Saale-Holzland-Kreis

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Rückblick
12. September 2015 - 14:00

Neue Allianzen gebraucht!
Was wäre, wenn sich eine Region gemeinsam umbaut?

12. September 2015 | 14 bis 16 Uhr | Dornburg

Thüringen ist geprägt von kleinen und mittleren sowie wenigen großen Städten und einer überwiegenden Anzahl von Dörfern. Mehr als die Hälfte der Thüringer lebt in Gemeinden unter 1000 Einwohner. Gleichzeitig verfügt Thüringen mit seinen Schlössern und Burgen, Höfen und Gehöften über ein gewaltiges baukulturelles Erbe, das es nachhaltig zu entwickeln gilt. Wie können kleine Gemeinden diese große Aufgabe stemmen? Wer sind die Player und was für Kooperationen oder Entwicklungsmodelle wären denkbar; welche Rolle spielt dabei die Region? Wie kann man erste Impulse setzen und welchen Beitrag können Bürgerprojekte leisten?

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch werden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  2. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  3. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  4. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  5. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Zum Bericht

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller
Garten der alten Apotheke
Max-Krehan-Straße 3
07778 Dornburg
Germany

IBA on tour: Saale-Holzland-Kreis

Die IBA Thüringen stellt sich am 03. Juni 2014 im Saale-Holzland-Kreis mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt Saale-Holzland-Kreis lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die Internationale Bauausstellung Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Saale-Holzland-Kreis?
Was hat der Saale-Holzland-Kreis von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Andreas Heller | Landrat des Saale-Holzland-Kreises

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH 
Andreas Heller | Landrat des Saale-Holzland-Kreises
David-Ruben Thies | Geschäftsführer der Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH
und dem Publikum

Moderation
Thomas Grebe | Sparkasse Jena/Saale-Holzland-Kreis

Eine Veranstaltung der IBA Thüringen in Kooperation mit dem Landratsamt Saale-Holzland-Kreis 

Zum Bericht

Kaisersaal im Landratsamt des Saale-Holzland-Kreises
Im Schloß
07607 Eisenberg
Germany
Artikel
STADTLAND Gespräch Dornburg
12. September 2015

STADTLAND Gespräch Dornburg

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs (von links): Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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In unmittelbarer Nachbarschaft zur Gartenanlage der Dornburger Schlösser: Das IBA STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Blick auf das Rokokoschloss Dornburg. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs: Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Präsentation von Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des IBA STADTLAND Gesprächs. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  3. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  4. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  5. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  6. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch wurden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Das IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Schönheit im Wandel: IBA besucht Saale-Holzland-Kreis
03. Juni 2014

Schönheit im Wandel: IBA besucht Saale-Holzland-Kreis

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Vor dem Rokokoschloss Dornburg. Fotos: Thomas Müller

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Überbaute Durchfahrt von der Straße in den Hof des künftigen Hospiz

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Blick in den Innenhof des künftigen Hospiz

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Das IBA Team besichtigt den sanierten Scheithof

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Vorstellung des Projektes Waldkrankenhaus Eisenberg durch den Geschäftsführer David Ruben Thies

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Welche Projektbausteine das Waldkrankenhaus hat und wie vernetzt es arbeitet, stellte Knut Hüneke vor, verantwortlich für Projekt- und Prozessmanagement am Waldkrankenhaus

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Einblicke in das Bioenergiedorf Schlöben

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Blick in die Keramische Werkstatt Dornburg, der einzigen erhaltenen Bauhaus-Werkstatt

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Gästehaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Alten Schloss

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Podiumsgespräch, v.l.n.r.: Moderator Thomas Grebe (Sparkasse Jena/Saale-Holzland-Kreis), Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin IBA Thüringen), David Ruben Thies (Geschäftsführer des Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH), Andreas Heller (Landrat des Saale-Holzland-Kreises)

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Rund 50 Interessierte verfolgten die Podiumsdiskussion und beteiligten sich rege am Austausch

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Gespräche am Rande der öffentlichen Veranstaltung

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Auch nach der Veranstaltung fand noch ein angeregter Austausch statt
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Den Schlusspunkt der IBA on tour setzte eine Podiumsdiskussion im Kaisersaal des Eisenberger Schlosses.

