Projekte

Artikel
Schloss Schwarzburg für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen
10. März 2017

Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen

20170628 Nationale Projekte-Copyright BMUB Foto Sascha Hilgers_b.jpg

20170628 Nationale Projekte-Copyright BMUB Foto Sascha Hilgers_b.jpg
Übergabe der Urkunde als Nationales Projekt des Städtebaus durch Ministerin Barbara Hendricks am 28. Juni 2017 in Berlin. Von links: Ministerin Barbara Hendricks, Josefine van den Oever (IBA Thüringen), Silvia Wagner (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), Heike Printz (Bürgermeisterin Schwarzburg), Michael Baum (Förderverein Schloss Schwarzburg), Florian Pronold (Parlamentarischer Staatssekretär des BMUB). Foto: Sascha Hilgers © BMUB.
1 / 2
Neue IBA Kandidaten nominiert
06. Oktober 2016

Neue IBA Kandidaten nominiert

Die neuen Kandidaten werden als Projektfamilie in einen rund sechsmonatigen Qualifizierungsprozess eingebunden. Dank der Unterstützung der Robert Bosch Stiftung ist es möglich, gemeinnützige Projekte mit sogenannten Leergutscheinen (Coachingmitteln) zu fördern. Zusätzlich wird die Projektfamilie als Pilotprojekt in ein dreijähriges Förderprogramm der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP) eingebunden. Durch die NSP-Förderung sollen Methoden und Instrumente zum Themenfeld ‚Integration und Stadtentwicklung’ entwickelt und für die kommunale Praxis zur Verfügung gestellt werden.

Die IBA Kandidaten sind Teil der IBA Baustelle ‚LeerGut‘, in der die IBA Thüringen den Umgang mit Leerstand und dessen Aktivierung als zentrales Thema fokussiert.

Des Weiteren hat der Fachbeirat nach einer Projektvorstellung vor Ort empfohlen, folgende Bewerbung als IBA Kandidat zu nominieren:

‚Neue Landschaftstypologien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts‘ in Kannawurf
Träger: Künstlerhaus Thüringen e.V
In einem kooperativen Prozess mit Landwirten, Gemeinde, Bürgern und Experten soll auf der Fläche der Gemarkung Kannawurf für die kommenden Jahrzehnte modellhaft eine neue Landschaftstypologie entwickelt werden.

Dieser Kandidat wird in der IBA Baustelle ‚Land in Sicht‘ geführt, die neue Prototypen und überzeugende Modellfälle zeitgenössischer Thüringer Kulturlandschaften entwickelt. Als nächster Schritt steht in der Projektqualifizierung ein landschaftsarchitektonisch-agrarwirtschaftlicher Ideenwettbewerb an. Die IBA Thüringen macht Landschaft zu ihrem Jahresthema 2017

Nationale Stadtentwicklungspolitik fördert IBA Projektfamilie
15. September 2016

Nationale Stadtentwicklungspolitik fördert IBA Projektfamilie

NSP_sbca_@Milena Schlösser_b.jpg

NSP_sbca_@Milena Schlösser_b.jpg
Die Vertreter der geförderten Pilotprojekte ‚Stadtentwicklung und Migration’ anlässlich des 10. Bundeskongresses zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik am 15. September 2016. Foto: Milena Schlösser
1 / 2
Startschuss für Konzessionsausschreibung Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’
02. September 2016

Startschuss für Konzessionsausschreibung
Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’

Siegerentwurf_MONO_architekten_b.jpg

Siegerentwurf_MONO_architekten_b.jpg
Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

Der Bau der Tank- und Rastanlage wird nach erfolgreichem Abschluss des Vergabeverfahrens voraussichtlich 2018 beginnen. Die Inbetriebnahme der Tank- und Rastanlage soll spätestens im IBA-Projektschaujahr 2019 erfolgen.

Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabebekanntmachung der Dienstleistungskonzession auf der Internetseite der DEGES, die das Ausschreibungsverfahren im Auftrag des Bundes und des Freistaates Thüringen betreut, informieren: www.deges.de, und auf der Internetseite: https://vergabe.deges.de alle für eine Bewerbung um die Konzession benötigten Unterlagen erhalten.

Einsendeschluss für die Bewerbungen bei der DEGES ist der 1.11.2016, 15.00 Uhr.

Projektentwickler gesucht!
17. August 2016

Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in
für den IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’ gesucht

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_002_b.jpg

160201_IBAKandidaten_SCHWATAL_IBAMagazin2016_002_b.jpg
Ehemaliges Sommerfrische-Hotel Chrysopras in Bad Blankenburg. Foto: Kai-Uwe Schulte Bunert

Anhand des Exposés und den Eignungs- und Qualitätskriterien in den Bieterunterlagen lädt die IBA Thüringen etwa drei Projektentwickler/innen und Projektsteuerer/innen zu Kurzpräsentationen und einem persönlichen Gespräch ein. Auf der Basis des Bietergespräches werden dann verbindliche Angebote abgefordert und schließlich ein Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in beauftragt.

Alle Ausschreibungsunterlagen zum Download:

UMBAUSTELLE Bahnhof Rottenbach
20. Juli 2016

Start der UMBAUSTELLE des Verkehrsverknüpfungspunktes IBA Projekt Bahnhof Rottenbach

tmue20160718a045_b.jpg

tmue20160718a045_b.jpg
Bahnhofsvorplatz in Rottenbach zu Beginn der Umbauarbeiten am 18. Juli 2016. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a067_b.jpg

tmue20160718a067_b.jpg
Gemeinsames Umbauen und Pflanzen eines Apfelbaums der Sorte ‚Ruhm aus Thüringen’. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a076_b.jpg

tmue20160718a076_b.jpg
Markttreiben und erste Probeverkostung des künftigen BahnHofladen Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a037_b.jpg

tmue20160718a037_b.jpg
Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a038_b.jpg

tmue20160718a038_b.jpg
Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a028_b.jpg

tmue20160718a028_b.jpg
Begrüßung durch Bürgermeister Volker Stein (Stadt Königsee-Rottenbach). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a032_b.jpg

tmue20160718a032_b.jpg
Grußwort von Dr. Klaus Sühl (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a040_b.jpg

tmue20160718a040_b.jpg
Bürgermeister Volker Stein und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

tmue20160718a041_b.jpg

tmue20160718a041_b.jpg
Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a050_b.jpg

tmue20160718a050_b.jpg
Diana Saager (Leiterin Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn). Foto: Thomas Müller

tmue20160718a054_b.jpg

tmue20160718a054_b.jpg
Véronique Faucheur und Marc Pouzol (Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto). Foto: Thomas Müller
1 / 17
Ideenaufruf 'Querdenker 2017' bis 31. August 2016 verlängert
06. Juli 2016

Ideenaufruf 'Querdenker 2017' bis 31. August 2016 verlängert

Europan 13 Abschlussforum in Gera
04. Juli 2016

Europan 13 Abschlussforum in Gera

IMG_9514 1_b.jpg

IMG_9514 1_b.jpg
Teilnehmer des Europan Abschlussforums in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft
17. Juni 2016

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft

tmue20160614b053_b.jpg

tmue20160614b053_b.jpg
Brainstorming zur ,Ressourcenlandschaft der Zukunft’ am 14.06.2016 in der Geschäftsstelle der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160614b006_b.jpg

tmue20160614b006_b.jpg
Die Moderation wurde von Frau Dr. Darla Nickel und Frau Dr. Stephanie Bock vom Deutschen Institut für Urbanistik übernommen. Foto: Thomas Müller

tmue20160614b026_b.jpg

tmue20160614b026_b.jpg
Gruppenarbeit am Nachmittag. Foto: Thomas Müller
1 / 5

Nach einer ersten großen Brainstorming-Runde wurden die diskutierten Themen und Handlungsansätze am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen vertieft. Nach einer Stunde intensiver Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse vorgestellt. Die IBA Thüringen und der IBA Kandidat nutzten die Gelegenheit, um erste Überlegungen zu aus eigener Sicht verfolgens- und besonders bemerkenswerten Ideen aus dem Brainstorming zu äußern und den Mehrwert für die weitere Programm- und Projektarbeit herauszustellen.Als Ergebnis des Brainstormings wird eine Dokumentation erarbeitet, die Grundlage für die weitere Projektqualifizierung sein wird. Das Büro ‚dreigegeneinen GbR’ aus Berlin wird die Ergebnisse in einem Bild grafisch aufbereiten.

IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte
10. Juni 2016

IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte

IMG_7561 1_b.JPG

IMG_7561 1_b.JPG
IBA Fachbeirat zu Besuch in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg
Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg
Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg
Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Ideenaufruf ‚Querdenker 2017’ gestartet
23. März 2016

Ideenaufruf ‚Querdenker 2017’ gestartet

tmue20160319a023_b.jpg

tmue20160319a023_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Ideenaufruf Querdenker 2017 am 19. März in der Kaufmannskirche Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a001_b.jpg

tmue20160319a001_b.jpg
Die Kaufmannskirche am Anger in Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a017_b.jpg

tmue20160319a017_b.jpg
Auf dem Podium (v.l.): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Pfarrer Dr. Tilmann Cremer, Kaufmannsgemeinde Erfurt, Elke Bergt, Referentin Bau EKM/Landeskirchenamt, Dr. Sonja Beeck, Geschäftsführerin der Agentur chezweitz. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a015_b.jpg

tmue20160319a015_b.jpg
Etwa 70 Interessierte kamen aus ganz Thüringen zur Auftaktveranstaltung. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a048_b.jpg

tmue20160319a048_b.jpg
Eindrucksvolle Kulisse: Der Altarraum der Kaufmannskirche in Erfurt. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a057_b.jpg

tmue20160319a057_b.jpg
Rege Diskussion mit den Teilnehmern über den Wettbewerb und alltägliche Herausforderungen der Kirchengemeinden. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a066_b.jpg

tmue20160319a066_b.jpg
Diskussion. Foto: Thomas Müller

tmue20160319a072_b.jpg

tmue20160319a072_b.jpg
Nach dem offiziellen Teil gab es Gelegenheit zum Austausch. Foto: Thomas Müller
1 / 11
Erste IBA Projekte nominiert
21. März 2016

Erste IBA Projekte nominiert

APOLDA_Bahnhof Neue Wartehalle_VisualisierungAFF_b.jpg

APOLDA_Bahnhof Neue Wartehalle_VisualisierungAFF_b.jpg
Visualisierung der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude Apolda © AFF Architekten, Berlin

TITEL_LE_BALTOlageplan 1-250_b.jpg

TITEL_LE_BALTOlageplan 1-250_b.jpg
Visualisierung der STADTLAND:Inseln am Bahnhof Rottenbach © atelier le balto, Berlin
1 / 2

Im Jahr 2016 wird das Baufeld I ‚Verkehrsverknüpfungspunkt‘ realisiert. Ab 2017 wird das Bahnhofsgebäude mit seinem direkten Umfeld umgestaltet, um den Betrieb als BahnHofladen aufzunehmen. Prof. Dr. Rolf Kuhn, Mitglied des IBA Fachbeirats: „Der BahnHofladen und der Verkehrsverknüpfungspunkt Bahnhof Rottenbach sind logistisch, inhaltlich und baukulturell für die Gesamtmaßnahme ‚Resilientes Schwarzatal‘ von zentraler Bedeutung. Sie sind als Ausgangspunkt der Schwarzatalbahn ein Tor in die Tourismusregion Schwarzatal mit dem international bedeutenden Demokratie-Ort Schwarzburg.“

Leerstand richtig aufbereiten
09. März 2016

Leerstand richtig aufbereiten:
Expertenworkshop zum IBA Kandidaten ‚Revolvierender Siedlungsfonds’ in Arnstadt

IMG_0274.jpeg

IMG_0274.jpeg
Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds' am 7. März in Arnstadt. Moderator Uwe Ferber führt in das Thema ein. Foto: IBA Thüringen

IMG_0262.jpeg

IMG_0262.jpeg
IBA Geschäfstsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi begrüßt die Teilnehmer. Foto: IBA Thüringen

IMG_0270.jpeg

IMG_0270.jpeg
Frank Neumann, Geschäftsführer des Ingenieurbüros für Planung und Umwelt in Erfurt. Foto: IBA Thüringen

IMG_0258.jpeg

IMG_0258.jpeg
Foto: IBA Thüringen
1 / 4

An Hand einer fiktiven Region wurden in Kleingruppen mithilfe von Moderatoren und vorbereiteten Fragestellungen konkrete Ergebnisse für das zukünftige Instrument diskutiert und erarbeitet, z.B. zu den Fragen: „Wer oder was finanziert den Fonds zu welchen Anteilen und Konditionen?“, „Wo stecken Einnahmequellen?“ Oder auch: „Wie kann man Rendite durch Idealismus und Gemeinwohl ersetzen?“

Moderiert wurde die Veranstaltung von Uwe Ferber von PROJEKTGRUPPE STADT + ENTWICKLUNG, FERBER, GRAUMANN UND PARTNER aus Leipzig.

Die Ergebnisse werden in einer Dokumentation festgehalten, die die Basis für eine Machbarkeitsstudie bilden soll. Parallel wird es erste Gespräche mit Regionen geben, in denen der Fonds exemplarisch ausprobiert werden soll, erste Interessenten haben sich bereits gemeldet.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

tmue20160222a009_b.jpg

tmue20160222a009_b.jpg
3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a028_b.jpg

tmue20160222a028_b.jpg
Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a072_b.jpg

tmue20160222a072_b.jpg
Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a050_b.jpg

tmue20160222a050_b.jpg
Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an
29. Februar 2016

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an

tmue20160212 Ausstellung KuK an_b.jpg

tmue20160212 Ausstellung KuK an_b.jpg
Europan Szenarien für Geras Neue Mitte. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b027_b.jpg

tmue20160212b027_b.jpg
Baudezernentin Claudia Baumgartner erläutert die Entwürfe. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b030_b.jpg

tmue20160212b030_b.jpg
Städtebauliches Arbeitsmodell. Foto: Thomas Müller

tmue20160212b039_b.jpg

tmue20160212b039_b.jpg
Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßt den 2.300. Besucher. Foto: Thomas Müller
1 / 4
Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern
26. Februar 2016

Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern:
Entwürfe für Geras Neue Mitte

tmue20160212c014_b.jpg

tmue20160212c014_b.jpg
Nick Albers erhielt eine Anerkennung für seinen Entwurf Das ist Gera. Foto: Thomas Müller

tmue20160212c034_b.jpg

tmue20160212c034_b.jpg
Die Preisträger Annelie Seemann und Marc Torras Montfort erläutern ihr Konzept Kolonisierung der Stadtmitte. Foto: Thomas Müller

tmue20160212c028_b.jpg

tmue20160212c028_b.jpg
Gautier Duthoit erhielt den Ankauf für Gera_Connected Urbis. Foto: Thomas Müller

tmue20160212 OB Hahn und die Europan-Preisträger_b.jpg

tmue20160212 OB Hahn und die Europan-Preisträger_b.jpg
Die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn gratuliert den Preisträgern. Foto: Thomas Müller
1 / 4
IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro
24. Februar 2016

IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro

160222_KoWo_b.jpg

160222_KoWo_b.jpg
Symbolische Übergabe des Fördermittelbescheids am 22. Feburar 2016. V.l.: Prof. Dr. Stefan Winter, Forschungsruppe an der Technischen Universität München, Friedrich Hermann, KoWo Geschäftsführer, Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Ministerialrat Hans-Dieter Hegner, Referatsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau-und Reaktorsicherheit (BMUB). Foto: KoWo Erfurt.
IBA Kandidaten tauschen sich über Projektarbeit aus
12. Februar 2016

IBA Kandidaten tauschen sich über Projektarbeit aus

tmue20160210e006_b.jpg

tmue20160210e006_b.jpg
Zweites Kandidatentreffen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e013_b.jpg

tmue20160210e013_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi informiert über die Aktivitäten der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e029_b.jpg

tmue20160210e029_b.jpg
Stefan Städtler stellt die Projektfortschritte des Bahnhofs Apolda vor. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e042_b.jpg

tmue20160210e042_b.jpg
Claudia Baumgartner und Volker Tauchert präsentieren den IBA Kandidaten 'Geras neue Mitte'. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e049_b.jpg

tmue20160210e049_b.jpg
Dr. Sebastian Schäller von der Kommunalen Wohnungsgesellschaft Erfurt zeigt die Entwicklung des IBA Kandidaten ‚Bauen mit Weitblick’. Foto: Thomas Müller

tmue20160210e055_b.jpg

tmue20160210e055_b.jpg
Mit welchen Ideen geht der IBA Kandidat 'Pfade in der Energie-Kulturlandschaft' aus Nordhausen in die Projektarbeit? Petra Diemer präsentiert die Arbeitsfortschritte. Foto: Thomas Müller
1 / 8
Bedheimer Erklärung
16. Dezember 2015

Bedheimer Erklärung

UNIVERSITÄTEN, UNTERRICHTET NICHT NUR URBANISMUS SONDERN AUCH RURALISMUS!
Wissen und Können über das Bauen auf dem Land sind weitgehend verlorengegangen. Heute wird das Bewusstsein von landschaftlichem Kontext, regionalen Fähigkeiten und Materialien dringend wieder gebraucht.

