21. November 2013

IBA Konferenz zu Leitthemen der Internationalen Bauausstellung Thüringen

tmue20131121a024.jpg

tmue20131121a024.jpg
Bauminister Christian Carius. Fotos: Thomas Müller

tmue20131121a033.jpg

tmue20131121a033.jpg
Wirtschaftsminister Matthias Machnig

tmue20131121a068.jpg

tmue20131121a068.jpg
Prof. Olaf Langlotz, Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Gertrudis Peters im Gespräch mit der Moderatorin Elke Frauns

tmue20131121a019.jpg

tmue20131121a019.jpg
IBA Geschäftsführer Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellt Perspektiven der IBA Thüringen vor

kongress_teilnehmer.jpg

kongress_teilnehmer.jpg
250 Gäste verfolgten die Konferenz...

tmue20131121a132.jpg

tmue20131121a132.jpg
...und brachten sich rege in den Dialog ein

tmue20131121a046.jpg

tmue20131121a046.jpg
Pressegespräch mit Minister Carius, Minister Machnig und dem IBA Geschäftsführer

tmue20131121a049.jpg

tmue20131121a049.jpg
Die Konferenz im Audimax der Fachhochschule Erfurt begann morgens ...

tmue20131121a175.jpg

tmue20131121a175.jpg
und endete mit einer Abschlussdiskussion. Auf dem Podium (v.l.n.r.): Prof. Peter Zlonicky, Prof. Stefan Rettich, Prof. Walter Stamm-Teske, Elke Frauns, Prof. Dr. Lütke Daldrup und Prof. Hegger
1 / 11

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz formulierten auch ganz gezielte Wünsche und Erwartungen an die IBA Thüringen: Die IBA als unglaubliche Chance für Thüringen müsse Begeisterung wecken und auf die Menschen zugehen. Sie müsse erreichen, dass jeder Beteiligte sich als Gewinner fühle, dass ein Wir-Gefühl über die eigene Region hinaus entstehe. Eine durch die IBA Thüringen vermittelte Zuwanderungsquote aus dem Ausland von 2% jährlich wurde ebenso an die IBA herangetragen wie der Wunsch, „Nullwachstum sexy zu machen“.

In seinem Abschluss-Statement griff der Geschäftsführer der IBA Thüringen diese Erwartungen als Anregungen für den IBA Prozess auf. Er gab einen Ausblick auf das Jahr 2014, in dem voraussichtlich drei Projektaufrufe in drei sogenannten Projektfamilien erfolgen würden: zur Zukunft der Kulturlandschaft, zur Zukunft der Quartiere und zur Zukunft der Kommunen. Er erläuterte auch das Projektverfahren der IBA, nach dem die IBA in zwei Stufen Projekte auswählen werde, die dann in Projektlaboren vernetzt und weiter qualifiziert würden. 2014 würden auch die Qualitätskriterien kommuniziert, die der Aufsichtsrat nach Diskussionen in Kuratorium und Fachbeirat beschließt. Der Geschäftsführer der IBA Thüringen verdeutlichte, dass die IBA Thüringen ihren Partnern in diesem Prozess bei der Qualifizierung der Projekte, bei der Erschließung von Finanzierungsquellen und bei der Kommunikation der Projekte Unterstützung bieten könne.

Die zehnjährige IBA Reise kann nach breiter Einbindung der Fachöffentlichkeit nun gemeinsam mit vielen neu gewonnenen Partnern fortgesetzt werden. „Die IBA ist eine offene Veranstaltung, offen für Kritik und Anregungen - und hoffentlich auch für manche gute Idee, die wir dann gemeinsam umsetzen können“ – mit diesen Worten entließ Prof. Dr. Lütke Daldrup die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer nach einem intensiven Konferenztag in den Abend. 

Video zur Konferenz