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Erstes Bedheimer Kamingespräch
04. November 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen

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Landspaziergang vom Schloss in die Umgebung. Foto: IBA Thüringen

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Arbeitsessen mit thematischen Tischreden. Foto: IBA Thüringen

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Menükarte als Notizblock zu den einzelnen Punkten der Bedheimer Erklärung. Foto: IBA Thüringen

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Schlossführung. Foto: IBA Thüringen
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Das Bedheimer Kamingespräch fand auf Einladung des IBA Kandidaten ‚Konzentrieren und ernten auf Schloss Bedheim’ und der IBA Thüringen statt und soll jährlich weiter geführt werden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen
24. Juli 2015

Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen

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Der Anfang: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow testet die mobile Architektur zum IBA STADTLAND Sommer. 24. Juli 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt dem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow das Programm des IBA STADTLAND Sommers vor. Foto: Thomas Müller

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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow diskutiert mit IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi die Themen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Ministerpräsident Bodo Ramelow. Foto: Thomas Müller

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Bodo Ramelow im Gespräch mit Dr. Marta Doehler-Behzadi und ihrem Team. Foto: Thomas Müller
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Eine IBA ist radikal, sonst ist sie keine IBA
22. Juli 2015

Eine IBA ist radikal, sonst ist sie keine IBA

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Poster des IBA Kandidaten Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung
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Das von Ihnen angedeutete Spannungsfeld zwischen Programm, Projekt und Prozess erlebe ich als Auftrag, die IBAs zwischen Lebenswirklichkeit und internationaler Strahlkraft zu positionieren. Ich erlebe aber auch gerade, dass sich die IBA Programmatik nicht automatisch aus der Summe der noch so gründlich ausgewählten IBA Kandidaten ergibt. Internationale Relevanz und Strahlkraft gewinnt eine IBA aber vor allem dann, wenn sie ihre eigenen Botschaften formuliert und diese mit starken Orten, Räumen und Objekten verbindet. Die IBA Programmatik zu bestimmen und sie als ein leicht zu fassendes IBA Narrativ zu inszenieren, bleibt eine kuratorische Leistung. Der wahrlich nicht kleine Rest ist Management und Moderation.

Internationalität ist als ein weiteres Wesensmerkmal jeder IBA ins Stammbuch geschrieben. Was macht die IBA Thüringen international? Wie verstehen Sie den Anspruch an Internationalität?

Internationalität ist zentrales Prinzip der IBAs. Die IBA Thüringen ist bislang noch wenig international aufgestellt. Ich persönlich war in den letzten Monaten vor allem damit beschäftigt, in Thüringen anzukommen. Aber wir ringen seit den Anfängen der IBA Idee um das schon oben erwähnte Verhältnis zwischen regionaler/lokaler Verankerung sowie Verantwortung und internationaler Strahlkraft. Das ‚I’ der IBA steht für uns als Synonym für Notwendigkeit, Aktualität und Relevanz dessen was wir tun sowie für Qualität, ja Exzellenz. Es wird ein Kriterium sein, an dem wir unseren Erfolg messen werden. Daraus folgert, dass wir Internationalität in unserer Arbeit einen viel größeren Stellenwert einräumen werden. Da gibt es vielfache Anknüpfungspunkte, zum Beispiel Partnerregionen und Partnerstädte, das weltweite Netzwerk der Goethe-Institute, die Universitäten und Hochschulen des Landes. Im Übrigens sind die IBAs mit Basel und der IBA Parkstad in den Niederlanden selbst inzwischen ein internationales Format..

Frau Dr. Doehler-Behzadi, wir danken Ihnen für das interessante Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’
23. Mai 2014

IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’

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Podium beim Mitteldeutschen Architektentag. Foto: Markus Scholz
Kalender
Rückblick
22. September 2017 bis 23. September 2017

Drittes Bedheimer Kamingespräch

Die Bedheimer Kamingespräche widmen sich abwechselnden Themen aus dem Bereich der Architektur und laden dazu Theoretiker und Macher aus dem In- und Ausland ein. Informationen zu den öffentlichen Teilen des nächsten Kamingesprächs folgen zur Jahresmitte.

