Artikel
Bürgerwerkstatt in Rohrbach
20. Juli 2017

Bürgerwerkstatt in Rohrbach

Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
06. Juli 2017

Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
IBA Werkstattgespräch in Apolda

tmue20170630a036_b.jpg

tmue20170630a036_b.jpg
Über 70 Besucher kamen zum IBA Werkstattgespräch in den Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a019_b.jpg

tmue20170630a019_b.jpg
Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand begrüßt die Besucher im Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a041_b.jpg

tmue20170630a041_b.jpg
Dr. Ingo Zopf, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a048_b.jpg

tmue20170630a048_b.jpg
Thematische Einführung von Dr. Kenneth Anders, Büro für Landschaftskommunikation und IBA Fachbeiratsmitglied. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a075_b.jpg

tmue20170630a075_b.jpg
Dirk Wascher stellen die Ergebnisse des IBA Campus vor. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a077_b.jpg

tmue20170630a077_b.jpg
Die Fotografin Frederike Sauerbrey und Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. präsentieren die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a122_b.jpg

tmue20170630a122_b.jpg
Rundtisch-Gespräch. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a118_b.jpg

tmue20170630a118_b.jpg
Dr. Klaus Hollenberg, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a116_b.jpg

tmue20170630a116_b.jpg
Dr. Stefan Blöttner, Thüringer Bauernverband e.V. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a113_b.jpg

tmue20170630a113_b.jpg
Dr. Katja Gödeke, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a112_b.jpg

tmue20170630a112_b.jpg
Claudia Siebeck, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20170630a120_b.jpg

tmue20170630a120_b.jpg
Heinrich Meusel, Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG. Foto: Thomas Müller
1 / 14

Daran anschließend präsentierte die Fotografin Frederike Sauerbrey zusammen mit Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’.

Am Nachmittag lud das Rundtisch-Gespräch zum gemeinsamen Austausch ein. Auf dem Podium diskutierten Dr. Katja Gödeke (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft), Dr. Stefan Blöttner (Thüringer Bauernverband e.V.), Heinrich Meusel (Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG), Dr. Klaus Hollenberg (Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt), Claudia Siebeck (IBA Thüringen) und Dirk Wascher (Wageningen University Research) mit dem Publikum über das Verhältnis von Landwirtschaft und Landschaft in Thüringen. Sie behandelten Fragen der nachhaltigen Produktion und Umgang mit Ressourcen, die Langfristigkeit der Produktionsfaktoren, das Verhältnis zwischen Stadt und Land, die Vielfalt des ländlichen Raumes und seine Nutzung, die Möglichkeiten zur (Mit-)Gestaltung und der Kommunikation.

Einen ausführlichen Bericht über das IBA Werkstattgespräch und eine Video-Zusammenfassung veröffentlichen wir in Kürze an dieser Stelle.

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts
06. Juli 2017

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts

tmue20170613b019_b.jpg

tmue20170613b019_b.jpg
Zehn Tage lang arbeitete der IBA Campus an einer Landschaftstypologie der Zukunft. Foto: Thomas Müller

DSC07191_b.JPG

DSC07191_b.JPG
Das IBA Campus Team (v.l.n.r.): Dirk Wascher (Wageningen University Research, foodclusters, Campus_Leiter), Kristina Fromm (Kunsthistorikerin, Masterstudentin Transformationsdesign, Campus_Gestalterin), Maik Hauck (Geograph, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Prof. Wolfgang Jonas (Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig, Institut Transformation Design, Campus_Leiter), Marius Förster (Graphikdesigner, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Andreas Dittrich (TU München, Institut für Landschaftsarchitektur und regionaler Freiräume (LAREG), Campus_Young professional), Claudia Siebeck (quartier vier Leipzig, Campus_Projektleiterin), Katarina Bajc aus Ljubliana (zurzeit: Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart, Campus_Young professional), Henrik Hass (hortorum Landschaftsarchitektur in Halle/Saale, Campus_Begleiter). Foto: Roland Lange

tmue20170613b025_b.jpg

tmue20170613b025_b.jpg
Gruppenfoto des Campus-Teams. Foto: Thomas Müller

tmue20170610a058_b.jpg

tmue20170610a058_b.jpg
Der Veranstaltungsort des IBA Campus 2017: Das historische Schloss von Kannawurf. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a006_b.jpg

tmue20170607a006_b.jpg
Campusleiter Dirk Wascher. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a022_b.jpg

tmue20170607a022_b.jpg
Erstes Brainstorming des Campus-Teams. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a037_b.jpg

tmue20170607a037_b.jpg
Innenhof von Schloss Kannawurf. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a064_b.jpg

tmue20170607a064_b.jpg
Kreativpause. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a071_b.jpg

tmue20170607a071_b.jpg
Wirtschaftsgebäude um Schloss Kannawurf. Foto: Thomas Müller

tmue20170607a072_b.jpg

tmue20170607a072_b.jpg
Landschaftserkundung. Foto: Thomas Müller

IMG_2125_b.JPG

IMG_2125_b.JPG
Erkundungstour in die Landschaft um Kannawurf. Foto: Campusteam

IMG_2234_b.JPG

IMG_2234_b.JPG
Vorbereitung des Abendessens auf Schloss Kannawaurf. Foto: Campusteam

IBA_Campus_Stakeholdertreffen_VVS-13_b.jpg

IBA_Campus_Stakeholdertreffen_VVS-13_b.jpg
Stakeholdertreffen am 7. Juni 2017 (?). Foto: Marius Förster

tmue20170610a001_b.jpg

tmue20170610a001_b.jpg
Campus-Arbeit. Foto: Thomas Müller

tmue20170610a015_b.jpg

tmue20170610a015_b.jpg
Zwischenpräsentation des IBA Campus. Foto: Thomas Müller

tmue20170610a025_b.jpg

tmue20170610a025_b.jpg
Rückmeldungen zu den Zwischenergebnissen. Foto: Thomas Müller

tmue20170610a096_b.jpg

tmue20170610a096_b.jpg
Landwirtschaftliches Hoffest in Kannawurf. Foto: Thomas Müller

tmue20170610a099_b.jpg

tmue20170610a099_b.jpg
Präsentation der Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’ anlässlich des landwirtschaftlichen Hoffestes. Foto: Thomas Müller

tmue20170613b004_b.jpg

tmue20170613b004_b.jpg
Arbeitsatmosphäre beim IBA Campus. Foto: Thomas Müller

GaLa_Logo.jpg

GaLa_Logo.jpg
Medienpartner des IBA Campus 2017: Garten und Landschaft
1 / 28

Der IBA Campus fand in einer Umgebung statt, in der der kreative, künstlerische Umgang mit der Landschaft auch anderweitig praktiziert wurde: Das Künstlerhaus Thüringen e.V. – der Kooperationspartner des IBA Campus – organisiert hier regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und eröffnete im Juni ein eindrucksvolles, temporäres Feldtheater.

Medienpartner des IBA Campus war die Fachzeitschrift Garten und Landschaft.

Kunstprojekt ‚organ’ zieht rund 200 Besucher in lange verschlossene Kapelle
28. Juni 2017

Kunstprojekt ‚organ’ zieht rund 200 Besucher in lange verschlossene Kapelle

tmue20170624f056_b.jpg

tmue20170624f056_b.jpg
Rund 200 Besucher kamen zum Eröffnungswochenende der skulpturalen Arbeit ‚organ’ nach Krobitz. Foto: Thomas Müller

tmue20170624f002_b.jpg

tmue20170624f002_b.jpg
Die skulpturale Arbeit von Carsten Nicolai ist von den Flammenorgeln aus dem späten 18. Jahrhundert inspiriert. Foto: Thomas Müller

IMG_4103_b.jpeg

IMG_4103_b.jpeg
Die St.-Anna-Kapelle in Weira stammt aus dem 11. Jahrhundert. Foto: Gernot Lindemann

tmue20170624f026_b.jpg

tmue20170624f026_b.jpg
Lange Jahre war die St.-Anna-Kapelle ungenutzt und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Foto: Thomas Müller

tmue20170624f051_b.jpg

tmue20170624f051_b.jpg
IBA Projektleiterin Ulrike Rothe im Gespräch mit dem Künstler Carsten Nicolai. Foto: Thomas Müller

tmue20170624f044_b.jpg

tmue20170624f044_b.jpg
Das von Carsten Nicolai geschriebene Stück dauert etwa zwölf Minuten. Foto: Thomas Müller

tmue20170624f062_b.jpg

tmue20170624f062_b.jpg
Detail der Mechanik. Foto: Thomas Müller

IMG_4119_b.jpeg

IMG_4119_b.jpeg
Foto: Gernot Lindemann
1 / 9

Elke Bergt von der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland dankte am Ende des Gespräches allen, die am Vorhaben mitgewirkt und dieses unterstützt sowie gefördert haben. Dazu zählen der Künstler Carsten Nicolai mit seinem Team von yamaguchi-ufficio d’arte und WERKSTATT 4, die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Weira / Krobitz mit dem amtierenden Superintendent und Pfarrer, die politische Gemeinde Weira, die Kulturstiftung des Bundes, das Regionalmanagment LEADER des Saale-Oral-Kreises mit dem Amt für Landesentwicklung und Flurneuordnung Gera, das Architekturbüro nitschke+kollegen, die Tischlerei Herden und der Stampflehmbauer Hoppert Handwerk & Design sowie der Restorator Olaf Lindner, das Büro für Szenografie chezweitz und das Team der IBA Thüringen sowie der EKM.

Bei frischen Sauerteigbrot und Altenburger Ziegenkäse mit Lauchzwiebeln sowie Roséwein und Apfelsaft aus der Region klang der Sommerabend zum Johannisfest beim Feuer aus. Erfüllt von dem Kunstwerk ‚organ’ und der St.-Anna-Kapelle fuhren die Gäste beeindruckt, angeregt und beflügelt nach Hause, um wieder zu kommen!

OTZ: Feuer, Licht und Klänge in der St.-Annen-Kapelle in Krobitz

Kontroverse Debatte um die Nutzung von Kirchengebäuden
15. Juni 2017

Kontroverse Debatte um die Nutzung von Kirchengebäuden
1. Querdenker-Salon in Erfurt

tmue20170613d006_b.jpg

tmue20170613d006_b.jpg
Diskussion zur sozialen und kulturellen Öffnung von Kirchen. Das Podium (v.l.): Dr. Sonja Beeck, chezweitz; Elke Bergt, EKM; Oliver Weilandt, Internationaler Audiodienst (Moderation); Ulrike Rothe, IBA Thüringen; Holger Reinhardt, Landeskonservator; Senior Dr. Matthias Rein. Foto: Thomas Müller

tmue20170613d010_b.jpg

tmue20170613d010_b.jpg
Inputvortrag des Journalisten und Architekturkritikers Dr. Dankwart Guratzsch. Foto: Thomas Müller

tmue20170613d015_b.jpg

tmue20170613d015_b.jpg
Rund 50 Interessierte kamen zum ersten Querdenker-Salon in die Erfurter Kaufmannskirche. Foto: Thomas Müller
1 / 3
Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte
15. Juni 2017

Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte

Zwischen Stadt und Land: Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen Nord
15. Juni 2017

Zwischen Stadt und Land
Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen Nord
Mehrfachbeauftragung städtebauliche Rahmenstudie entschieden

NHN_TIC_Panels_b.jpg

NHN_TIC_Panels_b.jpg
Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe mit HWK LandschaftsArchitekten Knödler

NHN_TIC_Panels_2_b.jpg

NHN_TIC_Panels_2_b.jpg
Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe HWK LandschaftsArchitekten Knödler

02 DZH P3 Plan-1_b.jpg

02 DZH P3 Plan-1_b.jpg
2000W Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

03 DZH P3 Plan-2_b.jpg

03 DZH P3 Plan-2_b.jpg
Perspektive Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

04 DZH P3 Plan-3_b.jpg

04 DZH P3 Plan-3_b.jpg
Perspektive Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

05 DZH P3 Plan-4_b.jpg

05 DZH P3 Plan-4_b.jpg
Open Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

TOPOTEK1_panel1_b.jpg

TOPOTEK1_panel1_b.jpg
Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen-Nord. TOPOTEK 1

TOPOTEK1_panel2_b.jpg

TOPOTEK1_panel2_b.jpg
Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen-Nord. TOPOTEK 1

IMG_5747a_b.jpg

IMG_5747a_b.jpg
Endpräsentation am 13. Juni 2017 in Nordhausen. Foto: Johannes Thierbach.

IMG_5777a_b.jpg

IMG_5777a_b.jpg
Foto: Johannes Thierbach.
1 / 10

Ablauf Mehrfachbeauftragung:
11. April 2017 Auftaktveranstaltung
09. Mai  2017 Zwischenpräsentation
13. Juni 2017 Endpräsentation und Jurysitzung
21. Juni 2017 Bürgergespräch

Verfahrensbetreuung:
Vinzenz Dilcher, UmbauStadt GbR (Weimar)
Matthias Seidel, UmbauStadt GbR (Weimar)

Fachjury:
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Stadtplanerin, Geschäftsführerin IBA Thüringen
Prof. Dr. Dagmar Everding, Architektin, Professur Dezentrale Strukturen und Systeme, Hochschule Nordhausen
Florian Köhl, Architekt, fatkoehl architekten (Berlin)
Jun.-Prof. Dr. Sigrun Langner, Landschaftsarchitektin, Professur Landschaftsarchitektur und -planung, Bauhaus-Universität Weimar, STATION C23 (Leipzig)
Prof. Ingo Andreas Wolf, Architekt und Stadtplaner, Professur für Städtebau und Entwurf, HTWK Leipzig, pwbaukunst (Leipzig), Mitglied des Fachbeirats der IBA Thüringen

Sachjury:
Sven Dörmann, Vorstand Wohnungswesen der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz
Inge Klaan, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen
Manfred König, Erster ehrenamtlicher Beigeordnete der Stadt Nordhausen
Dr. Horst Petri, Bewohnervertreter

Sachverständige Berater/innen (ohne Stimmrecht):
Petra Diemer, Stadt Nordhausen, Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung
Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen
Beate Meißner, Stadt Nordhausen, Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung
Burkhard Zschau, Faktor-i³ Energiekonzepte und Beratung, Autor der Energie- und Potenzialanalyse für Nordhausen Nord (Ehrenfriedersdorf/Dresden)

Presseberichte:
NZZ Online: Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung
Thüringer Allgemeine: Weniger Platte, mehr Leben: Nordhausen-Nord wird umgestaltet

Downloads 
Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen
09. Juni 2017

Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen

Bewerbung

Bitte sende bis zum 22. Juni 2017 eine Vorstellung deiner Person mit einem kurzen Motivationsschreiben auf einer A4-Seite als PDF sowie Deine Kontaktdaten an: hanka.giller@stadt-saalfeld.de

Projektleiter bei der IBA Thüringen ist Dr. Bertram Schiffers, 03643-9008814, bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Gelungene Eröffnung der Querdenker-Ausstellung
16. Mai 2017

