Start Open Factory
04. Juni 2018

Start Open Factory

Pressegespräch Salon Teilnehmende

Pressegespräch Salon Teilnehmende
Vor dem Büro-Gewächshaus, das zum Umbaukonzept für die IBA Geschäftsstelle gehört, sitzen von links: Andreas Foidl von der Belius GmbH, Uli Hellweg, Fachbeiratsvorsitzender der IBA Thüringen, Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft und Aufsichtsratsvorsitzende der IBA Thüringen sowie Rüdiger Eisenbrand, Bürgermeister der Stadt Apolda. ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

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Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen und Sabine Wosche, Geschäftsführerin der LEG Thüringen, beim Pressegespräch 'Es geht auch anders' (v.l.). ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Feuerlöschgerätewerk

Feuerlöschgerätewerk
©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Kandidatentreffen Gruppenbild

Kandidatentreffen Gruppenbild
Neben dem Salon fand auch das Kandidatentreffen der IBA Thüringen statt. Mit dabei: Fachbeiratsvorsitzender Uli Hellweg (rechts im Bild). ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller
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Wer Interesse hat, Werkstätten, Ateliers oder einen Schreibtisch im Coworking Space im Eiermannbau oder angrenzenden Minimax-Gebäude zu mieten, schreibt eine Mail an das Koordinationsteam unter open-factory@iba-thueringen.

Datenschutzerklärung
24. Mai 2018

Datenschutzerklärung

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'
23. Mai 2018

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi
IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi spricht beim Workshop Auftakt. Foto: Thomas Müller

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop
Die Workshop Teilnehmer besuchen Merle in der Sommerfrische, das fertige IBA Projekt in Döschnitz. Foto: Thomas Müller
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Städtebaulicher Realisierungswettbewerb zum Modellvorhaben in der Tallinner Straße entschieden
15. Mai 2018

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb zum Modellvorhaben in der Tallinner Straße entschieden

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Entwurf Gartenhof ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + Landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Lageplan Erdgeschoss ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + Landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Laubengang ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + Landschaftsarchitektur, Berlin

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Realisierungswettbewerb Tallinner Straße, 1. Preis, Balkon ©Arbeitsgemeinschaft Strohe Ullrich Klöpfel Koenig, Berlin; JUCA architektur + Landschaftsarchitektur, Berlin
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Anerkennungen erhielten:

Architekt/Stadtplaner
raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH
Frankfurt am Main

Landschaftarchitekt
ST raum a Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Architekt/Stadtplaner
roedig.schop architekten PartG mbB
Berlin

Landschaftsarchitekt
TDB Landschaftsarchitektur, Berlin

Architekt/Stadtplaner
Naumann Wasserkampf Architekten PartGmbB
Weimar

Landschaftsarchitekt
Station C23 Architekten und Landschaftsarchitekten, Leipzig
 

 

Auftakt LeerGut-Agenten geschafft!
03. Mai 2018

Auftakt LeerGut-Agenten geschafft!

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LeerGut Eiermannbau, neuer Geschäftssitz der IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

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Probewohnen im ehemaligen Heimatmuseum Döschnitz, Foto: Dörthe Hagenguth
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Studie Bauen mit Weitblick - Abstract
03. April 2018

Studie Bauen mit Weitblick - Abstract

Wer wird unsere Agentur für die IBA Zwischenpräsentation 2019?
23. März 2018

Wer wird unsere Agentur für die IBA Zwischenpräsentation 2019?

LeerGut-Agenten
21. März 2018

LeerGut-Agenten unterstützen Engagierte bei Umnutzungskonzepten

LeerGut Agenten Kerngruppentreffen

LeerGut Agenten Kerngruppentreffen
Kerngruppentreffen der LeerGut Agenten im Eiermannbau.

Mehr Informationen:

IBA Konferenz und Ausstellung LeerGut 2016

Wer will Teil der LeerGut-Agenten werden?

Kontakt:
Dr. Bertram Schiffers
bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Lisa Barthels
lisa.barthels@iba-thueringen.de

 

Interview mit Carsten Nicolai
21. März 2018

Von einem erstaunlichen Resonanzraum
Interview mit Carsten Nicolai

Kirchen sind akustisch vielleicht die kompliziertesten Orte. Sie haben einen derartig hohen Nachhall, eine so starke Resonanz auf bestimmten Frequenzen, dass man schnell versteht, dass ein Kirchenraum eben immer auch ein riesiger Resonanzraum ist. 

Und was ist dann so neu an einer „Orgel“ in einer Kirche?

