Baukultur

Kalender
Rückblick
07. September 2017 bis 27. September 2017

Ausstellung ‚Baukultur gewinnt!‘ im Eiermannbau Apolda

Mit seiner Wanderausstellung ‚Baukultur gewinnt! Zukunftsfähige Gemeindeentwicklung in ländlichen Räumen Österreichs und Deutschlands’ schickt der Verein LandLuft die baukulturellen Erfolgsrezepte von kleinen Gemeinden auf Reisen, die im Rahmen des LandLuft Baukulturgemeinde-Preises ausgezeichnet oder in Forschungsprojekten begleitet wurden. Die erfolgreichen Beispiele dienen als Anregung und Motivation für das Nachahmen und zeigen: ‚Wenn die das geschafft haben, kann uns das auch gelingen!’ 

Im September 2017 kommt die Ausstellung zu uns in den Eiermannbau Apolda und kann während unserer Geschäftszeiten besichtigt werden. Begleitet wird die Ausstellung von drei Abendveranstaltungen, bei denen wir die Aufgaben und Herausforderungen von Baukultur im ländlichen Raum diskutieren wollen.

Der Verein LandLuft setzt sich seit 1999 für die Förderung von Baukultur im ländlichen Raum ein und versteht sie als Katalysator und Dynamo für kommunale Projekte. Mit Vernetzungs- und Weiterbildungsangeboten zeigt LandLuft auf, wie Kommunen Baukultur als Weg zu einer nachhaltigen und zukunfstfähigen Gemeindeentwicklung einsetzen können. Der Verein ist vor allem in Österreich und auch in Deutschland aktiv.

Die Ausstellung und Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Thüringer Stiftung Baukultur und dem Verein LandLuft e.V. statt. Ausführliche Informationen folgen in Kürze.

Termine:

7. September | 19.00 Uhr
Vernissage

12. September
Salon I ‚Baukultur und Tourismus’

21. September
Salon II ‚Baukultur im ländlichen Raum’

Eiermannbau Apolda
Auenstraße 9
99510 Apolda
Deutschland
Rückblick
26. Februar 2014 - 19:00

UmbauKultur initiieren

Der dritte IBA Salon mit dem Thema ‚UmbauKultur initiieren’ findet am 26. Februar 2014 im Foyer des Angermuseum in Erfurt statt!

Bauen heute heißt Umbauen, in allen Belangen. Baukultur ist UmBaukultur. Neben den zahlreichen Facetten qualitätsvoller Bau- und Planungsprozesse ist die Arbeit im Bestehenden und Alltäglichen die Herausforderung der Gegenwart und Zukunft. Jedoch scheint ein kollektives Werteverständnis ebenso wie Strategien und Werkzeuge für diese Aufgaben zu fehlen. Der Abschied vom Wachstumsparadigma fällt schwer. Von welchem Verständnis wird Baukultur im ländlichen Raum getragen? Welches Selbstverständnis prägt die Planer? Welche Chancen ergeben sich für die IBA Thüringen?

Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Salon-Partner – der Architektenkammer Thüringen – auf Dr. Marta Doehler-Behzadi, Stadtplanerin und Leiterin des Referats Baukultur und Städtebaulicher Denkmalschutz im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und Muck Petzet, Architekt und Generalkommissar des deutschen Pavillons der 13. Architekturbiennale in Venedig.

In einem Podiumsgespräch werden Gertrudis Peters, Geschäftsführerin der Thüringer Architektenkammer und Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen mit den Impulsgebern des Abends die Faktoren einer zukünftigen, lebenswerten Umwelt diskutieren und Fragen zu den Akteuren, Strategien bzw. Potentialen angemessener Projekte und Prozesse in den vielfältigen und kleinteiligen Thüringer Realitäten aufwerfen. Diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen zum Thema ‚UmbauKultur initiieren’. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wir bitten um Anmeldung hier auf der Website!
Bitte beachten Sie, dass im Angermusuem nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung steht und erscheinen Sie rechtzeitig.

Zum Bericht

Angermuseum Erfurt
Anger 18
99084 Erfurt
Germany
Artikel
IBA Thüringen zu Gast beim Arbeitskreis Kulturelles Erbe und Baukultur in Boppard
05. März 2015

IBA Thüringen zu Gast beim Arbeitskreis Kulturelles Erbe und Baukultur in Boppard

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Foto © Region Mittelrhein
Baukultur machen!
26. Februar 2014

Baukultur machen!