Gelungene Eröffnung der Querdenker-Ausstellung

tmue20170513e085_b.jpg

tmue20170513e085_b.jpg
Eine Ausstellungeröffnung zum Mitmachen: Bei der Vernissage am 13. Mai konnten die Besucher selbst hunderte Ideen für den Umgang mit Kirchengebäuden lüften. Auf den Monitoren werden die eingereichten Ideenvideos aus dem Querdenker-Aufruf abgespielt. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e086_b.jpg

tmue20170513e086_b.jpg
Großes Interesse am Thema der Ausstellung: Rund 200 Besucher kamen am Tag der Vernissage in die Erfurter Kaufmannskirche. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e088_b.jpg

tmue20170513e088_b.jpg
Hunderte Ideen wurden 2016 zum Ideenaufruf eingereicht, viele davon als Video. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e132_b.jpg

tmue20170513e132_b.jpg
Vor der Kirche steht ein gelbes Haus, an dem die Besucher kreativ werden und neue Nutzungsvorschläge für Kirchengebäude entwickeln können: Der Ideengenerator. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e095_b.jpg

tmue20170513e095_b.jpg
An einer Pinnwand werden die ersten Neuzugänge aus dem Ideengenerator präsentiert. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e011_b.jpg

tmue20170513e011_b.jpg
Großes Interesse auch an dem Rahmenprogramm, das die Ausstellung über die kommenden Monate begleitet. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e027_b.jpg

tmue20170513e027_b.jpg
Vor der Eröffnung sind noch alle Bildschirme abgehängt. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e024_b.jpg

tmue20170513e024_b.jpg
Nach der Begrüßung durch Pfarrer Dr. Tilman Cremer erläutert Elke Bergt die Ausgangssituation der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, aus der sie sich auf die Suche nach neuen Nutzungsideen gemacht hat. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e038_b.jpg

tmue20170513e038_b.jpg
Dr. Kirsten Haß von der Kulturstiftung des Bundes betont die Stärke von Beteiligungsprozessen wie im Querdenker-Projekt. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e053_b.jpg

tmue20170513e053_b.jpg
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, hob den innovativen Umgang des Projektes mit Leerstand hervor. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e058_b.jpg

tmue20170513e058_b.jpg
Gelb war die vorherrschende Farbe des Tages und rückte den Raum der Kaufmannskirche in ein neues Licht. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e067_b.jpg

tmue20170513e067_b.jpg
Die Besucher werden Teil der Ausstellungsarchitektur. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e062_b.jpg

tmue20170513e062_b.jpg
Elke Harjes-Ecker von der Thüringer Staatskanzlei und...

tmue20170513e064_b.jpg

tmue20170513e064_b.jpg
Diethard Kamm, stellvertretender Landesbischof, richteten ihre Grußworte an die Querdenker-Gemeinde. Foto: Thomas Müller

tmue20170513e070_b.jpg

tmue20170513e070_b.jpg
Die Augustinerkantorei unter Leitung von Dietrich Ehrenwert sorgte für die musikalische Umrahmung und lud die Besucher zum Mitsingen ein.

tmue20170513e080_b.jpg

tmue20170513e080_b.jpg
Dr. Sonja Beeck vom Büro für Szenografie chezweitz, das den Aufruf kuratiert und die Ausstellung gestaltet hatte, eröffnete mit einem Countdown schließlich die Querdenker-Präsentation. Foto: Thomas Müller
1 / 17

Die Ausstellung ‚500 Kirchen 500 Ideen. Querdenker für Thüringen 2017’ läuft bis zum 19. November und ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet (zeitweise geänderte Öffnungszeiten möglich).

Zur Ausstellung

Volontär/in gesucht!
08. Mai 2017

Volontär/in gesucht!

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, die neben Ihrem Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Referenzen auch aussagefähige Arbeitsproben enthält, bis zum 18.06.2017 ausschließlich per Email an alexander.koehler@iba-thueringen.de

Release ARCH+ Stadtland
03. Mai 2017

Release ARCH+ Stadtland

_VB_0402_b.jpg

_VB_0402_b.jpg
ARCH+ features: Kerstin Faber, Peter Haimerl, Marta Doehler-Behzadi, Thomas Kröger © Foto: David von Becker

_VB_0585_b.jpg

_VB_0585_b.jpg
Anh-Linh Ngo, Mitherausgeber der ARCH+, das neue Heft vor © Foto: David von Becker

_VB_0941_b.jpg

_VB_0941_b.jpg
Marta Doehler-Behzadi führt in das Stadtland-Konzept der IBA Thüringen ein © Foto: David von Becker

_VB_1510_b.jpg

_VB_1510_b.jpg
Schlussdiskussion mit Kerstin Faber, Peter Haimerl, Thomas Kröger und Anh-Linh Ngo © Foto: David von Becker
1 / 4
ARCH+ 228: Stadtland – Der neue Rurbanismus
13. April 2017

ARCH+ 228: Stadtland – Der neue Rurbanismus

Das ‚Schwarzburg-Projekt’ – Demokratie selber machen!
12. April 2017

Das ‚Schwarzburg-Projekt’ – Demokratie selber machen!

0Q1A0330_b.jpg

0Q1A0330_b.jpg
Säulenportikus von Schloss Schwarzburg. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

IMG_2208_b.JPG

IMG_2208_b.JPG
Leitbild-Workshop zum Schwarzburg-Projekt. Foto: Andreas Feddersen

IMG_2249_b.JPG

IMG_2249_b.JPG
Andreas Feddersen und Eva Göbel, Projektleiter des Schwarzburg-Projektes. Foto: Helena Reingen
1 / 3

Das Projekt ist ergebnisoffen angelegt. Alle Interessierten sind eingeladen, eigene Ideen zur Ausgestaltung des Schwarzburg-Projektes beizutragen. Gemeinsam können neue Formen der Beteiligung ausprobiert und neue Wege des gesellschaftlichen Zusammenlebens beschritten werden. Demokratie heißt dabei, nicht auf das Handeln oder gar die Zuarbeit anderer zu warten, sondern die Dinge selbstbewusst in die Hand zu nehmen: Gestaltungswille statt Leistungsanspruch.

Das Projekt wird gemeinsam vom Förderverein ‚Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie’, dem Bildungszentrum Saalfeld, den Partnerschaften für Demokratie in Rudolstadt, der Zukunftswerkstatt Schwarzatal e.V., der LEADER Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt, der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der IBA Thüringen getragen. Die Projektleiter Andreas Feddersen und Eva Göbel von der Weimarer Agentur Musealis arbeiten im Auftrag der IBA Thüringen.

Stadtland-Entwicklungsverein Zeulenroda-Triebes e.V. gegründet
12. April 2017

Stadtland-Entwicklungsverein Zeulenroda-Triebes e.V. gegründet

tmue20170406b036_b.jpg

tmue20170406b036_b.jpg
Gründungsversammlung im Ratssaal Zeulenroda. Foto: Thomas Müller

tmue20170406b040_b.jpg

tmue20170406b040_b.jpg
Bürgermeister Weinlich erläutert das IBA Projekt. Foto: Thomas Müller

tmue20170406b050_b.jpg

tmue20170406b050_b.jpg
Die Gründungsmitglieder des Stadtland-Entwicklungsvereins. Foto: Thomas Müller

tmue20170406b051_b.jpg

tmue20170406b051_b.jpg
Der Vereinsvorstand (v.l.n.r.): Manuela Müller, Bernd Damme, Dieter Weinlich, Sven Weber. Foto: Thomas Müller
1 / 4
Drittes IBA Kandidatentreffen
12. April 2017

Drittes IBA Kandidatentreffen

tmue20170410a012_b.jpg

tmue20170410a012_b.jpg
Ministerin Birgit Keller begrüßt die Teilnehmer des IBA Kandidatentreffens und ermuntert zu einer experimentellen Arbeitsweise. Foto: Thomas Müller
1 / 3
Rechte Räume oder Demokratie auf dem Land?
07. April 2017

Rechte Räume oder Demokratie auf dem Land?

tmue20170405a030_b.jpg

tmue20170405a030_b.jpg
Rund 100 Gäste nahmen an der Diskussionsveranstaltung ‚Rechte Räume oder Demokratie auf dem Land?’ in Erfurt teil. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a007_b.jpg

tmue20170405a007_b.jpg
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, eröffnet die Veranstaltung. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a012_b.jpg

tmue20170405a012_b.jpg
Anh-Linh Ngo, Mitherausgeber der Architekturzeitschrift ARCH+, führt in das Stadtland-Thema der Ausgabe 228 ein. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a031_b.jpg

tmue20170405a031_b.jpg
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a034_b.jpg

tmue20170405a034_b.jpg
Dr. Kenneth Anders, Kulturwissenschaftler und Soziologe, Fachbeiratsmitglied der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a073_b.jpg

tmue20170405a073_b.jpg
Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler, Heimatbund Thüringen e.V. Foto: Thomas Müller

tmue20170405a058_b.jpg

tmue20170405a058_b.jpg
Moderiert wird die Diskussion von der Journalistin und Autorin Liane von Billerbeck. Foto: Thomas Müller
1 / 11
Downloads 
Querdenker entwickeln Ideen für Thüringer Kirchen
06. April 2017

Querdenker entwickeln Ideen für Thüringer Kirchen
Elke Bergt über das Projekt Querdenker 2017

Neben der Ausstellung wird es in diesem Jahr auch noch viele andere Aktivitäten geben, die die Ideen für Thüringer Kirchen bekannt machen wollen. Zum Beispiel sind sogenannte Entdeckertouren geplant?
Es ist uns wichtig, Interessierten auch die Orte zeigen, um die es uns geht, und zwar in einer großen Breite. Die fünf Entdeckertouren führen insgesamt in zehn Kirchen. Dort treffen wir Ideengeber und Gemeinden, die etwas bewegen wollen. Es werden jeweils kleinere Interventionen zu sehen oder zu erleben sein, die die Idee verdeutlichen. Im Übrigen ist das auch eine gute Möglichkeit für Kirchengemeinden, sich Anregungen für eigene Projektideen zu holen. Warum also nicht einmal ein Gemeindeausflug als Entdecker?

Zum ‚Querdenker’-­Projekt gehört auch die künstlerische Gestaltung einer bislang wenig beachteten Kirche. Die Wahl ist auf die Kirche in Krobitz (Kirchenkreis Schleiz) gefallen. Der Berliner Künstler Carsten Nicolai wird sie bis Mai 2017 gestalten. Was erhoffen Sie sich von diesem Kunstprojekt?
Carsten Nicolai ist ein international bekannter Künstler, der weltweit arbeitet. Wenn eine solche Prominenz in einem kleinen Ort wie Krobitz – der Ort besteht aus wenigen Gehöften – ein Kunstwerk schafft, was macht das mit dem Ort und den Menschen dort? Ist es möglich, eine kleine ungenutzte Kapelle damit wieder zum Leben zu erwecken? Wie bringt man den (zugegebenermaßen etwas angestaubten) Charme mit moderner Kunst zusammen, ohne den Charakter des Raumes zu zerstören? Das sind die Fragen, die wir uns bei diesem Projekt stellen.

Wie ist Ihre Prognose? Wird das ‚Querdenker’­Projekt wirklich zu einem Umdenken führen, was die Nutzung der Thüringer Kirchen angeht?
Ich denke, dass wir mit diesem Projekt viele Gemeinden dazu angeregt haben, sich auf den Weg zu machen. Natürlich geht es nicht nur um die Gebäude,  sondern  immer  auch  um  das  Leben  darin. Andere Initiativen der EKM sehe ich in ganz engem Zusammenhang: Offene Kirchen, Erprobungsräume, Gebäudekonzeptionen – das zeigt an, dass wir auf dem Weg sind, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. Veränderung kann aber nur gelingen, wenn die Menschen, die es betrifft, das auch wollen. Uns sehe ich als Anreger und Unterstützer. Aufgrund der positiven Erfahrungen innerhalb des Projekts bin ich frohen Mutes, dass das gelingt.

---

Einen Überblick über alle Veranstaltungen des ‚Querdenker’-­Projektes finden sie hier.

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte
06. April 2017

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte

1. Sommerakademie in der Häselburg gestartet
05. April 2017

1. Sommerakademie in der Häselburg gestartet

Kooperatives Werkstattverfahren zur Gebietskulisse Bahnhof Apolda
27. März 2017

Kooperatives Werkstattverfahren zur Gebietskulisse Bahnhof Apolda
Vier Zukünfte für Apolda

Wasserturm_AXO_b.jpg

Wasserturm_AXO_b.jpg
Der Wasserturm am Bahngelände als Billboard und Veranstaltungsort. Aus dem Beitrag ‚Sofortstadt’ des Büros Modulorbeat aus Münster. Grafik: Modulorbeat.

tmue20170301a032_b.jpg

tmue20170301a032_b.jpg
Jan Kampshoff stellt den Beitrag ‚Sofortstadt’ des Büros Modulorbeat vor. Foto: Thomas Müller

tmue20170301a038_b.jpg

tmue20170301a038_b.jpg
Apolda als ‚Datschland’ ist eine Zukunftsvision des Studios Vulkan aus Zürich. Robin Winogrond erklärt das Konzept. Foto: Thomas Müller

tmue20170301a040_b.jpg

tmue20170301a040_b.jpg
Die EnergieWerkStadt aus Weimar beschäftigt sich vor allem mit energetischen Fragen und schlägt Konzepte für eine Kompaktstadt vor. Andreas Reich erläutert das Zukunftsszenario. Foto: Thomas Müller

161216_IBAKandidaten_APOL_WerktattGebietskulisse00042_b.jpg

161216_IBAKandidaten_APOL_WerktattGebietskulisse00042_b.jpg
Prof. Anne-Julchen Bernhardt von BeL – Sozietät für Architektur präsentiert in der Zwischenwerkstatt die Idee einer kooperativen Kleinstadt. Foto: Thomas Müller

161216_IBAKandidaten_APOL_WerktattGebietskulisse00056_b.jpg

161216_IBAKandidaten_APOL_WerktattGebietskulisse00056_b.jpg
Stefan Städtler, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Bauwesen, und Bürgermeister Rüdiger Eisenbrandt diskutieren bei der Zwischenwerkstatt die vorgestellten Szenarien. Foto: Thomas Müller

tmue20170301a061_b.jpg

tmue20170301a061_b.jpg
Öffentliche Diskussion der Entwürfe an einzelnen Zukunftstischen. Foto: Thomas Müller

tmue20170316a003_b.jpg

tmue20170316a003_b.jpg
Luftbild des Nori-Geländes nördlich des Bahnhofs Apolda. Foto: Thomas Müller

tmue20170316b004_b.jpg

tmue20170316b004_b.jpg
Aktueller Zustand des RST-Geländes zwischen dem Bahnhof Apolda und der Innenstadt. Foto: Thomas Müller

tmue20170513a029_b.jpg

tmue20170513a029_b.jpg
Präsentation der Ergebnisse des Werkstattverfahrens im Bahnhof Apolda anlässlich des Tags der Städtebauförderung am 13. Mai 2017. Foto: Thomas Müller

tmue20170513a006_b.jpg

tmue20170513a006_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi erläutert Infrastrukturministerin Birgit Keller am Modell des RST-Geländes mögliche Zukunftsentwicklungen. Foto: Thomas Müller

tmue20170513a012_b.jpg

tmue20170513a012_b.jpg
Der Tag der Städtebauförderung in Apolda wurde mit einem Stadtumbauspaziergang mit Ministerin Birgit Keller und Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand begangen. Erste Station war der Bahnhof Apolda. Foto: Thomas Müller
1 / 14

Datschland, Studio Vulkan
Studio Vulkan greift die Verknüpfung von Stadt und Umland in Apolda auf und zieht für seine Zukunftsperspektive den Ring von Kleingartenanlagen, der Apolda umgibt, heran. Nach deren Recherchen stehen 40% dieser Gärten und Datschen leer. Dem gegenüber steht eine ausgeräumte großflächige Landwirtschaft, die einerseits hoch effizient wirtschaftet, auf der anderen Seite Anforderungen zum Landschaftsausgleich oder Naturschutz erfüllen muss. Studio Vulkan schlägt die Kleingärten als Produktionsorte für Mikrolandwirtschaft vor. Neben der Produktion von Nahrungsmitteln können sie erheblich zur Biodiversität und zum Umweltschutz beitragen, der Freizeit, Kontemplation und Bildung dienen. Auf dem RST- und Nori-Gelände sollen gemeinsame Verarbeitungsstandorte, Marktflächen, Informations- und Austauschangebote entstehen und hocheffiziente landwirtschaftliche Produktion angesiedelt werden. Ziel ist weniger ein romantisches Selbstversorgungsideal, sondern eine neue Form der Stadtland-Produktion, die eng an technologische Entwicklung gekoppelt ist und die Hochschulen der Umgebung als Forschungspartner für eine innovative Mikrolandwirtschaft gewinnt.

