Bedheim, Eröffnung Sch(l)afstall
08. Oktober 2018

Bedheim, Eröffnung Sch(l)afstall

LeerGut-Agenten
27. September 2018

LeerGut-Agenten unterstützen Engagierte bei Umnutzungskonzepten

Mehr Informationen:

IBA Konferenz und Ausstellung LeerGut 2016

Wer will Teil der LeerGut-Agenten werden?

Kontakt:
Dr. Bertram Schiffers
bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Lisa Barthels
lisa.barthels@iba-thueringen.de

 

Schwarzburger Gespräche zum Zukunftsfähigen Landschaftsbild Schwarzatal
06. September 2018

Schwarzburger Gespräche zum Zukunftsfähigen Landschaftsbild Schwarzatal

Das Kooperative Werkstattverfahren 'Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal' wurde ausgelobt von der Zukunftswerkstatt Schwarzatal e.V.
, Verein zur Förderung einer zukunftsfähigen regionalen Entwicklung, in Kooperation mit der Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen GmbH und
 LEADER-Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt.

Bearbeitungsteams:

Favorisierte Arbeit: man made land – Prof. Anna Lundquist, Lena Flamm & fabulism: Mirko Andolina
A24 Landschaft - Steffan Robel, Lola Meyer, Jan Grimmek, Jürgen Höfler, Olivia Grandi
Station C23 - Prof. Sigrun Langner, Michael Rudolph, Mara Trübenbach, Anna Bauch & herr meier licht: Jürgen Meier
bauchplan ).( - Kay Strasser, Tina Roj, Victoria Wakulicz, Elisabeth Judmair, Julia Ulrich, Wasim Dery, Fernando Nebot Gomez, Arnaud Calatayud, Abdelrahman Gamil, Julia Merkle, Nicolas Posso Vidales, Jonas Hammerer, Polina Palo, Thomas Meyer, Michael Franke, Marie Baldenweck, Eleni Boutsika-Palles, Anna Stauber, Janet Kyas-Reich

Gefördert bzw. betreut wird das Vorhaben im Bundesprogramm 'Modellvorhaben der Raumordnung' (MORO, Projekt Regionale Landschaftsgestaltung) vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

 

Auftakt der Planung des Neubaus der Staatlichen Gemeinschaftsschule 'Am Hartwege'
04. September 2018

Auftakt der Planung des Neubaus der Staatlichen Gemeinschaftsschule 'Am Hartwege'

StadtLand-Schule Vertragsunterzeichnung.jpg

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v.l. Ilka Drewke, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Am Hartwege, Dr. Olaf Köster-Ehling, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Peter Kleine, Oberbürgermeister der Stadt Weimar und Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen

Mehr zum Planungsbaukasten 'Schulbau Open Source'

Schulbau ist aktuell eine der großen Herausforderungen für Kommunen in Deutschland. Neue pädagogische und organisatorische Anforderungen verlangen andere bauliche Lösungen als in der Vergangenheit. Gleichzeitig sind gute Bildung und eine entsprechende Bildungsinfrastruktur Schlüsselfaktoren erfolgreicher Städte und Regionen.

Das neu konzipierte Projekt der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 'Schulbau Open Source' bündelt integriertes Planungs- und Prozesswissen im Schulbau anhand einer Musterplanung eines möglichst idealen Referenzgebäudes und stellt dieses allen Akteurinnen und Akteuren zur Verfügung – mit dem Ziel, den komplexen Planungsanforderungen im Schulbau mit hoher Qualität gerecht zu werden. Das Produkt wird nicht als starre Kopiervorlage verstanden, sondern ist offen und flexibel in seiner Weiterentwicklung. Die anhand der Neubauplanung für die Gemeinschaftsschule entwickelte erste Version des Planungsbaukastens wird in den nächsten Jahren an weiteren Schulumbau- und Neubauprojekten fortgeschrieben.