JOURNALISTEN, BERICHTET ÜBER QUALITÄTVOLLE ARCHITEKTUR!
Gute Gestaltung braucht öffentliche Vermittlung, Fürsprecher und Botschafter – gerade außerhalb der Städte. Außerdem hält sie interessante Geschichten bereit. Architekten, publiziert eure Werke und Gedanken nicht nur in Fachmagazinen!

LAND UND GEMEINDEN, FÖRDERT GUTES BAUEN AUF DEM LAND! JEDES DORF BRAUCHT EIN VORREITERPROJEKT!
Die Gestaltung von Siedlungen und Landschaft kann nicht dem Selbstlauf oder technischen Parametern überlassen bleiben. Keine Aufgabe ist zu klein für eine gute Gestaltung. Vergebt die Aufträge für Neubau und Sanierung an die besten Gestalter. Tretet in den Wettbewerb um die besten Gestaltungen.

Downloads 
Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe
09. Dezember 2015

Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe

Europan_13_055_b.jpg

Europan_13_055_b.jpg
Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

Europan_13_011_b.jpg

Europan_13_011_b.jpg
Präsentation der Entwürfe anlässlich der Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

Europan_Preis_b.jpg

Europan_Preis_b.jpg
Der Preis geht an die Architekten Annelie Seemann und Marc Torras Montfort mit Vincenza La Rocca für den Entwurf ‚Kolonisierung der Stadtmitte’, Jury-Vorsitzender Prof. Michael Koch. Foto: Matthias Lindner

Europan_Ankauf_b.jpg

Europan_Ankauf_b.jpg
Den Ankauf erhielt der Architekt und Stadtplaner Gautier Duthoit aus Gresswiller in Frankreich. Foto: Matthias Lindner

Europan_Anerkennung Dresdner_b.jpg

Europan_Anerkennung Dresdner_b.jpg
Eine Anerkennung ging an die Dresdner Architekten und Landschaftsplaner Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz. Foto: Matthias Lindner

Anerkennung Eine_goldene_Mitte_für_Gera2.jpg

Anerkennung Eine_goldene_Mitte_für_Gera2.jpg
Anerkennung: Eine Goldene Mitte für Gera von Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)

Europan_Ankauf Belger_b.jpg

Europan_Ankauf Belger_b.jpg
Eine Anerkennung erhielt außerdem die Arbeit von Architekt Timothy Vanagt aus dem belgischen Antwerpen. Foto: Matthias Lindner

Anerkennung Das ist Gera.jpg

Anerkennung Das ist Gera.jpg
Anerkennung: Das ist Gera von Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)

Europan_Projektgruppe Gera mit Fr. Poeverlein GF Europan_b.jpg

Europan_Projektgruppe Gera mit Fr. Poeverlein GF Europan_b.jpg
Die Auslober dankten allen Teilnehmern und der Geschäftsstelle von Europan. V.l.n.r.: Matthias Röder, Thomas Leidel, Konrad Steinbrecht (alle drei Gera), Ulrike Poeverlein (Europan), Dr. Bertram Schiffers (IBA Thüringen), Claudia Baumgartner (Baudezernentin Gera), Prof. Michael Koch (Jury-Vorsitzendner), Volker Tauchert (Ja - für Gera e.V.) Foto: Matthias Lindner
1 / 11

Anerkennungen:
Eine Goldene Mitte für Gera
Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)
Das Areal erhält auf pragmatische Weise durch Zwischennutzungen eine stadt­räumliche Fassung. Hierzu schlagen die Verfasser konkrete Beteiligungsstrukturen vor. Die langfristigen Bebauungsoptionen sind nur vage formuliert.

Das ist Gera
Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)
Mit einem großen öffentlichen Freiraum, gerahmt von einem multifunktionalen  Arkaden-Bauwerk, liefert die Arbeit ein starkes Bild für Geras neue Mitte. Die Umsetzung dieses konzeptionellen Ansatzes bleibt hingegen offen. 

Ausführliche Präsentation der Entwürfe auf europan.de

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151125b076_Fotor.jpg

tmue20151125b076_Fotor.jpg
Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
1 / 11

Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer
27. November 2015

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Thorsten Mehnert aus Leipzig, Unternehmensberater und engagierter Bürger, erklärte ganz konkret, wie Bürger und Stadtverwaltung in Leipzig auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben, um die große Brache des Güterbahnhofes Leipzig-Plagwitz nachzunutzen. Er erläuterte die Organisation und den Betrieb dieser Koproduktion.

Am Samstag morgen diskutierten die Teilnehmer in drei Gruppen mit den Referenten des Vortages intensiv über Zwischennutzungen, Städtebau und Arbeitsstrukturen. Im Ergebnis zeichneten sich ein Drehbuch, Aufgaben und Aktionen zur Entwicklung der Brache an der Breitscheidstraße ab. Viele Teilnehmer sagten spontan ihre Mitarbeit für die weiteren Schritte zu.

Veranstalter waren die IBA Thüringen, Ja - für Gera e.V. und die Stadt Gera. Die Moderation übernahm die Bürogemeinschaft Stadtstrategen aus Weimar. Die Räume stellten die Sparkasse Gera-Greiz und die Stadt Gera zur Verfügung. 

Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
05. November 2015

Wo stehen wir, wo wollen wir hin?

151104_DORN_Workshop_01.jpg

151104_DORN_Workshop_01.jpg
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Arbeitsmaterial für den Workshop in Dornburg. Foto: IBA Thüringen

151104_DORN_Workshop_02.jpg

151104_DORN_Workshop_02.jpg
Im Gespräch v.l.n.r.: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Rainer Emenlauer (ProStadt), Antje Zimmer (Stadt Dornburg-Camburg), Bürgermeisterin Dorothea Storch (Stadt Dornburg-Camburg). Foto: IBA Thüringen
1 / 2

In den kommenden Monaten wollen die Projektakteure die Gesamtvision für Dornburg in projektbezogenen Teilaufgaben entwickeln. Dabei wird es neben der Nach- und Umnutzung des historischen Gebäudeensembles Domäne auch um eine Verbesserung des Standortmarketings und die Verbesserung der Erschließung des Ortsteils Dornburg gehen.

Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’
23. Oktober 2015

Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’

bienenkirche.jpg

bienenkirche.jpg
Bienenkirche © Andree Volkmann
Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’
14. September 2015

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’

DSC_1099_b.jpg

DSC_1099_b.jpg
Teilnehmer des IBA Werkstattgesprächs ‚Erlebbare Landschaften’ mit (von links): Knut Wold, Künstler, Kunstberater und Kurator der Norwegischen Landschaftsrouten; Dr. Henrik Schultz, Landschaftsarchitekt, Stein + Schultz Partnerschaft; Maria Hodl, ‚Birg mich!’; Robert Ilgen, ‚Birg mich!’; Christoph Martin Schmidt, ‚LA RÈSERVE’; Marcel Wagner, ‚LA RÈSERVE’; Tobias Haag, IBA Thüringen; Dr. Marta Doehler-Behzadi, Ulrike Rothe, IBA Thüringen
Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet
19. August 2015

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet

Unterschrift Vereinbarung IBA_b.jpg

Unterschrift Vereinbarung IBA_b.jpg
Unterschreiben die Qualifizierungsvereinbarung für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ (v.l.): Dr. Viola Hahn, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Volker Tauchert. Foto: IBA Thüringen
Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal
23. Juli 2015

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal

DSC_0979_b.jpg

DSC_0979_b.jpg
Teilnehmer der Konzeptwerkstatt ‚Baukultur konkret’ besprechen die räumliche Einordnung der Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal. Foto: IBA Thüringen
Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule
15. Juli 2015

Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule

StadtLandSchule 65.jpg

StadtLandSchule 65.jpg
Projektbeteiligte nach der Schlüsselübergabe des StadtLandSchullabors. Foto: Michael Romstöck
1 / 5

Die StadtLandSchule ist auch Thema im Journal der Bauhaus-Universität Weimar (S. 80 bis 83): Zum Bauhaus.Journal 

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera
03. Juli 2015

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach
02. Juli 2015

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach

INSELN_atelier le balto_b.jpg

INSELN_atelier le balto_b.jpg
Entwurf des Atelier Le Balto für den Bahnhofsvorplatz Rottenbach

freiraumpioniere, Weimar
HEINISCH Landschaftsarchitekten, Gotha
evergreen landschaftsarchitektur, Dresden
r + p Landschaft s Architektur, Dresden
Atelier Le Balto, Berlin

Nun werden sich alle Beteiligten schnell zusammenfinden, um die Umsetzung der Planung zu besprechen. Denn die laufenden Maßnahmen sollen nicht aufgehalten und auf bestmögliche Weise miteinander verzahnt werden. Die Ergebnisse sollen in Königsee-Rottenbach vorgestellt werden. Eine Information darüber, wann und wie das geschieht, folgt demnächst.