Landrat Andreas Heller zeigte sich trotz zahlreicher Herausforderungen zufrieden mit dem bisher Erreichten. „Wir haben vielfältige Projekte vorzuweisen, und wir haben unter anderem über die Regionale Aktionsgruppe, die Bioenergieregion schon viel in Angriff genommen und erreicht. Jetzt interessiert uns: Wo stehen wir mit unseren Ideen im Thüringer und deutschlandweiten Vergleich? Sind unsere Ideen umsetzbar? Welche Perspektive haben wir?“ Die Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Frau Dr. Marta Doehler-Behzadi, formulierte abschließend ihre Wünsche an die IBA: „Ich würde mir wünschen, dass durch die IBA in erster Linie die Thüringer selbst eine große Aufmerksamkeit für ihr Land entwickeln“.

Der Besuch im Saale-Holzland-Kreis Landkreis hat gezeigt, dass die Akteure vor Ort die Erfahrungen und Impulse der IBA nutzen und in einen fruchtbaren Dialog treten möchte.

Projekte
StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

Wie kommen wir aufs Land, warum bleiben wir da?

StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

Dornburg - eine typische Thüringer Gemeinde: Ortsteil einer Verwaltungsgemeinschaft, knapp eintausend Einwohner, hoher Altersdurchschnitt, kein Nahversorger. In Dornburg, das auf einem steilen Muschelkalkfelsen über dem Saaletal thront, befindet sich aber auch eines der schönsten Park- und Bauensembles des ganzen Landes: die drei Dornburger Schlösser. Das Alte Schloss nutzt die Universität Jena regelmäßig als Klausur- und Veranstaltungsort, Rokoko- und Renaissanceschloss werden als Museen von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten betrieben. 

Der sogenannte ‚Balkon Thüringens’ jedoch ist entweder gar nicht erreichbar oder wird schnell wieder verlassen. Für Touristen und Tagungsbesucher gibt es in Dornburg kein Übernachtungs- und gastronomisches Angebot mit Aufenthaltswert. Zudem wird die Straße vom Tal regelmäßig gesperrt – der Fels ist porös und nicht instand zu setzen.

Die Besonderheit des IBA Kandidaten ist seine stadtlandschaftliche Gesamtstrategie. Im Projekt arbeitet eine ganze Region an der nachhaltigen Attraktivität des Ortes: Kommune, Universität Jena, die Stiftung sowie Bürger aus Dornburg-Camburg. Ziel ist es, mit kleinteiligen, kontextuellen Entwicklungen und alternativen Organisations- und Finanzierungsmodellen baukulturelle Maßstäbe zu setzen. Sie können das Image des Kulturlandes Thüringen in die Zukunft fortschreiben.

Mehr zum Projekt 
Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
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Wo stehen wir, wo wollen wir hin?

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Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Arbeitsmaterial für den Workshop in Dornburg. Foto: IBA Thüringen

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Im Gespräch v.l.n.r.: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Rainer Emenlauer (ProStadt), Antje Zimmer (Stadt Dornburg-Camburg), Bürgermeisterin Dorothea Storch (Stadt Dornburg-Camburg). Foto: IBA Thüringen
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In den kommenden Monaten wollen die Projektakteure die Gesamtvision für Dornburg in projektbezogenen Teilaufgaben entwickeln. Dabei wird es neben der Nach- und Umnutzung des historischen Gebäudeensembles Domäne auch um eine Verbesserung des Standortmarketings und die Verbesserung der Erschließung des Ortsteils Dornburg gehen.

STADTLAND Gespräch Dornburg
12. September 2015

STADTLAND Gespräch Dornburg

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs (von links): Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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In unmittelbarer Nachbarschaft zur Gartenanlage der Dornburger Schlösser: Das IBA STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Blick auf das Rokokoschloss Dornburg. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs: Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Präsentation von Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des IBA STADTLAND Gesprächs. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  3. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  4. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  5. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  6. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch wurden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Das IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Dornburg-Camburg
Deutschland