IBA Campus 2018 - 'Hotel Egon'
24. August 2018

Eiermannbau Apolda wurde von jungem IBA Campus-Team in zwei Wochen für zukünftige Besucher und Gäste weitergebaut

Raumvorhang

Raumvorhang
Vorhang als Raum-in-Raum-Lösung. Foto: Thomas Müller

Mobiles Klappbett

Mobiles Klappbett
Mobiles Klappbett mit Egon Bettwäsche. Foto: Thomas Müller

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Hochbett und Raumtrenner. Foto: Thomas Müller

Egon Möbel 4

Egon Möbel 4
Domino Möbelserie. Foto: Thomas Müller
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Über 20 Prototypen sind während des IBA Campus entstanden. Mehr Objektbilder und Informationen zu den Teilnehmenden gibt es auf der IBA Campus Seite.

Rahmenplan plus beschlossen
24. August 2018

Rahmenplan plus beschlossen

Ideenwettbewerb für Ferienhäuser am Thüringer Meer gestartet
12. Juli 2018

Ideenwettbewerb für Ferienhäuser am Thüringer Meer gestartet

Timber Prototype - Rohbau fertiggestellt
01. Juli 2018

Timber Prototype - Rohbau fertiggestellt

Timber Prototype bei Nacht.jpg

Timber Prototype bei Nacht.jpg
Timber Prototype im Sommer 2018. Foto: Thomas Müller
Start Open Factory
04. Juni 2018

Start Open Factory

Pressegespräch Salon Teilnehmende

Pressegespräch Salon Teilnehmende
Vor dem Büro-Gewächshaus, das zum Umbaukonzept für die IBA Geschäftsstelle gehört, sitzen von links: Andreas Foidl von der Belius GmbH, Uli Hellweg, Fachbeiratsvorsitzender der IBA Thüringen, Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft und Aufsichtsratsvorsitzende der IBA Thüringen sowie Rüdiger Eisenbrand, Bürgermeister der Stadt Apolda. ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

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Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen und Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, beim Pressegespräch 'Es geht auch anders' (v.l.). ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Feuerlöschgerätewerk

Feuerlöschgerätewerk
©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Kandidatentreffen Gruppenbild

Kandidatentreffen Gruppenbild
Neben dem Salon fand auch das Kandidatentreffen der IBA Thüringen statt. Mit dabei: Fachbeiratsvorsitzender Uli Hellweg (rechts im Bild). ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller
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Wer Interesse hat, Werkstätten, Ateliers oder einen Schreibtisch im Coworking Space im Eiermannbau oder angrenzenden Minimax-Gebäude zu mieten, schreibt eine Mail an das Koordinationsteam unter open-factory@iba-thueringen.

Datenschutzerklärung
24. Mai 2018

Datenschutzerklärung

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'
23. Mai 2018

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi
IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi spricht beim Workshop Auftakt. Foto: Thomas Müller

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop
Die Workshop Teilnehmer besuchen Merle in der Sommerfrische, das fertige IBA Projekt in Döschnitz. Foto: Thomas Müller
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Städtebaulicher Realisierungswettbewerb zum Modellvorhaben in der Tallinner Straße entschieden
15. Mai 2018

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb zum Modellvorhaben in der Tallinner Straße entschieden

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Entwurf Gartenhof ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Lageplan Erdgeschoss ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Laubengang ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Balkon ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + landschaftsarchitektur, Berlin
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Anerkennungen erhielten:

Architekt/Stadtplaner
raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH
Frankfurt am Main

Landschaftarchitekt
ST raum a Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Architekt/Stadtplaner
roedig.schop architekten PartG mbB
Berlin

Landschaftsarchitekt
TDB Landschaftsarchitektur, Berlin

Architekt/Stadtplaner
Naumann Wasserkampf Architekten PartGmbB
Weimar

Landschaftsarchitekt
Station C23 Architekten und Landschaftsarchitekten, Leipzig
 

 

Auftakt LeerGut-Agenten geschafft!
03. Mai 2018

Auftakt LeerGut-Agenten geschafft!