Die Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal mit dem Schwerpunkt ‚Bahnhof Rottenbach -  ein Tor ins Schwarzatal’ ist in das Programm Stadt und Land der Bundesstiftung Baukultur aufgenommen worden.

Baubeginn des StadtLandSchullabors
17. Juni 2015

Studierende der Bauhaus-Universität realisieren Pavillon auf dem Campus der Jenaplanschule

stadtlandschullabor.png

stadtlandschullabor.png
Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
1 / 2
Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung
15. Juni 2015

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung

Im Rahmen des Festaktes wurde zugleich die aus dem Wettbewerb hervorgegangene Ausstellung in der Landesvertretung des Freistaats Thüringen beim Bund eröffnet.

Im Anschluss an die Preisverleihung geht die Wanderausstellung mit den Beiträgen aller Wettbewerbsteilnehmer auf Tournee: Bis zum 2. Juli 2015 ist sie im 1. Obergeschoss der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund, Mohrenstraße 64, in Berlin zu sehen. Danach geht es weiter zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Bonn sowie nach Sömmerda, Erfurt und Weimar. Ein genauer Plan wird noch bekannt gegeben.

Programm der Eröffnung

Projektleitung: Britta Sauter (DEGES), Ulrike Rothe (IBA Thüringen)

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach
03. Juni 2015

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach

Willkommenskultur gestalten und kommunizieren
06. Mai 2015

Willkommenskultur gestalten und kommunizieren

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden
06. Mai 2015

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden

1._preis.jpg

1._preis.jpg
1. Preis: MONO Architekten, Berlin / Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin / DAS MOMENT Kommunikationsdesign, Wuppertal. Fotos © DEGES

2._preis.jpg

2._preis.jpg
2. Preis: dma deckert mester architekten, Erfurt / club L94 Landschaftsarchitekten, Köln / Iglhaut + von Grote Kommunikationsdesign, Berlin

3._preis.jpg

3._preis.jpg
3. Preis: SLIK Architekten, Zürich / Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich / Die Gestalter Kommunikationsdesign, St. Gallen

jury.jpg

jury.jpg
Die Fach- und Sachpreisrichter (v.l.n.r.: Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Erfurt; Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda; Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, Berlin (Vorsitz); Amandus Sattler, Architekt, München (stellv. Vorsitz); Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn; Michael Rommel, Architekt Erfurt (stellvertretender Fachpreisrichter Hochbau); Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt, Jena; Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner, Leipzig; Prof. Ulf Hestermann, Architekt, Erfurt; Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen, Weimar)
1 / 4

Preisgerichter, Sachverständige und Vorprüfung
Fachpreisrichter
Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin/Berlin
Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin/München
Amandus Sattler, Architekt/München
Prof. Ulf Hestermann, Architekt/Erfurt
Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner/Leipzig

Sachpreisrichter
Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen/Weimar
Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda
Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft/Erfurt

Stellvertretende Fachpreisrichter
Katy Müller, Kommunikationsdesignerin/Leipzig
Michael Rommel, Architekt/Erfurt
Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt/Jena

Stellvertretende Sachpreisrichter
Bernhard Heitele, IBA Thüringen/Weimar
NN, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Otto Rosenstiehl, Stadt Sömmerda
Bernd Rothe, DEGES/Berlin

Sachverständige
Uwe Kettnaker, Thüringer Lnadesverwaltungsamt, Obere Naturschutzbehörde/Weimar
Dr. Mario Küßner, Thüringer Landesamt für denkmalpflege und Archäologie/Weimar

Vorprüfung
PAD .Baum .Freytag .Leesch Architekten & Stadtplaner BDA
unter Mitwirkung von
PSL Landschaftsarchitekten .Ziegenrücker .Kerl

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera
21. April 2015

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera

Bis zum Sommer arbeiten die Architekten und Planer an der Aufgabe. Wie viele Arbeiten eingereicht werden, ist offen.

Zu den Teilnehmern am Dienstag gehörten unter anderem internationale Studierende und Professoren der Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen in Berlin, Dresden, Wismar, Erfurt, Braunschweig sowie freie Architekten und Planer aus mehreren Bundesländern sowie internationale Arbeitsgemeinschaften mit Beteiligten aus Asien, Europa und Brasilien.

Auslobungstext und weitere Informationen:

www.gera.de/isekgera2030
www.europan.de

Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen: Aufgabe, Abgabe, Wandel?
26. März 2015

Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen: Aufgabe, Abgabe, Wandel?

Die Erkenntnisse weisen auf die zentrale Bedingung hin: Offenheit für neue, andere Sichtweisen und Zukunftsvisionen für Kirchen. Auf dem Weg zum IBA Projekt besteht weiterer Bedarf an kontinuierlicher Verständigung zwischen allen beteiligten Partnern. Parallel müssen mit modellhaften Ansätzen konkrete Impulse für eine innovative Strategie im Umgang mit Kirchen in Thüringen gesetzt werden.

Was kann ein Kirchenraum sein? Schutzraum für Mensch und Natur? Zentraler Ort für wichtige soziale Funktionen? Ein Ort, der Speicherfunktionen übernimmt? Der Experten-Workshop hat gezeigt, dass die Ideen dazu noch viel radikaler sein können und müssen. Denn schließlich bietet das Zukunftslabor IBA Thüringen Freiraum für das Umdenken – und fordert von allen IBA Kandidaten, dass sie diesen Freiraum auch dafür nutzen. 

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13
02. März 2015

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'
10. November 2014

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'

02_foto.jpeg

02_foto.jpeg
Baustelle an der A 71 (Copyright: DEGES)

01_foto.jpeg

01_foto.jpeg
Der Leubinger Fürstenhügel. Foto: Thomas Müller
1 / 2
IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

tmue20131030a090.jpg

tmue20131030a090.jpg
Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
Räume auf – Licht an: ‚Open station’ im Bahnhof Apolda
16. Oktober 2014

Räume auf – Licht an: ‚Open station’ im Bahnhof Apolda

Von 'Apolda, Apolda.' bis zum 'Wallgucker für Erfurt': Erste IBA Kandidaten in Jena nominiert
01. Oktober 2014

Von 'Apolda, Apolda.' bis zum 'Wallgucker für Erfurt': Erste IBA Kandidaten in Jena nominiert

tmue20140930a055.jpg

tmue20140930a055.jpg
Bekanntgabe der IBA Kandidaten durch Dr. Marta Doehler-Behzadi und Prof. Andreas Wolf. Fotos: Thomas Müller

tmue20140930a033.jpg

tmue20140930a033.jpg
Im Volksbad Jena erwarteten die fast 500 Gäste gespannt die Nominierungen

tmue20140930a038.jpg

tmue20140930a038.jpg
Prof. Olaf Langlotz begrüßt die neugierigen Gäste

tmue20140930a120.jpg

tmue20140930a120.jpg
Gruppenfoto der frisch gekürten IBA Kandidaten

tmue20140930a065_0.jpg

tmue20140930a065_0.jpg
Applaus für die IBA Kandidaten

tmue20140930a121_0.jpg

tmue20140930a121_0.jpg
Ausstellung der Bewerber-Plakate

ibakandidat_abwasser.jpg

ibakandidat_abwasser.jpg
Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen IBA Kandidaten nehmen ihre Urkunden entgegen: Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

ibakandidat_apolda.jpg

ibakandidat_apolda.jpg
Apolda, Apolda. Nächster Halt Zukunft!