Kompaktstadt, EnergieWerkStadt
Die EnergieWerkStadt setzt sich in ihrem Szenario besonders mit energetischen Fragen und technischen Innovationen auseinander. Unter dem Credo ‚bodenständig visionär’ strebt sie eine resiliente Stadt an. Ausgehend von weiterem Bevölkerungsschwund wird Apolda in Zukunft eine verdichtete Stadt der kurzen Wege sein, in der Stoffkreisläufe effizient strömen können. Das Bahnhofsareal wird zu einem neuen Wohn- und Arbeitsstandort zwischen den wachsenden Städten Erfurt und Leipzig. Die Idee greift ebenfalls den hausnahen Garten für den Anbau von Nahrungsmitteln auf, setzt mit einem Regionalkaufhaus auf regionalen Handel, woraus eine neue Kiez-Kultur erwachsen kann, die eine soziokulturelle Verankerung der Bewohner ermöglicht. Die vorhandenen baulichen Bestände werden gesichert und um einzelne Bauten ergänzt. Gebaut wird mit natürlichen Baustoffen wie Holz und Lehm, die Dächer und Fassaden sind begrünt, produzieren Nahrungsmittel oder Energie.

Kooperative Kleinstadt, BeL Sozietät für Architektur
In ihrem Apoldaer Zukunftsszenario greifen auch BeL energetische Autonomie, subsistente Nahrungsproduktion, solidarisches Wirtschaften und lokale Produktion als zentrale Entwicklungsbausteine auf. Die Idee der Kooperativen Kleinstadt basiert auf nachhaltigen Stoffkreisläufen und einem gemeinschaftlich initiierten Prozess. Grundlage dafür ist eine der Verständigung der Apoldaer Bürger auf dieses gemeinsame Werte- und Entwicklungsverständnis. Auf dem ehemaligen RST-Areal wird eine multidisziplinäre Fachschule für Kreislaufprozesse vorgesehen, aus der heraus die Zukunft von Apolda mitgestaltet wird. Die Schule besteht aus Werkstätten, Experimentierfeldern, Ausstellungs-, Seminar- und Atelier-Räumen, Start-up-Laboren, einer Bibliothek, Werkhof, Speichern, einem Blockheizkraftwerk, einem Café, Markt und auch temporären Wohnmöglichkeiten. BeL setzen mit ihrem Szenario ganz auf die semiautarken Selbstversorgungskräfte und Talente Apoldas.

Auf Grundlage der vier Zukünfte werden im nächsten Schritt verbindliche Empfehlungen erarbeitet, mit denen die Stadt Apolda, die LEG Thüringen und die IBA Thüringen die konkrete Entwicklung der Standorte zeitlich und inhaltlich vorbereitet. Die Zukunftsszenarien dienen dabei als inhaltliche Orientierung und qualitative Zielsetzung. Erste Maßnahmen der ’Sofort-Stadt’ sollen noch 2017 durchgeführt werden. Schließlich bietet sich mit der Landesgartenschau und dem 16. Thüringentag 2017 für Apolda die einmalige Gelegenheit, einem großen Publikum den Neuanfang rund um den Bahnhof zu vermitteln.

Akteure:
Das Werkstattverfahren wurde von dem Büro Schulten Stadt- und Raumentwicklung aus Dortmund koordiniert und moderiert. Zusätzlich zu den vier Planungsbüros waren externe Berater aus verschiedenen Disziplinen an der Qualifizierung der Entwürfe beteiligt.

Planungsbüros:
BeL – Sozietät für Architektur, Prof. Anne-Julchen Bernhardt, Michel Kleinbrahm
EnergieWerkStadt, Ingo Quaas, Andreas Reich, Dr. Kersten Roselt
Modulorbeat, Jan Kampshoff, Marc Günnewig
Studio Vulkan, Robin Winogrond, Lukas Schweingruber

Berater:
Uli Hellweg, Vorsitzender des Fachbeirats der IBA Thüringen, Hellweg Urban Concept
Andrea Hofmann, Fachbeirat der IBA Thüringen, raumlaborberlin
Andreas Krüger, Belius GmbH
Andreas Foidl, Belius GmbH
Tabea Michaelis, denkstatt sàrl
Prof. Dr. Jörg Londong, Bauhaus-Universität Weimar
Sonja Sauer, INAWA GbR
Henrik Schultz, Stein+Schultz, Stadt-, Regional- und Freiraumplaner
Jörg Casper, Kommunalentwicklung Mitteldeutschland

Projektmanager/in gesucht!
23. März 2017

Projektmanager/in gesucht!

Es erwarten Sie ein kollegiales Miteinander in einer aufgeschlossenen Arbeitsatmosphäre sowie anspruchsvolle Aufgaben in einem breiten Spektrum von Dorf-, Stadt- und Landschaftsentwicklung. Arbeitsort ist voraussichtlich Apolda. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Darstellung Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltserwartungen
bis zum 26.05.2017 per E-Mail an:

Alexander Köhler
alexander.koehler@iba-thueringen.de
Tel.: +49 3643 90088-0 

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte
22. März 2017

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017
22. März 2017

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017

Downloads 
1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen
22. März 2017

1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen

DSC_0185_b.JPG

DSC_0185_b.JPG
1. Ideenwerkstatt zur Alten Kaserne in Saalfeld. Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

DSC_0169_b.JPG

DSC_0169_b.JPG
Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

DSC_0168_b.JPG

DSC_0168_b.JPG
Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

DSC_0188_b.JPG

DSC_0188_b.JPG
Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

DSC_0189_b.JPG

DSC_0189_b.JPG
Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen
1 / 5
Schloss Schwarzburg für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen
10. März 2017

Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen

20170628 Nationale Projekte-Copyright BMUB Foto Sascha Hilgers_b.jpg

20170628 Nationale Projekte-Copyright BMUB Foto Sascha Hilgers_b.jpg
Übergabe der Urkunde als Nationales Projekt des Städtebaus durch Ministerin Barbara Hendricks am 28. Juni 2017 in Berlin. Von links: Ministerin Barbara Hendricks, Josefine van den Oever (IBA Thüringen), Silvia Wagner (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), Heike Printz (Bürgermeisterin Schwarzburg), Michael Baum (Förderverein Schloss Schwarzburg), Florian Pronold (Parlamentarischer Staatssekretär des BMUB). Foto: Sascha Hilgers © BMUB.
1 / 2
Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach
09. März 2017

Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach

Die Studenten sollten für den BahnHofladen Regionalität neu interpretieren und eine Gestaltung finden, die entwicklungsfähig ist und sich der Nutzungserweiterung oder –veränderung anpassen kann.

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!
08. März 2017

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!

IBA Magazin #3
01. März 2017

IBA Magazin #3

Teilnehmeraufruf IBA Campus 2017
01. März 2017

(Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts

Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden
24. Februar 2017

Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden

Das100_1_Preis_Wasserkampf_Perspektive2_b.jpg

Das100_1_Preis_Wasserkampf_Perspektive2_b.jpg
1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

Das100_1_Preis_Wasserkampf_perspektive1_b.jpg

Das100_1_Preis_Wasserkampf_perspektive1_b.jpg
1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar.

Das100_1_Preis_Almannai Fischer_Ansicht3_b.jpg

Das100_1_Preis_Almannai Fischer_Ansicht3_b.jpg
1. Preis Almannai Fischer, München: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

Das100_2_Preis_Wiencke_Perspektive1_b.jpg

Das100_2_Preis_Wiencke_Perspektive1_b.jpg
2. Preis Wiencke Architekten, Dresden: Perspektive Carl-Alexander-Platz.
1 / 6
Meilensteine für Campus Zeulenroda-Triebes
31. Januar 2017

Meilensteine für Campus Zeulenroda-Triebes

IBA Kandidat ‚Bauen mit Weitblick’ auf der Messe BAU 2017 in München
25. Januar 2017

IBA Kandidat ‚Bauen mit Weitblick’ auf der Messe BAU 2017 in München

IMG_20170116_113527_Foto Christian Schlag BBSR_b.jpg

IMG_20170116_113527_Foto Christian Schlag BBSR_b.jpg
Bundesbauministerin Barbara Hendricks informiert sich am Stand des BSSR zum IBA Kandidaten ‚Bauen mit Weitblick’. Foto: Christian Schlag, BBSR
Veranstaltungsmanager/in gesucht!
18. Januar 2017

Veranstaltungsmanager/in gesucht!

Wir bieten:

  • ein offenes und kreatives Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien
  • ein persönliches und inspirierendes Arbeitsumfeld sowie ein partnerschaftliches Arbeitsverständnis
  • die Möglichkeit zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit (im Rahmen der 
betrieblichen Erfordernisse)
  • voraussichtlich ab Mai 2017 einen Arbeitsplatz in Apolda
  • eine Vergütung in Anlehnung an den TV-L

Für weitere Informationen steht Frau Josefine van den Oever (03643 90088-11) zur Verfügung. Senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive Ihrer Gehaltsvorstellungen bis zum 19.02.2017 als E-Mail an: josefine.van.den.oever@iba-thueringen.de 

StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran
10. Januar 2017

StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran

Neue Ideen: Marta Doehler-Behzadi über die Verweltlichung der Kirche
05. Dezember 2016

Neue Ideen: Marta Doehler-Behzadi über die Verweltlichung der Kirche

In einem eingereichten Film wurden statt der Wetterfahne auf der Kirche wechselweise ein Supermarktzeichen, ein Tankstellenlogo, die Wimpelkette eines Kindergartens und ein Halbmond gezeigt. So etwas wird Fragen aufwerfen.
Was halten Sie von solchen Ideen?

Wir müssen nicht um jeden Preis provozieren, andererseits verändert sich unsere Welt nun mal und einen Zuzug gibt es auch. Nehmen Sie die Hagia Sophia in Istanbul. Auch das war einmal eine christliche Kirche, die heute eine Moschee ist. Vielleicht sollten wir also etwas entspannter mit diesem Thema umgehen, das derzeit sehr unentspannt diskutiert wird.

Wie wird die IBA mit solchen Diskussionen umgehen?
Wir werden während der Ausstellungszeit übers Land fahren und sie führen. (Anm. d. Red.: Von Mai bis November 2017 werden alle eingereichten Vorschläge in einer Ausstellung in der Kaufmannskirche Erfurt gezeigt.) Der Querdenker-Wettbewerb heißt schließlich auch so, weil wir uns gestatten wollen, erst einmal quer zu denken und andere Gedanken überhaupt zuzulassen. Da wir die Kirchen nicht abreißen möchten, haben wir viel Platz für Experimente. Und auch wenn einige Ideen vielleicht nicht umgesetzt werden können, setzen sie womöglich etwas in Gang.

Apropos in Gang setzen: Die IBA möchte die fünf besten Ideen baulich umsetzen. Haben sie bereits Favoriten?
Die gibt es noch nicht. Selbst wenn, dürfte ich nichts verraten. Nur so viel: Fünf Projekte sind das, was wir bis 2023 leisten möchten. Das ist aber nur eine ungefähre Zahl. Wenn ein weiterer Vorschlag wirklich gut ist, könnten es auch sechs werden.

Nach welchen Kriterien werden die Projekte ausgewählt?
Die eingereichten Ideen sollten wirklich innovativ und in ihrer Gestaltung exzellent sein. Darüber hinaus sollten sie etwas Neues schaffen und den Anspruch der Nachhaltigkeit erfüllen. Wir streben Projekte an, die Bestand haben und weltoffen sind, die man aber gut mit Thüringen verheiraten kann.

Das Gespräch führte Peter Cott. Der Artikel wurde uns freundlicherweise von der OTZ zur Verfügung gestellt, wo er zuerst am 14.11.2016 erschien.

IBA Thüringen sucht Leitagentur für visuelle Kommunikation
01. Dezember 2016

IBA Thüringen sucht Leitagentur für visuelle Kommunikation

Vertragsdauer:
Die Leistungen sollen zeitnah in einem Rahmenvertrag über 24 Monate vergeben werden.

Bitte senden Sie Ihr Angebot einschließlich Portfolio und Grobkonzept einer ‚Vor-Ort-Markierung’ bis zum 31.01.2017 (Abgabefrist verlängert) an Josefine.van.den.Oever@iba-thueringen.de

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Leistungsbeschreibung.

Downloads 
Finanzierungs- und Betreiberkonzept Eiermannbau
25. November 2016

Finanzierungs- und Betreiberkonzept Eiermannbau
‚Open Factory‘

StudieEiermann_03_kl_b.jpg

StudieEiermann_03_kl_b.jpg
Einblicke in die Studie 'Open Factory' - Eiermannbau Apolda. Foto: IBA Thüringen

StudieEiermann_00_kl_b.jpg

StudieEiermann_00_kl_b.jpg
Die Geschichte des Eiermannbaus Apolda. Foto: IBA Thüringen

StudieEiermann_01_kl_b.jpg

StudieEiermann_01_kl_b.jpg
Entwicklungsszenarien zum Eiermannbau. Foto: IBA Thüringen

StudieEiermann_02_kl_b.jpg

StudieEiermann_02_kl_b.jpg
Entwicklungsszenarien zum Eiermannbau. Foto: IBA Thüringen
1 / 4
2. Bedheimer Kamingespräch
17. November 2016

2. Bedheimer Kamingespräch
Selbstbau zwischen Baumarktcharme und architektonischem Meisterwerk

IMG_0220.jpeg

IMG_0220.jpeg
Anika Gründer begrüßt als Gastgeberin zum zweiten Bedheimer Kamingespräch. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0229.jpeg

IMG_0229.jpeg
Einführung der IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0232.jpeg

IMG_0232.jpeg
Eric van der Werf wirft einen Blick auf den Selbstbau in Holland und Belgien. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0240.jpeg

IMG_0240.jpeg
Van Bo Le Mentzel stellt den Selbstbau in einen gesellschaftspolitischen Kontext. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0248.jpeg

IMG_0248.jpeg
Wolfgang Zeh vermittelt die Freude am Selbstbau. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0253.jpeg

IMG_0253.jpeg
Das Publikum beim zweiten Bedheimer Kamingespräch. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0259.jpeg

IMG_0259.jpeg
Olga Hungar erzählt aus ihrer Praxis als Initiatorin von Selbstbau im öffentlichen Raum. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0269.jpeg

IMG_0269.jpeg
Der Landspaziergang durch Bedheim führt zu lokalen Selbstbauprojekten. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0318.jpeg

IMG_0318.jpeg
Gemeinsames Arbeitsessen. Foto: StudioGründerKirfel

IMG_0328_b.jpeg

IMG_0328_b.jpeg
Judith Resch verkündet ihre fingierte Presseerklärung gegen den Einsatz von Styrodyr. Foto: StudioGründerKirfel
1 / 10

Im Jahr 2017 wollen die Bedheimer Schlossbewohner diese Erkenntnisse auch in der Praxis anwenden und ein Wirtschaftsgebäude auf ihrem Schlossareal selbst bauen. Dieser Prozess soll medial begleitet werden – wir bleiben neugierig.

