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Area of action: 

How can one cultivate building culture in the countryside?

Cultivating community at Schloss Bedheim

Cultivating community at Schloss Bedheim

The castle and manor at Bedheim comprise a near-intact rural estate surrounded by a loose collection of different buildings that gradually transition into the surrounding landscape. A few years ago, the castle owner’s son moved back to the castle together with his family, and opened an architecture office with the aim of redeveloping the castle. Embracing the spirit of sharing, his aim is to establish, with friends and colleagues, a community-oriented place to live and work in the country. The castle will be restored to its former glory, and augmented with a new residential building, for which a new housing cooperative has been founded. In the process, the project will re-appraise the boundaries between the public, semi-private and private realm.

The existing agricultural initiatives will be expanded and made more economically viable through the development of a garden nursery, organised around communal and social principles. The experience and results of these developments will additionally feed back into the academic context and into the architectural discourse. The forthcoming ‘Bedheim Fireside Talks’ represent the beginning of a campaign for better quality rural architecture.

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Erstes Bedheimer Kamingespräch
04 November 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen

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Landspaziergang vom Schloss in die Umgebung. Foto: IBA Thüringen

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Arbeitsessen mit thematischen Tischreden. Foto: IBA Thüringen

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Menükarte als Notizblock zu den einzelnen Punkten der Bedheimer Erklärung. Foto: IBA Thüringen

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Schlossführung. Foto: IBA Thüringen
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Das Bedheimer Kamingespräch fand auf Einladung des IBA Kandidaten ‚Konzentrieren und ernten auf Schloss Bedheim’ und der IBA Thüringen statt und soll jährlich weiter geführt werden.

STADTLAND Gespräch in Bedheim
28 August 2015

STADTLAND Gespräch in Bedheim

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STADTLAND Gespräch im Café von Schloss Bedheim. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. 28. August 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Architektur vor Schloss Bedheim. Wegen Regens fand das Gespräch im Café statt. Foto: Thomas Müller

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Teilnehmer des IBA STADTLAND Gesprächs auf Schloss Bedheim in der mobilen Architektur, die von internationalen Studierenden während der IBA Summer School entwickelt wurde. Foto: Thomas Müller

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Leider werden wir von Regen begrüßt. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim und der Gärtnerei. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Sanierungsarbeiten auf Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Gespräch mit: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel. Foto: Thomas Müller

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Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächsverlaufes. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk

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Die Bauten entstanden durch Internationale Studierende während der IBA Summer School in Weimar. Foto: Thomas Müller
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Man zieht nicht zur Arbeit aufs Land, sondern bringt sie mit. Dies bedeutet auch einen sozio-kulturellen und ökonomischen Mehrwert. Initiativen können individuell brauchen: mehr politische Wertschätzung, praxisbezogene Beratungsangebote, Aufklärung der Gemeinden und Banken, Bürokratieabbau/Förderangebote, Öffentlichkeitsarbeit, Bürgschaften. Gemeinden und Institutionen wie die Kirche können Brückenbauer sein – mental und faktisch beispielsweise durch Verpachtung von Land an Initiativen. Fehlende Infrastrukturen werden durch Zugezogene oft neu aufgebaut. Hochwertige Baukultur kann anziehend wirken. Trotz höherer Selbstverantwortung wird die Bindung an die Stadt kulturell und ökonomisch gebraucht. Mehr noch als Mobilität ist ein schnelles Internet Voraussetzung dafür. Leben auf dem Land bedeutet ein Leben im Stadtland.

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Günther Köhler, Bürgermeister Stadt Römhild
  3. Florian Kirfel-Rühle, Architekt, Studio Gründer Kirfel, Schloss Bedheim (IBA Kandidat)
  4. Thomas Penndorf, Gartenbauer und Imker, Lebensgut Cobstädt e.V., Cobstädt
  5. Ulla Schauber, Raum- und Umweltplanerin, Wohnstrategen e.V., Weimar

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bedeheim wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Dates 
22 September 2017 to 23 September 2017
Contact person 

Tobias Haag

Project director

Phone +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Location 
Schloss 1
98630 Bedheim
Deutschland
Main Partners

Familie Kirfel-Rühle von Lilienstern 
mit den Schlossbewohnern Anika Gründer, Nikola Mayer, Erik van der Werf
und dem Förderverein Schloss Bedheim e.V. gem.