ibakandidat_bedheim.jpg

ibakandidat_bedheim.jpg
Konzentrieren und Ernten auf Schloss Bedheim oder der Anlauf zum nächsten Qualitätssprung

ibakandidat_deponie.jpg

ibakandidat_deponie.jpg
Themenpark ‚Energie und Landschaft’

ibakandidat_dornburg.jpg

ibakandidat_dornburg.jpg
StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

ibakandidat_gera.jpg

ibakandidat_gera.jpg
Gera: Stadtentwicklung im Dialog – Die vernetzte Stadt & Geras starke Mitte (Teilprojekt von GERSCHEMEILE2030)

ibakandidat_jenaplan.jpg

ibakandidat_jenaplan.jpg
StadtLandSchule (JENAplantypERFURTinWEIMAR): Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft

ibakandidat_kirche.jpg

ibakandidat_kirche.jpg
Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen – Aufgabe-Abgabe-Wandel?

ibakandidat_kowo.jpg

ibakandidat_kowo.jpg
Bauen mit Weitblick. – Bezahlbar zusammen wohnen. Individualität zu Großserienpreisen.

ibakandidat_nordhausen.jpg

ibakandidat_nordhausen.jpg
Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft / Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen

ibakandidat_schwarzatal.jpg

ibakandidat_schwarzatal.jpg
Resilientes Schwarzatal – Experimentierfeld für regionale Wertschöpfungsketten, soziale Daseinsvorsorge, erneuerbare Energie, partizipative Strukturen

ibakandidat_strukturreich.jpg

ibakandidat_strukturreich.jpg
STRUKTURreich - Nachhaltige Aufwertung der Thüringer Kulturlandschaft unter Nutzung agrarpolitischer (Förder-) Instrumente

ibakandidat_wallgucker_0.jpg

ibakandidat_wallgucker_0.jpg
Ein Wallgucker für Erfurt – Aufstiegshilfe Petersberg

ibakandidat_zeulenrodatriebes.jpg

ibakandidat_zeulenrodatriebes.jpg
150 Perspektiven – Campus Zeulenroda-Triebes
1 / 28

Drei Projekträume vorgestellt

Zudem hat die IBA Thüringen drei 'Erwartungsräume' definiert: die 'Region Mittleres Thüringen', in dem sich vielfältige Projektideen versammeln – von Fragen der Gesundheit wie im Fall der Waldklinik Eisenberg bis zu Tourismusentwicklungen entlang von Saale und Ilm, den 'Kooperationsraum Stadt', in dem die IBA auf das Netzwerk PRINZIBA für Interkommunale Zusammenarbeit zugehen wird, sowie den 'Gestaltungsraum Erlebbare Landschaft'. In diesen Bereichen begegnen sich vielfältige Projektideen, die noch weiterer Präzisierung bedürfen. „Es sind Themenfelder und Projekträume, wo wir uns bewegen und noch weitere Arbeit investieren werden“, formulierte die IBA Geschäftsführerin.
Marta Doehler-Behzadi gab abschließend einen Ausblick auf den weiteren Arbeitsprozess, der vor dem IBA Team und den Kandidaten liegt: „Nun geht es für die 16 Kandidaten und drei Erwartungs-räume in eine gemeinsame Qualifizierungsphase. Ich freue mich sehr auf diesen Dialog.“

Auf einem Rundgang durch die Ausstellung hatten die zahlreichen Besucher im Anschluss an dieses Forum II Gelegenheit, einen Überblick über die Ideenfülle im Land zu erhalten. Zu sehen waren sämtliche Plakate – auch diejenigen Ideen, die nicht den Titel 'IBA Kandidat' erhielten.

Zum Video zur Nominierung der IBA Kandidaten
Zur Entscheidung 16+3

16 + 3: Entscheidung für IBA Kandidaten
30. September 2014

16 + 3: Entscheidung für IBA Kandidaten

Überwältigende Beteiligung im 1. IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’
16. Juli 2014

Überwältigende Beteiligung im 1. IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’

IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’
23. Mai 2014

IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’

dsc_1095_mitteldeutscher_architektentag.jpeg

dsc_1095_mitteldeutscher_architektentag.jpeg
Podium beim Mitteldeutschen Architektentag. Foto: Markus Scholz
Lust auf Zukunft! und Qualität statt Masse: Erster IBA Projektaufruf
06. Mai 2014

Lust auf Zukunft! und Qualität statt Masse: Erster IBA Projektaufruf

tmue20140506a024.jpg

tmue20140506a024.jpg
IBA Forum im Stadtgarten Erfurt. Fotos: Thomas Müller

dr_marta_doehler-behzadi_und_prof_engelbert_luetke_daldrup_copyright_iba_thueringen_fotograf_thomas_mueller_0_0.jpg

dr_marta_doehler-behzadi_und_prof_engelbert_luetke_daldrup_copyright_iba_thueringen_fotograf_thomas_mueller_0_0.jpg
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup verabschiedet sich von der IBA Thüringen und übergibt die Geschäftsführung an Frau Dr. Marta Doehler-Behzadi. Sie erläutert den IBA Projektaufruf ...

tmue20140506a029.jpg

tmue20140506a029.jpg
und dankt auch dem IBA Team, das sich über den Start der IBA Projektphase sehr freut

tmue20140506a036.jpg

tmue20140506a036.jpg
Jürgen Patzak-Poor stellt seine Ideen für ein lebendiges Quartier vor

tmue20140506a039.jpg

tmue20140506a039.jpg
IBA Fachbeiratsmitglied Prof. Manfred Hegger (HHS Planer+Architekten AG KAssel) über 'Neue Energien im Quartier'

tmue20140506a048.jpg

tmue20140506a048.jpg
Bertold Meyer stellt die (Bio)energiedörfer Meck-Pomm als Best-Practice-Beispiel vor

tmue20140506a049.jpg

tmue20140506a049.jpg
Christina Tast (FestLand e.V.) erläutert 'Dorf macht Oper'

tmue20140506a125.jpg

tmue20140506a125.jpg
In Debatten wurden bestimmte Themen aus den Feldern des Projektsaufrufes aufgegriffen, v.l.n.r.: Marta Doehler-Behzadi (IBA GmbH), Klaus Sammer (Gönnatal-agrar e.G.), Elke Frauns (Moderatorin), Alexander Mayhofer (Thüringer Tourismus GmbH)

tmue20140506a063.jpg

tmue20140506a063.jpg
Debatte StadtLand, v.l.n.r.Dr. Marta Doehler-Behzadi (IBA Thüringen), Jürgen Patschull (ehrenamtlicher Bürgermeister Bechstedt), Elke Frauns (Moderatorin), Gerrit Haase (Fachbereitsleiter Stadtentwicklung Bad Langensalza)

tmue20140506a099.jpg

tmue20140506a099.jpg
Christian Hiss (Regionalwert AG)

tmue20140506a107.jpg

tmue20140506a107.jpg
Prof. Dr. Sören Schöbel-Rutschmann (rutschmann + schöbel landschaftsarchitektur) stellt Landschaftsprojekte Energie vor

tmue20140506a113.jpg

tmue20140506a113.jpg
Hubertus Adam (Schweizerischer Architekturmuseum) über 'Architektur mit Aussicht'

tmue20140506a116.jpg

tmue20140506a116.jpg
Klaus Wichert (Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgruben)

tmue20140506a091.jpg

tmue20140506a091.jpg
Landesentwicklungsminister Christian Carius über das Zukunftsprojekt IBA Thüringen

tmue20140506a077.jpg

tmue20140506a077.jpg
An IBA Infopunkten standen Kolleginnen und Kollegen der IBA Thüringen für Fragen zur Verfügung

tmue20140506a111.jpg

tmue20140506a111.jpg
Auch das Publikum brachte sich in die Debatte ein.

tmue20140506a033.jpg

tmue20140506a033.jpg
Prof. Beucke über die Rolle des Fachbeirats

tmue20140506a037.jpg

tmue20140506a037.jpg
Als Pausenverpflegung dienten IBA Kekse...

tmue20140506a072.jpg

tmue20140506a072.jpg
und regionale Spezialitäten aus Schloss Tonndorf.

tmue20140506a069.jpg

tmue20140506a069.jpg
Impressionen von der Mittagspause

tmue20140506a071_0.jpg

tmue20140506a071_0.jpg
Gespräche am Rand des IBA Forums

tmue20140506a073_0.jpg

tmue20140506a073_0.jpg
Musikalische Umrahmung durch Studierende der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
1 / 22

Die Impulsbeiträge der Best-Pratice-Beispiele wurden auch im zweiten Teil der Veranstaltung, der sich dem Thema ‚Landschaften‘ widmete, durch Debatten begleitet.

