IBA on tour

Kalender

IBA on tour: Altenburger Land

Die IBA Thüringen stellt sich am 20. Mai 2014 im Altenburger Land mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Altenburger Land lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Inte- ressierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen: 

Mit welchen Zukunftsfragen beschäftigt sich die IBA Thüringen? 
Welche innovativen Ansätze gibt es im Altenburger Land? 
Was hat das Altenburger Land von der IBA Thüringen? 

Begrüßung
Michaele Sojka | Landrätin Altenburger Land

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi I Geschäftsführerin IBA Thüringen 

Genossenschaftswesen – die Lösung regionaler Probleme?
Matthias Itzerott | Genossenschaftsverband e.V.

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin IBA Thüringen
Michaele Sojka | Landrätin Altenburger Land
Matthias Itzerott | Genossenschaftsverband e.V.
Steffen Lehmann | Geschäftsführer MDV Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH 
Uta Wolf | Leiterin des Referats Stadtplanung der Stadt Altenburg
und dem Publikum 

Moderation
Blanka Weber | Kultur & Kommunikation, Erfurt

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Altenburger Land.

Zum Bericht

Landschaftssaal im Landratsamt Altenburger Land
Lindenaustr. 9
04600 Altenburg
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Hildburghausen

Die IBA Thüringen stellt sich am 25. Februar 2014 im Landkreis Hildburghausen mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Hildburghausen lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Hildburghausen?
Was hat der Landkreis Hildburghausen von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Thomas Müller | Landrat des Landkreises Hildburghausen

Grußwort
Uwe Höhn | Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
Thomas Müller | Landrat des Landkreises Hildburghausen
Steffen Harzer | Bürgermeister der Stadt Hildburghausen
und dem Publikum

Moderation
Bettina Ehrlich | Antenne Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Hildburghausen.

Zum Bericht

Festsaal Schloss Glücksburg Römhild
Deutschland
Rückblick
13. Mai 2015 - 18:30

IBA on tour: Weimar

Mit einer öffentlichen Abendveranstaltung endet die IBA on tour, die die IBA Thüringen in den vergangenen 18 Monaten in alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte geführt hat. Auf den Reisen ging es darum, besondere Orte und Initiativen kennen zu lernen, Potenziale aufzuspüren und aktive Mitstreiter für die Ideen der IBA zu gewinnen. Schließlich wird das Zukunftslabor IBA Thüringen gemeinsam mit mutigen Partnern bis 2023 exemplarische Projekte entwickeln und realisieren. Weimar ist mit der StadtLandSchule (Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft) einer der sechzehn IBA Kandidaten.

In Kooperation mit der Stadt Weimar laden wir Sie hierzu herzlich ein und möchten mit Ihnen über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es, um Weimar als kreative Stadt zu entwickeln?

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Stefan Wolf | Oberbürgermeister der Stadt Weimar 
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Prof. Walter Stamm-Teske | Professor für Entwerfen und Wohnungsbau der Bauhaus-Universität Weimar 
Hasko Weber | Generalintendant des Deutschen Nationaltheater Weimar

Moderation
Heiner Koch | Radio Lotte Weimar

Aula der Jenaplanschule Weimar
Gropiusstraße 1
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
23. September 2014

IBA on tour: Landkreis Nordhausen

Die IBA Thüringen stellt sich am 23. September 2014 im Landkreis Nordhausen mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Nordhausen?
Was hat der Landkreis Nordhausen von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Birgit Keller | Landrätin des Landkreises Nordhausen

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Birgit Keller | Landrätin des Landkreises Nordhausen
Dr. Klaus Zeh | Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen
Prof. Dr. Jörg Wagner | Präsident der Fachhochschule Nordhausen
Gisela Hartmann | Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Park Hohenrode
und dem Publikum 

Moderation
Thomas Müller | Thüringer Allgemeine

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Ratssaal des Bürgerhauses
Nicolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Rückblick
22. September 2014

IBA on tour: Stadt Jena

Die IBA Thüringen stellt sich am 22. September 2014 in Jena mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit der Stadt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es in Jena?
Was hat die Stadt Jena von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Denis Peisker | Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Jena

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Denis Peisker | Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Jena
Dr. Klaus Ullrich I Dezernent für Liegenschaften und Technik der FSU Jena
Mihajlo Kolakovic I Personalberatung Kolakovic & Partner
und dem Publikum 

Moderation
Doris Weilandt | Kunsthistorikerin und Journalistin

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit der Stadt Jena

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek ThULB Jena
Bibliotheksplatz 2a
07743 Jena
Deutschland
Rückblick
21. Oktober 2014

IBA on tour: Stadt Erfurt

Die IBA Thüringen stellt sich am 21. Oktober 2014 in Erfurt mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit der Stadt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es in Erfurt?
Was hat die Stadt Erfurt von der IBA Thüringen? 

Begrüßung
Uwe Spangenberg | Beigeordneter Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Stadt Erfurt

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Uwe Spangenberg | Beigeordneter Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Stadt Erfurt
Prof. Michael Mann | Fachhochschule Erfurt, Entwurfslehre und Gebäudeplanung 
Friedrich Hermann | Geschäftsführer Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt und dem Publikum

Moderation
Blanka Weber I Kultur & Kommunikation, Erfurt

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit der Landeshauptstadt Erfurt.

Angermuseum
Anger 18
99084 Erfurt
Deutschland
Rückblick
14. Oktober 2014

IBA on tour: Weimarer Land

Die IBA Thüringen stellt sich am 14. Oktober 2014 im Weimarer Land mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Weimarer Land?
Was hat das Weimarer Land von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Hans-Helmut Münchberg | Landrat des Landkreises Weimarer Land

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Karsten Schreiber | Leiter Untere Bauaufsicht Weimarer Land
Dr. Reinhard Müller | Vorsitzender des Vorstandes Stiftung Ländliche Neugier
und dem Publikum

Moderation
Marc Neblung I Erfurt

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landkreis Weimarer Land.

Thüringer Freilichtmuseum, Wüllerslebener Scheune
Am Eichenberg 1
Hohenfelden
Deutschland
Rückblick
05. März 2015

IBA on tour: Landkreis Greiz

Am 5. März 2015 ist sie im Landkreis Greiz zu Gast und stellt sich ab 18 Uhr im Balkensaal der Osterburg Weida dem Dialog vor Ort.
In Kooperation mit dem Landratsamt Greiz laden wir Sie hierzu herzlich ein und möchten mit Ihnen über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Greiz?
Was hat der Landkreis Greiz von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Werner Beyer | Bürgermeister der Stadt Weida

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Heinz Klügel | 1. Beigeordneter der Landrätin des Landkreises Greiz
Dieter Weinlich | Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes
Gerd Grüner | Bürgermeister der Stadt Greiz
und dem Publikum

Moderation
Marian Riedel | MDR Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Greiz.

Zum Bericht

Balkensaal der Osterburg Weida
Schloßberg 14
07570 Weida
Deutschland

IBA on tour: Unstrut-Hainich-Kreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 02. Dezember 2014 im Unstrut-Hainich-Kreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Unstrut-Hainich-Kreis?
Was hat der Unstrut-Hainich-Kreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Harald Zanker | Landrat des Unstrut-Hainich-Kreis

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Beate Sill | Bürgermeisterin der Stadt Mühlhausen
Frank Baumgarten | Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Landleben
Bernward Paulick | Architekt Bauhütte Volkenroda
Konstantin von Eichborn | Kaufmännischer Vorstand Jesus-Bruderschaft Kloster Volkenroda
und dem Publikum

Moderation
Matthias P. Gliemann | Vorstandsmitglied der Architektenkammer Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Unstrut-Hainich-Kreis.

Rathaussaal Mühlhausen
Ratsstraße 19
99974 Mühlhausen
Deutschland
Rückblick
17. September 2014

IBA on tour: Stadt Gera

Die IBA Thüringen stellt sich am 17. September 2014 in Gera mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit der Stadt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es in Gera?
Was hat die Stadt Gera von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Dr. Viola Hahn | Oberbürgermeisterin der Stadt Gera

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Dr. Viola Hahn | Oberbürgermeisterin der Stadt Gera
Klaus Sorger | Vorstandsmitglied der Architektenkammer Thüringen
Roland Geipel | Oberpfarrer im Ruhestand und Bürgerrechtler
und dem Publikum 

Moderation
Marian Riedel | MDR Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit der Stadt Gera.

Kommunikationszentrum der Sparkasse Gera-Greiz
Schlossstraße 24
07545 Gera
Deutschland
Rückblick
23. Juni 2014

IBA on tour: Wartburgkreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 23. Juni 2014 im Wartburgkreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Wartburgkreis lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Wartburgkreis?
Was hat der Wartburgkreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Reinhard Krebs | Landrat des Wartburgkreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH 
Reinhard Krebs | Landrat des Wartburgkreises
Udo Schilling | Bürgermeister der Gemeinde Moorgrund und Vorsitzender der RAG LEADER Wartburgkreis
Dr. Uwe Wilke | Erfurt und Partner GmbH
und dem Publikum

Moderation
Andreas Rückewold | Antenne Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Wartburgkreis.