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LeerGut Eiermannbau, neuer Geschäftssitz der IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

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Probewohnen im ehemaligen Heimatmuseum Döschnitz, Foto: Dörthe Hagenguth
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Studie Bauen mit Weitblick - Abstract
03. April 2018

Studie Bauen mit Weitblick - Abstract

Wer wird unsere Agentur für die IBA Zwischenpräsentation 2019?
23. März 2018

Wer wird unsere Agentur für die IBA Zwischenpräsentation 2019?

Interview mit Carsten Nicolai
21. März 2018

Von einem erstaunlichen Resonanzraum
Interview mit Carsten Nicolai

Kirchen sind akustisch vielleicht die kompliziertesten Orte. Sie haben einen derartig hohen Nachhall, eine so starke Resonanz auf bestimmten Frequenzen, dass man schnell versteht, dass ein Kirchenraum eben immer auch ein riesiger Resonanzraum ist. 

Und was ist dann so neu an einer „Orgel“ in einer Kirche?

Dass die Orgel endlich mal da steht, wo man sie auch sehen kann. Die Orgel der Vergangenheit, diese wahnsinnig prunkvolle Orgel ist so eingebaut worden, dass man sie eigentlich nur beim Herausgehen sieht. Und vor allem ist sie immer mehr zu einem Einrichtungsgegenstand geworden oder vielmehr zu einem Dekorationselement. Bis heute. Der Zuhörer sieht nur noch die Pfeifen, weiß aber gar nicht, wo der Sound herkommt. Hier sitzt die Gemeinde jetzt drum herum, was auch ein bisschen die normale Unterteilung auflöst. Hier findet eine gewisse Demokratisierung statt. Alle treffen sich auf derselben Ebene, in ein- und demselben Raum. Quasi auch ein spätantiker Rückgriff, als man sich beim Bau der ersten Kirchen auf das Vorbild römischer Basiliken bezog, den Versammlungsort schlechthin. Die Kanzel ist zwar noch da, aber wenn man die Mitte mit diesem Instrument besetzt, hat man zugleich einen Zuschauerraum und einen Performanceraum, ein Theater.

Vor allem aber auch einen Akustikraum?

Kirchen sind akustisch vielleicht die kompliziertesten Orte. Sie haben einen derartig hohen Nachhall, eine so starke Resonanz auf bestimmten Frequenzen, dass man schnell versteht, dass ein Kirchenraum eben immer auch ein riesiger Resonanzraum ist. Er sollte ja schwingen bei den Menschen, als ein Verstärker letztendlich des Wortes und der Musik. Der religiöse Glaube der Menschen sollte insgesamt verstärkt werden. Der Kirchenraum ist mehr als ein klassisches Instrument, er ist eben ein Resonanzkörper.

organ weist ein weiteres klassisches Element der Kapelle auf: die Flamme, das ewige Licht.

Flammen haben jenseits der christlichen Symbolik eine ganz eigene Archaik. Die Urelemente Feuer, Wasser, Luft und Erde – im Grunde hat man dort alles vor Ort. organ spielt auf diese Grundelemente an. Wenn die Flamme beginnt zu resonieren, dann sieht man die Luft aufsteigen und die Flamme verändert ihre Farbe. Die spielende Flamme wird blau, die nicht spielende Flamme bleibt gelb. Der Besucher wird das Feuer mit dem Ton verbinden, man hat im Prinzip eine Visualisierung des Sounds, das ist das Schöne an diesem synästhetischen Aspekt. Die Flamme ist Lichtquelle und Feuerquelle zugleich. Im Winter wird organ die Kirche eben auch heizen. Zudem entziehen die Flammen der Umgebung Sauerstoff, es tritt also rudimentärer Sauerstoffmangel ein. Das wird aber bei der Kirche in Krobitz nicht so ganz passieren, weil sie altersbedingt zu porös ist.