Die Bedheimer Kamingespräche werden im Herbst 2017 fortgeführt und künftig jährlich als Forum für baukulturelle Impulse veranstaltet. 

Der Freude am Selbstbau und dem zweiten Bedheimer Kamingespräch widmet sich auch die Ausgabe #474 der BaunetzWoche. Das Magazin können Sie sich hier als PDF herunter laden.

Web-Entwickler gesucht!
17. November 2016

Web-Entwickler gesucht!

Bitte senden Sie Ihr Angebot bis zum 09.12.2016 per Email an josefine.van.den.oever@iba-thueringen.de. Eine postalische Einsendung der Unterlagen ist nicht notwendig. Sofern notwendig, werden im Dezember 2016 (voraussichtlich 50. KW) Auswahlgespräche stattfinden.

Offener EU-weiter Realisierungswettbewerb für Kandidat ‚Das 100’ ausgelobt
16. November 2016

Offener EU-weiter Realisierungswettbewerb für Kandidat ‚Das 100’ ausgelobt

Büroassistenz gesucht!
10. November 2016

Büroassistenz gesucht!

Wir bieten:

  • ein offenes und kreatives Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien
  • anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben in einem kleinen Unternehmen - mit entsprechender Verantwortung und Gestaltungsspielraum
  • ein persönliches und inspirierendes Arbeitsumfeld sowie ein partnerschaftliches Arbeitsverständnis
  • ab Mai 2017 einen Arbeitsplatz in Apolda
  • eine Vergütung in Anlehnung an den TV-L

Für weitere Informationen steht die Verwaltungsleiterin der IBA Thüringen GmbH, Frau Josefine van den Oever (03643 90088-11), zur Verfügung. Senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive Ihrer Gehaltsvorstellungen bis zum 11.12.2016 als E-Mail an: josefine.van.den.oever@iba-thueringen.de 

RefoJournal erschienen
09. November 2016

RefoJournal erschienen

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte
21. Oktober 2016

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte

IBA Kandidat ‚Das 100’ stellt Antrag bei Bundesprogramm VarioWohnen
20. Oktober 2016

IBA Kandidat ‚Das 100’ stellt Antrag bei Bundesprogramm VarioWohnen

Entwickler/in für Drehbuch ‚Schloss Schwarzburg - Denkort der Demokratie’ gesucht!
13. Oktober 2016

Entwickler/in für Drehbuch ‚Schloss Schwarzburg - Denkort der Demokratie’ gesucht!

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_008.jpg

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_008.jpg
Das Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg ist stark baufällig. Künftig soll hier die eigene wechselhafte Geschichte nachvollziehbar gemacht werden. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

Im Anschluss lädt die IBA Thüringen etwa drei Bieter zu Kurzpräsentationen und einem persönlichen Gespräch ein (voraussichtlich am 15.11.2016, ggfs. früher). Auf der Basis des Bietergespräches werden dann verbindliche Angebote abgefordert und schließlich ein Auftrag erteilt.

Ausschreibungsunterlagen zum Download:

Urban Flashmob - Geras neue Mitte
12. Oktober 2016

Urban Flashmob
Geras neue Mitte

Neue IBA Kandidaten nominiert
06. Oktober 2016

Neue IBA Kandidaten nominiert

Die neuen Kandidaten werden als Projektfamilie in einen rund sechsmonatigen Qualifizierungsprozess eingebunden. Dank der Unterstützung der Robert Bosch Stiftung ist es möglich, gemeinnützige Projekte mit sogenannten Leergutscheinen (Coachingmitteln) zu fördern. Zusätzlich wird die Projektfamilie als Pilotprojekt in ein dreijähriges Förderprogramm der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP) eingebunden. Durch die NSP-Förderung sollen Methoden und Instrumente zum Themenfeld ‚Integration und Stadtentwicklung’ entwickelt und für die kommunale Praxis zur Verfügung gestellt werden.

Die IBA Kandidaten sind Teil der IBA Baustelle ‚LeerGut‘, in der die IBA Thüringen den Umgang mit Leerstand und dessen Aktivierung als zentrales Thema fokussiert.

Des Weiteren hat der Fachbeirat nach einer Projektvorstellung vor Ort empfohlen, folgende Bewerbung als IBA Kandidat zu nominieren:

‚Neue Landschaftstypologien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts‘ in Kannawurf
Träger: Künstlerhaus Thüringen e.V
In einem kooperativen Prozess mit Landwirten, Gemeinde, Bürgern und Experten soll auf der Fläche der Gemarkung Kannawurf für die kommenden Jahrzehnte modellhaft eine neue Landschaftstypologie entwickelt werden.

Dieser Kandidat wird in der IBA Baustelle ‚Land in Sicht‘ geführt, die neue Prototypen und überzeugende Modellfälle zeitgenössischer Thüringer Kulturlandschaften entwickelt. Als nächster Schritt steht in der Projektqualifizierung ein landschaftsarchitektonisch-agrarwirtschaftlicher Ideenwettbewerb an. Die IBA Thüringen macht Landschaft zu ihrem Jahresthema 2017

Warum Thüringen Einwanderung braucht
22. September 2016

Warum Thüringen Einwanderung braucht

Wer solche demografischen Rahmenbedingungen hat wie Thüringen, sollte, ja muss sich aktiv um Einwanderung und um ausbalancierte Verhältnisse zwischen Stadt und Land bemühen. Wenn der Freistaat nicht einfach nur in den Pensionsmodus wechseln und sich zur Ruhe setzen will, dann muss Thüringen von der Mitte von Deutschland ins Zentrum des Geschehens rücken. Wenn demografische Entleerung unsere zivilen und demokratischen Grundlagen des Zusammenlebens bedrohen, müssen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft reagieren. Was braucht es dazu? Es braucht zunächst einmal sicht- und hörbare Signale aus Thüringen und selbstverständlich braucht es praktisches Handeln, das den Worten folgt. Dazu gehört auch ein guter Ruf, den es zu verteidigen gilt, damit Thüringen nicht zu Dunkeldeutschland gezählt und gemieden wird. Und es braucht praktische Angebote, dass Einwanderer in Thüringen willkommen sind. Denn hier kann man hervorragend wohnen, sogar Eigentum bilden und Wurzeln schlagen. Hier öffnet der Arbeitsmarkt Perspektiven für diejenigen, die sich aus- und weiterbilden wollen. Niemand verspricht, dass dies eine einfach Aufgabe wäre. Im Gegenteil: sie ist für alle Beteiligten neu, schwierig und wahrscheinlich äußerst langwierig. Aber es ist ebenso unabwendbar, diese Aufgabe mit einer pragmatischen und praktischen Haltung in Angriff zu nehmen, gerade auch in den kleinstädtischen und ländlich geprägten Räumen.

Die IBA Thüringen hat einen Projektaufruf Arrival STADTLAND (Ankunft STADTLAND) gestartet, mit dem sie in ganz Thüringen nach geeigneten Orten des Ankommens und Bleibens für eine neue Generation von Einwohnern sucht. Sie hat dabei ausdrücklich nicht nur die großen Städte angesprochen. Dem zentralisierenden Trend hinein in die urbanen Zentren hat sie bewusst eine Alternative entgegengesetzt: das Stadtland Thüringen als leistungsfähiges Netzwerk kleinerer und größerer Siedlungen, in dem das Potenzial der Vielfalt, nämlich von städtischen wie auch ländlichen Qualitäten zum Tragen kommt. Die Gegenargumente freilich sind stark und werden oft genug angesprochen: Gerade Geflüchtete ziehen bevorzugt in die größeren Städte oder gleich in die alten Bundesländer, dorthin, wo sie Anknüpfungspunkte für ihre Lebensgestaltung sehen. In dieser Hinsicht verhalten sich Flüchtlinge nicht anders als die jungen, umworbenen, qualifizierten Arbeitskräfte. Aber gerade in dieser vielfältigen Siedlungsstruktur eröffnet sich ein spezielles Thüringer Potenzial für gelingende Integration – durch leerstehende Gebäude und preiswerten Wohnraum, aber auch durch persönliche Kontakte und stabile Nachbarschaften. Ein aktives Gemeinwesen, starke Akteure, zivilgesellschaftliches Engagement und Offenherzigkeit bilden die Grundlage für Integration; ihre konkreten Projekte können gelingen, wenn wir sie ohne Angst und mit ein bisschen Neugier in Angriff nehmen.

Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Der Artikel erschien am 22. September 2016 in der Ostthüringer Zeitung

[1] Thüringer Landesamt für Statistik
[2] Medieninformation 2/2016 http://www.thueringen.de/th1/tsk/aktuell/mi/88603/ am 14.09.2023
[3] http://web.gdw.de/uploads/WZT_2015/Impulsreferat/Schwarmstaedte_GdW_2015...
[4] Amadeu Antonio Stiftung: Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum, 2016 

Nationale Stadtentwicklungspolitik fördert IBA Projektfamilie
15. September 2016

Nationale Stadtentwicklungspolitik fördert IBA Projektfamilie

NSP_sbca_@Milena Schlösser_b.jpg

NSP_sbca_@Milena Schlösser_b.jpg
Die Vertreter der geförderten Pilotprojekte ‚Stadtentwicklung und Migration’ anlässlich des 10. Bundeskongresses zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik am 15. September 2016. Foto: Milena Schlösser
1 / 2
Startschuss für Konzessionsausschreibung Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’
02. September 2016

Startschuss für Konzessionsausschreibung
Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’

Siegerentwurf_MONO_architekten_b.jpg

Siegerentwurf_MONO_architekten_b.jpg
Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

Der Bau der Tank- und Rastanlage wird nach erfolgreichem Abschluss des Vergabeverfahrens voraussichtlich 2018 beginnen. Die Inbetriebnahme der Tank- und Rastanlage soll spätestens im IBA-Projektschaujahr 2019 erfolgen.

Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabebekanntmachung der Dienstleistungskonzession auf der Internetseite der DEGES, die das Ausschreibungsverfahren im Auftrag des Bundes und des Freistaates Thüringen betreut, informieren: www.deges.de, und auf der Internetseite: https://vergabe.deges.de alle für eine Bewerbung um die Konzession benötigten Unterlagen erhalten.

Einsendeschluss für die Bewerbungen bei der DEGES ist der 1.11.2016, 15.00 Uhr.

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
31. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

IMG_6257_b.JPG

IMG_6257_b.JPG
Die Schwarzburger Gespräche 2016 fanden im Schloss Schwarzburg statt. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_6301_b.JPG

IMG_6301_b.JPG
Zentrum der Gespräche war der alte Kaisersaal des Schlosses. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_6268_b.JPG

IMG_6268_b.JPG
Diskussion und Ideensammlung zur Zukunft des Landschaftsbilds Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_4753.jpg

IMG_4753.jpg
Viel Zeit und Platz für anregende Gespräche in kleineren Runden. Foto: Ines Kinsky

IMG_4750.jpg

IMG_4750.jpg
Veronique Faucheur und Marc Pouzol von atelier le balto im Gespräch. Foto: Ines Kinsky

IMG_6248_b.JPG

IMG_6248_b.JPG
Einstimmende Worte von Dr. Burkhardt Kolbmüller von der Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_4757.jpg

IMG_4757.jpg
Im Mittelpunkt der Schwarzburger Gesprächen standen Vorträge von Akteuren und externen Experten. Foto: Ines Kinsky

IMG_6296_b.JPG

IMG_6296_b.JPG
Sammlung von Lieblingsorten der Teilnehmer im Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_6292_b.JPG

IMG_6292_b.JPG
Schloss Schwarzburg bot eine passende Kulisse und Atmosphäre. Foto: Tillmann Gebauer

IMG_6299_b.JPG

IMG_6299_b.JPG
Zwiegespräch unter der alten Linde mit Blick auf Schloss Schwarzburg. Foto: Tillmann Gebauer
1 / 10
Architektenworkshop zur Nachnutzung von Thüringer Kirchen
18. August 2016

Architektenworkshop zur Nachnutzung von Thüringer Kirchen

Archiwork_1973_b.jpg

Archiwork_1973_b.jpg
Foto: Catherina Dünisch

Archiwork_1964_b.jpg

Archiwork_1964_b.jpg
Foto: Catherina Dünisch

Archiwork_1873.jpg

Archiwork_1873.jpg
Foto: Catherina Dünisch

Archiwork_1882_b.jpg

Archiwork_1882_b.jpg
Foto: Catherina Dünisch

Archiwork_1918_b.jpg

Archiwork_1918_b.jpg
Foto: Catherina Dünisch

Archiwork_1921_b.jpg

Archiwork_1921_b.jpg
Foto: Catherina Dünisch
1 / 6
Projektentwickler gesucht!
17. August 2016

Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in
für den IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’ gesucht

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_002_b.jpg

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_002_b.jpg
Ehemaliges Sommerfrische-Hotel Chrysopras in Bad Blankenburg. Foto: Kai-Uwe Schulte Bunert

Anhand des Exposés und den Eignungs- und Qualitätskriterien in den Bieterunterlagen lädt die IBA Thüringen etwa drei Projektentwickler/innen und Projektsteuerer/innen zu Kurzpräsentationen und einem persönlichen Gespräch ein. Auf der Basis des Bietergespräches werden dann verbindliche Angebote abgefordert und schließlich ein Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in beauftragt.