Dass die Orgel endlich mal da steht, wo man sie auch sehen kann. Die Orgel der Vergangenheit, diese wahnsinnig prunkvolle Orgel ist so eingebaut worden, dass man sie eigentlich nur beim Herausgehen sieht. Und vor allem ist sie immer mehr zu einem Einrichtungsgegenstand geworden oder vielmehr zu einem Dekorationselement. Bis heute. Der Zuhörer sieht nur noch die Pfeifen, weiß aber gar nicht, wo der Sound herkommt. Hier sitzt die Gemeinde jetzt drum herum, was auch ein bisschen die normale Unterteilung auflöst. Hier findet eine gewisse Demokratisierung statt. Alle treffen sich auf derselben Ebene, in ein- und demselben Raum. Quasi auch ein spätantiker Rückgriff, als man sich beim Bau der ersten Kirchen auf das Vorbild römischer Basiliken bezog, den Versammlungsort schlechthin. Die Kanzel ist zwar noch da, aber wenn man die Mitte mit diesem Instrument besetzt, hat man zugleich einen Zuschauerraum und einen Performanceraum, ein Theater.

Vor allem aber auch einen Akustikraum?

Kirchen sind akustisch vielleicht die kompliziertesten Orte. Sie haben einen derartig hohen Nachhall, eine so starke Resonanz auf bestimmten Frequenzen, dass man schnell versteht, dass ein Kirchenraum eben immer auch ein riesiger Resonanzraum ist. Er sollte ja schwingen bei den Menschen, als ein Verstärker letztendlich des Wortes und der Musik. Der religiöse Glaube der Menschen sollte insgesamt verstärkt werden. Der Kirchenraum ist mehr als ein klassisches Instrument, er ist eben ein Resonanzkörper.

organ weist ein weiteres klassisches Element der Kapelle auf: die Flamme, das ewige Licht.

Flammen haben jenseits der christlichen Symbolik eine ganz eigene Archaik. Die Urelemente Feuer, Wasser, Luft und Erde – im Grunde hat man dort alles vor Ort. organ spielt auf diese Grundelemente an. Wenn die Flamme beginnt zu resonieren, dann sieht man die Luft aufsteigen und die Flamme verändert ihre Farbe. Die spielende Flamme wird blau, die nicht spielende Flamme bleibt gelb. Der Besucher wird das Feuer mit dem Ton verbinden, man hat im Prinzip eine Visualisierung des Sounds, das ist das Schöne an diesem synästhetischen Aspekt. Die Flamme ist Lichtquelle und Feuerquelle zugleich. Im Winter wird organ die Kirche eben auch heizen. Zudem entziehen die Flammen der Umgebung Sauerstoff, es tritt also rudimentärer Sauerstoffmangel ein. Das wird aber bei der Kirche in Krobitz nicht so ganz passieren, weil sie altersbedingt zu porös ist.

Das klingt im besten Sinne archaisch, zeitlos und irgendwie auch meditativ.

Ja, es ist das, was man am Anfang am wenigsten dachte. Eigentlich ist es eine Zurückführung auf die ursprüngliche Nutzung solcher Räume. Das ist das Schöne.

Downloads 
IBA Magazin #4
15. März 2018

IBA Magazin #4

Geras Neue Mitte nimmt Form an!
21. Februar 2018

Geras Neue Mitte nimmt Form an!

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Geras Oberbürgermeisterin und die Projektpartner am Modell von yellow z. Foto: Thomas Müller

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Intensive Diskussionen unter den Bürgern. Foto: Thomas Müller

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Großes Interesse an Führungen und Veranstaltungen. Foto: Thomas Müller

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Initiative Bürgerpark von Heinz Klotz. Foto: Thomas Müller

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Erinnerungen an die Zitronenpresse vom Kollektiv Raumstation. Foto: Thomas Müller
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Geras Neue Mitte ist das größte Stadtentwicklungsprojekt seit der BUGA Gera-Ronneburg 2007, insbesondere wenn man Häselburg, Campus Rutheneum und KuK-Sanierung mit einbezieht. Die Entwicklung wird sich entsprechend der Investitionskraft schrittweise und langfristig vollziehen. Solange möchten viele Bürger nicht mehr warten. Die AG Zwischennutzung des Initiativkreises plant für 2018 erste Pflanzungen und weitere Aktionen zur Aneignung und Belebung von Geras Neuer Mitte, darunter das Aufstellen und Flechten der Gera-Bänke, der Ausbau des Lesegartens und ein Info-Punkt. Auch die Initiative Bürgerpark will sich einbringen.

Mit dem Beschluss des Rahmenplans und den ersten Realisierungsvorhaben kann Geras Neue Mitte vom IBA Kandidat zum IBA Projekt werden. Die Internationale Bauausstellung Thüringen 2023 hat das Motto ‚Stadtland’. Zugleich weltoffen und mit regionalem Bezug sucht sie neue Verbindungen zwischen Ortskern und Landschaft, Architektur und Freiraum. Für Geras Neue Mitte heißt das ein starkes Zentrum in Ostthüringen mit regionaler Wertschöpfung und gestalterische Innovationen bei der Integration von Grün in der Stadt und in Gebäuden.