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Germany
Rückblick
25. August 2017 bis 26. August 2017

Schwarzburger Gespräche 2017

Rückblick
21. Oktober 2016 bis 22. Oktober 2016

Zweites Bedheimer Kamingespräch
Land.Bau.Kunst

Der Selbstbau zwischen Baumarktcharme und architektonischem Meisterwerk

Warum den Selbstbau in einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland thematisieren? Und das zu einer Zeit in der digital gesteuerte CNC Fräsen ganze Häuser vorfabrizieren?

Die Antwort lautet: Die ländliche Bevölkerung baut selbst. Am eigenen Haus zu bauen, ist ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses von Eigenheimbesitzern, ob sie nun einen Neubau errichten oder das geerbte Haus in der Dorfmitte umbauen. Selber zu bauen ist nicht nur kostengünstiger, sondern für viele Bauherren auch befriedigend. Die zum Einsatz kommenden Baumethoden und -materialien sind nur in den wenigsten Fällen ökologisch und die Ergebnisse wenig qualitätvoll. Do-it-yourself Projekten, die sich der herkömmlichen Bauindustrie gegenüber kritisch verhalten, sind eher ein städtisches Phänomen. Was können ländliche Selbstbauer hiervon lernen? Könnte Selbstbau dazu anregen, einfacher zu konstruieren? Welche Regularien stehen hier im Weg?

Die zweiten Bedheimer Kamingespräche widmen sich dem Austausch über Motive, Vorteile und Probleme des Selbstbaus. Wir möchten dem Ziel näherkommen, den Selbstbau ökologischer und qualitätvoller zu gestalten und Synergien zwischen den genannten Selbstbausparten finden. 

Weitere Informationen zum IBA Kandidaten Schloss Bedheim

 

Öffentlicher Programmteil am Freitag 21. Oktober:

ab 12.00 Uhr
Ankommen, Kaffee und Brötchen im Schloss

12.20 Uhr
Begrüßung durch die Gastgeber im Josephsaal

12.30 Uhr
Einführung Marta Doehler-Behzadi

ca. 13.00 Uhr
Einführung Team Bedheim

ca. 13.30 Uhr
Vortrag
Architekten als Selbstbauer und Selbstbauanleiter

ca. 13.30 Uhr
Kurzvortrag Van Bo Le-Mentzel, Berlin
Konstruieren statt Konsumieren

ca. 14.00 Uhr
Kurzvortrag Annika Seifert und Gunter Klix, Dar es Salaam, Luzern
Bricolage in Tansania

ca. 14.30 Uhr
Landspaziergang

ca. 15.30 Uhr
Kurzvortrag Konrad Fischer, Hochstadt a.M.
Beratung von eigenleistenden Bauherren

ca. 16.00 Uhr
Kurzvortrag Wolfgang Zeh, Köln
Architekt als Selbstbauer

ca. 16.30 Uhr
Kurzvortrag Olga Hungar von raumlabor, Berlin
Experimentelles Bauen

ca. 17.00 Uhr
Kurzvortrag Rob Hendriks, Groningen

ca. 17.30 Uhr
Diskussion / Fragen 

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich unter nikola.mayer@gruenderkirfel.de an.

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Germany
Rückblick
26. August 2016 bis 27. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

Unsere mitteleuropäischen Kulturlandschaften sind über Jahrhunderte durch menschliche Aktivitäten gestaltet worden. Sie bilden heute Lebensräume von hoher Attraktivität und nie dagewesener Lebensqualität. Zugleich stehen Kulturlandschaften unter erheblichem Druck: Abwanderung und Überalterung stellen die Daseinsvorsorge in Frage, unsensible Nutzungen führen zu irreversiblen Veränderungen, globalisierte Warenströme machen Regionen anfällig für Störungen.

