23. Februar 2015

IBA Labor setzt Austausch im IBA Netzwerk fort

IBA Labor im Oberlichtsaal der Bauhaus-Universität Weimar. Fotos: Thomas Müller

Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller mit einem Grußwort

Anke Brummer-Kohler, Leiterin der Abteilung für Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fragte 'Quo vadis IBA? - Wo stehen wir heute?'

Prof. Dr. Stephan Trüby, Professor für Architektur- und Kulturtheorie der TU München vergleicht Biennale und IBA oder aber 'Äpfel und Birnen'

'IBAs müssen eine Theorie manifestieren.' Impuls Prof. Dr. Gerd Zimmermann

Eine rege Diskussion schloss sich an. Hier Prof. Andreas Wolf, Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats

Dr. Michael Braum, Geschäftsführer der IBA Heidelberg präsentierte Projekte und Arbeitsformate des Heidelberger Prozesses, der 2012 gestartet ist.

Die IBA Basel ist bis 2020 aktiv. Nächstes Jahr findet die Zwischenpräsentation statt, bei der alle IBA Projekte öffentlich vorgestellt werden, erläuterte Dirk Lohaus, Projektleiter bei der IBA Basel.

In der Region Limburg bei der IBA Parkstad wurde gerade der 1. Projektaufruf beendet, so Jules Beckers, Projektleiter IBA Parkstad.

Prof. Dr. Werner Durth, Mitglied des IBA Expertenrats und Mit-Autor des IBA Memorandums moderierte und kommentierte den Austausch des IBA Netzwerks.

Prof. Beucke, Rektor der Bauhaus-Universität Weimar, begrüßt die Gäste im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar

IBA Experten unter sich.

Dr. Reimar Molitor, IBA Expertenrat und Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats, fragt nach den operativen Strukturen der IBAs.

Thüringer Seitengespräche, Getrudis Peters, Geschäftsführerin der Thüringer Architektenkammer und Prof. Dr. Gerd Zimmermann im Gespräch mit der IBA Geschäftsführerin

Die Arbeitsgrundlage der IBAs: Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen.

Carl Zillich, kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg über Prozess und Produkt der Wissen-schafft-Stadt.

Informeller Austausch am Abend. Das Bauhaus.Atelier bot internationale Küche.

Am zweiten Tag des IBA Labors stellten Vertreter aller vier aktiven Internationalen Bauausstellungen, der IBA Basel, IBA Heidelberg, IBA Parkstad in den Niederlanden und IBA Thüringen den Teilnehmern ihren jeweiligen Stand des Prozess vor und gaben Einblicke in ihre operative Arbeit, ihre jeweils spezifischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Erneut wurde der Bogen zur Kernaufgabe einer IBA als Projektprozess mit außergewöhnlichem Anspruch und Modellwert geschlagen, diesmal innerhalb des konkreten IBA Tagesgeschäftes.

Abschließend verständigte sich das IBA meets IBA Netzwerk auf eine Erweiterung der gemeinsamen Kommunikationsstrategie, um dem weltweiten Interesse am Format IBA gerecht zu werden und die Selbstverpflichtung des Formats an Prozessqualität und -ergebnis zu sichern.

Das IBA Labor wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).