Alle Ausschreibungsunterlagen zum Download:

UMBAUSTELLE Bahnhof Rottenbach
20. Juli 2016

Start der UMBAUSTELLE des Verkehrsverknüpfungspunktes IBA Projekt Bahnhof Rottenbach

tmue20160718a045_b.jpg

tmue20160718a045_b.jpg
Bahnhofsvorplatz in Rottenbach zu Beginn der Umbauarbeiten am 18. Juli 2016. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a067_b.jpg

tmue20160718a067_b.jpg
Gemeinsames Umbauen und Pflanzen eines Apfelbaums der Sorte ‚Ruhm aus Thüringen’. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a076_b.jpg

tmue20160718a076_b.jpg
Markttreiben und erste Probeverkostung des künftigen BahnHofladen Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a037_b.jpg

tmue20160718a037_b.jpg
Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a038_b.jpg

tmue20160718a038_b.jpg
Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a028_b.jpg

tmue20160718a028_b.jpg
Begrüßung durch Bürgermeister Volker Stein (Stadt Königsee-Rottenbach). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a032_b.jpg

tmue20160718a032_b.jpg
Grußwort von Dr. Klaus Sühl (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a040_b.jpg

tmue20160718a040_b.jpg
Bürgermeister Volker Stein und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a041_b.jpg

tmue20160718a041_b.jpg
Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a050_b.jpg

tmue20160718a050_b.jpg
Diana Saager (Leiterin Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a054_b.jpg

tmue20160718a054_b.jpg
Véronique Faucheur und Marc Pouzol (Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto). Foto: Thomas Müller
1 / 17
Nachruf Prof. Manfred Hegger
14. Juli 2016

Nachruf Prof. Manfred Hegger

20130706_IMG_0615_Hegger-bw_b.jpg

20130706_IMG_0615_Hegger-bw_b.jpg
Prof. Manfred Hegger bei der Sitzung des IBA Fachbeirats im Juli 2013. Foto: Niklas Zimmer
IBA Konferenz LeerGut
07. Juli 2016

IBA Konferenz LeerGut

Ideenaufruf 'Querdenker 2017' bis 31. August 2016 verlängert
06. Juli 2016

Ideenaufruf 'Querdenker 2017' bis 31. August 2016 verlängert

IBA Campus 2016
05. Juli 2016

IBA Campus 2016
Zukunftswerkstatt Eiermannbau

Europan 13 Abschlussforum in Gera
04. Juli 2016

Europan 13 Abschlussforum in Gera

IMG_9514 1_b.jpg

IMG_9514 1_b.jpg
Teilnehmer des Europan Abschlussforums in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’
24. Juni 2016

Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’

tmue20160620i010_b.jpg

tmue20160620i010_b.jpg
Feier zur Urkundenübergabe auf dem Gelände der Jenaplanschule An der Hart. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i021_b.jpg

tmue20160620i021_b.jpg
Übergabe der Urkunde von Barbara Pampe an Bürgermeister Peter Kleine. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i035_b.jpg

tmue20160620i035_b.jpg
Die schuleigene Elephant Band sorgt für den musikalischen Rahmen. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i050_b.jpg

tmue20160620i050_b.jpg
Mitmach-Konzert vor dem Pavillon auf dem Schulhof, einem von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar mit Schülern der Jenaplanschule gemeinsam geplanten Bau, in dem der weitere Schulumbauprozess diskutiert und geplant wird. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i054_b.jpg

tmue20160620i054_b.jpg
Rundgang der Planungsgruppe über das Schulgelände. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i061_b.jpg

tmue20160620i061_b.jpg
Auf dem Sportplatz. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i066_b.jpg

tmue20160620i066_b.jpg
Fortsetzung des Rundgangs in den Klassenzimmern. Foto: Thomas Müller

tmue20160620i086_b.jpg

tmue20160620i086_b.jpg
Bis zum Lehrerzimmer. Foto: Thomas Müller
1 / 8

Das Umbauvorhaben ist seit 2014 als StadtLandSchule Kandidat der Internationalen Bauausstellung Thüringen. Die Förderung durch die Montag Stiftung trägt dazu bei, das Vorhaben zur Projektreife zu führen und bis 2019 auch baulich in die Wege zu leiten. 

Bericht über die Feier von Radio Lotte Weimar

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft
17. Juni 2016

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft

tmue20160614b053_b.jpg

tmue20160614b053_b.jpg
Brainstorming zur ,Ressourcenlandschaft der Zukunft’ am 14.06.2016 in der Geschäftsstelle der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160614b006_b.jpg

tmue20160614b006_b.jpg
Die Moderation wurde von Frau Dr. Darla Nickel und Frau Dr. Stephanie Bock vom Deutschen Institut für Urbanistik übernommen. Foto: Thomas Müller

tmue20160614b026_b.jpg

tmue20160614b026_b.jpg
Gruppenarbeit am Nachmittag. Foto: Thomas Müller
1 / 5

Nach einer ersten großen Brainstorming-Runde wurden die diskutierten Themen und Handlungsansätze am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen vertieft. Nach einer Stunde intensiver Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse vorgestellt. Die IBA Thüringen und der IBA Kandidat nutzten die Gelegenheit, um erste Überlegungen zu aus eigener Sicht verfolgens- und besonders bemerkenswerten Ideen aus dem Brainstorming zu äußern und den Mehrwert für die weitere Programm- und Projektarbeit herauszustellen.Als Ergebnis des Brainstormings wird eine Dokumentation erarbeitet, die Grundlage für die weitere Projektqualifizierung sein wird. Das Büro ‚dreigegeneinen GbR’ aus Berlin wird die Ergebnisse in einem Bild grafisch aufbereiten.

Zukunftswerkstatt tagt zu Fragen von Trägerstrukturen im Rahmen des IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’
15. Juni 2016

Zukunftswerkstatt tagt zu Fragen von Trägerstrukturen im Rahmen des IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’

IMG_0804_b.jpg

IMG_0804_b.jpg
Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal auf dem Kulturnaturhof Bechstedt. Foto: IBA Thüringen

IMG_0801_b.jpg

IMG_0801_b.jpg
Foto: IBA Thüringen

IMG_0800_b.jpg

IMG_0800_b.jpg
Foto: IBA Thüringen
1 / 3
IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte
10. Juni 2016

IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte

IMG_7561 1_b.JPG

IMG_7561 1_b.JPG
IBA Fachbeirat zu Besuch in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Mehr als eine Gebietsreform – ein persönlicher Kommentar
09. Juni 2016

Mehr als eine Gebietsreform – ein persönlicher Kommentar

Neue Governance durch radikale Subsidiarität aufbauen!

In den Verwaltungsstrukturen werden finanzielle Mittel, Knowhow und Personal konzentriert und die bislang verteilten schwachen Kräfte gebündelt. Sie geben vieles ‚nach unten’ ab. Zwischen den Maschen des Landstadt-Netzwerkes stelle ich mir ein Selbstveranwortungsland vor. Ich denke an ein kommunitaristisches System, das den sozialen Gemeinschaften der Orte und Vororte, der Stadtteile und Nachbarschaften viel zutraut und überlässt. Dort, wo nach den Prinzipien der Subsidiarität Aufgaben abgegeben werden, müssen sich die Regeln des Handelns erleichtern. Selbsthilfe und Bürokratie vertragen sich nicht gut. Der lebenspraktische Alltag schreibt hier die Tagesordnung und ein Globalbudget oder Bürgerhaushalt wird in die Hände der Verantwortlichen gelegt. Aus diesem kann man zahlen, ohne nach Programmen zu schielen und Förderquoten zu berücksichtigen. Die übergeordneten Verwaltungsebenen halten Spezialwissen für die komplizierten Verwaltungsabläufe bereit, sie verstehen sich als Helfer und Ermöglicher, wenn nicht gar als Dienstleister.

 

Ein Versuch in Sachen Demokratie wagen!

Der sattsam bekannten Erschöpfung von Engagierten und Ehrenamtlichen wird entgegengewirkt, denn in meiner Phantasie gibt es nicht nur ein Recht auf Mitwirkung auf der lokalen Ebene, sondern auch eine Bürgerpflicht mitzuentscheiden. Die heute oft sehr anstrengenden Bürgerbeteiligungsprozesse haben geregelte Abläufe. Entscheidungsprozesse laufen digital ab, nahezu nebenbei beim Geldabheben oder Wochenendeinkauf. Per Los werden berufene Bürger in die lokalen Parlamente hinzugezogen; in den Behörden gibt es gut ausgebildete Verantwortliche für Beteiligungsprozesse – sie sind sozusagen Übersetzer von unscharf artikulierten Wünschen oder Protesten der Bürgerinnen und Bürger in die Sprache von Politik und Verwaltung, der Finanzen und Gesetze. Und umgekehrt vermitteln sie politische Entscheidungen verständlich in die Öffentlichkeit. Das ist nichts, das man so nebenbei und nach der Arbeit erledigen könnte. Das setzt ‚die Politik’ nicht außer Kraft, denn viele Fragen übersteigen den lokalen Horizont und das eigene, abgesteckte Interesse. Vor allem unpopuläre Entscheidungen und konkurrierende Vorhaben brauchen Verständigung, Vermittlung und Verhandlung. Deswegen werden große regionale Dialoge angestiftet – hier werden die regionalen Benchmarks öffentlich ausgehandelt und verbindlich beschlossen. Die Politik bleibt in der Verantwortung.

 

Anstrengung lohnt sich!

Das klingt nach Wettbewerb zwischen den Regionen? Fürwahr. Die Entwicklung verläuft ungleicher, aber nicht ungerecht. Das klingt nach Anstrengung? Genau. Die Landstädte müssen sich anstrengen, um ein Knoten im Netz zu werden oder zu bleiben. Nur aus ihrer historischen Bedeutung erhalten sie diesen Rang nicht und sie behalten ihn nicht auf Ewigkeit. Vielmehr werden Erreichbarkeiten, Mobilität, Verkehrsverbindungen und eine geteilte Identität zu zentralen Standortfaktoren. Das Städtenetzwerk ist dynamisch, die Entwicklungen verlaufen vielfältig und manchmal überraschend. „Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine“, beschreibt Bert Brecht das große Gleichnis der Vergänglichkeit. Kreativität, Nachhaltigkeit und Solidarität werden belohnt. Der Erfolg stärkt das Wir-Gefühl. Ein gutes Lebensgefühl.

 

Ein Nachsatz:
Spinnen kann jeder, wen interessiert schon das Jahr 2050, wenn es um 2019 geht! Und Politik ist die Kunst des Möglichen, das sagte schon Otto von Bismarck. Zwischen Vision und Machbarkeit liegt das Experiment. Die IBA Thüringen bietet diese Gelegenheit. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Neue zu erfinden und zu erproben. In diesem Fall könnte es ein Demokratieprojekt in Eigenverantwortung sein. Allein die vergrößerten Gebietskulissen lösen keine Probleme, vielmehr müssen sie als Handlungsrahmen ausgefüllt werden; das Selbstverantwortungsland braucht Innovationen und Regeln; die Akteure brauchen die Gelegenheit für den Probelauf und das Nachbessern gewonnener Erkenntnisse. Das ist die Arbeitsweise der IBA. Vielleicht helfen einige der dargestellten Ideen und das IBA Experiment, der aktuellen Kraftanstrengung Gebietsreform etwas abzugewinnen, das einen Mehrwert verspricht. Keine Verwaltungseffizienzoptimierungsmaschine, besser Gebietsreform plus x! 

 

Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Internationaler und interdisziplinärer: Erneuerter IBA Fachbeirat nimmt seine Arbeit auf
08. Juni 2016

Internationaler und interdisziplinärer:
Erneuerter IBA Fachbeirat nimmt seine Arbeit auf

Lamia Messari-Becker, geboren 1973 und aufgewachsen in Marokko. Bis 2001 Studium des Bauingenieurwesens an der TU Darmstadt, 2006 Dissertation an der TU Darmstadt. 2001 bis 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Darmstadt. 2009 bis 2014 Aufbau und Leitung der Bereiche Nachhaltigkeit und Bauphysik bei einem internationalen tätigen Ingenieurbüro. 2009 bis 2014 Lehraufträge für Tragwerkslehre (TU Darmstadt), Bauphysik (FH Darmstadt) sowie Nachhaltigkeit (THM Gießen). Seit 2014 Leitung des Lehrstuhls Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen. Projekte, Forschung und Publikationen rund um Ressourceneffizienz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Hoch- und Städtebau. Mitglied internationaler Gremien und Jurys, u.a. 2015 Gutachterin im Programm Reallabor Stadt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 2016 Jury-Vorsitzende Europäischer Balthasar-Neumann Preis und 2016 Jury-Mitglied beim International Highrise Award. Lamia Messari-Becker wurde im April 2016 von der Bundesregierung in den Sachverständigenrat für Umweltfragen berufen und vertritt dort die Bereiche Bauingenieurwesen und nachhaltige Stadtentwicklung.

Stephan Petermann. Bis 2005 Studium der Architektur an der Technischen Universität Eindhoven sowie bis 2007 der Architekturgeschichte und Theorie des Denkmalpflege an der Universität Utrecht. Zunächst Assistent bei Rem Koolhaas im Office of Metropolitan Architecture (OMA), bevor er Associate im Think Tank AMO des Büros OMA wurde. Er unterstützte Rem Koolhaas in der EU-Beratungsgruppe ‚wise man council’ zur Zukunft der Europäischen Union. Für Rem Koolhaas koordinierte er auf der Architekturbiennale 2014 ‚Fundamentals' u.a. die Beiträge der 65 nationalen Pavillons. Aktuell arbeitet Stephan Petermann an zwei Forschungsprojekten, zum Metabolismus von Arbeitsbereichen und zur Erforschung der Zukunft des ländlichen Raumes. Stephan Petermann hat derzeit eine VELUX-Gastprofessur an der Arkitektskolen in Aarhus inne.
Zum Video-Statement

Julian Petrin, geboren 1968 bei Düsseldorf. Studium Städtebau und Stadtplanung an der TU Hamburg-Harburg. Gründer des partizipativen Think Tanks Nexthamburg und des Stadtentwicklungsbüros urbanista. Beratung von Kommunen und Akteuren bei der Entwicklung von Zukunftsstrategien und bei der Durchführung von partizipativen Prozessen. Seit 2011 Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, 2012 Berufung in den Konvent der Bundesstiftung Baukultur. 2013 bis 2015 Gastprofessur für Stadtmanagement an der Universität Kassel. Seit 2013 Mitglied im Expertenrat der Nationalen Plattform Zukunftsstadt. 2016 Dissertation an der HafenCity Universität Hamburg.
Zum Video-Statement

Bernd Rudolf (beratendes Mitglied), geboren 1956 in Dessau. Studium der Architektur an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar und des Design an der Burg Giebichenstein in Halle, Stipendiat des IFG Ulm. Seit 1993 Professor für Bauformenlehre an der Bauhaus-Universität Weimar, 1997 Gastprofessur am Mount-Ida College Boston. Seit 2005 Dekan der Fakultät Architektur und Urbanistik in Weimar. Langjähriges Fakultätsratsmitglied sowie Mitglied des Akademischen Senats der Universität. 2011 Sprecher der IBA Impulsgruppe und des IBA Werkstattrates der Bauhaus-Universität Weimar. Neben seinen Forschungs- und Lehrtätigkeiten arbeitet er an nationalen und internationalen Projekten, wie zahlreiche Museumsgestaltungen, u. a. Goethe-Nationalmuseum, Stadtmuseum Weimar, Grassi Museum Leipzig. Bernd Rudolf ist bereits seit 2013 beratendes Mitglied im IBA Fachbeirat.
​Zum Video-Statement

Antje Stokman, geboren 1973 in Nordhorn/Niedersachsen. Studium der Landschaftsarchitektur an der Universität Hannover und dem Edinburgh College of Art. Von 2000 bis 2005 Projektleiterin im Büro Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten in München und Lehraufträge an Hochschulen in Hannover, Berlin, Hamburg, Peking und Shanghai. Von 2005 bis 2010 Juniorprofessorin an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2010 Leiterin des Instituts für Landschaftsplanung und Ökologie an der Universität Stuttgart. Auszeichnung mit dem Wissenschaftspreis des Landes Niedersachsen 2009 sowie dem Topos Landscape Award 2011. Seit 2005 Mitglied im Studio Urbane Landschaften, von 2010 -2014 Mitglied im Beirat für Raumentwicklung des Bundesministeriums für Verkehr Bau- und Stadtentwicklung und seit 2012 Mitglied im Beirat für Nachhaltige Entwicklung des Landes Baden-Württemberg.
​Zum Video-Statement