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Dr. Marta Doehler-Behzadi als Referentin beim IBA Salon. Fotos. Thomas Müller

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Das Publikum beteiligte sich rege an der Diskussion, hier Prof. Bernd Rudolf (Dekan der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar)

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Das Angermuseum bot einen perfekten Rahmen für den IBA Salon zum Thema UmbauKultur
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Frau Dr. Doehler-Behzadi bekräftigte: „Zu wirklicher Baukultur gehören immer alle. Die zivilgesellschaftliche Komponente ist ganz entscheidend“.

Einig sind sich die Podiumsteilnehmer, dass auf dem Weg zum Baukulturland Thüringen neue Verfahrenswege erforderlich sind, und dass die IBA Thüringen als Laboratorium der Baukultur hier als Motor fungieren kann.

„Ich erwarte von der regional breit aufgestellten IBA Thüringen, dass sie eine IBA der Baukultur ist. Sie muss die richtigen Aufgaben erfassen und zum Trendsetter dieser Entwicklungen werden. Es muss ihr gelingen, mit den Beteiligten ein Milieu im Land herzustellen, das fruchtbar ist und etwas hervorbringt“, fasst Dr. Marta Doehler-Behzadi ihre Erwartungen an die IBA Thüringen zusammen. „Ich wünsche mir, dass man im IBA Präsentationsjahr vom Baukulturland Thüringen spricht und dass man es auch sehen kann. Ich verstehe die IBA als Katalysator, mit der Aufgabe, Baukultur exemplarisch umzusetzen“, so Marta Doehler-Behzadi weiter. Insbesondere im Bereich der Energiewende sehe sie Bedarf, da Baukultur dort noch nicht annähernd erfunden sei.  

Muck Petzet hingegen erwartet von der IBA Thüringen angemessene Lösungen. „Ich wünsche mir, dass die IBA Qualitäten herausholt, dass sie zeigt, wie sich diese Qualitäten weiterentwickeln können. Die Schönheiten des Alltags in versteckten Bereichen offenzulegen, halte ich für fundamental.“

„Bei der Diskussion über die Thüringer Ressourcen wird deutlich, dass Landschaften und Städte intelligent weiter genutzt werden können. Die IBA Thüringen kann dabei als Motor von Baukultur in Thüringen wirken. Das Thema Baukultur wird die IBA als Bindegewebe über die nächsten zehn Jahre begleiten“, zieht IBA Geschäftsführer Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup Bilanz des IBA Salons.

Projekte
Das 100

Was würde das Bauhaus heute machen?

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Städtebauliches Modell aus dem Wettbewerbsverfahren ‚Neues Bauen am Horn’. Entwurf: Luigi Snozzi

Das 100
Wohnhaus für Studierende in Weimar

Das 100

Der IBA Kandidat 'Das 100. Studentisches Wohnen am Horn in Weimar' macht Wohnen zum Experimentierfeld mit baukulturellem Schwerpunkt. Projektträger ist das Studentenwerk Thüringen in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen. 

Hinter dem Projekttitel ‚Das 100’ verbirgt sich der Anspruch, heutigen Anforderungen an das Zusammenleben, das Bauen und Betreiben eines solchen Wohngebäudes zu 100% gerecht zu werden. So sollen u.a. Aspekte der Grundrissgestaltung, der Materialverwendung, der rationalisierten Baustelle und der Energieeffizienz konsequent verfolgt werden. Ein Forschungsprojekt begleitet laufend die Entwicklung des Kandidaten. Ziel ist, unter Beteiligung von Studierenden, Entwurf und Bauprozess einem innovativen, partizipatorischen Anspruch auszusetzen und einen hoch-innovativen, technisch-technologisch-funktionalen Ansatz sowie einen konsequent klimaneutralen Weg zu beschreiten.

Durch die räumliche Nähe zum ‚Haus am Horn’ von Georg Muche, dem ersten realisierten Bauhausgebäude von 1923, und die zeitliche Verknüpfung zum hundertjährigen Bauhausjubiläum im Jahr 2019, ist das Modellprojekt unmittelbar in das baukulturelle Erbe des Bauhauses eingebettet. 

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern unter www.iba-thueringen.de/wettbewerb-das-100

Mehr zum Projekt 
Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden
24. Februar 2017

Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden

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1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

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1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar.

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1. Preis Almannai Fischer, München: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

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2. Preis Wiencke Architekten, Dresden: Perspektive Carl-Alexander-Platz.
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Offener EU-weiter Realisierungswettbewerb für Kandidat ‚Das 100’ ausgelobt
16. November 2016

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IBA Kandidat ‚Das 100’ stellt Antrag bei Bundesprogramm VarioWohnen
20. Oktober 2016

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Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Carl-Alexander-Platz
Weimar 99425
Deutschland
Timber Prototype

Wie entsteht aus regionalen Baustoffen und Hightech ein IBA Prototyp?