Im Veranstaltungsblock stellte z.B. Christian Hiss die Regionalwert AG Freiburg vor. Auf der Grundstruktur der Aktiengesellschaft wird ein Netzwerk von regionalen Bio-Unternehmen finanziert und aufgebaut – ein Netzwerk, das die regionale Wirtschaft nachhaltig stärkt. Landschafts- und Baukulturprojekte standen im Mittelpunkt von Prof. Dr. Sören Schöbel-Rutschmanns Vortrag. Anhand von Beispielen der Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft verdeutlichte er, wie die erneuerbaren Energien die Chance eröffnen, Landschaft und Infrastruktur wieder als gesellschaftliche Aufgabe von Baukultur zu entwickeln. Über ‚Architektur mit Aussicht‘ sprach Hubertus Adam vom Schweizerischen Architekturmuseum Basel. Der Kunst- und Architekturhistoriker zeigte zahlreiche Praxisbeispiele architektonischer Interventionen in verschiedenen Landschaftsräumen und verdeutlichte ihre touristische Bedeutung.  Schließlich kam Klaus Wichert vom Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgrube zu Wort, der den Ansatz des ‚Regionalpark RheinMain‘ ausführte, einen regionalen Erholungs- und Erlebnisraum in der dicht besiedelten Landschaft der RheinMain Region zu bieten.

Die vorgestellten Vorhaben könnten als Vorreiter fungieren und machten die IBA auch in Thüringen greifbarer. Landesbauminister Christian Carius sprach von einer neuen Phase für die IBA Thüringen: „Ich glaube, dass wir heute mit dem ersten IBA Aufruf eine neue Phase eingeleitet haben. Nun wird die tatsächliche IBA Story geschrieben. Die Landesregierung steht hinter dieser IBA, hinter den einzelnen Projekten“, so Carius.

IBA Geschäftsführerin Doehler-Behzadi bot allen Teilnehmern im Projektverfahren den Dialog und die Beratung durch die IBA GmbH an. Sie freue sich auf ihre neue Rolle: Die IBA bedeute Arbeit, aber auch viel Spaß – zehn Jahre Zukunftslabor  liegen vor Thüringen und den Thüringern.

Video zum 1. IBA Projektaufruf

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’
28. März 2014

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’

IBA Fachbeirat stellt Weichen für IBA Projektstart im Jahr 2014
07. Dezember 2013

IBA Fachbeirat stellt Weichen für IBA Projektstart im Jahr 2014

fachbeirat_06.jpeg

fachbeirat_06.jpeg
Der IBA Fachbeirat auf Schloss Ettersburg. Fotos: Niclas Zimmer

schlosskochberg_01.jpg

schlosskochberg_01.jpg
Anschließender Besuch auf Schloss Kochberg. Foto: Ferdinand Sammler
1 / 4

Ganz konkret stimmte der Fachbeirat mit dem IBA Team die zweistufige Qualifizierung innerhalb des Projektverfahrens und die Projektkriterien ab, die Grundlage der thematischen IBA Projektaufrufe sein werden. In der nächsten Sitzung des Fachbeirats im März 2014 sollen Vorschläge für erste Projektaufrufe beschlossen werden. 

Konsens des Fachbeirats besteht darin, dass richtungsweisendes Handeln und mutige Akteure die zentralen Motive des IBA Prozesses sein müssen. ‚Die IBA muss jetzt die Querdenker identifizieren, um in zehn Jahren innovative Ansätze auszustellen’, fasst Beiratsmitglied Prof. Dr. Hansjürg Leibundgut, Professor für Gebäudetechnik an der ETH Zürich, die lebendige Diskussion des zweitägigen Fachbeirats zusammen.

Das intensive Arbeitstreffen klang mit einem vor Ort Besuch im Schloss Kochberg aus. Die Vorsitzende des Freundeskreises Schloss Kochberg e.V., Silke Gablenz-Kolakovic, und Dr. Kristin Knebel von der Klassik Stiftung Weimar begrüßten Fachbeiratsmitglieder und das IBA Team zur Führung im traditionsreichen Schloss und Liebhabertheater.

Kalender
Rückblick
10. April 2017 - 10:00

IBA Kandidatentreffen

Treffen der IBA Kandidaten zum Austausch über den Stand ihrer Projekte, ihrer Erfahrungen und Schwierigkeiten.

Zum Bericht

tmue20160210e006_b.jpg

tmue20160210e006_b.jpg
Zweites Kandidatentreffen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller
Rückblick
31. Oktober 2016 bis 01. November 2016

Kuratoren-Board zum Projekt Querdenker 2017

Sichtung der eingereichten Projektideen des Ideenaufrufs 'Querdenker 2017'.

Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.querdenker2017.de

Rückblick
21. Oktober 2016 bis 22. Oktober 2016

Zweites Bedheimer Kamingespräch
Land.Bau.Kunst

Der Selbstbau zwischen Baumarktcharme und architektonischem Meisterwerk

Warum den Selbstbau in einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland thematisieren? Und das zu einer Zeit in der digital gesteuerte CNC Fräsen ganze Häuser vorfabrizieren?

Die Antwort lautet: Die ländliche Bevölkerung baut selbst. Am eigenen Haus zu bauen, ist ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses von Eigenheimbesitzern, ob sie nun einen Neubau errichten oder das geerbte Haus in der Dorfmitte umbauen. Selber zu bauen ist nicht nur kostengünstiger, sondern für viele Bauherren auch befriedigend. Die zum Einsatz kommenden Baumethoden und -materialien sind nur in den wenigsten Fällen ökologisch und die Ergebnisse wenig qualitätvoll. Do-it-yourself Projekten, die sich der herkömmlichen Bauindustrie gegenüber kritisch verhalten, sind eher ein städtisches Phänomen. Was können ländliche Selbstbauer hiervon lernen? Könnte Selbstbau dazu anregen, einfacher zu konstruieren? Welche Regularien stehen hier im Weg?

Die zweiten Bedheimer Kamingespräche widmen sich dem Austausch über Motive, Vorteile und Probleme des Selbstbaus. Wir möchten dem Ziel näherkommen, den Selbstbau ökologischer und qualitätvoller zu gestalten und Synergien zwischen den genannten Selbstbausparten finden. 

Weitere Informationen zum IBA Kandidaten Schloss Bedheim

 

Öffentlicher Programmteil am Freitag 21. Oktober:

ab 12.00 Uhr
Ankommen, Kaffee und Brötchen im Schloss

12.20 Uhr
Begrüßung durch die Gastgeber im Josephsaal

12.30 Uhr
Einführung Marta Doehler-Behzadi

ca. 13.00 Uhr
Einführung Team Bedheim

ca. 13.30 Uhr
Vortrag
Architekten als Selbstbauer und Selbstbauanleiter

ca. 13.30 Uhr
Kurzvortrag Van Bo Le-Mentzel, Berlin
Konstruieren statt Konsumieren

ca. 14.00 Uhr
Kurzvortrag Annika Seifert und Gunter Klix, Dar es Salaam, Luzern
Bricolage in Tansania

ca. 14.30 Uhr
Landspaziergang

ca. 15.30 Uhr
Kurzvortrag Konrad Fischer, Hochstadt a.M.
Beratung von eigenleistenden Bauherren

ca. 16.00 Uhr
Kurzvortrag Wolfgang Zeh, Köln
Architekt als Selbstbauer

ca. 16.30 Uhr
Kurzvortrag Olga Hungar von raumlabor, Berlin
Experimentelles Bauen

ca. 17.00 Uhr
Kurzvortrag Rob Hendriks, Groningen

ca. 17.30 Uhr
Diskussion / Fragen 

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich unter nikola.mayer@gruenderkirfel.de an.