Zum Bericht

Trinkhalle am Gradierwerk
Am Flößrasen 1
36433 Bad Salzungen
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Sömmerda

Die IBA Thüringen stellt sich am 12. Juni 2014 im Landkreis Sömmerda mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Sömmerda lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Sömmerda?
Was hat der Landkreis Sömmerda von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Harald Henning | Landrat des Landkreises Sömmerda

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH
Harald Henning | Landrat des Landkreises Sömmerda
Marcus Bals | LEADER Manager RAG Sömmerda-Erfurt e.V.
und dem Publikum

Moderation
Birgit Schindler | Redakteurin MDR Thüringen Journal 

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Sömmerda

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Sparkassentreff 1a
Bahnhofstraße 1a
99610 Sömmerda
Deutschland

IBA on tour: Kyffhäuserkreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 17. Juni 2014 im Kyffhäuserkreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Kyffhäuserkreis lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Kyffhäuserkreis?
Was hat der Kyffhäuserkreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Antje Hochwind | Landrätin des Kyffhäuserkreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH
Antje Hochwind | Landrätin des Kyffhäuserkreises
Edith Baars | Geschäftsführerin der BRUST und VERGES Partnerschaft
Eckhard Wehmeier | Geschäftsführer der Wippertal Immobilien GmbH
und dem Publikum

Moderation
Peter Stefan Greiner | Neue Nordhäuser Zeitung nnz-online

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Kyffhäuserkreis.

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Bürgerzentrum Cruciskirche
Planplatz 9
99706 Sondershausen
Deutschland

IBA on tour: Saale-Holzland-Kreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 03. Juni 2014 im Saale-Holzland-Kreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Saale-Holzland-Kreis lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Saale-Holzland-Kreis?
Was hat der Saale-Holzland-Kreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Andreas Heller | Landrat des Saale-Holzland-Kreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH 
Andreas Heller | Landrat des Saale-Holzland-Kreises
David-Ruben Thies | Geschäftsführer der Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH
und dem Publikum

Moderation
Thomas Grebe | Sparkasse Jena/Saale-Holzland-Kreis

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Saale-Holzland-Kreis 

Zum Bericht

Kaisersaal im Landratsamt des Saale-Holzland-Kreises
Im Schloß
07607 Eisenberg
Deutschland

IBA on tour: Saale-Orla-Kreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 07. Mai 2014 im Saale-Orla-Kreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Saale-Orla-Kreis?
Was hat der Saale-Orla-Kreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Thomas Fügmann | Landrat des Saale-Orla-Kreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Thomas Fügmann | Landrat des Saale-Orla-Kreises
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Michael Modde | Bürgermeister der Stadt Pößneck
Martin Raffelt | Architekt
und dem Publikum

Moderation
Achim Strauss

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt des Saale-Orla-Kreises.

Zum Bericht

Konferenzraum Landratsamt Saale-Orla-Kreis
Oschitzer Straße 4
07907 Schleiz
Deutschland
Rückblick
25. März 2014

IBA on tour: Ilm-Kreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 25. März 2014 im Ilm-Kreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Ilm-Kreis lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Ilm-Kreis?
Was hat der Ilm-Kreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Petra Enders | Landrätin des Ilm-Kreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Prof. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Petra Enders | Landrätin des Ilm-Kreises
Prof. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
Prof. Peter Scharff | Rektor der TU Ilmenau
Franz-Josef Willems | Vorsitzender des Vorstandes der Initiative Erfurter Kreuz
und dem Publikum

Moderation
Marco Frezzella | Pressesprecher der TU Ilmenau*

*angefragt

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Ilm-Kreis

Zum Bericht

Fischerhütte
Langewiesener Straße 32
98693 Ilmenau
Deutschland
Rückblick
20. März 2014

IBA on tour: Landkreis Gotha

Die IBA Thüringen stellt sich am 20. März 2014 im Landkreis Gotha mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Gotha lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Gotha?
Was hat der Landkreis Gotha von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Konrad Gießmann | Landrat des Landkreises Gotha

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
Konrad Gießmann | Landrat des Landkreises Gotha
Michael Brychcy | Bürgermeister der Stadt Waltershausen und Präsident des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen
und dem Publikum

Moderation
Maik Schulz | msb kommunikation, Gotha

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Gotha.

Zum Bericht

Spohrsaal
Reinhardsbrunner Straße 23
99867 Gotha
Deutschland
Rückblick
31. März 2015

IBA on tour: Suhl

Mit dem Ziel, besondere Orte und Initiativen kennen zu lernen, regionale Potenziale aufzuspüren und ambitionierte Mitstreiter zu gewinnen, geht die IBA auf Tour und besucht alle Landkreise und kreisfreien Städte Thüringens. Am 31. März 2015 ist sie in Suhl zu Gast und stellt sich ab 18 Uhr im Oberrathaussaal dem Dialog vor Ort.
In Kooperation mit der Stadt Suhl laden wir Sie hierzu herzlich ein und möchten mit Ihnen über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es in Suhl?
Was hat die Stadt Suhl von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Dr. Jens Triebel | Oberbürgermeister der Stadt Suhl

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Jens Triebel | Oberbürgermeister der Stadt Suhl
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Ralf Heymel | Geschäftsführer der GeWo mbH Suhl
Helmut Hellmann | Vorsitzender Wohngebietsbeirat Suhl-Nord
Hendrik Neukirchner | Projektleiter Provinzkultur e.V.
und dem Publikum

Zum Bericht

Altes Rathaus der Stadt Suhl, Oberrathaussaal
Marktplatz 1
98527 Suhl
Deutschland
Rückblick
06. Februar 2014

IBA on tour: Eisenach

Die IBA Thüringen stellt sich am 06. Februar 2014 in der Stadt Eisenach mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit der Stadtverwaltung Eisenach lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es in der Stadt Eisenach?

Begrüßung
Andreas Ludwig, Bürgermeister und Dezernent für Bauwesen und Umwelt der Stadt Eisenach

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Andreas Ludwig, Bürgermeister und Dezernent für Bauwesen und Umwelt der Stadt Eisenach,
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen
und dem Publikum

Moderation
Peter Rossbach, Thüringische Landeszeitung, Lokalredaktion Eisenach

Sofern Sie nicht mit dem ÖPNV anreisen sollten, stehen Ihnen ausreichende Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes, im Parkhaus Am Markt, zur Verfügung. Bitte folgen Sie den Ausschilderungen.

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit der Stadtverwaltung Eisenach.

Zum Bericht

Stadtverwaltung Eisenach, Stadtratssaal
Markt 22
99817 Eisenach
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Sonneberg

Die IBA Thüringen stellt sich am 28. Januar 2014 im Landkreis Sonneberg mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Sonneberg lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Sonneberg?

Begrüßung
Christine Zitzmann | Landrätin des Landkreises Sonneberg

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen GmbH
Christine Zitzmann | Landrätin des Landkreises Sonneberg
Dr. Heiko Voigt | Hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Sonneberg
Philipp Rothe | LEADER-RAG Hildburghausen-Sonneberg e.V.
und dem Publikum

Moderation
Torsten Donau | Wochenspiegel Thüringen

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Sonneberg.

Zum Bericht

Wolke 14 Stadtteilzentrum Wolkenrasen
Friesenstraße 14
96515 Sonneberg
Deutschland

IBA on tour: Schmalkalden-Meiningen

Die IBA Thüringen stellt sich am 11. Dezember 2013 im Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Schmalkalden-Meiningen lädt sie zur öffentliche Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigen sollte?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Schmalkalden-Meiningen?

Begrüßung
Peter Heimrich | Landrat des Landkreis Schmalkalden-Meiningen

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Peter Heimrich | Landrat des Landkreis Schmalkalden-Meiningen
Vorstandsvertreter | Regionale Aktionsgruppe LEADER Henneberger Land*
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
und dem Publikum.

Moderation
Enrico Heß | Tourismus GmbH Oberhof

*angefragt

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Schmalkalden-Meiningen und mit Unterstützung der Rhön-Rennsteig-Sparkasse.

Zum Bericht

Kabinett der Rhön-Rennsteig-Sparkasse
Leipziger Straße 4
98617 Meiningen
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Am 30. Oktober 2013 stellt sich die IBA Thüringen in Saalfeld-Rudolstadt vor und lädt zur Diskussion ein.

Begrüßung
Hartmut Holzhey | Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Diskussion mit
Hartmut Holzhey | Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt
Dr. Burkhardt Kolbmüller | LEADER-Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
dem Publikum

Bitte melden Sie sich bis zum 28.10.2013 zur Veranstaltung an!