Weitere Infos über Geras Neue Mitte unter: www.gera.de/gnm und https://www.facebook.com/GerasNeueMitte.

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet
26. Januar 2018

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet

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Blick auf das Stadtmodell. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Am Modell für Geras Neue Mitte. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Erste Bürgerakademie. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Eröffnung durch Volker Tauchert. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Vorstellung des Entwurfs. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Zitronenpresse ist wieder da. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen für einen Bürgerpark. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Diskussion an den Plänen. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen von Schülern. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Bürgermeinung ist gefragt. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera
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Andersmacher gesucht!
19. Januar 2018

Andersmacher gesucht!

Wir bieten

  • die Mitwirkung an einem anspruchsvollen Format von Stadt- und Regionalentwicklung sowie Baukultur in Deutschland
  • eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe mit großen Gestaltungsspielräumen
  • einen Arbeitsplatz in diesem Denkmal der Architekturmoderne
  • die Zusammenarbeit in einem kollegialen und leistungsorientierten Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien

Nähere Informationen in Form der Kurzfassung des Finanzierungs- und Betreiberkonzepts ‚Open Factory’ finden Sie unter Downloads. Wenn Sie sich von der Aufgabe begeistern lassen und Sie Menschen überzeugen können, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen mit Ihren Gehaltsvorstellungen bis zum 18.02.2018 vorzugsweise per E-Mail an alexander.koehler@iba-thueringen.de

LEG Thüringen erwirbt Eiermannbau in Apolda
22. Dezember 2017

LEG Thüringen erwirbt Eiermannbau in Apolda

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Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller
500 Kirchen 500 Ideen. Perspektiven für Kirchen quergedacht und weitergebaut
13. Dezember 2017

500 Kirchen 500 Ideen. Perspektiven für Kirchen quergedacht und weitergebaut

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Eine Ausstellungeröffnung zum Mitmachen: Bei der Vernissage am 13. Mai konnten die Besucher selbst hunderte Ideen für den Umgang mit Kirchengebäuden lüften. Auf den Monitoren werden die eingereichten Ideenvideos aus dem Querdenker-Aufruf abgespielt. Foto: Thomas Müller

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Hunderte Ideen wurden 2016 zum Ideenaufruf eingereicht, viele davon als Video. Foto: Thomas Müller

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Vor der Kirche steht ein gelbes Haus, an dem die Besucher kreativ werden und neue Nutzungsvorschläge für Kirchengebäude entwickeln können: Der Ideengenerator. Foto: Thomas Müller

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Die Publikation ‚500 Kirchen, 500 Ideen. Neue Nutzung für sakrale Räume’ zum Projekt. Foto: chezweitz

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Rund 200 Besucher kamen zum Eröffnungswochenende der skulpturalen Arbeit ‚organ’ nach Krobitz. Foto: Thomas Müller

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Das von Carsten Nicolai geschriebene Stück dauert etwa zwölf Minuten. Foto: Thomas Müller

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Rund 50 Interessierte kamen zum ersten Querdenker-Salon in die Erfurter Kaufmannskirche. Foto: Thomas Müller

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Foto: Clemens Weise

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Auftaktveranstaltung zum Ideenaufruf Querdenker 2017 am 19. März in der Kaufmannskirche Erfurt. Foto: Thomas Müller
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Modellprojekte
Einige konkrete Vorhaben präsentierte die Erfurter Ausstellung bereits als künftige Modellprojekte, so zum Beispiel das Sozialkaufhaus in der Martinskirche Apolda oder die Her(r)bergskirche in St. Michaelis in Neustadt am Rennsteig. Eine Werkstattwoche mit wenigen baulichen Interventionen – fünf Kirchenbänke wurden abgeschraubt und zwei Schlafebenen, die sich in die gut in den Kirchenraum integrieren, eingebaut – schuf die Voraussetzungen dafür, die Michaeliskirche von August bis Oktober 2017 in einem Probelauf über Airbnb erfolgreich zu vermieten. Ein nächster Schritt ist eine Studie, um die Potenziale dieses Konzeptes und mögliche weitere Standorte aufzuzeigen. Andere Projekte wie u.a. die Gesundheitskirche in der Kirche St. Severi in Blankenhein, die Bienenkirche in St. Peter und Paul in Roldisleben, ein meditativer Spielplatz in der Neuen Donndorfer Kirche oder die Netzwerkkirche in St. Johannis in Ellrich sind noch in der Entwicklung.

