03. Juni 2014

Schönheit im Wandel: IBA besucht Saale-Holzland-Kreis

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Vor dem Rokokoschloss Dornburg. Fotos: Thomas Müller

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Überbaute Durchfahrt von der Straße in den Hof des künftigen Hospiz

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Blick in den Innenhof des künftigen Hospiz

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Das IBA Team besichtigt den sanierten Scheithof

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Vorstellung des Projektes Waldkrankenhaus Eisenberg durch den Geschäftsführer David Ruben Thies

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Welche Projektbausteine das Waldkrankenhaus hat und wie vernetzt es arbeitet, stellte Knut Hüneke vor, verantwortlich für Projekt- und Prozessmanagement am Waldkrankenhaus

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Einblicke in das Bioenergiedorf Schlöben

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Blick in die Keramische Werkstatt Dornburg, der einzigen erhaltenen Bauhaus-Werkstatt

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Gästehaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Alten Schloss

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Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Moderator Thomas Grebe (Sparkasse Jena/Saale-Holzland-Kreis), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin IBA Thüringen), David Ruben Thies (Geschäftsführer des Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH), Andreas Heller (Landrat des Saale-Holzland-Kreises)

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Rund 50 Interessierte verfolgten die Podiumsdiskussion und beteiligten sich rege am Austausch

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Gespräche am Rande der öffentlichen Veranstaltung

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Auch nach der Veranstaltung fand noch ein angeregter Austausch statt
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Den Schlusspunkt der IBA on tour setzte eine Podiumsdiskussion im Kaisersaal des Eisenberger Schlosses.

Landrat Andreas Heller zeigte sich trotz zahlreicher Herausforderungen zufrieden mit dem bisher Erreichten. „Wir haben vielfältige Projekte vorzuweisen, und wir haben unter anderem über die Regionale Aktionsgruppe, die Bioenergieregion schon viel in Angriff genommen und erreicht. Jetzt interessiert uns: Wo stehen wir mit unseren Ideen im Thüringer und deutschlandweiten Vergleich? Sind unsere Ideen umsetzbar? Welche Perspektive haben wir?“ Die Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Frau Dr. Marta Doehler-Behzadi, formulierte abschließend ihre Wünsche an die IBA: „Ich würde mir wünschen, dass durch die IBA in erster Linie die Thüringer selbst eine große Aufmerksamkeit für ihr Land entwickeln“.

Der Besuch im Saale-Holzland-Kreis Landkreis hat gezeigt, dass die Akteure vor Ort die Erfahrungen und Impulse der IBA nutzen und in einen fruchtbaren Dialog treten möchte.