Eine Anfahrtsskizze erhalten Sie auf der Website des Schillerhaus Rudolstadt.

Zum Bericht

Schillerhaus Rudolstadt
Schillerstraße 25
07407 Rudolstadt
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Eichsfeld

Am 29. Oktober 2013 reist die IBA Thüringen ins Eichsfeld.
In Kooperation mit dem Verein Eichsfeld Aktiv stellt sie sich im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Baukultur im Eichsfeld’ vor und lädt zur Diskussion ein:

Begrüßung
Dr. Johannes Hager, Leiter der Naturparkverwaltung und Vorsitzender Eichsfeld Aktiv e.V.

Grußwort
Gerald Schneider, Erster Beigeordneter und stellvertretender Landrat des Landkreises Eichsfeld

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen 

Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen

Herausforderung Kulturlandschaft Eichsfeld

Dipl.-Ing. Peter Ignaz Kirsten, AIG Leinefelde

Diskussion

Bitte melden Sie sich bis zum 25.10.2013 unter Angabe Ihrer Kontaktdaten zur Veranstaltung an bei: sabine.poenicke@nnl.thueringen.de

Rückfragen bitte an:
Sabine Pönicke, Naturparkzentrum Fürstenhagen, Tel. 036083-46645
Christina Pachaly, IBA Thüringen, Tel. 03643-9008811

Zum Bericht

Naturparkzentrum Fürstenhagen
Dorfstraße 40
Fürstenhagen
Deutschland
Artikel
Ein Stadtteil hört auf: Suhl-Nord
20. April 2015

Ein Stadtteil hört auf: Suhl-Nord

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Schon weg - noch da: Ausgedünnter Stadtteil Suhl-Nord. Fotos: Thomas Müller

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Einer der privatisierten Plattenbauten in Suhl-Nord

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Sanierter Plattenbau im Wohngebiet in der Aue

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Vor dem alten Rathaus in Heinichs (v.l.: Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Norbert Walther, Amtsleiter Bau- und Stadtentwicklungsamt Suhl, Bernhard Heitele, Projektleiter der IBA Thüringen, Klaus Lamprecht, 1. Beigeordneter und Bürgermeister Suhl)

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Das Podium der Abendveranstaltung im Suhler Rathaus (v.l.: Ralf Heymel, Geschäftsführer der GeWo mbH Suhl, Helmut Hellmann, Vorsitzender Wohngebietsbeirat Suhl-Nord, Hendrik Neukirchner, Projektleiter Provinzkultur e.V., Jens Triebel, Oberbürgermeister Suhl, Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen)

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Diskussion bei der Abendveranstaltung
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Oberbürgermeister Triebel sieht den Abriss als wichtige Entscheidung zugunsten der Entwicklung anderer Stadtteile. Der könne jetzt nicht auf halber Strecke gestoppt werden, dafür sei schon zu viel geschehen. Der Plan gehe nur auf, wenn das ganze Gebiet „eingespart“, der Standort beendet werde.

Das Konzept scheint zu funktionieren, die Innenstadt von Suhl wirkt auffallend lebendig, auf dem Markt stehen die Leute Schlange für Eiernudeln aus der Rhön. Ohne die Verdichtung böte sicher ein anderes Bild. Tatsächlich werden wieder neue Wohngebiete erschlossen und der Bestand aufgewertet, zum Beispiel an der zentrumsnahen Aue, wo die GeWo Wohnblöcke hochwertig saniert. Noch ist der Bestand der GeWo zu groß, als dass sich Neubau lohnen würde. Anders bei der AWG, die bereits vereinzelt neu baut, allerdings zu stattlichen Mieten. Gleichzeitig putzt die Stadt den Ortsteil Heinrichs zu einem schmucken Denkmalensemble heraus.

Und was bleibt von Suhl-Nord?

Oberbürgermeister Triebel holt aus und kritisiert die übliche Planungspraxis. Trotz sinkender Bevölkerungszahl steige in Deutschland der Flächenverbrauch. Die Umnutzung von erschlossenen Flächen lohne sich nicht, daher würden Gewerbeparks immer noch auf der grünen Wiese und oftmals auf wertvollem Ackerland angesiedelt, auch wenn bereits versiegelte Flächen andernorts zur Verfügung stünden. Er fordert mehr Flächenrecycling statt Landschaftsverzehr. Rund 10% von Suhl-Nord sollen daher in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden. Die Infrastruktur, die Leitungen unter der Erde sind erhalten, ein erster Betrieb konnte bereits angesiedelt werden. Das übrige Gelände soll teilweise renaturiert, ein Gürtel für Energiegewinnung genutzt werden und ein kleiner Teil als Siedlungsfläche erhalten bleiben.

Zunächst muss aber der – nicht unumstrittene – Rückbau abgeschlossen werden. Eine Fraktion im Stadtrat hat bereits einen Antrag auf Abrissstopp gestellt. Entsprechend kontrovers verlief die öffentliche Abendveranstaltung der ‚IBA on tour’ im Suhler Rathaus. Und nur wenige Tage nach unserem Besuch beschloss der Stadtrat einen Aufschub der "Umnutzung", wie es heißt, bis 2035.

Der Abriss eines ganzen Stadtteils in dieser Dimension sucht in Deutschland seinesgleichen. Er wäre ein spannendes Vorbild und ein interessanter Erfahrungsschatz, wenn er von der Bevölkerung getragen und innovativ gestaltet würde. Denn, wie Oberbürgermeister Triebel bemerkt: „Es gibt einige Städte wie Suhl.“

Ideen gegen Leerstand und Fachkräftemangel: die IBA unterwegs im Landkreis Greiz
01. April 2015

Ideen gegen Leerstand und Fachkräftemangel: die IBA unterwegs im Landkreis Greiz

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‚Greiz ist geil’. Fotos: Thomas Müller

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Talsperre bei Zeulenroda

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Dieter Weinlich, Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, erläutert Konzepte gegen den Fachkräftemangel

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Musterprojekt "Initiative Wohnstandort Innenstadt"

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Hanfaufschlussanlage Läwitz

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Rene Kolbe demonstriert die Reißfestigkeit der Hanffasern

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Atomuhr auf der Osterburg Weida

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Öffentliche Abschlussdiskussion im Balkensaal der Osterburg Weida mit (vl) Heinz Klügel, 1. Beigeordneter der Greizer Landrätin, Dieter Weinlich, Bürgermeister von Zeulenroda-Triebes, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Dieter Obenauf, Greizer Stadtplaner und Moderator Marian Riedel.
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Läwitz: Schokolade aus Hanf, wirklich?

Hier wird ein Werkstoff für den Automobilbau verarbeitet. Ein Ausgangsmaterial für Karosserien, leicht wie Karbon und mit besseren Crash-Eigenschaften. Ein vielseitiges Öko-Material, das sich als Bau- und Dämmstoff verwenden lässt, als Lebensmittel, für Öle, selbst in eigenwilliger Schokolade: Hanf. Im "Hanfpavillon Läwitz" erklärt uns Rene Kolbe die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten des Naturproduktes. Die Vogtlandfaser GmbH betreibt hier eine der ersten Faseraufschlussanlagen Deutschlands, ein Verfahren, bei dem das getrocknete Hanfstroh zwischen Fasern und den holzigen Schäben getrennt wird.

Der Betrieb steht auf dem Gelände eines alten VEB Schweinezuchtbetriebes, der wegen veränderter Auflagen zum Trinkwasserschutz geschlossen werden musste und eine neue Nutzung brauchte. Die Betreiber entschieden sich für den Anbau von Hanf, der erst seit 1996 in Deutschland zugelassen ist. Entsprechend experimentell war die Anfangszeit. Anbau und Verarbeitung mussten erst erlernt werden, auch die Umstände, dass viele konventionelle Maschinen aus der Landwirtschaft bei Hanf versagen. Heute bestellt die Vogtlandfaser GmbH ca. 250 ha eigene Fläche für den Hanfanbau und kauft darüber hinaus weiteres Material zu, um die Faseraufschlussanlage auszulasten.

Der Betrieb ist ein Beispiel für den Wandel in der Landwirtschaft. Er produziert nicht für die allgemeine Lebensmittelwirtschaft, sondern dringt mit seinen technischen Naturmaterialien in eine spezielle Nische. Die Prozesse sind hoch spezialisiert, die Maschinen zumeist Sonderanfertigungen. Der Betrieb hat sich inzwischen erfolgreich etabliert und verfügt über einen festen Kundenstamm in der Automobilindustrie und der Bauwirtschaft. Die Zeit des Experimentierens sei aber noch nicht vorbei, erklärt Kolbe. Es gebe noch großen Spielraum bei der Optimierung der Produktion und bei der Überzeugungsarbeit der Kunden. Diese müssten sich erst noch an andere Standards und Toleranzen bei Naturmaterialien gewöhnen.