IMG_9680_b.jpg

IMG_9680_b.jpg
Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Germany

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte

Als Meilenstein für Geras Neue Mitte bildet der Entwicklungsrahmen das Fundament für die weitere Entwicklung. Er formuliert die Grundsätze und Leitplanken für die folgenden Planungen. Der Entwicklungsrahmen fasst die bisherigen Arbeitsergebnisse zu Leitlinien zusammen, entwirft Schwerpunkte für Nutzungen, für Städtebau, Verkehr, Plätze, Wege und Grün in Wort und Grafik. Er beschreibt Eckpunkte für Zwischennutzungen, für die weitere Bürgerbeteiligung und den künftigen Arbeitsprozess. Er kombiniert und komprimiert die Ergebnisse der bisherigen Arbeit.
In die Leitlinien des Entwicklungsrahmens fließen unter anderem die Ergebnisse des Wettbewerbs Europan 13 ein, der IBA-Workshops, die '12 wesentlichen Bürgeranliegen für Geras Neue Mitte', die Eckpunkte für den Entwicklungsrahmen der Arbeitsgruppe Entwicklungsrahmen, die Kernbotschaften der Bürgerprojektgruppe und viele mehr. Im Entwicklungsrahmen unter anderem berücksichtigte Arbeitsergebnisse finden Sie als Dokumente hier.

Mit dieser Informationsveranstaltung suchen wir den Austausch, um gemeinsam mit Ihnen dieses Fundament zu legen.


Ablauf

17:00 Uhr: Begrüßung

17:10 Uhr: Das Leitbild und die Leitlinien für Geras Neue Mitte

- Städtebau
- Freiraum
- (Zwischen)Nutzungen

18:00 Uhr: Diskussion

18:30 Uhr: Pause

19:00 Uhr: Der Entwicklungsprozess für Geras Neue Mitte

- Beteiligung
- Organisationsstruktur
- Aktivierung der Fläche

19:30 Uhr: Diskussion

20:00 Uhr: Abschluss


Das Programm wird gemeinsam von Ulrike Jurrack und Ulla Schauber vom Büro Stadtstrategen präsentiert und moderiert.

Bitte melden SIe sich bis Freitag, 19. August unter geras-neue-mitte@gera.de oder bei Catrin Heinrich, 0365 - 838 4053, an.

Stadtmuseum Gera
Museumsplatz 1
07545 Gera
Germany

Architekten-Workshop zum Projekt Querdenker 2017

Im Rahmen des Ideenaufrufs ‚STADTLAND:Kirche - Querdenker für Thüringen 2017’ lädt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland zu einem Architekten-Workshop ein. Gemeinsam mit den Teilnehmern sollen kreative und spannende Nutzungskonzepte für Kirchen entwickelt werden. Angesprochen sind vor allem Architekten, Planer und Entwerfer mit einem Bewusstsein für das Besondere der Kirchengebäude.

Mit dem Projekt STADTLAND: Kirche – Querdenker für Thüringen 2017, einem Kooperationsprojekt der EKM mit der IBA Thüringen und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, startete ab dem 19. März bis 31. August 2016 ein internationaler Ideenaufruf: Was können Kirchengebäude als belebende Zentren der Gemeinden alles sein? Wie kann eine Kirche neben der üblichen Nutzung auch noch aussehen? Kann sie auch als Laden dienen oder Platz für digitale Speicher bieten? Kann man darin wohnen oder spielen, feiern und arbeiten? Kann sie Energiekirche, Marktkirche, Speicherkirche, Flüchtlingskirche, Bienenkirche, Waldkirche, Autobahnkirche, Hochzeitskirche, Meditationskirche, Schulkirche, Küchenkirche oder Postkirche sein?

Die entstandenen Ideen werden ab Mai 2017 in einer Ausstellung in der Kaufmannskirche Erfurt gezeigt. Drei bis fünf besonders spannende und originelle Vorschläge sollen bis zum IBA Finale im Jahr 2023 als IBA Projekte baulich umgesetzt werden.

Weitere Informationen unter www.querdenker2017.de

Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
Michaelisstraße 39
99084 Erfurt
Germany

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Zum Bericht

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg
Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds'

Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds' - ein Finanzierungsinstrument für die Beseitigung von Leerstand im ländlichen Raum.

Zum Bericht

Stadthaus Arnstadt
Pfarrhof 1
99310 Arnstadt
Germany
Rückblick
22. Februar 2016 - 18:00 bis 22:00

3. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

3. Werkstatt ,Energetischer Stadtumbau' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Erstes Treffen Kuratoren-Board

Erstes Treffen des Kuratoren-Boards im Projekt ‚STADTLAND:Kirche. Querdenker für Thüringen 2017’.

Mitglieder des Kuratoren-Boards:

  1. Barbara Holzer (Holzer Kobler Architekturen GmbH, Zürich/CH und Berlin/D)
  2. Marc Pouzol (Atelier Le Balto, Berlin/D und F)
  3. Tom Unverzagt (Unverzagt. Visuelle Kommunikation, Leipzig/D)
  4. Florian Heilmeyer (Architektur und Kunstjournalist, Berlin/D)
  5. Anne Schönharting (OSTKREUZ - Agentur der Fotografen GmbH, Berlin/D)
  6. Jürg Montalta (Regie im öffentlichen Raum, Berlin/D und CH)
  7. Barbara Steiner (Kuratorin, Autorin, Herausgeberin – Kunst- und Kulturvermittlung, Leipzig/D)
  8. Christian Fuhrmann (Dezernent Gemeinde, Landeskirchenamt der EKM, Erfurt/D)
Rückblick
18. Januar 2016 - 18:00 bis 22:00

2. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

2. Werkstatt ,Zukunftsfähige Stadt-Land-Mobilität' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Preisverleihung zum Europan-Wettbewerb

Bekanntgabe der Entscheidung im Europan-Wettbewerb für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ aus Gera.

Rückblick
25. November 2015 - 18:00 bis 22:00

1. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

1. Werkstatt ,Energetischer Wandel durch gemeinsames Handeln' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Zum Bericht

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Rückblick
20. November 2015 bis 21. November 2015

Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Dieser europäische Erfahrungsaustausch ist Teil der IBA Kandidatur Vernetzte Stadt – Starke Mitte Gera (VSSM) zur (Zwischen-)Nutzung und baulichen Neugestaltung der Freifläche an der Breitscheidstraße. Damit bereitet der Workshop die Bewertung und den weiteren Umgang mit den Ergebnissen des EUROPAN-Wettbewerbs ‚Geras Starke Mitte’ vor, die am 4. Dezember 2015 bekannt gegeben werden.

Die Veranstaltung besteht aus drei Teilen:

Aktivenklausur Freitag 20.11.15, 15:00 – 18:00
Ziel der internen Aktivenklausur ist es, über die bestehende Bürgerprojektgruppe hinaus, weitere Geraer Grup­pen und Persönlichkeiten aktiv in den Gestaltungsprozess dieses innerstädtischen Areals einzubinden. Aus den unterschiedlichen Intentionen „Warum ist mir die Entwicklung der Mitte wichtig?“ wollen wir ein gemeinsames Ziel für das weitere Vorgehen erarbeiten, uns vernetzen und weitere Akteure, ob als Ideenentwickler, Mitgestalter, aber auch als zukünftiger Nutzer, Veranstalter oder Inves­tor, dafür gewinnen.

Impulsforum Freitag 20.11.15, 18:00-21:00
Beim öffentlichen Impulsforum am Freitagabend berichten Architekten, Projekt­entwickler und Bürger aus anderen Städten über die Entwicklung von Stadtbrachen und diskutieren mit Ihnen über die Potenziale in Gera. Der Abend wird gerahmt von einem Beitrag der TheaterFABRIK aus Gera und moderiert vom Büro StadtStrategen aus Weimar. Ab 20 Uhr besteht Gelegenheit zum informellen Gespräch untereinander und mit Vertretern der Stadt Gera, dem Verein Ja – für Gera und der IBA Thüringen.

Workshops  Samstag 21.11.15, 9:30-13:00
Die drei Workshops am Samstagvormittag widmen sich den Themen Zwischen­nutzungen und ihrem rechtlichen Rahmen, der Rollenverteilung von Stadtverwaltung und Zivilgesell­schaft sowie alternativen Nutzungs-, Betreiber- und Finanzierungs­modellen für die Brache vor dem KuK. Ziel ist es, mögliche erste Trägerstrukturen und Wege der Umsetzung für den Geraer IBA-Standort zu entwickeln.

Anmeldung
Bitte melden SIe sich bis zum 17.11.2015 bei Herrn Thomas Leidel unter leidel.thomas@gera.de an.