Andreas Wolf, geboren 1956 in Bensberg/Nordrhein-Westfalen. Studium der Stadt- und Regionalplanung in Köln und Aachen sowie Architektur an der UdK Berlin. Loeb-Fellow in Advanced Environmental Studies der Harvard Graduate School of Design und Gastdozent an der Rhode Island School of Design. Mitarbeit in der Internationalen Bauausstellung IBA Berlin. Akademischer Rat an der TU München am Lehrstuhl für Städtebau. Seit 1992 Professor für Städtebau und Entwerfen an der HTWK-Leipzig. Gastprofessuren am Polytechnikum Mailand und an der Universität Genua. Andreas Wolf ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau, der Sächsischen Akademie der Künste und im Deutschen Werkbund Sachsen. Andreas Wolf ist bereits seit 2013 Mitglied im IBA Fachbeirat.
Zum Video-Statement

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’
02. Juni 2016

Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’

IMG_0782.jpg

IMG_0782.jpg
Präsentation der Projekteinreichung ‚Denkort der Demokratie - Schloss Schwarzburg‘ vor Vertretern der Robert Bosch Stiftung im Zeughaus Schloss Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen
Zukunftskapital Sommerfrische
01. Juni 2016

Zukunftskapital Sommerfrische

IMG_0780.jpg

IMG_0780.jpg
IBA Werkstattgespräch im Hotel 'Weißer Hirsch‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

IMG_0779.jpg

IMG_0779.jpg
Besichtigung leerstehende Sommerfische-Immobile / zukünftiges Haus 'Anna Louise‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

IMG_0775.jpg

IMG_0775.jpg
Küchenschrank in der leerstehenden Sommerfrsiche-Immobile / ehemaligen Pension 'Zum Eisenhammer’ in Bockschmiede. Foto: IBA Thüringen
1 / 3
IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet
19. Mai 2016

IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet

StadtLandSchule_1_b.jpg

StadtLandSchule_1_b.jpg
Treppenanlage an der Nordseite der Jenaplanschule. Foto: Michael Romstöck
Umdenken, Umbauen, Weiterbauen! Drei Thesen zum Wohnraum in Thüringen
17. Mai 2016

Umdenken, Umbauen, Weiterbauen!
Drei Thesen zum Wohnraum in Thüringen

3. Loslegen - nicht nur in den Zentren!
Wenn wir im STADTLAND Thüringen mit vielen kleineren Gemeinden und größeren Städten gescheit sind, versuchen wir das nicht nur in Erfurt, wo sich die KOWO bereits an diese Aufgabe herangewagt hat, sondern auch in Gera, Nordhausen und Bedheim, wo sich drei weitere IBA Kandidaten mit unterschiedlichen Vorzeichen an städtebauliche und Wohninnovationen wagen. Weiter gedacht: Wenn die Geras, Nordhausens und Bedheims von Thüringen gescheit sind, beginnen sie den neuen experimentellen, in seinen Quantitäten genau dosierten Wohnungs-Um-und-Neu-Bau jetzt. Es könnte sich lohnen, die anstrengenden Demografie- und Schrumpfungsdebatten, in denen die Wohnungsleerstände immer wieder nachgezählt und staatliche Unterstützung für ihre Beseitigung eingefordert werden, einfach mal umzukehren.

Call for Projects
28. April 2016

Call for Projects
Reuse

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg
Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg
Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg
Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Ideenaufruf ‚Querdenker 2017’ gestartet
23. März 2016

Ideenaufruf ‚Querdenker 2017’ gestartet

tmue20160319a023_b.jpg

tmue20160319a023_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Ideenaufruf Querdenker 2017 am 19. März in der Kaufmannskirche Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a001_b.jpg

tmue20160319a001_b.jpg
Die Kaufmannskirche am Anger in Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a017_b.jpg

tmue20160319a017_b.jpg
Auf dem Podium (v.l.): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Pfarrer Dr. Tilmann Cremer, Kaufmannsgemeinde Erfurt, Elke Bergt, Referentin Bau EKM/Landeskirchenamt, Dr. Sonja Beeck, Geschäftsführerin der Agentur chezweitz. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a015_b.jpg

tmue20160319a015_b.jpg
Etwa 70 Interessierte kamen aus ganz Thüringen zur Auftaktveranstaltung. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a048_b.jpg

tmue20160319a048_b.jpg
Eindrucksvolle Kulisse: Der Altarraum der Kaufmannskirche in Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a057_b.jpg

tmue20160319a057_b.jpg
Rege Diskussion mit den Teilnehmern über den Wettbewerb und alltägliche Herausforderungen der Kirchengemeinden. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a066_b.jpg

tmue20160319a066_b.jpg
Diskussion. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a072_b.jpg

tmue20160319a072_b.jpg
Nach dem offiziellen Teil gab es Gelegenheit zum Austausch. Foto: Thomas Müller
1 / 11
Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal
23. März 2016

Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal

160315_161610_resized_1_b.jpg

160315_161610_resized_1_b.jpg
Treffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal in Meura. Foto: Zukunftswerkstatt Schwarzatal
Erste IBA Projekte nominiert
21. März 2016

Erste IBA Projekte nominiert

APOLDA_Bahnhof Neue Wartehalle_VisualisierungAFF_b.jpg

APOLDA_Bahnhof Neue Wartehalle_VisualisierungAFF_b.jpg
Visualisierung der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude Apolda © AFF Architekten, Berlin

TITEL_LE_BALTOlageplan 1-250_b.jpg

TITEL_LE_BALTOlageplan 1-250_b.jpg
Visualisierung der STADTLAND:Inseln am Bahnhof Rottenbach © atelier le balto, Berlin
1 / 2

Im Jahr 2016 wird das Baufeld I ‚Verkehrsverknüpfungspunkt‘ realisiert. Ab 2017 wird das Bahnhofsgebäude mit seinem direkten Umfeld umgestaltet, um den Betrieb als BahnHofladen aufzunehmen. Prof. Dr. Rolf Kuhn, Mitglied des IBA Fachbeirats: „Der BahnHofladen und der Verkehrsverknüpfungspunkt Bahnhof Rottenbach sind logistisch, inhaltlich und baukulturell für die Gesamtmaßnahme ‚Resilientes Schwarzatal‘ von zentraler Bedeutung. Sie sind als Ausgangspunkt der Schwarzatalbahn ein Tor in die Tourismusregion Schwarzatal mit dem international bedeutenden Demokratie-Ort Schwarzburg.“

Leerstand richtig aufbereiten
09. März 2016

Leerstand richtig aufbereiten:
Expertenworkshop zum IBA Kandidaten ‚Revolvierender Siedlungsfonds’ in Arnstadt

IMG_0274.jpeg

IMG_0274.jpeg
Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds' am 7. März in Arnstadt. Moderator Uwe Ferber führt in das Thema ein. Foto: IBA Thüringen

IMG_0262.jpeg

IMG_0262.jpeg
IBA Geschäfstsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi begrüßt die Teilnehmer. Foto: IBA Thüringen

IMG_0270.jpeg

IMG_0270.jpeg
Frank Neumann, Geschäftsführer des Ingenieurbüros für Planung und Umwelt in Erfurt. Foto: IBA Thüringen

IMG_0258.jpeg

IMG_0258.jpeg
Foto: IBA Thüringen
1 / 4

An Hand einer fiktiven Region wurden in Kleingruppen mithilfe von Moderatoren und vorbereiteten Fragestellungen konkrete Ergebnisse für das zukünftige Instrument diskutiert und erarbeitet, z.B. zu den Fragen: „Wer oder was finanziert den Fonds zu welchen Anteilen und Konditionen?“, „Wo stecken Einnahmequellen?“ Oder auch: „Wie kann man Rendite durch Idealismus und Gemeinwohl ersetzen?“

Moderiert wurde die Veranstaltung von Uwe Ferber von PROJEKTGRUPPE STADT + ENTWICKLUNG, FERBER, GRAUMANN UND PARTNER aus Leipzig.

Die Ergebnisse werden in einer Dokumentation festgehalten, die die Basis für eine Machbarkeitsstudie bilden soll. Parallel wird es erste Gespräche mit Regionen geben, in denen der Fonds exemplarisch ausprobiert werden soll, erste Interessenten haben sich bereits gemeldet.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

tmue20160222a009_b.jpg

tmue20160222a009_b.jpg
3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a028_b.jpg

tmue20160222a028_b.jpg
Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a072_b.jpg

tmue20160222a072_b.jpg
Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a050_b.jpg

tmue20160222a050_b.jpg
Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an
29. Februar 2016

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an

tmue20160212 Ausstellung KuK an_b.jpg

tmue20160212 Ausstellung KuK an_b.jpg
Europan Szenarien für Geras Neue Mitte. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b027_b.jpg

tmue20160212b027_b.jpg
Baudezernentin Claudia Baumgartner erläutert die Entwürfe. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b030_b.jpg

tmue20160212b030_b.jpg
Städtebauliches Arbeitsmodell. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b039_b.jpg

tmue20160212b039_b.jpg
Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßt den 2.300. Besucher. Foto: Thomas Müller
1 / 4
Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung
26. Februar 2016

Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung

DSC_0690_b.JPG

DSC_0690_b.JPG
Foto: IBA Thüringen

DSC_0704_b.JPG

DSC_0704_b.JPG
V.l.: Moderation: Prof. Dr. Angela Million (ROOF WATER-FARM, Technische Universität Berlin). Michael Maas, Leiter des Tiefbauamtes, Stadt Pirmasens. Dr. Darla Nickel, Difu. Andreas Baumann, Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat Abwasser. Foto: IBA Thüringen
1 / 2
Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern
26. Februar 2016

Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern:
Entwürfe für Geras Neue Mitte

tmue20160212c014_b.jpg

tmue20160212c014_b.jpg
Nick Albers erhielt eine Anerkennung für seinen Entwurf Das ist Gera. Foto: Thomas Müller

tmue20160212c034_b.jpg

tmue20160212c034_b.jpg
Die Preisträger Annelie Seemann und Marc Torras Montfort erläutern ihr Konzept Kolonisierung der Stadtmitte. Foto: Thomas Müller

tmue20160212c028_b.jpg

tmue20160212c028_b.jpg
Gautier Duthoit erhielt den Ankauf für Gera_Connected Urbis. Foto: Thomas Müller

tmue20160212 OB Hahn und die Europan-Preisträger_b.jpg

tmue20160212 OB Hahn und die Europan-Preisträger_b.jpg
Die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn gratuliert den Preisträgern. Foto: Thomas Müller
1 / 4
IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro
24. Februar 2016

IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro

160222_KoWo_b.jpg

160222_KoWo_b.jpg
Symbolische Übergabe des Fördermittelbescheids am 22. Feburar 2016. V.l.: Prof. Dr. Stefan Winter, Forschungsruppe an der Technischen Universität München, Friedrich Hermann, KoWo Geschäftsführer, Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Ministerialrat Hans-Dieter Hegner, Referatsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau-und Reaktorsicherheit (BMUB). Foto: KoWo Erfurt.
'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig
23. Februar 2016

'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig

25_Expertenrunde_1_b.JPG

25_Expertenrunde_1_b.JPG
Expertenrunde bei der öffentlichen Werkstatt des Forschungsprojektes 'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig. Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

05_Projektbericht Baiersbronn_b.JPG

05_Projektbericht Baiersbronn_b.JPG
Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

11_Netzwerk Runde_1_b.JPG

11_Netzwerk Runde_1_b.JPG
Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

02_Auftakt_1_b.JPG

02_Auftakt_1_b.JPG
Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

01_Get-together_b.JPG

01_Get-together_b.JPG
Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)
1 / 5
IBA Programmatik
18. Februar 2016

IBA Programmatik

Die IBA Thüringen macht STADTLAND zu ihrem Thema. Sie konzentriert sich auf fünf IBA Baustellen, wo Umdenken und Umbauen, Kooperationen und eine Kultur des guten Planens und Bauens in Stadt und Land im Mittelpunkt stehen. Die Baustellen sind Teil des neuen Programmpapiers, das Ziel, Gegenstand und Handlungsfelder der IBA Thüringen darstellt. Auf dieser Grundlage wird die IBA Thüringen initiativ und sucht in den nächsten Wochen und Monaten nach guten Ideen, geeigneten Standorten und engagierten Partnern für die dargestellten Arbeitsrichtungen.

Downloads 
Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach
17. Februar 2016

Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach

DSC_0689_b.JPG

DSC_0689_b.JPG
Bürgerinformationsveranstaltung im Gemeindehaus Rohrbach. Foto: IBA Thüringen

DSC_0688_b.JPG

DSC_0688_b.JPG
Geschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Georg Scheide. Foto: IBA Thüringen

DSC_0693_b.JPG

DSC_0693_b.JPG
Moderation durch Bürogemeinschaft StadtStrategen. Foto: IBA Thüringen

DSC_0702_b.JPG

DSC_0702_b.JPG
Meinungsbild nach der Veranstaltung. Foto: IBA Thüringen
1 / 4
IBA Kandidaten tauschen sich über Projektarbeit aus
12. Februar 2016

IBA Kandidaten tauschen sich über Projektarbeit aus

tmue20160210e006_b.jpg

tmue20160210e006_b.jpg
Zweites Kandidatentreffen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e013_b.jpg

tmue20160210e013_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi informiert über die Aktivitäten der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e029_b.jpg

tmue20160210e029_b.jpg
Stefan Städtler stellt die Projektfortschritte des Bahnhofs Apolda vor. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e042_b.jpg

tmue20160210e042_b.jpg
Claudia Baumgartner und Volker Tauchert präsentieren den IBA Kandidaten 'Geras neue Mitte'. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e049_b.jpg

tmue20160210e049_b.jpg
Dr. Sebastian Schäller von der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Erfurt zeigt die Entwicklung des IBA Kandidaten ‚Bauen mit Weitblick’. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e055_b.jpg

tmue20160210e055_b.jpg
Mit welchen Ideen geht der IBA Kandidat 'Pfade in der Energie-Kulturlandschaft' aus Nordhausen in die Projektarbeit? Petra Diemer präsentiert die Arbeitsfortschritte. Foto: Thomas Müller
1 / 8
IBA Magazin #2
06. Februar 2016

IBA Magazin #2

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Die Energiewende kaufen
21. Januar 2016

Die Energiewende kaufen

DJI_0683B_b.jpg

DJI_0683B_b.jpg
In Rittersdorf hat die Energiegenossenschaft Rittersdorf eG auf einer ehemaligen Deponie einen Bürgersolarpark errichtet. Der Strom aus dem Solarpark wird ab 2016 von der BürgerEnergie Thüringen Sachen eG vermarktet. Foto: Stefan Eberhardt

Der ‚Thüringer Landstrom’ ist seit 2014 Kandidat der IBA Thüringen. Ziel ist ein Stromprodukt, das zu 100% aus Thüringer erneuerbaren Energiequellen stammt, mit bürgerschaftlicher Beteiligung erzeugt wird und ökonomisch tragfähig ist. Der Regionalstrom ist ein erster Schritt zur Energiewende aus Bürgerhand. Gleichzeitig verfolgt der Dachverband ‚BürgerEnergie Thüringen e.V.’ aber auch weitere Themen wie Effizienz, Einsparung, Wärme und Mobilität. Für ihr Engagement erhielten der Verein und seine Mitglieder bereits mehrere Auszeichnungen: Die Genossenschaft ‚Energie in Bürgerhand Weimar’ erhielt im Dezember 2015 den Umweltpreis der Stadt Weimar, die Gemeinden Weimar und Rittersdorf wurden auf Grund der genossenschaftlichen Vorzeigeprojekte als Energie-Kommunen ausgezeichnet und die Deutsche Kreditbank Berlin kürte im November 2015 den Vorstand der ‚BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG’, Matthias Golle, zum ‚Heimlichen Helden’.