IBA Projekt: Die Kunstkapelle St. Anna in Krobitz
In der St. Annen-Kapelle in Krobitz bei Weira entwickelte der international renommierten Künstler Carsten Nicolai das Kunstprojekt ‚organ’. Die Kapelle wurde damit wieder geöffnet und zum ersten fertiggestellten IBA Projekt überhaupt. Etwa 1.500 Gäste besuchten die kleine Kapelle romanischen Ursprungs, die fast 100 Jahre verschlossen war, an den Wochenenden im kurzen Zeitraum von Juni bis September 2017. Ein besonderer Umstand war, dass sich die Vertreter aus dem Ort und der Region rege am Prozess beteiligt haben und Woche für Woche die zahlreichen Besucher empfingen. Im Sommer 2018 geht das Kunstprojekt in seine nächste Saison – vor allem Dank dem Zusammenwirken vom Bürgermeister, von Kirchgemeinde und engagierten Krobitzer Familien. Als Freundeskreis sorgen sie künftig gemeinsam dafür, dass die Kapelle erhalten und genutzt werden kann.

Ausblick
Auch an anderen Orten in Thüringen entstehen weitere Projekte. Welche drei bis fünf Vorhaben bis zum Finaljahr der IBA Thüringen 2023 in Gänze realisiert werden können, soll 2018 feststehen. Diese sollen dann in das gesamte Thüringer Land sowie über dessen Grenzen hinaus und in die Evangelische Kirche Strahlkraft entwickeln. Und sie sollen Mut machen, Veränderungen auch in der eigenen Kirche anzugehen.

IBA Expertenrat veröffentlicht neues IBA Memorandum
07. Dezember 2017

IBA Expertenrat veröffentlicht neues IBA Memorandum

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Von links: Rainer Nagel, Prof. Dr. Walter Siebel, Dr. Sonja Beeck, Prof. Dr. Werner Durth, Staatssekretär Gunther Adler und Dr. Reimar Molitor bei der Überreichung des überarbeiteten IBA Memorandums © BMUB/Sascha Hilgers
Workshop zur Umnutzung von Kirchengebäuden bei der IBA Parkstad
17. November 2017

Workshop zur Umnutzung von Kirchengebäuden bei der IBA Parkstad

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Workshop zur Umnutzung von Kirchengebäuden. Foto: Corné Netten
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Probeurlaub im Heimatmuseum – wie fühlt sich das Leben auf dem Land an?
08. November 2017

Probeurlaub im Heimatmuseum – wie fühlt sich das Leben auf dem Land an?

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Das fertige Zimmer im Heimatmuseum Döschnitz am Ende der Projektwoche. Foto: Ulrike Rothe

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Das alte Fachwerkhaus in Döschnitz gehört der Gemeinde und wird heute zum Teil als Heimatmuseum genutzt. Foto: Michael Stellmacher

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Auskehren, Schrubben und Spachteln. Foto: Michael Stellmacher

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Unterstützung des Elektrikers Herrn Girbardt. Foto: Ulrike Rothe

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Vorher-Nachher-Vergleich. Fünf Tage Arbeitseinsatz und die Abstellkammer ist wieder wohnlich. Fotos: Lina Maria Mentrup und Michael Stellmacher

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Einladungskarte Sommerfrische Haus Döschnitz

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Bereit für neue Sommerfrische-Gäste. Foto: Michael Stellmacher

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IBA Projektleiterin Ulrike Rothe und die Architektin Lina Maria Mentrup bereiten die Präsentation am Ende der Projektwoche vor. Foto: Michael Stellmacher

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Mit dem neuen Appartement zum Probewohnen kehrt auch wieder Leben in die Heimatstube ein. Foto: Michael Stellmacher
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Kontakt:
Lina Maria Mentrup
mentrup@merlestankowski.com

Stadtland-Schule feiert Abschluss der Phase Null
03. November 2017

Stadtland-Schule feiert Abschluss der Phase Null

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Volles Haus in der Sporthalle der Jenaplan Gemeinschaftsschule An der Hart. Foto: Thomas Müller

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Der Abschlussbericht der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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Barbara Pampe, Projektleiterin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, präsentiert den Abschlussbericht der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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Peter Kleine, Bürgermeister der Stadt Weimar. Foto: Thomas Müller

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Über 300 Gäste aus der Schulgemeinschaft, Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, Bauhaus-Universität, Ortsteilrat Oberweimar, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, IBA Thüringen und Montag Stiftung nehmen an der Feier teil. Foto: Thomas Müller

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Schulleiterin Ilka Drewke freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Anett Bartuschka sorgt mit ihrer ElephantBand für Musik und die passende Stimmung. Foto: Thomas Müller
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Kulturprogramm 2017 gestartet
07. Oktober 2017

Kulturprogramm 2017 gestartet