Das klingt im besten Sinne archaisch, zeitlos und irgendwie auch meditativ.

Ja, es ist das, was man am Anfang am wenigsten dachte. Eigentlich ist es eine Zurückführung auf die ursprüngliche Nutzung solcher Räume. Das ist das Schöne.

Downloads 
IBA Magazin #4
15. März 2018

IBA Magazin #4

Geras Neue Mitte nimmt Form an!
21. Februar 2018

Geras Neue Mitte nimmt Form an!

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Geras Oberbürgermeisterin und die Projektpartner am Modell von yellow z. Foto: Thomas Müller

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Intensive Diskussionen unter den Bürgern. Foto: Thomas Müller

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Großes Interesse an Führungen und Veranstaltungen. Foto: Thomas Müller

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Initiative Bürgerpark von Heinz Klotz. Foto: Thomas Müller

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Erinnerungen an die Zitronenpresse vom Kollektiv Raumstation. Foto: Thomas Müller
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Geras Neue Mitte ist das größte Stadtentwicklungsprojekt seit der BUGA Gera-Ronneburg 2007, insbesondere wenn man Häselburg, Campus Rutheneum und KuK-Sanierung mit einbezieht. Die Entwicklung wird sich entsprechend der Investitionskraft schrittweise und langfristig vollziehen. Solange möchten viele Bürger nicht mehr warten. Die AG Zwischennutzung des Initiativkreises plant für 2018 erste Pflanzungen und weitere Aktionen zur Aneignung und Belebung von Geras Neuer Mitte, darunter das Aufstellen und Flechten der Gera-Bänke, der Ausbau des Lesegartens und ein Info-Punkt. Auch die Initiative Bürgerpark will sich einbringen.

Mit dem Beschluss des Rahmenplans und den ersten Realisierungsvorhaben kann Geras Neue Mitte vom IBA Kandidat zum IBA Projekt werden. Die Internationale Bauausstellung Thüringen 2023 hat das Motto ‚Stadtland’. Zugleich weltoffen und mit regionalem Bezug sucht sie neue Verbindungen zwischen Ortskern und Landschaft, Architektur und Freiraum. Für Geras Neue Mitte heißt das ein starkes Zentrum in Ostthüringen mit regionaler Wertschöpfung und gestalterische Innovationen bei der Integration von Grün in der Stadt und in Gebäuden.

Weitere Infos über Geras Neue Mitte unter: www.gera.de/gnm und https://www.facebook.com/GerasNeueMitte.

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet
26. Januar 2018

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet

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Blick auf das Stadtmodell. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Am Modell für Geras Neue Mitte. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Erste Bürgerakademie. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Eröffnung durch Volker Tauchert. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Vorstellung des Entwurfs. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Zitronenpresse ist wieder da. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen für einen Bürgerpark. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Diskussion an den Plänen. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen von Schülern. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Bürgermeinung ist gefragt. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera
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Andersmacher gesucht!
19. Januar 2018

Andersmacher gesucht!

Wir bieten

  • die Mitwirkung an einem anspruchsvollen Format von Stadt- und Regionalentwicklung sowie Baukultur in Deutschland
  • eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe mit großen Gestaltungsspielräumen
  • einen Arbeitsplatz in diesem Denkmal der Architekturmoderne
  • die Zusammenarbeit in einem kollegialen und leistungsorientierten Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien

Nähere Informationen in Form der Kurzfassung des Finanzierungs- und Betreiberkonzepts ‚Open Factory’ finden Sie unter Downloads. Wenn Sie sich von der Aufgabe begeistern lassen und Sie Menschen überzeugen können, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen mit Ihren Gehaltsvorstellungen bis zum 18.02.2018 vorzugsweise per E-Mail an alexander.koehler@iba-thueringen.de