Diese Befunde treffen in ihrer Ambivalenz auch auf das Schwarzatal zu: Ein großartiger Natur- und geschichtsträchtiger Kulturraum kann bis heute die Nach-Wende-Verluste nur schwer kompensieren; Dörfer und Städte schrumpfen, Orts- und Landschaftsbilder werden überformt. Auf der anderen Seite sind Einheimische wie Besucher immer wieder von der Kulturlandschaft des Tales beeindruckt, von ihren vielfältigen Potenzialen als alltägliches Lebensumfeld und als touristische ‚Sommerfrische’. Aktuell hat sich die Internationale Bauausstellung IBA Thüringen das Schwarzatal als Schwerpunkt ausgesucht, um eine zukunftsweisende Gestaltung von Landschaft, Baukultur und sozialer Infrastruktur beispielhaft zu fördern.

Wie muss sich das Schwarzatal entwickeln, um auch zukünftig für Einwohner wie Gäste attraktiv zu bleiben? Wie kann man Bewohner und Verantwortungsträger besser an Gestaltungs- und Entwicklungsprozessen beteiligen? Was wäre zu tun, damit die einzigartige Kulturlandschaft überregional stärker wahrgenommen wird? Was können Inputs von außen, was kann speziell die Internationale Bauausstellung IBA Thüringen dazu beitragen?

Über diese Fragen möchten wir in den Schwarzburger Gesprächen gern mit Ihnen ins Gespräch kommen. Wir laden dazu herzlich ein und freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung! Insbesondere interessieren uns Ihre Lieblingsorte im Schwarzatal und Ihre Vorschläge für neue Gestaltungen.

Veranstalter: Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Freitag, 26. August

13.00 Uhr  
Begrüßungskaffee und erste Verständigung: Mein Lieblingsort im Schwarzatal
(Vorschläge können auf einer Wandkarte markiert werden)

13.30 Uhr  
Eröffnung und Einführung in das Thema
Burkhardt Kolbmüller (Zukunftswerkstatt Schwarzatal)

14.00 Uhr
Entstehung, Entwicklung und Reflexion von Landschaftsbildern
Prof. Ilke Marschall (FH Erfurt, FB Landschaftsarchitektur)

14.30 Uhr  
‚Sommerfrische Schwarzatal’ – Bilder einer traditionsreichen Kulturlandschaft
Kristine Glatzel (Förderverein Schloss Schwarzburg e.V.)

anschl. Diskussion

15.30 Uhr
Kaffeepause

16.00 Uhr
Vertiefung in thematischen Gruppen              

a) Kulturlandschaften als sinnliche und soziale Sehnsuchtsräume
Wie sind unsere Vorstellungen von „schöner Landschaft“ entstanden, und welche Bilder tragen uns in die Zukunft?

b) Kulturlandschaft Schwarzatal – Natur, Land- und Forstwirtschaft, Sommerfrische
Wie ist die Wahrnehmung ‚unserer’ Kulturlandschaft? Was schätzen wir besonders, was stört uns, und warum? Was sollte verändert und weiter entwickelt werden?

c) Strategischer Dialog
Könnte nicht alles auch ganz anders sein? Ein (moderierter) freier Raum für Reflexion und Austausch

17.30 Uhr           
Ernteplenum: Was haben wir gelernt und erfahren?

18.00 Uhr           
Abendessen

anschl.                 
Tagesausklang am Lagerfeuer
 

Sonnabend, 27. August

9.00 Uhr     
Einführung: Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal. Kommunikation, Identität und Marke
Ulrike Rothe (IBA Thüringen)

9.30 Uhr
Wirkung und Kommunikation neuer Raumbilder. Das Lausitzer Seenland
Kathrin Winkler (Geschäftsführerin Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.)

10.00 Uhr
Altes aufnehmen, Neues gestalten. Möglichkeiten moderner Landschaftsarchitektur
Veronique Faucheur / Marc Pozoul (atelier le balto, Berlin)

anschl. Diskussion

11.00 Uhr  
Kaffeepause

11.30 Uhr           
Vertiefung in thematischen Gruppen

a) ‚Sommerfrische Schwarzatal’ – Wie bringt man eine traditionsreiche Kulturlandschaft in die Zukunft?
Diskussion möglicher Inhalte und Schwerpunkte eines zukunftsfähigen Landschaftsbildes Schwarzatal

b) Dialogischer Spaziergang:
Ein beweglicher Diskussionsraum in der Landschaft als Alternative zu Diskursen in geschlossenen Räumen                                                                              