Weida: Eine neue Zeit

Was macht eine Atomuhr in einem mittelalterlichen Schloss? Sie kündigt die Zukunft an. So jedenfalls sieht man es in Weida. Hier steht seit fast 900 Jahren die Osterburg, der Stammsitz der Vögte, nach denen das Vogtland benannt ist. Eine stolze, gut erhaltene Anlage mit großer Vergangenheit – und fast keiner Gegenwart. Die Burg ist nahezu unbekannt, touristisch kaum erschlossen. Und sei doch größer und wichtiger gewesen als die beliebte Leuchtenburg, meint der Bürgermeister Werner Beyer. Ein großes Imageproblem, das ein finanzielles Problem nach sich zieht. Trotz der äußerlich vollständigen Sanierung liegen die laufenden Kosten bei 150.000 Euro im Jahr, viel Geld für die kleine Gemeinde mit unter 9000 Einwohnern. Und damit ist noch keine Nutzung bezahlt, die den Aufwand rechtfertigen und eine Zukunft weisen würde.

Da ist die Atomuhr der rechte Anlass, einen Weg für die Zukunft der Burg aus der jüngeren Geschichte zu finden.

Seit 1943 befand sich der Hauptsitz der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt für zehn Jahre in Weida. Daraus entwickelt die Stadt ein Nutzungskonzept für die Burg als Museum und Bildungsort. „Unter dem Motto ‚Kinder auf die Burg’ wollen wir Schüler aus Thüringen, aber auch Bayern und Sachsen spielerisch für Naturwissenschaften und Technik begeistern“, sagt Bettina Gunkel, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Weida. Ein eindrucksvolles Ausstellungsstück ist schon gefunden: die einzige Atomuhr der DDR, die unter abenteuerlichen Umständen wieder aufgefunden und in Betrieb gesetzt wurde.

Das Nutzungskonzept ist auf dem Weg, jetzt fehlen nur noch die Fördermittel von rund 5 Millionen Euro. Bis dahin - nicht untätig - findet schon mal die erste Ausstellung mit der Atomuhr statt, Titel: "Der Osterburg Zeit geben".

Der Natur auf der Spur: IBA bereist den Landkreis Nordhausen
23. September 2014

Der Natur auf der Spur: IBA bereist den Landkreis Nordhausen

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Impressionen aus dem Landkreis Nordhausen

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In diesem leerstehenden Gebäude soll das ambulante Kurzentrum entstehen

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Landrätin Birgit Keller und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi im Spiegelschen Gutshaus

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Das Elektroauto Werther-Mobil trägt zur Versorgung des Dorfes bei

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Dieser Dorfladen soll erweitert werden

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Auf dieser Brachfläche in Nordhausen soll das neue Stadtviertel entstehen

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Das Bürgerhaus Nordhausen bot den modernen Rahmen für zwei Projektpräsentationen und für das Podiumsgespräch

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Petra Diemer von der Stadt Nordhausen erläutert die städtischen Projektideen

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Rund 50 Interessierte waren zum Podiumsgespräch gekommen
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Weiter ging es in die Nordhäuser Bäckerstraße. Nach den Plänen der Stadt wird sich das historische Quartier zu einem klimaneutralen Viertel mit einer angepassten Infrastruktur für alle Generationen wandeln. Investiert wird derzeit kaum in das Areal mit seinen denkmalgeschützten Kelleranlagen. Die Stadt möchte gemeinsam mit ihrem Projektpartner Fachhochschule Nordhausen hier neue Modelle des Zusammenlebens erproben und Strategien für die Energiewende etablieren, etwa durch den Ausbau des Nahwärmenetzes oder e-Carsharing. Nicht zuletzt durch altersgerechte Angebote in der Infrastruktur soll rund um die Bäckerstraße ein lebenswertes und nachhaltiges Altstadtquartier entstehen, das den demografischen Wandel berücksichtigt. Im gesamten Prozess wird eine aktive Bürgerbeteiligung angestrebt.

Im Bürgerhaus von Nordhausen folgten zwei weitere Präsentationen: zum einen stellte die Fachhochschule Nordhausen ein Vorhaben zum Thema energetisch-ökologischer Stadtumbau vor, zum anderen ging es um die Gestaltung und Nutzung ‚erlebbarer Landschaften’.
Zunächst sprachen Prof. Dr. Dagmar Everding und Ariane Ruff, beide von der FH Nordhausen, über ihre Projektidee ‚Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft/Offenes Stadtumbau-Labor an der Fachhochschule Nordhausen’. In Nordhausen ist bereits eine Vielzahl von Projekten des energetischen-ökologischen Stadtumbaus realisiert. Durch ein offenes Messlabor an der Fachhochschule mit laufendem Monitoring und kontinuierlicher Bürgerbeteiligung will man den Stadtumbau entlang von Pfaden in der Energie-Kultur-Landschaft Nordhausens weiter erforschen. Impulse erhoffen sich die Wissenschaftlerinnen durch Vorhaben wie den Umbau des Quartiers Nordhausen-Ost.

‚Nordhäuser Se(h)en Potential’ beschäftigt sich mit dem Areal von Kiesseen am Rand der Kreisstadt. Bislang wurden die unweit von Südharz, Kyffhäuser und Hainleite gelegenen Seen von Tauchern, Bade- und Freizeitgästen wild genutzt. In der Region läuft der Bergbaubetrieb weiter, was Konflikte mit sich bringt. Um diese zu lösen, will man eine neue Prozesskultur mit vielen Akteuren etablieren. Der innovative Einsatz von regenerativer Energie macht das Projekt zu einem nachhaltigen Vorhaben. Nach dem Wunsch der Initiatoren – dem privaten Investor Axel Heck von der Seelano GmbH, der Stadtverwaltung Nordhausen sowie der FH Nordhausen – sollen die Seen regionale wie überregionale Bedeutung erlangen.

Mit einer Podiumsdiskussion, an der sich auch Staatssekretärin Inge Klaan beteiligte, endete diese IBA on tour durch den Landkreis Nordhausen. Weitere Impulse kamen von Gisela Hartmann, der Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Park Hohenrode. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Erwartungen an die IBA Thüringen sowie neue Ansätze und Impulse, die sich für den Landkreis in Zukunft ergeben könnten.

Es ging auch um Projektideen, die zum 1. IBA Projektaufruf eingereicht worden waren. „Zu lernen, wer hinter den Projekten steckt, ist noch einmal interessanter als das bloße Papier der Projekteinreichung zu lesen“, sagte IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi mit Blick auf die breite lokale Beteiligung.

IBA Besuch im Wartburgkreis widmet sich Stadtentwicklung
23. Juni 2014

IBA Besuch im Wartburgkreis widmet sich Stadtentwicklung

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Impressionen aus dem Wartburgkreis. Fotos: Thomas Müller

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Bürgermeister Marik Henkel erläutert der IBA Geschäftsführerin die geplante Einbindung der Hauptstraße in Geisa in das Nahwärmenetz

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Baufällige Fassade in der Geisaer Altstadt. Geisa war zu Zeiten des Kalten Krieges östlichster Punkt der NATO und westlichster Punkt des Warschauer Paktes

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Die Kemenate in Vacha ist umgeben von Brachflächen

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In eine Ausstellung in der Trinitatiskirche sind die Maßnahmen des Stadtumbaus Ruhla zusammengestellt

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Der historischen Köhlergasse in Ruhla kommt eine Schlüsselrolle beim Stadtumbau zu

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Fassadendetail aus der Plattenbauten in Bad Salzungen / Allendorf

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Die Kuranlagen der Stadt sind Teil der Umbaupläne des Mobilitätsquartiers „Bahnhofsareal“

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Das Gradierwerk in Bad Salzungen ist in den Kurpark integriert

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Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Dr. Uwe Wilke (Erfurt und Partner GmbH), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin IBA Thüringen GmbH), Reinhard Krebs (Landrat Wartburgkreis), Udo Schilling (Bürgermeister der Gemeinde Moorgrund und Vorsitzender der RAG LEADER Wartburgkreis)
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Um Ruhla künftig als attraktives Reiseziel zu etablieren, sind mehrere Maßnahmen geplant.
Eine Initiative, um den Fremdenverkehr anzukurbeln und die Stadt zum Anziehungspunkt für Besucher zu machen, sind die ‚Lux Festspiele’. Ihr Name geht auf Friedrich Lux, einen aus Ruhla stammenden Opernkomponisten der Romantik, zurück. Wie die Initiatoren erläuterten, können sich Ruhla und die Region von einer Industrielandschaft zu einem Festspielort entwickeln. Getragen von einem Verein fanden die Festspiele in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Diese sollen fortan kontinuierlich professionalisiert und auf Schlossanlagen und weitere Orte in der Region ausgedehnt werden. Kultur und Musik könnten so das Image von Ruhla künftig positiv prägen.