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KUKA Roboter bei der Präzisionsfertigung eines Holtzteils am ICD in Stuttgart © ICD/ITKE/IIGS University of Stuttgart

Timber Prototype

Timber Prototype

Ziel dieses Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist ein experimentelles, mobiles und wandelbares Bauwerk, das an unterschiedlichsten Standorten der IBA in Thüringen zum Einsatz kommt. Dabei werden traditionelle regionale Rohstoffe und innovative Fertigungs- und Fügungstechniken vereint. Das Vorhaben bezieht sich unmittelbar auf die IBA Baustelle ‚Baukultur Made in Thüringen’ und wird in den kommenden Monaten weiter qualifiziert.

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Struktur eines experimentellen Versuchsbaus in Holzbauweise am ICD in Stuttgart © ICD/ITKE/IIGS University of Stuttgart

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Statik eines Versuchsbaus mittels Finite Elemente Berechnung am ICD in Stuttgart © ICD/ITKE/IIGS University of Stuttgart
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Mehr zum Projekt 
Neue IBA Projekte nominiert
03. August 2017

Neue IBA Projekte nominiert

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Die skulpturale Arbeit von Carsten Nicolai ist von den Flammenorgeln aus dem späten 18. Jahrhundert inspiriert. Foto: Thomas Müller

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Schloss Schwarzburg soll zu einem Denkort für Demokratie werden. Foto: Thomas Müller

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Timber Prototype: Visualisierung des Innenraums. Darstellung: Geronimo Bujny
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Timber Prototype
Der Timber Prototype ist ein wandelbares Bauwerk in einer experimentellen, hochdämmenden Holzbauweise mit rund 20 Quadratmetern Grundfläche. Der Bau als Ergebnis eines Forschungsprojektes bietet Lösungsansätze für zwei wesentliche Probleme des Bauens: die Erhöhung des Anteils an nachwachsenden Rohstoffen in modernen Bauweisen und die Verbesserung der Wiederverwendbarkeit von Baumaterial.

„Seit einigen Jahren erfährt der Baustoff Holz in Fragen der Nachhaltigkeit und Vorfertigung eine rasante Entwicklung. In Regionen wie Süddeutschland, Vorarlberg oder der Schweiz trägt er zur Wirtschaftskraft und baukulturellen Identität bei. In Thüringen hingegen hat er ein hohes Entwicklungspotential. Durch die Verknüpfung modernster Entwurfs- und Fertigungstechnologien in Kombination mit dem regionalen Baustoff möchte das Projekt sowohl technisch als auch gestalterisch die Spielräume ausloten und neue Entwicklungsperspektiven aufzeigen“, so IBA Fachbeiratsmitglied Barbara Holzer. 

Der Prototyp wird im Herbst 2017 aus robotisch vorgefertigten Holzelementen auf dem Gelände des Eiermannbaus in Apolda montiert. Denkbar ist ein anschließender Aufbau auch an anderen Standorten in Thüringen. Unterschiedliche Nutzungen beziehungsweise Möblierungen sind je nach Kontext möglich. Eine denkbare Nutzungsart ist eine minimierte Wohnfunktion in dieser Mikroarchitektur. 

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Wechselnde Standorte in Thüringen
Deutschland
Projektträger
Förderer

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung durch die Forschungsinitiative Zukunft Bau

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’

Können wir aus einer Tankstelle Baukultur machen?

Tank- und Rastanlage
‚Leubinger Fürstenhügel’

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’

An der Bundesautobahn A 71 nördlich der Anschlussstelle Sömmerda-Ost soll eine einseitige, in beiden Fahrtrichtungen erreichbare Rastanlage mit Raststätte und Tankstelle gebaut werden. Die Rastanlage trägt den Namen „Leubinger Fürstenhügel“ nach dem benachbarten Grabhügel aus der frühen Bronzezeit.

In unmittelbarer Nachbarschaft dieser bedeutenden archäologischen Fundstätte soll ein zukunftsweisender Autobahn-Dienstleistungsstandort entstehen. Für diesen sollte im Rahmen eines interdisziplinären Planungswettbewerbs – Hochbauarchitektur, Landschaftsarchitektur, Kommunikationsdesign - ein gestalterisch und funktional überzeugendes Konzept entwickelt werden. Die Tank- und Rastanlage versteht sich als ein „Fenster in die Region“. Dabei kommt der Einbindung der Anlage in den landschaftlichen Zusammenhang des flachwelligen Hügellands sowie der Verknüpfung mit dem Fürstenhügel besondere Bedeutung zu.

