IBA meets IBA

Kalender
Rückblick
15. Oktober 2015 bis 22. November 2015

IBA meets IBA

Was ist eine IBA? Was haben Internationale Bauausstellungen in der Vergangenheit erreichen können? Und welche Aufgaben müssen sich IBAs heute stellen?

Die Wanderausstellung ‚IBA meets IBA’ thematisiert jene herausragenden Leistungen der Baukultur, die unter dem Titel und mit dem Anspruch einer internationalen Bauausstellung erbracht wurden. Diese fassten die für die jeweilige Zeit drängenden Fragen auf, die sich Architektur und Städtebau stellten und förderten mit den gefundenen Lösungen nicht nur technische oder typologische Innovationen, sie formulierten auch eine je eigene und spezifische Sicht auf die Welt.

Die Ausstellung findet vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um eine mögliche IBA in Stuttgart statt.

Architekturgalerie am Weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart
Deutschland
Rückblick
19. September 2015 bis 20. November 2015

IBA meets IBA

Die IBA Thüringen ist Teil des Netzwerks der Internationalen Bauausstellungen ‚IBA meets IBA’.
Neben der IBA Thüringen gibt es aktuell die IBA Basel, IBA Heidelberg und die niederländische IBA Parkstad Limburg. Letztere ist Gastgeber für die Ausstellung ‚IBA meets IBA’, auf der alle ehemaligen und aktuellen Internationalen Bauausstellungen vorgestellt werden – so auch die IBA Thüringen.

Veranstalter: IBA Parkstad Limburg

Weitere Informationen unter: www.iba-parkstad.nl

SCHUNK* Glaspaleis, Museumssaal
Bongerd 18
6411 JM Heerlen
Niederlande
Rückblick
19. Februar 2015 bis 20. Februar 2015

Open IBA

Mit dem IBA Labor möchte die IBA Thüringen den Austausch innerhalb des IBA-meets-IBA Netzwerkes fortsetzen. In den Mittelpunkt des Netzwerkdialogs soll der internationale Stellenwert des Formats IBA gerückt werden. In diesem Zusammenhang möchten wir auch die Verständigung über eine gemeinsame, internationale Kommunikationsstrategie der IBAs anregen.

Zum IBA Labor sind Vertreter der aktuellen und vergangenen IBAs, derzeitige IBA Initiativen sowie international vernetzte Experten und IBA Partner eingeladen.

Zum Bericht

Bauhaus-Universität Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar
Deutschland
Artikel
IBA Labor setzt Austausch im IBA Netzwerk fort
23. Februar 2015

IBA Labor setzt Austausch im IBA Netzwerk fort

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IBA Labor im Oberlichtsaal der Bauhaus-Universität Weimar. Fotos: Thomas Müller

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Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller mit einem Grußwort

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Anke Brummer-Kohler, Leiterin der Abteilung für Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fragte 'Quo vadis IBA? - Wo stehen wir heute?'

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Prof. Dr. Stephan Trüby, Professor für Architektur- und Kulturtheorie der TU München vergleicht Biennale und IBA oder aber 'Äpfel und Birnen'

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'IBAs müssen eine Theorie manifestieren.' Impuls Prof. Dr. Gerd Zimmermann

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Eine rege Diskussion schloss sich an. Hier Prof. Andreas Wolf, Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats

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Dr. Michael Braum, Geschäftsführer der IBA Heidelberg präsentierte Projekte und Arbeitsformate des Heidelberger Prozesses, der 2012 gestartet ist.

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Die IBA Basel ist bis 2020 aktiv. Nächstes Jahr findet die Zwischenpräsentation statt, bei der alle IBA Projekte öffentlich vorgestellt werden, erläuterte Dirk Lohaus, Projektleiter bei der IBA Basel.

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In der Region Limburg bei der IBA Parkstad wurde gerade der 1. Projektaufruf beendet, so Jules Beckers, Projektleiter IBA Parkstad.