In der Kreisstadt Bad Salzungen präsentierte der Planer Dr. Burlein das Projekt ‚Gartenstadt Allendorf’. Nach dem Rückbau der Plattenbauten soll auf diesem Areal, unter Einbeziehung der bestehenden Infrastruktur, ein vielfältiges Quartier mit hohen Freiraumqualitäten entstehen. Vorgesehen sind unterschiedliche Wohn- und Gebäudetypologien in Plusenergiebauweise.

Unter dem Motto ‚Wohnen. Leben. Zukunft – Labor3’ sind in Bad Salzungen noch zwei weitere Modellquartiere geplant. Zum einen das Identitätsquartier ‚Stadtkern’, in dem man zur Sicherung des ortstypischen Charakters den Leerstand aktiv managen möchte; zum anderen das Mobilitätsquartier ‚Bahnhofsareal’, wo im Rahmen der Umgestaltung die Verbindung zur Stadt und den Kuranlagen optimiert werden soll.

Mit einer Gesprächsrunde im historischen Gradierwerk von Bad Salzungen fand diese IBA on tour ihren Abschluss.  Kritisch diskutiert wurden etwa die bestehenden Standards im Bauwesen. Knut Rommel vom Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Meiningen formulierte: „Es sollte mehr um Prozesse und Verfahren gehen, beispielsweise um die Frage, inwiefern Eigenleistung als Eigenanteil im Rahmen von Förderprogrammen eingebracht werden kann.“ Und Dr. Uwe Wilke vom Büro Erfurt und Partner GmbH ergänzte: „Standards zu hinterfragen ist wichtig. In der Architektenkammer haben wir gesagt, dass wir neue Ideen und neue Standards für Thüringen benötigen.“

Standardisierte Verfahren und Abläufe kritisch auf den Prüfstand zu stellen, ist ein Thema, das auch die IBA Thüringen umtreibt und dem sie sich in den kommenden Jahren widmen wird. Abschließend brachte der Landrat Reinhard Krebs seine Erwartungen an die IBA Thüringen auf den Punkt: Das allerwichtigste ist, dass die IBA Anstöße für neue Ideen gibt.“

Ein Landkreis macht Schule: Auf Tour um den Kyffhäuser
17. Juni 2014

Ein Landkreis macht Schule: Auf Tour um den Kyffhäuser

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Impressionen aus dem Kyffhäuserkreis. Fotos: Thomas Müller

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Das Team der IBA Thüringen im Hintergrundgespräch mit der Vertretern des Landkreises und der Städte im Kyffhäuserkreis

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Die Kita 'Bummi' liegt mitten im Plattenbaugebiet in Artern

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Auch die Freilächen der Kita profitierten von dem vorbildhaften Sanierungsmaßnahmen

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Im Gespräch vor der sanierungsbedürftigen Förderschule in Artern

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Von weitem ist die starke Neigung des Turms zu erkennen

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Aus der Nähe sind die Sicherungsmaßnahmen deutlich zu sehen

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Blick über Bad Frankenhausen

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Im Kurareal haben die Bauarbeiten für das Solewasser-Vitalbad begonnen

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Lageplan des Franzberges

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Diese Straße zeigt die Qualitäten des Wohngebietes 'Franzberg' sehr deutlich

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Die Umbaumaßnahmen an der Cruciskirche zum Bürgerzentrum sind beinahe abgeschlossen

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Das Wohngebiet am Wippertor profitierte stark von der Revitalisierung der Cruciskirche

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Im öffentlichen Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Eckhard Wehmeier (Geschäftsführer der Wippertal Immobilien GmbH), Antje Hochwind (Landrätin des Kyffhäuserkreises), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH), Edith Baars (Geschäftsführerin der BRUST und VERGES Partnerschaft)

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Rund 40 Interessierte waren in der Cruciskirche zur öffentlichen Veranstaltung gekommen

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Unter den Teilnehmern auch der Landtagsabgeordnete Manfred Scherer
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In der Cruciskirche in Sondershausen, der abschließenden Station dieser IBA on tour, stand mit dem Kyffhäuserdenkmal ein zentrales Wahrzeichen des Landkreises auf dem Programm: Das Denkmal wurde in den letzten Jahren aufwändig saniert, doch trotz der Bekanntheit fehlt bislang ein schlüssiges Konzept für die museale Vermittlung der komplexen Geschichte des Ortes. Zusammen mit dem Studiengang MediaArchitecture an der Bauhaus-Universität Weimar entstanden erste Ansätze, um den Kyffhäuser mit Hilfe neuster Medien zu einem zukunftsfähigen Ort des Erfahrens und Lernens zu gestalten.

Die sanierte Cruciskirche selbst und ihre Revitalisierung waren ebenfalls Thema der Tour. Bereits 2001 wurde eine Initiative gestartet, um die baufällige Kirche wieder in das städtische Leben zu integrieren. Bei der Realisierung des ‚Bürgerzentrums Cruciskirche’ haben die Vereinsmitglieder erhebliche Eigenleistungen als anrechenbaren Eigenanteil in den Förderprogrammen erbracht. Kurz vor Abschluss des Umbaus zeigen sich positive Effekte für das Wohngebiet am Wippertor und die angrenzende Altstadt.

Die zentralen Fragen des Tages wurden abschließend auf einer Podiumsdiskussion in der Cruciskirche diskutiert. Dr. Marta Doehler-Behzadi zeigte sich im Hinblick auf den demografischen Wandel beeindruckt von der Offenheit und Ehrlichkeit beim Austausch mit den örtlichen Akteuren im Kyffhäuserkreis. Und Landrätin Antje Hochwind zog trotz der noch zu bewältigenden Herausforderungen eine optimistische Zwischenbilanz: „Wir haben hier im Landkreis viel Zeit gebraucht, um den demografischen Wandel wahrzunehmen. Ich habe den Eindruck, dass er mittlerweile tatsächlich die Menschen erreicht hat.“
Im diesem Zusammenhang verwies die IBA Geschäftsführerin auf das künftige Gesicht der städtischen Quartiere: „Ich glaube schon, dass sich die IBA in Thüringen überwiegend im Bestand abspielt – aber nicht nur, da sich Städte trotz Bevölkerungsrückgang auch erneuern müssen.“

Zwischen Vergangenheit und Zukunft durch den Landkreis Sömmerda
12. Juni 2014

Zwischen Vergangenheit und Zukunft durch den Landkreis Sömmerda

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Bau der A71. Fotos: Thomas Müller

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Auftaktgespräch der IBA on tour mit IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi, Landrat Harald Henning und Christian Carius, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr

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In Gebesee soll ein Schulstandort modellhaft entwickelt und umgesetzt werden

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Die Erfurter Seen (hier der Alperstedter See) waren früher Bergbaulandschaft

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Heute werden sie als Naherholungsgebiet entwickelt

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An der A 71 soll mit der Autobahnraststätte Leubinger Fürstenhügel eine vorbildliche Autobahnraststätte entstehen.

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Der Leubinger Fürstenhügel weist das einzige erhaltene Hügelgrab eines Fürsten aus der frühen Bronzezeit auf.

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Schloss Kannawurf ist ein Beispiel für die Revitalisierung eines denkmalgeschützten Schlossensembles

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Das Schloss wird schrittweise saniert und parallel kulturell nutzbar gemacht.

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Der Steinzeitgarten Bilzingsleben soll touristisch besser erschlossen werden

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Detail der Grabungsstätte, in der Siedlungsreste von 300.000 v. Chr. entdeckt wurden

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Die Bilzingslebener Kirche ...

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soll zum Kulturforum werden und damit ein Beispiel einer Umnutzung von Kirchenbauten im Freistaat Thüringen

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Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Harald Henning (Landrat Landkreis Sömmerda), Marcus Bald (LEADER-Manager RAG Sömmerda-Erfurt e.V.), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin IBA Thüringen), Moderatorin Birgit Schindler (MDR Thüringen)

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Gäste der öffentlichen Veranstaltung im Gespräch
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Das Team reiste anschließend direkt weiter in die ‚Steinzeit’ – über die sich Besucher künftig im Bilzingslebener Steinzeitgarten informieren können. „Wenn Bilzingsleben eine archäologische Fundstätte von Weltrang ist, sollte auch deren Vermittlung und Architektur diesem Anspruch entsprechen“, formulierte Dr. Doehler-Behzadi ihre Erwartungen an den Ort.

Bei Grabungen wurden hier Reste von Siedlungen von ca. 300.000 v.Chr. entdeckt. Die große Herausforderung besteht darin, den Fundort und dessen Geschichte touristisch, architektonisch und pädagogisch seiner archäologischen Bedeutung entsprechend darzustellen. Inwiefern dieser Anspruch sich bereits konzeptionell widerspiegelt, darüber informierten Herr Brühl vom Landratsamt Sömmerda sowie Prof. Dr. Harald Kunze.

