Projekte

Stadtland

Die IBA Thüringen macht das STADTLAND zu ihrem Thema. Sie konzentriert sich auf drei IBA Baustellen, wo Umdenken und Umbauen, Kooperationen und eine Kultur des guten Planens und Bauens in Stadt und Land im Mittelpunkt stehen.

AUFBAUEN SelbstLand

Wir unterstützen mutige Raumunternehmer und helfen dabei, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufzubauen.

Erfurt, Wir Labor

Erfurt, Wir Labor

Erfurt, Wir Labor

Integration durch gemeinsame Gestaltung

Beim ‚Wir Labor Erfurt’ wird ein leerstehendes städtisches Bürogebäude im Erfurter Norden inklusiv und integrativ gestaltet. Gemeint ist die gemeinsame Gestaltung und Nutzung durch viele unterschiedliche Beteiligte. Das ‚Wir’ steht dabei nicht nur für die gemeinsame inhaltliche, sondern auch für die gestalterische Entwicklung des Leerstandes. Dafür erproben die Akteure im Rahmen der IBA Thüringen einfache Standards, die bei bezahlbaren Kosten eine hohe Qualität versprechen. 

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Möbelbauworkshop im Sommer 2017. Foto: Martin Schaarschmidt, Plattform e.V.

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Foto: Martin Schaarschmidt, Plattform e.V.

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Die Landeshauptstadt Erfurt und der Verein Plattform e.V. wollen mit dieser Entwicklung Antworten auf die Frage finden, wie genau ein ‚Zentrum für alle’ dazu beitragen kann, dass auch geflüchtete Menschen in der Gesellschaft ankommen.

2017 fanden dazu erste Gespräche mit interessierten Mitstreitern statt. Aufräumaktionen sowie Möbelbauworkshops luden zum Mittun und Mitdenken über die Entwicklung des Hauses ein. Nächster Meilenstein ist 2018 die zeitweise Öffnung des Gebäudes für einfache Begegnungs- und Aufenthalts-, Büro-, Lern- und Werkstatträume. Davon sollen vielfältige Impulse auf den gesamten Stadtteil ausgehen.

Das Wir Labor Erfurt ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Wir Labor Erfurt
Vollbrachtstraße 12
99086 Erfurt
Deutschland
Projektträger
Ansprechpartnerin

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-10
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Gera, Häselburg

Gera, Häselburg

Gera, Häselburg

Kultur erfüllt Leerstand

Eine leerstehende ehemalige Mädchenschule aus dem 19. Jahrhundert in der Geraer Innenstadt wird schrittweise zu einem internationalen Haus für Kunst und Kultur umgebaut. Die Häselburg verbindet Bildung und Wohnen mit Kunst, Kultur und Kreativität in Gera. Sie bietet sowohl Wohnraum für Studierende, Schüler*innen und Geflüchtete sowie Büroräume für Bildungsinstitutionen, als auch Ateliers, Werkstätten, Galerie und Gastronomie. Als neue Adresse erweitert und profiliert sie das Kulturangebot in Gera und Ostthüringen.

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Vorbereitungstreffen zur 1. Sommerakademie am 21. Juni 2017. Foto: Thomas Müller

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Träger des Projekts ist die Kultur in Mitteldeutschland KIM gGmbH. Gesellschafter sind die Kunsthistorikerin Dr. Claudia Tittel und der Unternehmer, Komponist und Musiker Burkhard Schlothauer. Sie streben ein Betreibermodell an, in dem Überschüsse aus Gastronomie und Vermietungen in die gemeinnützigen Kunsträume und den Kulturbetrieb fließen.

Die Häselburg wird zum Modell für die Aktivierung leerstehender Altbauten, die Mischung und Nutzung von Synergien, die Eigeninitiative von Bürgern, Partizipation und Selbsthilfe, Weltoffenheit in der Provinz sowie Kunst als Impulsträgerin für gesellschaftliche Diskurse und Innovation. 