Die europaweite Auslobung des Wettbewerbs ist ein modellhaftes Verfahren zur Qualifizierung von Infrastrukturmaßnahmen. Die Umsetzung eines der prämierten Wettbewerbsentwürfe soll einen Beitrag zur Mobilitäts- und Baukultur leisten.

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin
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Mehr zum Projekt 
Startschuss für Konzessionsausschreibung Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’
02. September 2016

Startschuss für Konzessionsausschreibung
Autobahnraststätte A 71 ‚Leubinger Fürstenhügel’

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin

Der Bau der Tank- und Rastanlage wird nach erfolgreichem Abschluss des Vergabeverfahrens voraussichtlich 2018 beginnen. Die Inbetriebnahme der Tank- und Rastanlage soll spätestens im IBA-Projektschaujahr 2019 erfolgen.

Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabebekanntmachung der Dienstleistungskonzession auf der Internetseite der DEGES, die das Ausschreibungsverfahren im Auftrag des Bundes und des Freistaates Thüringen betreut, informieren: www.deges.de, und auf der Internetseite: https://vergabe.deges.de alle für eine Bewerbung um die Konzession benötigten Unterlagen erhalten.

Einsendeschluss für die Bewerbungen bei der DEGES ist der 1.11.2016, 15.00 Uhr.

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung
15. Juni 2015

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung

Im Rahmen des Festaktes wurde zugleich die aus dem Wettbewerb hervorgegangene Ausstellung in der Landesvertretung des Freistaats Thüringen beim Bund eröffnet.

Im Anschluss an die Preisverleihung geht die Wanderausstellung mit den Beiträgen aller Wettbewerbsteilnehmer auf Tournee: Bis zum 2. Juli 2015 ist sie im 1. Obergeschoss der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund, Mohrenstraße 64, in Berlin zu sehen. Danach geht es weiter zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Bonn sowie nach Sömmerda, Erfurt und Weimar. Ein genauer Plan wird noch bekannt gegeben.

Programm der Eröffnung

Projektleitung: Britta Sauter (DEGES), Ulrike Rothe (IBA Thüringen)

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden
06. Mai 2015

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden

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1. Preis: MONO Architekten, Berlin / Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin / DAS MOMENT Kommunikationsdesign, Wuppertal. Fotos © DEGES

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2. Preis: dma deckert mester architekten, Erfurt / club L94 Landschaftsarchitekten, Köln / Iglhaut + von Grote Kommunikationsdesign, Berlin

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3. Preis: SLIK Architekten, Zürich / Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich / Die Gestalter Kommunikationsdesign, St. Gallen

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Die Fach- und Sachpreisrichter (v.l.n.r.: Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Erfurt; Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda; Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, Berlin (Vorsitz); Amandus Sattler, Architekt, München (stellv. Vorsitz); Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn; Michael Rommel, Architekt Erfurt (stellvertretender Fachpreisrichter Hochbau); Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt, Jena; Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner, Leipzig; Prof. Ulf Hestermann, Architekt, Erfurt; Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen, Weimar)
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Preisgerichter, Sachverständige und Vorprüfung
Fachpreisrichter
Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin/Berlin
Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin/München
Amandus Sattler, Architekt/München
Prof. Ulf Hestermann, Architekt/Erfurt
Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner/Leipzig

Sachpreisrichter
Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen/Weimar
Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda
Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft/Erfurt

Stellvertretende Fachpreisrichter
Katy Müller, Kommunikationsdesignerin/Leipzig
Michael Rommel, Architekt/Erfurt
Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt/Jena

Stellvertretende Sachpreisrichter
Bernhard Heitele, IBA Thüringen/Weimar
NN, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Otto Rosenstiehl, Stadt Sömmerda
Bernd Rothe, DEGES/Berlin

Sachverständige
Uwe Kettnaker, Thüringer Lnadesverwaltungsamt, Obere Naturschutzbehörde/Weimar
Dr. Mario Küßner, Thüringer Landesamt für denkmalpflege und Archäologie/Weimar

Vorprüfung
PAD .Baum .Freytag .Leesch Architekten & Stadtplaner BDA
unter Mitwirkung von
PSL Landschaftsarchitekten .Ziegenrücker .Kerl

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'
10. November 2014

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'

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Baustelle an der A 71 (Copyright: DEGES)

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Der Leubinger Fürstenhügel. Foto: Thomas Müller
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Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Ulrike Rothe

Projektleiterin

Telefon +49 3643 90088-12

ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Ort 
Deutschland
Ausloberin im Auftrag des Freistaates Thüringen

Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH; DEGES Projektleiterin Britta Sauter