Den Schlusspunkt dieser IBA on tour setzte das Projekt ‚Kulturforum Bilzingsleben’. Im Kern ging es um die Herausforderungen des Transformationsprozesses und neue Strategien für die Nutzung von etwa 2.300 Kirchenbauten in Thüringen, für die das Kulturforum ein Beispiel werden möchte. Die anwesenden Vertreter der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland (EKM) und der Kommune erläuterten, welche Problematik aber auch Chance im Weiter-, Neu- und Umnutzen dieser Sakralbauten in Zeiten des demografischen Wandels liegt.

Am Abend schloss sich eine Diskussionsrunde mit kommunalen Vertretern und rund 50 Besuchern in Sömmerda an. Landrat Harald Hennig betonte abschließend: „Gute Ideen und Projekte dürfen an Gemeinde- oder Landkreisgrenzen nicht halt machen.“

Ein Einschätzung, die die IBA Thüringen voll und ganz teilt.

Schönheit im Wandel: IBA besucht Saale-Holzland-Kreis
03. Juni 2014

Schönheit im Wandel: IBA besucht Saale-Holzland-Kreis

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Vor dem Rokokoschloss Dornburg. Fotos: Thomas Müller

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Überbaute Durchfahrt von der Straße in den Hof des künftigen Hospiz

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Blick in den Innenhof des künftigen Hospiz

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Das IBA Team besichtigt den sanierten Scheithof

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Vorstellung des Projektes Waldkrankenhaus Eisenberg durch den Geschäftsführer David Ruben Thies

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Welche Projektbausteine das Waldkrankenhaus hat und wie vernetzt es arbeitet, stellte Knut Hüneke vor, verantwortlich für Projekt- und Prozessmanagement am Waldkrankenhaus

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Einblicke in das Bioenergiedorf Schlöben

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Blick in die Keramische Werkstatt Dornburg, der einzigen erhaltenen Bauhaus-Werkstatt

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Gästehaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Alten Schloss

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Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Moderator Thomas Grebe (Sparkasse Jena/Saale-Holzland-Kreis), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin IBA Thüringen), David Ruben Thies (Geschäftsführer des Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH), Andreas Heller (Landrat des Saale-Holzland-Kreises)

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Rund 50 Interessierte verfolgten die Podiumsdiskussion und beteiligten sich rege am Austausch

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Gespräche am Rande der öffentlichen Veranstaltung

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Auch nach der Veranstaltung fand noch ein angeregter Austausch statt
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Den Schlusspunkt der IBA on tour setzte eine Podiumsdiskussion im Kaisersaal des Eisenberger Schlosses.

Landrat Andreas Heller zeigte sich trotz zahlreicher Herausforderungen zufrieden mit dem bisher Erreichten. „Wir haben vielfältige Projekte vorzuweisen, und wir haben unter anderem über die Regionale Aktionsgruppe, die Bioenergieregion schon viel in Angriff genommen und erreicht. Jetzt interessiert uns: Wo stehen wir mit unseren Ideen im Thüringer und deutschlandweiten Vergleich? Sind unsere Ideen umsetzbar? Welche Perspektive haben wir?“ Die Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Frau Dr. Marta Doehler-Behzadi, formulierte abschließend ihre Wünsche an die IBA: „Ich würde mir wünschen, dass durch die IBA in erster Linie die Thüringer selbst eine große Aufmerksamkeit für ihr Land entwickeln“.

Der Besuch im Saale-Holzland-Kreis Landkreis hat gezeigt, dass die Akteure vor Ort die Erfahrungen und Impulse der IBA nutzen und in einen fruchtbaren Dialog treten möchte.

IBA on tour erkundet das Altenburger Land
20. Mai 2014

IBA on tour erkundet das Altenburger Land

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Impressionen aus dem Altenburger Land. Fotos: Thomas Müller

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Burg Posterstein soll zu einem Zentrum für Wohnen, Arbeit, Natur und Kultur werden

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Die Bockwindmühle in Lumpzig

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Der Göllnitzer Bürgermeister Hans-Jürgen Heitsch erläutert IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi...

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... das regionale Nahwärmenetz am Beispiel der Biogas Göllnitz UG und Co. KG

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In der Gemeinde Göpfersdorf...

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ging es um den Austausch über Entwicklungsmöglichkeiten des Ortes aus der vorhandenen Substanz heraus.

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Zeit für ein Gruppenfoto am Viadukt bei Frohnsdorf

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Im Lindenau-Museum Altenburg...

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durfte ein Blick in die Werkstätten und Depots nicht fehlen

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Unterwegs zur nächsten Station...

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in die Altenburger Altstadt

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Die IBA Geschäftsführerin überreicht Landrätin Michaele Sojka - einer guten IBA on tour-Tradition folgend - ein Präsent mit Spezialitäten des zuvor bereisten Landkreises, hier einen Geschenkkorb aus dem Saale-Orla-Kreis

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Frau Dr. Doehler-Behzadi bei der Vorstellung der IBA Thüringen und des 1. IBA Projektaufruf 'Zukunft StadtLand!' ...

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...vor rund 50 Zuhörern im repräsentativen Landschaftssaal im Landratsamt

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Podiumsgesprächs, v.l.n.r. Moderatorin Blanka Weber (Kultur & Kommunikation, Erfurt), Matthias Itzerott (Genossenschaftsverband e.V.), Michaele Sojka (Landrätin Alternburger Land), Dr. Marta Doehler-Behzadi (IBA Geschäftsführerin), Uta Wolf (Leiterin des Referats Stadtplanung der Stadt Altenburg), Ron Böhme (Fachbereichsleiter Verkehrsplanung MDV Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH)

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IBA Kompass dient IBA Interessierten als Wegweiser für die kommenden Jahre

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Fassadendetail in Göpfersdorf
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Die IBA Thüringen interessierte sich auf ihrer Tour auch für Konzepte, die den Landkreis erlebbarer machen, wie etwa der Viaduktradweg Altenburger Land. Das vom Viaduktradweg e.V. getragenene und in Zusammenarbeit mit Deutscher Bahn und NABU Deutschland geplante Projekt soll dazu dienen, die 16 km lange Strecke mit ihren 100jährigen Brückenbauwerken zum „Erlebnisband“ umzugestalten. Entlang des Viadukts können Radwanderer Natur und Kultur zugleich erkunden, so der Projektansatz.

Auch die Kreisstadt Altenburg steht vor großen Herausforderungen. Das zeigte der Rundgang mit der Leiterin des Referates Stadtplanung Uta Wolf. Sie wies auf innerstädtische Brachen und den prekären Leerstand von historischen und stadtbildprägenden Gebäuden hin. Beim Besuch im Lindenau-Museum Altenburg wurden die Sanierung und Erweiterung des Museums unter besonderer Berücksichtigung energetischer Lösungen diskutiert.

Ihren Schlusspunkt fand diese IBA on tour mit einer von Blanka Weber moderierten Podiumsdiskussion im Landschaftssaal des Landratsamts. Matthias Izerott vom Genossenschaftsverband e.V. stellte in einem Vortrag Möglichkeiten des Genossenschaftswesens bei der Lösung regionaler Probleme vor. "Die besichtigten Projekte sind hervorragende Beispiele dafür, wie Verantwortung an Bürger und Initiativen abgegeben wird und so sowohl ein neues Gemeinschaftsgefühl erzeugt als auch die Lebensqualität vor Ort erhöht werden kann“, fasste Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi die Eindrücke zusammen.

Beitrag auf tv.altenburg  (Teil 1)
Beitrag auf tv.altenburg  (Teil 2)

Ideenvielfalt bei IBA on tour im Saale-Orla-Kreis
07. Mai 2014

Ideenvielfalt bei IBA on tour im Saale-Orla-Kreis

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Impression aus dem Saale-Orla-Kreis: Das Schiff ‚Lobenstein‘

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LEADER-Manager Sören Kube

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Hannes Neupert erläutert den Projektansatz des Mobilitätszentrums Schleiz-Süd

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Naturrennstrecke Schleizer Dreieck

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Auf dem Schiff 'Lobenstein' erläutert Bernd Rudolph, Bauamtsleiter von Saalburg-Ebersdorf, das Projekt 'Tore zum Thüringer Meer' und die Idee für das Tor in Saalburg-Ebersdorf

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Projektvorstellung 'Saaleblick' auf dem Gelände des Marmorwerks in Saalburg

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Die Scheune als Standort der Stelzenfestspiele bot einen beeindruckenden Rahmen für das Gespräch

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Vor der Scheune in Stelzen

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v.l.n.r.: Martin Raffelt (Architekt, Pößneck), Marta Doehler-Behzadi (IBA Geschäftsführerin), Moderator Herr Strauß, Thomas Fügmann (Landrat des Landkreises Saale-Orla-Kreis), Michael Modde (Bürgermeister Stadt Pößneck)

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Solarfelder am Schleizer Dreieck

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Bewaldete Hänge am Rand der Bleilochtalsperre

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Impression aus dem Saale-Orla-Kreis (bei Stelzen)

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Thüringer Impression (bei Stelzen)

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Thüringer Impression (bei Stelzen)
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„Ich möchte allen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürgern Mut machen, sich in den IBA Prozess einzubringen, und einen Beitrag zur Zukunftswerkstatt Thüringen zu machen“, so die IBA Geschäftsführerin zum Abschluss der Veranstaltung.