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Prof. Dr. Werner Durth, Mitglied des IBA Expertenrats und Mit-Autor des IBA Memorandums moderierte und kommentierte den Austausch des IBA Netzwerks.

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Prof. Beucke, Rektor der Bauhaus-Universität Weimar, begrüßt die Gäste im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar

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IBA Experten unter sich.

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Dr. Reimar Molitor, IBA Expertenrat und Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats, fragt nach den operativen Strukturen der IBAs.

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Thüringer Seitengespräche, Getrudis Peters, Geschäftsführerin der Thüringer Architektenkammer und Prof. Dr. Gerd Zimmermann im Gespräch mit der IBA Geschäftsführerin

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Die Arbeitsgrundlage der IBAs: Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen.

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Carl Zillich, kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg über Prozess und Produkt der Wissen-schafft-Stadt.

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Informeller Austausch am Abend. Das Bauhaus.Atelier bot internationale Küche.
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Am zweiten Tag des IBA Labors stellten Vertreter aller vier aktiven Internationalen Bauausstellungen, der IBA Basel, IBA Heidelberg, IBA Parkstad in den Niederlanden und IBA Thüringen den Teilnehmern ihren jeweiligen Stand des Prozess vor und gaben Einblicke in ihre operative Arbeit, ihre jeweils spezifischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Erneut wurde der Bogen zur Kernaufgabe einer IBA als Projektprozess mit außergewöhnlichem Anspruch und Modellwert geschlagen, diesmal innerhalb des konkreten IBA Tagesgeschäftes.

Abschließend verständigte sich das IBA meets IBA Netzwerk auf eine Erweiterung der gemeinsamen Kommunikationsstrategie, um dem weltweiten Interesse am Format IBA gerecht zu werden und die Selbstverpflichtung des Formats an Prozessqualität und -ergebnis zu sichern.

Das IBA Labor wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Aktuelle IBAs im Dialog bei der IBA Projektschau in Basel
21. Oktober 2013

Aktuelle IBAs im Dialog bei der IBA Projektschau in Basel

IBA Hamburg feiert 2013 Präsentationsjahr
16. Januar 2013

IBA Hamburg feiert 2013 Präsentationsjahr

IBA Labor in Apolda
24. Mai 2012

IBA Labor in Apolda

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IBA Experten im Gespräch (Foto: Detlef Hecht)

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Die IBA.Labor Teilnehmer auf dem "Balkon Thüringens", Dornburg (Foto: Detlef Hecht)

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IBAs auf Exkursion in der Region Apolda (Foto: Detlef Hecht)
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Netzwerk der Internationalen Bauausstellungen
14. Mai 2012

Netzwerk der Internationalen Bauausstellungen

Hintergrund

IBA meets IBA

IBA meets IBA

Die IBA Thüringen steht in der Tradition großer deutscher Bauausstellungen. Innerhalb einer mehr als hundertjährigen Geschichte haben sich deren Aufgaben und Erscheinungsformen stark gewandelt. Stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch der Gedanke einer internationalen Leistungsschau im Vordergrund, verschob sich später der Fokus auf große städtebauliche und regionale Entwicklungsprozesse im Bestand. Heute sind Internationale Bauausstellungen ein bewährtes Instrument der Baukultur und innovativer Stadt- und Regionalentwicklung. Derzeit finden fünf Internationale Bauausstellungen parallel statt, so viele wie nie zuvor. Die IBA Heidelberg und IBA Wien sind auf der Ebene einer Stadt angesiedelt, die IBA Basel ist trinational im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich angelegt und auch die IBA Parkstad mit ihrem Schwerpunkt in der niederländischen Provinz Limburg arbeitet grenzüberschreitend. 

Ausführliche Informationen zu Geschichte und Format der Internationalen Bauausstellungen erhalten Sie unter www.open-iba.de.