13.00 Uhr  
Ernteplenum, Verabredungen
Was haben wir gelernt und erfahren? Wie geht es jetzt weiter?

13.30 Uhr           
Mittagsimbiss im Schlossgarten

14.30 Uhr  
Exkursion
Geführte Sommerfrische-Wanderung auf den ehemaligen fürstlichen ‚Chaisenwegen’ um Schwarzburg, mit abschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken

Ende gegen 17.00 Uhr

Kaisersaal Schwarzburg
Germany
Rückblick
18. Mai 2016 - 18:00

6. BUGA-Dialog
Der Petersberg in Erfurt

Das Dialogformat der Bundesgartenschau BUGA Erfurt 2021 beschäftigt sich mit dem Erfurter Petersberg und dessen weiterer Planung. Thematisiert werden unter anderem der Aufstieg zum Petersberg und die Nutzung von Freiflächen und Gebäuden. Teil der Planung ‚Vision Petersberg’ ist auch der IBA Kandidat ‚Ein Wallgucker für Erfurt’. Beim 6. BUGA-Dialog wird Ulrike Rothe, Projektleiterin der IBA Thüringen, als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen: http://www.buga2021.de

Atrium der Stadtwerke Erfurt
Magdeburger Allee 34
99086 Erfurt
Germany
Rückblick
25. September 2015 bis 26. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015
Resilienz: Dauerhafte Stabilität und ‚Gutes Leben’ in der Region

Bei den Schwarzburger Gesprächen 2015 handelt es sich um ein zweitägiges Vernetzungstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Im Zentrum des Kolloquiums steht die Frage, wie ein ‚Gutes Leben’ für heutige und zukünftige Generationen gesichert werden kann. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal ist Kandidat der IBA Thüringen.

Veranstalter: Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Zum Bericht

Kaisersaal Schwarzburg
Schloßstraße 5
07427 Schwarzburg
Germany

Mehr Energieakteure gesucht!
Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?

21. September 2015 | 17 bis 19 Uhr | Weimar

Die Energieerzeugung ist an einem historischen Wendepunkt angelangt, an dem ein Wechsel vom fossilen in ein erneuerbares Zeitalter stattfindet. Die Chance liegt in der Umorganisation des Energiesektors hin zu einer dezentralen Versorgung mit hoher regionaler Wertschöpfung. Dabei geht es nicht nur um die regionale Produktion von erneuerbarer Energie, sondern auch um neue Formen regionaler Vermarktung. Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Wer sind die Thüringer Energieakteure und was sind ihre Ziele? Welche Formen der Kooperation, aber auch Rahmenbedingungen braucht es, damit die lokale Wertschöpfung der Energiewende in Thüringen nachhaltig gelingt?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  2. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  3. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  4. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG iG, Weimar (IBA Kandidat)
  5. Kai Hock, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  6. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg 

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller
Lichthaus Weimar
Am Kirschberg 4
99423 Weimar
Germany

Internationale Nachbarn willkommen!
Was wäre, wenn die Welt nach Thüringen zieht?

14. September 2015 | 16 bis 18 Uhr | Zeulenroda-Triebes

Der Durchschnittsthüringer ist 47 Jahre alt und fast neun Jahre älter als sein Vorgänger 1990. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Auszubildenden in den letzten zehn Jahren nahezu halbiert. Zuwanderung ist ein zentrales Thema für die Zukunft von Thüringen. Gerade Vertreter von Unternehmen machen auf den Fachkräftemangel aufmerksam. Doch wie kann eine Willkommenskultur in Klein- und Mittelstädten gelingen? Welche Chancen, aber auch Probleme sind mit Zuwanderung verbunden; was ist eine interkulturelle Nachbarschaft und wie kann man sie gestalten? Wo muss man wie anpacken, damit Thüringen ein neues Zuhause für viele wird?    