Mit einer Fläche von insgesamt 1.148 km² ist der Saale-Orla-Kreis der drittgrößte Flächenlandkreis Thüringens. Bad Lobenstein, Pößneck, Schleiz und Neustadt-Triptis sind vier Zentren des ländlich geprägten Raums. Eine Besonderheit stellen der Naturpark Schiefergebirge und die Saalekaskaden dar. 

Engagierte Akteure bei IBA on tour im Ilm-Kreis
25. März 2014

Engagierte Akteure bei IBA on tour im Ilm-Kreis

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Vor Ort im Arnstädter Wohngebiet Rabenhold

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In der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen wurden Konzepte zur nachhaltigen Nachnutzung diskutiert.

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Wie kann im Industriegebiet Erfurter Kreuz Energie nachhaltig genutzt werden?

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Unterwegs zum Gespräch in Neustadt am Rennweg über Perspektiven der Region bezüglich Energie, Mobilität und Tourismus

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Auf dem Gelände der Fischerhütte in Ilmenau fand auch die Abendveranstaltung statt
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Konzepte zu Energie, Wohnen und Mobilität im Landkreis Gotha
20. März 2014

Konzepte zu Energie, Wohnen und Mobilität im Landkreis Gotha

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Auf dem Gelände der ehemaligen Deponie Gotha-Ost soll ein Themenpark zur Nachhaltigkeit entstehen.

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Die Schwabhäuser Straße in Gothas Innenstadt als Beispiel aktiver Stadtsanierungspolitik

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Besichtigung des Bahnhofsgeländes, das als regionaler Mobilitätsknoten weiter entwickelt werden soll.

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Die Agrargenossenschaft Goldbach in Warza soll in ein Nahwärmeversorgungsnetz eingebunden werden.

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In Waltershausen soll rund um das Klaustor das Projekt 'Wohnen am Klaustor' entstehen.

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Im Kurort Friedrichroda wurde vorgestellt, wie der multimodale Verkehrsknoten aussehen kann.

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Rund 50 Interessierte kamen zur öffentlichen Veranstaltung in den Gothaer Spohrsaal
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Weitere Stationen auf der Tour waren die Stadt Waltershausen und die Gemeinde Günthersleben-Wechmar. Beide Orte beschäftigen sich in verschiedenen Ansätzen mit Wohnkonzepten und Stadterneuerung im historischen Kontext. Während in Waltershausen im Projekt ‚Wohnen am Klaustor’ erste Ideen für zeitgemäßes Wohnen im Rahmen eines Architekturwettbewerbes gesucht wurden, sind in der Domäne Wechmar die Ergebnisse von Umbau und Modernisierung eines historischen Denkmals zu einem Wohngebäude bereits zu sehen. Im Kurort Friedrichroda begegnete der IBA-Delegation erneut die Thüringerwaldbahn, für die hier ein multimodaler Verkehrsknoten entwickelt werden soll.

Die Herausforderungen für eine post-fossile Mobilität stellte auch Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup  bei der abschließenden öffentlichen Veranstaltung heraus: „Öffentlicher Nahverkehr, Elektromobilität, Car-Sharing und Radfahren werden die künftige Mobilitätskultur prägen. Für Thüringen mit seiner polyzentrischen Siedlungsstruktur und seiner geringen Dichte stellt dies eine besonders große Herausforderung dar.“

Strategien im Umgang mit Leerstand und baukulturelle Initiativen in Hildburghausen
25. Februar 2014

Strategien im Umgang mit Leerstand und baukulturelle Initiativen in Hildburghausen

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Masserberger Rehabilitationszentrum mit Blick auf den historischen Kurpark

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Florian Kirfel-Rühle stellt die Entwicklungen von Schloss Bedheim vor

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Im Naturtheater Steinbach-Langenbach

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Rundgang auf Schloss Glücksburg

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Thomas Müller, Landrat des Landkreises Hildburghausen

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Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellt die IBA Thüringen vor

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Podiumsdiskussion, v.l.n.r.: Bettina Ehrlich (Moderatorin), Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup (Geschäftsführer der IBA Thüringen), Thomas Müller (Landrat des Landkreises Hildburghausen), Steffen Harzer (Bürgermeister der Stadt Hildburghausen)

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Fragen aus dem Publikum

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Gespräche über Pespektiven in Masserberg

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Pläne von Schloss Bedheim
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Bei der letzten Station auf Schloss Glücksburg in Römhild stellten Bürgermeister Günther Köhler, Museumsleiterin Kerstin Schneider und Reinhard Keitel vom Förderverein die Bedeutung des Internationalen Keramiksymposiums für die bisherige und künftige Entwicklung von Schloss Glücksburg vor.

Schloss Glücksburg beherbergte auch die öffentliche Veranstaltung mit 50 Teilnehmern aus dem Landkreis.

Landrat Thomas Müller begrüßte ausdrücklich, dass sich die Internationale Bauausstellung mit IBA on tour in den Landkreisen vorstellt, um bereits in einer Art Ideenfindungsphase Akteure und ihre Ideen im ganzen Land kennen zu lernen.

Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellte zwei Herausforderungen besonders heraus. Zum einen sei Gebäudeleerstand sowohl demografisch als auch baukulturell eine zentrale Frage nicht nur in Hildburghausen sondern thüringenweit. Und: „Regionale Bautraditionen gilt es zu entdecken, zu kultivieren und weiter zu denken. Beim Bauen im Bestand besteht eine Herausforderung in der angemessenen Verbindung von alt und neu und in der zeitgemäßen Interpretation traditioneller Architekturkonzepte“, so der IBA Geschäftsführer abschließend. 

Städtebau, Mobilität und Energieeffizienz zentrale Themen in Eisenach
06. Februar 2014

Städtebau, Mobilität und Energieeffizienz zentrale Themen in Eisenach

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Hauptbahnhof Eisenach. Fotos: Thomas Müller

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Hintergrundgespräch (v.l.n.r.: Tobias Haag (IBA Thüringen, Projektleiter), Christina Pachaly (IBA Thüringen, Projektleiterin), Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup (IBA Thüringen, Geschäftsführer), Andreas Ludwig (Stadt Eisenach, Bürgermeister und Dezernent für Bauwesen und Umwelt), Katja Wolf (Stadt Eisenach, Oberbürgermeisterin))

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Team der IBA unterwegs in der Eisenacher Innenstadt mit Vertretern der Stadt Eisenach (Herr Diedrich, Sachgebietsleiter Abteilung Stadtentwicklung im Stadtbauamt; Herr Ludwig, Bürgermeister und Dezernent für Bauwesen und Umwelt)

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Besuch im Eisenacher Villenviertel

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Oberbürgermeisterin Katja Wolf eröffnet die öffentliche Veranstaltung im Rahmen der 'IBA on tour'

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Angeregte Podiumsdiskussion (v.l.n.r. Peter Rossbach (TLZ), Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup (IBA Thüringen), Andreas Ludwig (Stadt Eisenach))

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Fragen aus dem Publikum
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Landkreis Sonneberg empfängt ‚IBA on tour’ mit großer Offenheit
28. Januar 2014

Landkreis Sonneberg empfängt ‚IBA on tour’ mit großer Offenheit

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Im Neubau des Deutschen Spielzeugmuseums Sonneberg

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Burg in Neuhaus-Schierschnitz

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Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Sonneberg

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Roter Ochse in Muppberg

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IBA Geschäftsführer Prof. Dr. Engelbert Lütke Dalrup übergibt Christine Zitzmann, Landrätin des Landkreises Sonneberg, ein Gastgeschenk aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen

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(v.l.n.r.:) Philipp Rothe, LEADER-RAG Hildburghausen-Sonneberg e.V. , Dr. Heiko Voigt, Hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Sonneberg, Torsten Donau , Thüringer Wochenspiegel, Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, IBA Geschäftsführer im Podiumsgespräch

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Hintergrundgespräch mit Vertretern von Landkreis und Stadt Sonneberg

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Konversionsfläche ehemaliger Güterbahnhof Sonneberg

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Unterwegs zum nächsten Programmpunkt

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Fassade des Museums Neues Schloss Rauenstein

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Untergeschoss von Schloss Rauenstein

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Blick von der Burg in Neuhaus-Schierschnitz
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Der Landkreis Sonneberg ist mit rund 58.000 Einwohnern und einer Fläche von 433,36 km der kleinste Thüringer Landkreis. Als Landkreis mit der thüringenweit größten Industriedichte, niedrigsten Arbeitslosigkeit, einem stabilen Mittelstand und einer hohen Handwerkerdichte ist er ein dynamischer Wirtschafts- und Lebensraum in Südthüringen. Bekannt ist der Landkreis Sonneberg vor allem als Spielzeugregion, doch auch die Glaskunst hat eine große Bedeutung. Im Tourismus bietet der am südlichen Rennsteig gelegene Landkreis gute Bedingungen für Sport- und Aktivurlaub.