Weitere Informationen:

  1. Thüringer Landstrom
  2. Energie-Kommune Rittersdorf
Bedheimer Erklärung
16. Dezember 2015

Bedheimer Erklärung

UNIVERSITÄTEN, UNTERRICHTET NICHT NUR URBANISMUS SONDERN AUCH RURALISMUS!
Wissen und Können über das Bauen auf dem Land sind weitgehend verlorengegangen. Heute wird das Bewusstsein von landschaftlichem Kontext, regionalen Fähigkeiten und Materialien dringend wieder gebraucht.

JOURNALISTEN, BERICHTET ÜBER QUALITÄTVOLLE ARCHITEKTUR!
Gute Gestaltung braucht öffentliche Vermittlung, Fürsprecher und Botschafter – gerade außerhalb der Städte. Außerdem hält sie interessante Geschichten bereit. Architekten, publiziert eure Werke und Gedanken nicht nur in Fachmagazinen!

LAND UND GEMEINDEN, FÖRDERT GUTES BAUEN AUF DEM LAND! JEDES DORF BRAUCHT EIN VORREITERPROJEKT!
Die Gestaltung von Siedlungen und Landschaft kann nicht dem Selbstlauf oder technischen Parametern überlassen bleiben. Keine Aufgabe ist zu klein für eine gute Gestaltung. Vergebt die Aufträge für Neubau und Sanierung an die besten Gestalter. Tretet in den Wettbewerb um die besten Gestaltungen.

Downloads 
Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe
09. Dezember 2015

Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe

Europan_13_055_b.jpg

Europan_13_055_b.jpg
Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

Europan_13_011_b.jpg

Europan_13_011_b.jpg
Präsentation der Entwürfe anlässlich der Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

Europan_Preis_b.jpg

Europan_Preis_b.jpg
Der Preis geht an die Architekten Annelie Seemann und Marc Torras Montfort mit Vincenza La Rocca für den Entwurf ‚Kolonisierung der Stadtmitte’, Jury-Vorsitzender Prof. Michael Koch. Foto: Matthias Lindner

Europan_Ankauf_b.jpg

Europan_Ankauf_b.jpg
Den Ankauf erhielt der Architekt und Stadtplaner Gautier Duthoit aus Gresswiller in Frankreich. Foto: Matthias Lindner

Europan_Anerkennung Dresdner_b.jpg

Europan_Anerkennung Dresdner_b.jpg
Eine Anerkennung ging an die Dresdner Architekten und Landschaftsplaner Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz. Foto: Matthias Lindner

Anerkennung Eine_goldene_Mitte_für_Gera2.jpg

Anerkennung Eine_goldene_Mitte_für_Gera2.jpg
Anerkennung: Eine Goldene Mitte für Gera von Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)

Europan_Ankauf Belger_b.jpg

Europan_Ankauf Belger_b.jpg
Eine Anerkennung erhielt außerdem die Arbeit von Architekt Timothy Vanagt aus dem belgischen Antwerpen. Foto: Matthias Lindner

Anerkennung Das ist Gera.jpg

Anerkennung Das ist Gera.jpg
Anerkennung: Das ist Gera von Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)

Europan_Projektgruppe Gera mit Fr. Poeverlein GF Europan_b.jpg

Europan_Projektgruppe Gera mit Fr. Poeverlein GF Europan_b.jpg
Die Auslober dankten allen Teilnehmern und der Geschäftsstelle von Europan. V.l.n.r.: Matthias Röder, Thomas Leidel, Konrad Steinbrecht (alle drei Gera), Ulrike Poeverlein (Europan), Dr. Bertram Schiffers (IBA Thüringen), Claudia Baumgartner (Baudezernentin Gera), Prof. Michael Koch (Jury-Vorsitzendner), Volker Tauchert (Ja - für Gera e.V.) Foto: Matthias Lindner
1 / 11

Anerkennungen:
Eine Goldene Mitte für Gera
Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)
Das Areal erhält auf pragmatische Weise durch Zwischennutzungen eine stadt­räumliche Fassung. Hierzu schlagen die Verfasser konkrete Beteiligungsstrukturen vor. Die langfristigen Bebauungsoptionen sind nur vage formuliert.

Das ist Gera
Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)
Mit einem großen öffentlichen Freiraum, gerahmt von einem multifunktionalen  Arkaden-Bauwerk, liefert die Arbeit ein starkes Bild für Geras neue Mitte. Die Umsetzung dieses konzeptionellen Ansatzes bleibt hingegen offen. 

Ausführliche Präsentation der Entwürfe auf europan.de

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151125b076_Fotor.jpg

tmue20151125b076_Fotor.jpg
Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
1 / 11

Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer
27. November 2015

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Thorsten Mehnert aus Leipzig, Unternehmensberater und engagierter Bürger, erklärte ganz konkret, wie Bürger und Stadtverwaltung in Leipzig auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben, um die große Brache des Güterbahnhofes Leipzig-Plagwitz nachzunutzen. Er erläuterte die Organisation und den Betrieb dieser Koproduktion.

Am Samstag morgen diskutierten die Teilnehmer in drei Gruppen mit den Referenten des Vortages intensiv über Zwischennutzungen, Städtebau und Arbeitsstrukturen. Im Ergebnis zeichneten sich ein Drehbuch, Aufgaben und Aktionen zur Entwicklung der Brache an der Breitscheidstraße ab. Viele Teilnehmer sagten spontan ihre Mitarbeit für die weiteren Schritte zu.

Veranstalter waren die IBA Thüringen, Ja - für Gera e.V. und die Stadt Gera. Die Moderation übernahm die Bürogemeinschaft Stadtstrategen aus Weimar. Die Räume stellten die Sparkasse Gera-Greiz und die Stadt Gera zur Verfügung. 

Willy-Brandt-School of Public Policy meets IBA Thüringen
23. November 2015

Willy-Brandt-School of Public Policy meets IBA Thüringen

IBA Forum STADTLAND
12. November 2015

IBA Forum STADTLAND

151002_IBAForum_STADTLAND_010_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_010_b.jpg
Rückblick auf zwei Monate STADTLAND Sommer: Die Pop-Up-Ausstellung zum IBA Forum am 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_019_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_019_b.jpg
Vernissage zum IBA Forum STADTLAND im Audimax der Bauhaus-Universität Weimar. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_029_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_029_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt die Fragestellungen der IBA Thüringen vor. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_098_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_098_b.jpg
Impressionen vom STADTLAND Sommer auf dem IBA Forum. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_100_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_100_b.jpg
Die IBA Konferenz im Audimax der Bauhaus-Universität Weimar am 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_006_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_006_b.jpg
Eröffnung durch IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_015_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_015_b.jpg
Begrüßung von Gabriele Kautz, Referatsleiterin Baukultur, Städtebaulicher Denkmalschutz im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_020_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_020_b.jpg
Begrüßung von Dr. Thomas Sauer, Referat Baukultur und EU-Förderung im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_027_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_027_b.jpg
‚Die Stadt ist kein Innen, das Land ist kein Außen. Über landschaftliche Perspektiven und ihre Folgen.’ Dr. Kenneth Anders, Kulturwissenschaftler, Soziologe und Philosoph, Büro für Landschaftskommunikation, Bad Freienwalde. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_042_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_042_b.jpg
‚Land der Athleten.’ Theo Deutinger, Architekt und Designer, TD, Flachau/Amsterdam. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_054_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_054_b.jpg
Diskussion zwischen Dr. Kenneth Anders und Theo Deutinger über die Perspektiven von STADTLAND. Moderation: Christian Holl. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_085_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_085_b.jpg
Rückfragen beim IBA Forum STADTLAND. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_069_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_069_b.jpg
‚Der Körper im Dorf, das halbe Leben woanders. Verortung und Entortung in der digitalen Kultur.’ Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth, Medienwissenschaftler, Cologne Game Lab der TH Köln. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_076_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_076_b.jpg
‚Zukunftsfähiges Handeln in STADTLAND.’ Dr. Stefan Carsten, Zukunftsforscher und Stadtgeograf, raumtaktik, Berlin. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_102_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_102_b.jpg
Mittagspause zwischen Audimax und STADTLAND Architektur. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_118_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_118_b.jpg
‚Neustart Schweiz - für mehr Lebensqualität bei weniger Ressourcenverbrauch.’ Thomas Gröbly, Ethiker, Vorstand Neustart Schweiz, Zürich. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_128_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_128_b.jpg
‚Taste of Heimat - regional essen.’ Valentin Thurn, Filmemacher, Initiator und Vorstand Taste of Heimat e.V., Köln. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_152_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_152_b.jpg
‚Stadt. Land. Selber machen.’ Prof. Julian Petrin, Stadtplaner, urbanista, Hamburg. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_160_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_160_b.jpg
‚Transformationsdesigner.’ Prof. Dr. Harald Welzer, Soziologe, FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit, Potsdam. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_179_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_179_b.jpg
Die Konferenz des IBA Forums STADTLAND beschäftigte sich mit Perspektiven, Phänomenen, Methoden und Machern von STADTLAND. IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fasst zusammen. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller
1 / 20

Die Vorträge des IBA Forums STADTLAND haben wir auf Video dokumentiert. Alternativ zur unten aufgeführten Übersicht können Sie auch über eine Youtube-Playlist auf die Beiträge zugreifen.

Dr. Kenneth Anders
Die Stadt ist kein Innen, das Land ist kein Außen. Über landschaftliche Perspektiven und ihre Folgen.
Video ansehen

Theo Deutinger
Land der Athleten.
Video ansehen

Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth
Der Körper im Dorf, das halbe Leben woanders. Verortung und Entortung in der digitalen Kultur.
Video ansehen

Dr. Stefan Carsten
Zukunftsfähiges Handeln in STADTLAND. 
Video ansehen

Thomas Gröbly
Neustart Schweiz - für mehr Lebensqualität bei weniger Ressourcenverbrauch. 
Video ansehen

Valentin Thurn
Taste of Heimat - regional essen. 
Video ansehen

Prof. Julian Petrin
Stadt. Land. Selber machen. 
Video ansehen

Prof. Dr. Harald Welzer
Transformationsdesigner. 
Video ansehen

Dr. Marta Doehler-Behzadi 
Lessons learned: STADTLAND Thüringen.
Video ansehen

Kooperationsvereinbarung zwischen IBA Thüringen und Thüringer Partnerregion Picardie
06. November 2015

Kooperationsvereinbarung zwischen IBA Thüringen und Thüringer Partnerregion Picardie

tmue20151106a003_b.jpg

tmue20151106a003_b.jpg
Claude Gewerc, Regionalratspräsident der Picardie, und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Foto: Thomas Müller

tmue20151106a005_b.jpg

tmue20151106a005_b.jpg
Die französische Delegation aus der Picardie und Mitarbeiter der IBA Thüringen beim Treffen zur Kooperationsvereinbarung. Foto: Thomas Müller

tmue20151106a013_b.jpg

tmue20151106a013_b.jpg
Arbeitstreffen bei der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller
1 / 4

Eckdaten der beiden Regionen:

Freistaat Thüringen: 
16.200 km2 Fläche
2,16 Mio. Einwohner
134 Einwohner / km2 
Erfurt: 206.000 Einwohner

Provinz Picardie:
19.400 km2 Fläche
1,91 Mio. Einwohner
98,7 Einwohner / km2 
Amiens: 133.000 Einwohner

Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
05. November 2015

Wo stehen wir, wo wollen wir hin?

151104_DORN_Workshop_01.jpg

151104_DORN_Workshop_01.jpg
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Arbeitsmaterial für den Workshop in Dornburg. Foto: IBA Thüringen

151104_DORN_Workshop_02.jpg

151104_DORN_Workshop_02.jpg
Im Gespräch v.l.n.r.: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Rainer Emenlauer (ProStadt), Antje Zimmer (Stadt Dornburg-Camburg), Bürgermeisterin Dorothea Storch (Stadt Dornburg-Camburg). Foto: IBA Thüringen
1 / 2

In den kommenden Monaten wollen die Projektakteure die Gesamtvision für Dornburg in projektbezogenen Teilaufgaben entwickeln. Dabei wird es neben der Nach- und Umnutzung des historischen Gebäudeensembles Domäne auch um eine Verbesserung des Standortmarketings und die Verbesserung der Erschließung des Ortsteils Dornburg gehen.

Erstes Bedheimer Kamingespräch
04. November 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

IMG_9680_b.jpg

IMG_9680_b.jpg
Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen

IMG_9474_b.jpg

IMG_9474_b.jpg
Landspaziergang vom Schloss in die Umgebung. Foto: IBA Thüringen

IMG_9587_b.jpg

IMG_9587_b.jpg
Arbeitsessen mit thematischen Tischreden. Foto: IBA Thüringen

IMG_9633_b.jpg

IMG_9633_b.jpg
Menükarte als Notizblock zu den einzelnen Punkten der Bedheimer Erklärung. Foto: IBA Thüringen

IMG_9662_b.jpg

IMG_9662_b.jpg
Schlossführung. Foto: IBA Thüringen
1 / 5

Das Bedheimer Kamingespräch fand auf Einladung des IBA Kandidaten ‚Konzentrieren und ernten auf Schloss Bedheim’ und der IBA Thüringen statt und soll jährlich weiter geführt werden.

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

tmue20151027b102_b.jpg

tmue20151027b102_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b020_b.jpg

tmue20151027b020_b.jpg
Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b047_b.jpg

tmue20151027b047_b.jpg
Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b060_b.jpg

tmue20151027b060_b.jpg
Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b090_b.jpg

tmue20151027b090_b.jpg
Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
1 / 10

Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’
23. Oktober 2015

Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’

bienenkirche.jpg

bienenkirche.jpg
Bienenkirche © Andree Volkmann
Sommerfrische Feeling in Schwarzburg
08. Oktober 2015

Sommerfrische Feeling in Schwarzburg

IMG_8631_b.jpg

IMG_8631_b.jpg
Geführter Ortsrundgang durch Schwarzburg mit der Gruppe Gnadenlos Schick auf den Spuren der Sommerfrische-Architektur. Foto: Anna Eckenweber

IMG_8674_b.jpg

IMG_8674_b.jpg
Foto: Anna Eckenweber

IMG_8693_b.jpg

IMG_8693_b.jpg
Foto: Anna Eckenweber

IMG_8719_b.jpg

IMG_8719_b.jpg
Foto: Anna Eckenweber
1 / 4

Eine Aktion der Zukunftswerkstatt Schwarzatal, c/o LEADER Aktionsgruppe Slf-Ru im Kontext des ExWoSt-Forschungsvorhabens ‚Baukultur konkret’ im Auftrag des BBSR und des BMUB. Die Bundesstiftung Baukultur begleitet das Vorhaben. 

Die Auseinandersetzung mit der traditionsreichen Sommerfrische ist ein Schwerpunkt bei der Projektentwicklung des IBA Kandidaten ‚Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal’.