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Dieter Weinlich, Bürgermeister Zeulenroda-Triebes
  2. Burkhardt Giermann, Mitgründer Initiative ‚Zeulenroda-Triebes für Alle. Die bunte Stadt mit Herz’, Zeulenroda-Triebes
  3. Julia Albani, Kuratorin, Kommunikationsagentur Bureau N, Berlin/Lissabon
  4. Guido Meincke, Vorstand Machbarschaft Borsig11 e.V., Dortmund
  5. Prof. Steffen Schuhmann, Kommunikationsdesigner, anschlaege.de, Berlin 

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski
Stadthalle Zeulenroda
Am Puschkinpark 3
07937 Zeulenroda-Triebes
Germany
Rückblick
12. September 2015 - 14:00

Neue Allianzen gebraucht!
Was wäre, wenn sich eine Region gemeinsam umbaut?

12. September 2015 | 14 bis 16 Uhr | Dornburg

Thüringen ist geprägt von kleinen und mittleren sowie wenigen großen Städten und einer überwiegenden Anzahl von Dörfern. Mehr als die Hälfte der Thüringer lebt in Gemeinden unter 1000 Einwohner. Gleichzeitig verfügt Thüringen mit seinen Schlössern und Burgen, Höfen und Gehöften über ein gewaltiges baukulturelles Erbe, das es nachhaltig zu entwickeln gilt. Wie können kleine Gemeinden diese große Aufgabe stemmen? Wer sind die Player und was für Kooperationen oder Entwicklungsmodelle wären denkbar; welche Rolle spielt dabei die Region? Wie kann man erste Impulse setzen und welchen Beitrag können Bürgerprojekte leisten?

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch werden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  2. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  3. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  4. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  5. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller
Garten der alten Apotheke
Max-Krehan-Straße 3
07778 Dornburg
Germany

Vielfältige Landschaften gestalten!
Was wäre, wenn sich eine Region neu entdeckt?

2. September 2015 | 16 bis 18 Uhr | Bechstedt

Seit jeher prägt der Mensch durch Besiedlung und Kultivierung die Landschaft. Mit der Industrialisierung und Globalisierung wurde nicht nur die Kulturlandschaft, sondern auch unser Verhältnis zu Baukultur und Landschaft stark verändert. Der strukturelle und demografische Wandel stellt die Bewohner zusätzlich unter Druck. Wie kann eine Region ihre Kulturlandschaften unter diesen Bedingungen neu entdecken und gestalten? Wie gelingt eine nachhaltige und identitätsstiftende Regionalentwicklung; welche Rolle spielt die Baukultur? Welche Akteure sind angesprochen und wie können sie vernetzt oder unterstützt werden?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Olaf Langlotz, Abteilungsleiter Städte- und Wohnungsbau, Staatlicher Hochbau im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde 
  6. Veronique Faucheur, Landschaftsarchitektin, atelier le balto, Berlin

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller
KulturNaturHof Bechstedt
Ortsstraße 19
07426 Bechstedt
Germany

Neue Lebensmodelle verwirklichen!
Was wäre, wenn das Dorf zur Avantgarde für selbstbestimmtes Leben würde?

28. August 2015 | 16 bis 18 Uhr | Bedheim

Mit der zunehmenden Individualisierung der Lebensstile haben sich neue und vielfältige Formen des Wohnens und Arbeitens, neue gemeinschaftlich orientierte Wohnformen und selbstbestimmte Formen des Wohnens im Alter herausgebildet. Damit entwickeln sich auch neue Ansprüche an die Qualitäten von Raum. Welche Chancen liegen in der Vielfalt der Lebensmodelle für die Entwicklung ländlich peripherer Räume? Welche Formen von Baukultur und kulturlandschaftlicher Entwicklung lassen sich erkennen; welche Wirkung haben sie auf den Raum und die soziale Entwicklung vor Ort? Wie finden die Akteure ihre Räume und wie können sie in ihrer Entwicklung unterstützt werden?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Thomas Walter, Referatsleiter Raumordnung und Landesplanung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft
  2. Günther Köhler, Bürgermeister Stadt Römhild
  3. Florian Kirfel-Rühle, Architekt, Studio Gründer Kirfel, Schloss Bedheim (IBA Kandidat)
  4. Thomas Penndorf, Gartenbauer und Imker, Lebensgut Cobstädt e.V., Cobstädt
  5. Ulla Schauber, Raum- und Umweltplanerin, Wohnstrategen e.V., Weimar

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Zum Bericht

Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Germany