Aktiv möchten die Akteure vor Ort sich auch am IBA Prozess beteiligen. Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA GmbH, zeigte sich besonders beeindruckt durch das große Interesse der Sonneberger: „Wir haben auf unserer Tour durch den Landkreis Sonneberg eine große Offenheit erfahren. Man spürt, dass sich die Menschen in der Region in die IBA Thüringen einbringen möchten.“

Zukunftsfähige Ideen bei ‚IBA on tour’ im Landkreis Schmalkalden-Meiningen
11. Dezember 2013

Zukunftsfähige Ideen bei ‚IBA on tour’ im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

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IBA on tour im Dampflokwerk Meiningen. Fotos: Thomas Müller

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IBA on tour im Breitungen (v.l.n.r. 1. Reihe: Steffen Ludwig (Architektenkammer), Ulrike Rothe (IBA Thüringen), Peter Heimrich (Landrat im Landkreis Schmalkalden-Meiningen) , 2. Reihe: Ronny Römhild (Bürgermeister Breitungen), Kristin Gößinger (LEADER-Managerin)

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Das Viba-Areal ist Teil des Entwicklungsprojektes zur Landesgartenschau Schmalkalden 2015

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Der Wintersportort Oberhof empfing IBA on tour mit Schnee

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Führung im Dampflokwerk Meiningen durch den Werksleiter Eichhorn und Bürgermeister Giesder

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Ulrike Rothe, Projektleiterin bei der IBA Thüringen, erläutert die Idee, jeweils regionale Spezialitäten als Gastgeschenk von Landkreis zu Landkreis mitzunehmen

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Podium der öffentlichen Veranstaltung, v.l.n.r.: Bernhard Heitele (IBA Thüringen), Ulrike Rothe (IBA Thüringen), Rainer Franke (LEADER-Aktionsgruppe Henneberger Land e.V.), Harald Bernhardt (Landratsamt im Landkreis Schmalkalden-Meiningen), Enrico Heß (Tourismus Oberhof GmbH)
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In Meiningen machte ‚IBA on tour’ im Dampflokwerk Station. Bei einer Führung durch den Werksleiter Jürgen Eichhorn und Fabian Giesder, Bürgermeister der Stadt Meiningen, ging es um die Frage, welche Nutzungs- und Entwicklungspotenziale innerstädtische Industrieflächen haben. Die Idee ist, das Werk als Produktionsstätte und Besucher-/Ausstellungszentrum umzurüsten. Derzeit besuchen rund 23.000 Gäste das Dampflokwerk. 

In der abendlichen Abschlussveranstaltung stellten sich Harald Bernhardt, Vertreter des Landratsamtes im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Rainer Franke, Vorstand der LEADER-Aktionsgruppe Henneberger Land e.V. sowie die beiden IBA Projektleiter Ulrike Rothe und Bernhard Heitele einer lebendigen Diskussion mit dem Publikum. Engagiert mit dabei war auch Andreas Trautvetter, ehemaliger Thüringer Innenminister und Minister für Bau und Verkehr.

Einer guten ‚IBA on tour’-Tradition folgend erhielten die Vertreter des Landratsamtes abschließend ein Mitbringsel: Apfelsaft aus Saalfeld-Rudolstadt. Das IBA Team übergibt auf seinen Reisen durch Thüringen, ganz gemäß der Idee von regionalen Kreisläufen und Vernetzung zwischen den Regionen, jeweils eine regionale Spezialität aus dem zuvor bereisten Landkreis. Von der ersten IBA on tour wurde aus dem Landkreis Eichsfeld Honig für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mitgebracht. Als nächste IBA on tour-Station darf sich der Landkreis Sonneberg im Januar auf Viba Schokolade aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen freuen. 

‚IBA on tour’ besucht spannende Initiativen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
30. Oktober 2013

‚IBA on tour’ besucht spannende Initiativen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

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Impressionen der Tour (Fotograf: Thomas Müller)

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IBA on tour mit Vertretern des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt am Stausee Hohenwarte

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Im Gespräch mit Prof. Walter Stamm-Teske (Bauhaus-Universität Weimar) und Andreas Krauße (AWO Saalfeld)

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Begonnene Sicherungsmaßnahmen von Schloss Schwarzburg

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Architektin Christiane Hille erläutert ihre Nutzungskonzeption für Schloss Schwarzburg

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Detail in Schloss Schwarzburg

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Der Bürgermeister von Bechstedt, Jürgen Patschull, führt uns durch das Biomasse-Heizkraftwerk

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Der Bürgermeister von Rudolstadt, Jörg Reichl, stellt Pläne für einen Modellwohnort vor

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Hintergrundgespräch im Schillerhaus Rudolstadt

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Dr. Burkhardt Kolbmüller, LEADER-Manager im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

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Prof. Lütke Daldrup erläutert Themen und Prozesse der IBA Thüringen

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Marko Wolfram, 1. Beigeordneter im Landkreis, Prof. Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen und Dr. Burkhardt Kolbmüller, LEADER-Manager, im Gespräch

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Zahlreiche Fragen aus dem Publikum bereicherten die Veranstaltung
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Der 1. Beigeordnete des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Marko Wolfram, erläuterte: „Ich habe mir den Start der IBA Thüringen schon lange gewünscht. Wir erleben im Landkreis dramatische Entwicklungen, auf die wir mit herkömmlichen Mitteln keine Antworten finden. Es ist spürbar, dass wir neue Wege gehen müssen, um gegenüber den demografischen und damit einhergehenden finanziellen Herausforderungen zu bestehen. Ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, sich am IBA Prozess zu beteiligen, und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir viele kreative, engagierte Menschen dafür vor Ort haben.“

Wie genau stellt sich die IBA Thüringen die Bürgerbeteiligung im IBA Prozess vor? Was kann die IBA Thüringen tun, um Dinge in Bewegung zu setzen? Wie kann die IBA Thüringen in die Breite getragen werden? Diese Fragen bewegten das Publikum bei der öffentlichen Abschlussveranstaltung im Schillerhaus in Rudolstadt besonders.
An dem Ort, wo ein Abstecher Friedrich Schillers eine entscheidende Wende in seinem Leben bedeutet hat, hat er für die IBA Thüringen und den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt neue Ideen vermittelt und Partner hervorgebracht.

‚IBA on tour‘ erhält interessante Einblicke im Eichsfeld
29. Oktober 2013

‚IBA on tour‘ erhält interessante Einblicke im Eichsfeld

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Hintergrundgespräch in Leinefelde zum Stadtumbau mit Herrn Matthias Maring, LEADER-Manager, Hans-Gerhard Schneider vom Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung sowie Herrn Gerald Schneider, stellv. Landrat im Eichsfeld

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Rundgang durch Leinefelde mit Frau Winkler

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Im Umfeld der Kapelle Etzelsbach

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Impression aus Etzelsbach

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Vor dem Knorrschen Haus in Ude mit Frau Töpfer-Werner, Herrn Hans-Gerhard Schneider, Herrn Gerald Schneider und Herrn Matthias Maring

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Öffentliche Veranstaltung im Naturparkzentrum Fürstenhagen

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Prof. Lütke Daldrup im Gespräch mit IBA Interessierten
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Hintergrund

Veranstaltungen

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Die IBA Thüringen versteht sich als öffentliche Plattform und möchte mit den Menschen im Freistaat in den Dialog treten. Dazu hat sie verschiedene Veranstaltungsformate entwickelt. IBA Salons greifen jeweils mit einem Partner übergeordnete Themen der IBA Thüringen auf; sie bieten fachliche Anregungen und weiten den Blick über Thüringen hinaus bis hin zum internationalen Austausch. In IBA Konferenzen werden einmal jährlich inhaltliche Schwerpunkte der IBA Thüringen vertieft. Darüber hinaus werden vor Ort mit den IBA Kandidaten unterschiedliche Werkstattsitzungen und öffentliche Veranstaltungen durchgeführt.