Veranstalter sind IBA Thüringen, Ja für Gera e.V. und Stadt Gera. Die Moderation übernimmt das Büro StadtStrategen, Weimar

Zum Bericht

Sparkassen-Kommunikationszentrum
Schloßstraße 24
07545 Gera
Deutschland

Öffentliches Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt

Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten ,Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft: Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen’. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Weitere Informationen

Zum Bericht

tmue20151027b102_b.jpg

tmue20151027b102_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Rückblick
23. Oktober 2015 bis 24. Oktober 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

IMG_9680_b.jpg

IMG_9680_b.jpg
Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Rückblick
25. September 2015 bis 26. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015
Resilienz: Dauerhafte Stabilität und ‚Gutes Leben’ in der Region

Bei den Schwarzburger Gesprächen 2015 handelt es sich um ein zweitägiges Vernetzungstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Im Zentrum des Kolloquiums steht die Frage, wie ein ‚Gutes Leben’ für heutige und zukünftige Generationen gesichert werden kann. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal ist Kandidat der IBA Thüringen.

Veranstalter: Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Zum Bericht

Kaisersaal Schwarzburg
Schloßstraße 5
07427 Schwarzburg
Germany

Kolloquium zum IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’

Kolloquium mit Vertretern verschiedener Hochschulen. 

Preisverleihung Tank- und Rastanlage

Preisverleihung für die Gewinner des europaweiten interdisziplinären Wettbewerbs für die Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ an der A 71.

Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstraße 64
10117 Berlin
Deutschland

Workshop Campus Zeulenroda-Triebes

Workshop zur weiteren Qualifizierung des Kandidaten ‚150 Perspektiven: Campus Zeulenroda-Triebes’.

Zum Bericht

Stadtmuseum Zeulenroda
Germany

Entscheidung im Wettbewerb um Tank- und Rastanlage

Die Jury gibt ihre Entscheidung zum Wettbewerb um das IBA Kooperationsprojekt ‚Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'’ bekannt.

Zum Bericht

Expertenworkshop zum Kandidaten Perspektiven für Kirchliche Gebäude in Thüringen - Aufgabe, Abgabe, Wandel

Bauhistorisch und kulturell sind die Thüringer Kirchen ein bedeutender Schatz. Sie sind identitätsstiftend und fast immer ortsbildprägend. 99% der etwa 2000 evangelischen Kirchen in Thüringen stehen unter Denkmalschutz und bilden ein einzigartiges Geflecht historischer Zeugnisse.

Aber: Kirchliche Grundstücke, Pfarrhäuser und Kirchen werden immer mehr zu einem Bestand, dessen Pflege und Bewahrung aufgrund der demografischen Entwicklung und abnehmender kirchlicher Mitgliedszahlen die Grenzen der Belastbarkeit erreicht hat. Es ist an der Zeit über einen zukunftsfähigen Umgang mit den vorhandenen kirchlichen Gebäuden nachzudenken.

Einer der IBA Kandidaten ist das Projekt ‚Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen – Aufgabe, Abgabe, Wandel’, eingereicht von der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland (EKM). In einem ersten Schritt zur Qualifizierung der Projektidee sollen in diesem Workshop verschiedene Aspekte kirchlichen Bauens und Planens zwischen Akteuren vor Ort und Experten erörtert werden. Daraus soll sich eine Debatte zu übergeordneten und innovativen Strategien im Umgang mit Kirchen in Thüringen entfachen. Neue Impulse im nationalen und internationalen Rahmen sollen gesetzt werden. Durch Zukunftswerkstätten sind kreative Prozesse zu steuern, die ein Mitdenken und ein Offensein von allen beteiligten Partnern erfordern. Die Expertise von außen ist dabei ebenso einzuholen wie die Befragung von Menschen aus betroffenen Gemeinden durchzuführen, um Potenziale und robuste zukunftsfähige Ideen aufzuspüren. 

Zum Bericht

Kloster Volkenroda, Kapitelsaal
Amtshof 3
99998 Körner
Germany

Treffen der IBA Kandidaten

Rückblick
30. September 2014 - 16:00 bis 20:00

Nominierung der ersten IBA Kandidaten

Am 30. September 2014 nominiert die IBA Thüringen die ersten IBA Kandidaten und stellt alle beim IBA Projektaufruf eingereichten Ideen aus. Sie sind herzlich eingeladen!

Mit dem ersten IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’ hat die IBA Thüringen nach außergewöhnlichen Ideen und aktiven Menschen gesucht. Rund 250 Projektideen sind bei uns eingegangen. Kommunen, Vereine, Unternehmen, Initiativen und Hochschulen haben Ihre Ansätze für lebenswerte Quartiere und zukunftsfähige Dörfer, für produktive und erlebbare Landschaften formuliert.

Folgender Ablauf ist geplant:

Begrüßung
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Grußworte
Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena
Christian Carius MdL, Vorsitzender des IBA Aufsichtsrats, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr

Zukunft StadtLand! Nominierung der ersten IBA Kandidaten
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH und
Prof. Andreas Wolf, Mitglied des IBA Fachbeirates, Professor für Städtebau und Entwerfen an der HTWK Leipzig

Ausstellungsrundgang
Im Anschluss (ab ca. 17.30 Uhr) haben Sie die Gelegenheit, die Ausstellung der rund 250 eingereichten Projektideen bei einer kleinen Stärkung zu besichtigen.

Hinweise zur Anreise finden Sie auf den Seiten des Volksbad Jena.

Zum Bericht
Zur Entscheidung 16+3

Volksbad Jena
Knebelstraße 10
07743 Jena
Deutschland
Rückblick
06. Mai 2014 - 10:00 bis 17:00

IBA Projektaufruf

Am 6. Mai 2014 startet die IBA Thüringen mit dem 1. IBA Projektaufruf und lädt herzlich zum IBA Forum ein!

Mit dem ersten IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’ sucht die IBA Thüringen nach außergewöhnlichen Ideen und aktiven Menschen. Beim IBA Forum stellt sie den Projektaufruf vor und will mit guten Beispielen von engagierten Machern aus anderen Regionen zu Visionen für den Freistaat inspirieren. Der IBA Projektaufruf wird parallel zu der Veranstaltung auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Bitte melden Sie sich bis zum 28.04.2014 für die Veranstaltung an.

Hinweise zur Anreise:
Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da im direkten Umfeld des Veranstaltungsortes keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Stadtbahn:
Linie 2, Haltestelle Brühler Garten (aus Richtung Anger): 
Netzplan Erfurter Verkehrsbetriebe AG

PKW:
Parkhaus Sparkassen-Finanzzentrum oder Parkhaus Forum: Stadtplan Erfurt

Zum Bericht

Stadtgarten Erfurt
Deutschland
Hintergrund

Projekte

Projekte, Kandidaten, Erwartungsräume

Die IBA Thüringen gelangt auf unterschiedlichen Wegen zu ihren Projekten. 2014 hat sie unter dem Titel ‚Zukunft STADTLAND!’ einen landesweiten Projektaufruf gestartet. Auf Empfehlung des Fachbeirats wurden 16 IBA Kandidaten und drei IBA Erwartungsräume nominiert. Darüber hinaus formuliert die IBA Thüringen Suchrichtungen und Erwartungsräume sowie gezielte Aufrufe und wird selbst initiativ. Sie nominiert ungewöhnliche Ideen und Vorschläge als IBA Kandidaten. Können diese ihren innovativen Charakter, ihre bauliche Exzellenz einerseits und ihre Machbarkeit andererseits nachweisen, werden sie als IBA Projekte realisiert. 

An IBA Projekte wird ein hoher Maßstab gelegt: Sie sind radikal im Denken, richtungsweisend in Bezug auf die IBA Themen und Ziele, kreativ in der Umsetzung und exzellent in der Gestaltung. Außerdem sind sie regional verankert und öffnen sich gleichermaßen internationalen Anregungen. Sie lassen den ‚State of Art’ hinter sich und sind als Prozess und Produkt beispielhaft für gutes Planen und Bauen. Die Projekte werden zu Modellfällen und Prototypen für das STADTLAND im Wandel und werden diesem im besten Fall ein überzeugendes Gesicht und eine angemessene Gestalt verleihen, so dass sie international von sich reden machen. Ihre Erfahrungen sind eine ‚Open Source’ und werden anderen Interessierten bereitgestellt. 

Service