Die Häselburg ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Mehr zum Projekt 
Kulturprogramm 2017 gestartet
07. Oktober 2017

Kulturprogramm 2017 gestartet

1. Sommerakademie in der Häselburg
05. April 2017

1. Sommerakademie in der Häselburg

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski
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Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Häselburg
Florian-Geyer-Straße 15
07545 Gera
Deutschland
Träger

· KIM Kultur in Mitteldeutschland gGmbH

Planungsbeteiligte

· Thomas Laubert, Gera 

Ansprechpartner

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter
Telefon +49 3644 51832-14
bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Gera, Neue Mitte

Gera, Neue Mitte

Gera, Neue Mitte

Bürger entwickeln ihre Innenstadt

In Gera haben sich Vertreter der Stadt, Bürger, Initiativen und Unternehmen zusammengeschlossen, um die große innerstädtische Brache vor dem Kultur- und Kongresszentrum (KuK) als ‚Geras Neue Mitte’ zu entwickeln. Im Sinne von Selbstverantwortung wurde die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Gera und dem Verein ‚Ja – für Gera’ zum Ausgangspunkt der IBA Kandidatur 2014. In Geras Neuer Mitte soll ein lebendiger Teil der Stadt entstehen, mit einem neuen Verhältnis von Grün und Bebauung und mit hoher Aufenthalts- und Bauqualität.

Trotz der prominenten Lage des Gebietes und seiner Bedeutung für die Innenstadt stand das große innerstädtische Areal 15 Jahre leer. Der internationale städtebauliche Ideenwettbewerb ‚Europan 13 – The adaptable City’ 2015 und eine Reihe von Workshops mit Geraer Bürgern sowie Gästen aus dem In- und Ausland markierten den Neuanfang. Die Ausstellung der Entwürfe im KuK Anfang 2016 zog 3.500 Besucher an, wovon über 500 an einer schriftlichen Umfrage teilnahmen. Damit wird Geras Neue Mitte zum Stadtgespräch und Zukunftsprojekt für Gera.

Grundlage und Aufgabenstellung für die weitere Planung ist der Entwicklungsrahmen, der aus den zwölf Bürgeranliegen der Umfrage und weiteren Planungs- und Prozesshinweisen hervorging. Diese Broschüre erschien 2016 zeitgleich mit dem ‚Urban Flashmob’, einer Kunstaktion des Büros Zuloark. Bei strömendem Regen nahmen hunderte Geraer die Brachfläche mit farbigen Schirmen vorübergehend in Besitz.

Das Jahr 2017 stand im Zeichen der Bearbeitung des ‚Rahmenplan plus’, der die künftige städtebauliche Gestaltung klären wird. Das ‚plus’ steht für eine intensive Bürgerbeteiligung. In der Aktionswoche 2017 nahm ein Kurator gemeinsam mit den Bürgern die Fläche aktiv und experimentell in Nutzung. Etwas zeitversetzt beginnt 2018 das Bebauungsplanverfahren. Bis es zu einer dauerhaften Freiflächengestaltung und Bebauung kommt, streben die Projektpartner Zwischennutzungen an. 

Aktuelle Informationen auch auf facebook.com/GerasNeueMitte
und www.gera.de/gnm

Mehr zum Projekt 
Rahmenplan plus beschlossen
24. August 2018

Rahmenplan plus beschlossen

Geras Neue Mitte nimmt Form an!
21. Februar 2018

Geras Neue Mitte nimmt Form an!

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Geras Oberbürgermeisterin und die Projektpartner am Modell von yellow z. Foto: Thomas Müller

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Intensive Diskussionen unter den Bürgern. Foto: Thomas Müller

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Großes Interesse an Führungen und Veranstaltungen. Foto: Thomas Müller

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Initiative Bürgerpark von Heinz Klotz. Foto: Thomas Müller

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Erinnerungen an die Zitronenpresse vom Kollektiv Raumstation. