IBA Campus 2016

IBA Campus 2016
Zukunftswerkstatt Eiermannbau

Open Factory Grafik 2016

Open Factory Grafik 2016
©IBA Thüringen/Wüstenrot Stiftung, Illustration: Suzanne Labourie
Ort 
Eiermannbau Apolda
Auenstraße 11
99510 Apolda
Deutschland
Ansprechpartnerin

Katja Fischer
Projektleiterin
Telefon +49 3644 518 32 11
katja.fischer@iba-thueringen.de

IBA Campus 2016 - Zukunftswerkstatt Eiermannbau

Mit dem IBA Campus 2016 wurde der seit 1994 leerstehende Eiermannbau in der ehemaligen Industriestadt Apolda experimentell belebt und als Standort erprobt. Gesucht waren Nutzungsideen, Betreiber- und Aktivierungsansätze. Der Eiermannbau mit rund 6.000 qm Geschossflächen stand über 20 Jahre weitestgehend leer. Im Campus wurden unterschiedliche Ideen für die Zukunft dieses besonderen Industriedenkmals der Moderne entwickelt.

Eingeladen waren junge Architekten, Künstler, Designer, Stadtplaner, Soziologen, Immobilienwirte, Ökonomen und Stadtmacher. 26 Teilnehmer aus acht Ländern kamen vom 15. Juni bis 30. Juni 2016 nach Apolda und lebten und arbeiteten an warmen Junitagen im Eiermannbau. Daneben besuchten zehn lokale und regionale Initiativen das Team und wurden zurück besucht. An jedem Abend öffnete das Campus-Team den Eiermannbau, Filme wurden gezeigt, es wurde gemeinsam gekocht und gegessen, der frisch gegründete Ping-Pong-Club Apolda sorgte für sportliche Betätigung.

Der IBA Campus 2016 wurde gemeinsam von der Wüstenrot Stiftung und der IBA Thüringen durchgeführt. Geleitet wurde der Campus von Christof Mayer und Marius Busch (beide raumlaborberlin), Andreas Krüger (Belius Stiftung) und René Hartmann (Wüstenrot Stiftung).

Daneben besuchten uns sechs Impulsgeber, Architektin Sofia Dona aus Athen, Andreas Foidl von der Belius GmbH, Illustratorin Christiane Haas, Architekt Assaf Kopper, Autorin Martje Mehlert und Grafikerin Sina Schindler.

Willkommen zum IBA Campus im Eiermannbau Apolda. Dr. Stefan Krämer von der Wüstenrot Stiftung begrüßt die Teilnehmer im lichtdurchfluteten Eiermannbau.

Leben mit Egon Eiermann – Der IBA Campus schlägt seine Zelte im Eiermannbau Apolda auf und erprobt, wie sich in einem leerstehenden Architekturdenkmal leben und arbeiten lässt.

Den Eiermannbau mit Leben zu füllen bedeutet auch, ihn vorübergehend mit allen notwendigen Versorgungsfunktionen auszustatten.

Gemeinsam entwickelt das Campus-Team mit jungen Architekten, Künstlern, Designern, Stadtplanern, Soziologen und Ökonomen Nutzungsstrategien für das Gebäude.

Im pop-up-Büro in der obersten Etage wird an den Zukunftsperspektiven gearbeitet.