Text: Ines Kinsky

Das war der IBA STADTLAND Sommer
02. Oktober 2015

Das war der IBA STADTLAND Sommer

tmue20150724a009_b.jpg

tmue20150724a009_b.jpg
Der Anfang: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow testet die mobile Architektur zum IBA STADTLAND Sommer. 24. Juli 2015. Foto: Thomas Müller

150812_IBACampus_SummerSchoolProzess_037_b.jpg

150812_IBACampus_SummerSchoolProzess_037_b.jpg
Internationale Studierende von vier Kontinenten entwickeln während der IBA Summer School die mobilen Architekturen, mit denen die IBA auf Reise gehen wird. 12. August 2015. Foto: Thomas Müller

150814_IBACampus_SummerSchoolEndpräsentation_036_b.jpg

150814_IBACampus_SummerSchoolEndpräsentation_036_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi eröffnet die fertigen ‚STADTLAND tools’ zum Abschluss der IBA Summer School. 14. August 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150828c030_b.jpg

tmue20150828c030_b.jpg
STADTLAND Gespräch im Café von Schloss Bedheim. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. 28. August 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150828c048_b.jpg

tmue20150828c048_b.jpg
Die Bauten entstanden durch Internationale Studierende während der IBA Summer School in Weimar. Foto: Thomas Müller

150902_IBAStadtlandSommer_Bechstedt_039_b.jpg

150902_IBAStadtlandSommer_Bechstedt_039_b.jpg
Das zweite STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof in Bechstedt. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

150902_IBAStadtlandSommer_Bechstedt_032_b.jpg

150902_IBAStadtlandSommer_Bechstedt_032_b.jpg
In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a040_b.jpg

tmue20150909a040_b.jpg
Beim IBA Salon ‚Landschaft erleben’ stellt Knut Wold die Norwegischen Landschaftsrouten vor. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a042_b.jpg

tmue20150909a042_b.jpg
Der IBA Salon in der Orangerie Belvedere. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150912a029_b.jpg

tmue20150912a029_b.jpg
Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150912a011_b.jpg

tmue20150912a011_b.jpg
Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150912a001_b.jpg

tmue20150912a001_b.jpg
Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-16_b.jpg

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-16_b.jpg
Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski

tmue20150921c039_b.jpg

tmue20150921c039_b.jpg
Fünftes STADTLAND Gespräch im Lichthaus Weimar. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c070_b.jpg

tmue20150921c070_b.jpg
Das Podium auf unserer STADTLAND Tribüne (von links): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Rolf Hagelstange, Ministerin Anja Siegesmund, Stefan Reindl, Matthias Golle, Torsten Schwarz, Robert Spanheimer, Kerstin Faber. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c090_b.jpg

tmue20150921c090_b.jpg
Live-Illustration des Gesprächs. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b021_b.jpg

tmue20150924b021_b.jpg
IBA STADTLAND Aktion ‚Haus sucht Nutzer!’. Ein Dinner, um über zukünftige Nutzung und neue Betreiberideen für den Bahnhof Apolda ins Gespräch zu kommen. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b017_b.jpg

tmue20150924b017_b.jpg
Bahnhofsdinner in der Schalterhalle des Bahnhofs Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b089_b.jpg

tmue20150924b089_b.jpg
Am Ende des Abends: Eine Tafel voller Ideen für den Bahnhof Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_019_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_019_b.jpg
Vernissage zum IBA Forum STADTLAND im Audimax der Bauhaus-Universität Weimar. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_010_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_010_b.jpg
Rückblick auf zwei Monate STADTLAND Sommer: Die Pop-Up-Ausstellung zum IBA Forum am 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_029_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_029_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt die Fragestellungen der IBA Thüringen vor. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151002_IBAForum_STADTLAND_098_b.jpg

151002_IBAForum_STADTLAND_098_b.jpg
Impressionen vom STADTLAND Sommer auf dem IBA Forum. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_179_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_179_b.jpg
Die Konferenz des IBA Forums STADTLAND beschäftigte sich mit Perspektiven, Phänomenen, Methoden und Machern von STADTLAND. IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fasst zusammen. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_085_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_085_b.jpg
Rückfragen beim IBA Forum STADTLAND. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

151003_IBAForum_STADTLAND_054_b.jpg

151003_IBAForum_STADTLAND_054_b.jpg
Diskussion zwischen Dr. Kenneth Anders und Theo Deutinger über die Perspektiven von STADTLAND. Moderation: Christian Holl. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller
1 / 26
Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

Bahnhofsdinner Apolda
24. September 2015

Haus sucht Nutzer! Bahnhofsdinner in Apolda

tmue20150924b021_b.jpg

tmue20150924b021_b.jpg
IBA STADTLAND Aktion ‚Haus sucht Nutzer!’. Ein Dinner, um über zukünftige Nutzung und neue Betreiberideen für den Bahnhof Apolda ins Gespräch zu kommen. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b001_b.jpg

tmue20150924b001_b.jpg
Der Bahnhof Apolda: Was tun mit einem Gebäude, das wir nicht mehr brauchen? Foto: Thomas Müller

tmue20150924b011_b.jpg

tmue20150924b011_b.jpg
Unsere mobile STADTLAND Architektur: Wie einzelne Bahnwaggons sind sechs Tische aneinander gehängt, wo die Teilnehmer in kleinen Gruppen diskutierten. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b045_b.jpg

tmue20150924b045_b.jpg
Impuls von Prof. Brigitte Hartwig, Hochschule Anhalt, Projekt ‚VorOrt’. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b080_b.jpg

tmue20150924b080_b.jpg
Impuls von Andreas Krüger, Vorstand belius Stiftung. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b042_b.jpg

tmue20150924b042_b.jpg
An jedem Tisch wurden einzelne Fragen diskutiert und die Ergebnisse gesammelt. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b089_b.jpg

tmue20150924b089_b.jpg
Am Ende des Abends: Eine Tafel voller Ideen für den Bahnhof Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b017_b.jpg

tmue20150924b017_b.jpg
Bahnhofsdinner in der Schalterhalle des Bahnhofs Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150924b057_b.jpg

tmue20150924b057_b.jpg
Buffet beim Bahnhofsdinner in Apolda. Foto: Thomas Müller

Apolda_final 96 rgb.jpg

Apolda_final 96 rgb.jpg
Illustration der IBA Aktion von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
1 / 11

Städtische Ankergebäude, wie ein Bahnhof, sind tief im sozialen Gedächtnis einer Stadt verankert - es sind Orte mit Charme und vielfältigen, persönlichen Erinnerungen. Gerade hier können temporäre Nutzungen und ungewöhnliche Momente Mut machen, um diese Orte wieder in Nutzung zu nehmen bzw. sie überhaupt erst einmal anders zu denken. Die eingeladenen Impulsgeber stellten ergänzend Praxisbeispiele vor, deren Erfolg oftmals auf besonderen Projektpartnerschaften beruht. Insbesondere Kooperationen von Kommunen und Bürgerschaft mit Hochschulen wurden vorgestellt. Hochschulen und ihre Studierenden können, gerade am Anfang von Umdenk- und Transformationsprozessen, eine wichtige Impuls- und Aktivierungsfunktion übernehmen. Studentische Arbeiten überraschen dabei mit unabhängigen, unkonventionellen und oftmals einfachen Lösungen. Letztendlich ist eine gleiche Augenhöhe der Partner wichtig und ein gemeinsames Verständnis für die alltäglichen Problemlagen und alternativen Möglichkeiten vor Ort. Was es dann noch braucht für den Erfolg ungewöhnlicher Allianzen in der Stadt- und Regionalentwicklung sind Mut, Phantasie und gegenseitiges Vertrauen.

Das Bahnhofsdinner Apolda wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

"Wir wollen die Landschaft interessanter machen!" - Interview mit Knut Wold
23. September 2015

"Wir wollen die Landschaft interessanter machen!" -
Interview mit Knut Wold

tmue20150909a033_b.jpg

tmue20150909a033_b.jpg
Der norwegische Künstler und Kunstberater Knut Wold bei unserem IBA Salon ‚Landschaft erleben’. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a040_b.jpg

tmue20150909a040_b.jpg
Beim IBA Salon ‚Landschaft erleben’ stellt Knut Wold die Norwegischen Landschaftsrouten vor. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a042_b.jpg

tmue20150909a042_b.jpg
Der IBA Salon in der Orangerie Belvedere. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a045_b.jpg

tmue20150909a045_b.jpg
Dr. Marta Doehler-Behzadi eröffnet das Podium zum IBA Salon ‚Landschaft erleben’. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a064_b.jpg

tmue20150909a064_b.jpg
Das Podium des IBA Salons ‚Landschaft erleben’ mit Dr. Martin Gude, Dr. Henrik Schultz, Knut Wold und Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a049_b.jpg

tmue20150909a049_b.jpg
Das Podium des IBA Salons ‚Landschaft erleben’ mit Dr. Martin Gude, Dr. Henrik Schultz, Knut Wold und Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

tmue20150909a002_b.jpg

tmue20150909a002_b.jpg
Blick durch das Periskop unserer STADTLAND Architektur auf einen Kavaliersbau von Schloss Belvedere, in dessen Orangerie der IBA Salon stattfand. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Wann ist ein Projekt für Sie nachhaltig und erfolgreich?

In Norwegen ist der Tourismus nach der Ölproduktion und der Lachszucht die wichtigste Einnahmequelle. Mit dem niedrigen Ölpreis steigt sogar seine Bedeutung. Daher sind für den Erfolg einer Route die Anzahl der Besucher und deren Verweildauer wichtige Aspekte. Aus politischer Sicht ist der Tourismus auch der Ausgangspunkt für die Landschaftsrouten. Aber natürlich müssen die Architektur und Landschaftsarchitektur auch auf ein Niveau kommen, dass die internationalen Zeitschriften darüber berichten. Denn auch die Resonanz in den Medien ist ein Zeichen, dass unsere Projekte gelungen sind. Und vor allem, dass die Menschen zufrieden sind mit ihnen und unseren Eingriffen.

Vielen Dank für das Gespräch!

STADTLAND Gespräch in Weimar
21. September 2015

STADTLAND Gespräch in Weimar

tmue20150921c078_b.jpg

tmue20150921c078_b.jpg
STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c005_b.jpg

tmue20150921c005_b.jpg
Vorgespräch am Veranstaltungsort, dem Lichthaus Weimar. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c070_b.jpg

tmue20150921c070_b.jpg
Das Podium auf unserer STADTLAND Tribüne (von links): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Rolf Hagelstange, Ministerin Anja Siegesmund, Stefan Reindl, Matthias Golle, Torsten Schwarz, Robert Spanheimer, Kerstin Faber. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c084_b.jpg

tmue20150921c084_b.jpg
Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz; Stefan Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG; Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c065_b.jpg

tmue20150921c065_b.jpg
Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg, Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken; Kerstin Faber, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c039_b.jpg

tmue20150921c039_b.jpg
Fünftes STADTLAND Gespräch im Lichthaus Weimar. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c087_b.jpg

tmue20150921c087_b.jpg
Welche Rahmenbedingungen braucht es für die Umorganisation des Energiesektors? Publikumsbeteiligung beim STADTLAND Gespräch in Weimar. Foto: Thomas Müller

tmue20150921c090_b.jpg

tmue20150921c090_b.jpg
Live-Illustration des Gesprächs. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

Weimar_final 96 rgb.jpg

Weimar_final 96 rgb.jpg
Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
1 / 10

Ein öffentliches Forum und breitenwirksame Beratung dazu wäre eine Möglichkeit, um Mut und Willen für mehr regionale Kooperationen zu unterstützen; die Projektentwicklung mit Modellcharakter ebenso. Neue Standardlösungen müssen gefunden werden; dazu gehört auch die Gestaltung. Förderprogramme auf Landesebene für die dezentrale Energiewende können kleine Projekte unterstützen, denn jeder Produzent zählt. Dazu hat die Landesregierung das 1000-Dächer-Programm erneut aufgelegt. Neue Entwicklungen von alternativen Mobilitätskonzepten oder auch die Nutzung von Abwärme gilt es weiter voranzubringen, denn die Energiewende ist vor allem auch eine Wärmewende. Die Teilhabe und Mitgestaltung daran befördern darüber hinaus ein Selbstverständnis im Verhalten und damit den Klimaschutz. 

  1. Teilnehmer des Gesprächs werden:
  2. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  3. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  4. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  5. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG, Weimar (IBA Kandidat)
  6. Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  7. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg

Das IBA STADTLAND Gespräch in Weimar wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’
14. September 2015

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’

DSC_1099_b.jpg

DSC_1099_b.jpg
Teilnehmer des IBA Werkstattgesprächs ‚Erlebbare Landschaften’ mit (von links): Knut Wold, Künstler, Kunstberater und Kurator der Norwegischen Landschaftsrouten; Dr. Henrik Schultz, Landschaftsarchitekt, Stein + Schultz Partnerschaft; Maria Hodl, ‚Birg mich!’; Robert Ilgen, ‚Birg mich!’; Christoph Martin Schmidt, ‚LA RÈSERVE’; Marcel Wagner, ‚LA RÈSERVE’; Tobias Haag, IBA Thüringen; Dr. Marta Doehler-Behzadi, Ulrike Rothe, IBA Thüringen
STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes
14. September 2015

STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-16_b.jpg

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-16_b.jpg
Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-26_b.jpg

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-26_b.jpg
Wie kann sich eine Willkommenskultur in Thüringen etablieren und welche Voraussetzungen brauchen wir, um in einer kulturell gemischten Gesellschaft zur Normalität finden zu können? Foto: Henry Sowinski

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-31_b.jpg

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-31_b.jpg
Sternförmige Anordnung der STADTLAND tools in der Stadthalle Zeulenroda. Foto: Henry Sowinski

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-36_b.jpg

hs20150912-Stadtland-Zeulenroda-36_b.jpg
Reges Interesse an unserem STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes. Foto: Henry Sowinski

Zeulenroda_final 96 rgb.jpg

Zeulenroda_final 96 rgb.jpg
Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
1 / 7

Gemeinschaftliche, sozio-kulturelle Projekte bedürfen kreativer Ideen und zivilgesellschaftlich Aktiver. Diese können über Ideenwettbewerbe oder kostenfreie Raumnutzungen unterstützt werden. Die Frage des Bleibens stellt sich nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Letztlich geht es darum, attraktiv für viele zu werden. Neben einer qualitativ hochwertigen Projektentwicklung ist eine weitreichende, auch ungewöhnliche Öffentlichkeitsarbeit notwendig, um als kleine Stadt ‚lauter’ zu werden. Mehr Mut und Selbstbewußtsein sind gefragt.

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2.  
  3. Dieter Weinlich, Bürgermeister Zeulenroda-Triebes
  4. Burkhardt Giermann, Mitgründer Initiative ‚Zeulenroda-Triebes für Alle. Die bunte Stadt mit Herz’, Zeulenroda-Triebes
  5. Julia Albani, Kuratorin, Kommunikationsagentur Bureau N, Berlin/Lissabon
  6. Guido Meincke, Vorstand Machbarschaft Borsig11 e.V., Dortmund
  7. Prof. Steffen Schuhmann, Kommunikationsdesigner, anschlaege.de, Berlin 

Das IBA STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

STADTLAND Gespräch Dornburg
12. September 2015

STADTLAND Gespräch Dornburg

tmue20150912a029_b.jpg

tmue20150912a029_b.jpg
Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150912a010_b.jpg

tmue20150912a010_b.jpg
Podium des IBA STADTLAND Gesprächs (von links): Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Dr. Marta Doheler-Beh