01. Oktober 2014

Von 'Apolda, Apolda.' bis zum 'Wallgucker für Erfurt': Erste IBA Kandidaten in Jena nominiert

Bekanntgabe der IBA Kandidaten durch Dr. Marta Doehler-Behzadi und Prof. Andreas Wolf. Fotos: Thomas Müller

Im Volksbad Jena erwarteten die fast 500 Gäste gespannt die Nominierungen

Prof. Olaf Langlotz begrüßt die neugierigen Gäste

Gruppenfoto der frisch gekürten IBA Kandidaten

Applaus für die IBA Kandidaten

Ausstellung der Bewerber-Plakate

Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen IBA Kandidaten nehmen ihre Urkunden entgegen: Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

Apolda, Apolda. Nächster Halt Zukunft!

Konzentrieren und Ernten auf Schloss Bedheim oder der Anlauf zum nächsten Qualitätssprung

Themenpark ‚Energie und Landschaft’

StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

Gera: Stadtentwicklung im Dialog – Die vernetzte Stadt & Geras starke Mitte (Teilprojekt von GERSCHEMEILE2030)

StadtLandSchule (JENAplantypERFURTinWEIMAR): Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft

Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen – Aufgabe-Abgabe-Wandel?

Bauen mit Weitblick. – Bezahlbar zusammen wohnen. Individualität zu Großserienpreisen.

Thüringer Landstrom

Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft / Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen

Resilientes Schwarzatal – Experimentierfeld für regionale Wertschöpfungsketten, soziale Daseinsvorsorge, erneuerbare Energie, partizipative Strukturen

Revolvierender Siedlungsfonds

STRUKTURreich - Nachhaltige Aufwertung der Thüringer Kulturlandschaft unter Nutzung agrarpolitischer (Förder-) Instrumente

Ein Wallgucker für Erfurt – Aufstiegshilfe Petersberg

150 Perspektiven – Campus Zeulenroda-Triebes

Drei Projekträume vorgestellt

Zudem hat die IBA Thüringen drei 'Erwartungsräume' definiert: die 'Region Mittleres Thüringen', in dem sich vielfältige Projektideen versammeln – von Fragen der Gesundheit wie im Fall der Waldklinik Eisenberg bis zu Tourismusentwicklungen entlang von Saale und Ilm, den 'Kooperationsraum Stadt', in dem die IBA auf das Netzwerk PRINZIBA für Interkommunale Zusammenarbeit zugehen wird, sowie den 'Gestaltungsraum Erlebbare Landschaft'. In diesen Bereichen begegnen sich vielfältige Projektideen, die noch weiterer Präzisierung bedürfen. „Es sind Themenfelder und Projekträume, wo wir uns bewegen und noch weitere Arbeit investieren werden“, formulierte die IBA Geschäftsführerin.
Marta Doehler-Behzadi gab abschließend einen Ausblick auf den weiteren Arbeitsprozess, der vor dem IBA Team und den Kandidaten liegt: „Nun geht es für die 16 Kandidaten und drei Erwartungs-räume in eine gemeinsame Qualifizierungsphase. Ich freue mich sehr auf diesen Dialog.“

Auf einem Rundgang durch die Ausstellung hatten die zahlreichen Besucher im Anschluss an dieses Forum II Gelegenheit, einen Überblick über die Ideenfülle im Land zu erhalten. Zu sehen waren sämtliche Plakate – auch diejenigen Ideen, die nicht den Titel 'IBA Kandidat' erhielten.

Zum Video zur Nominierung der IBA Kandidaten
Zur Entscheidung 16+3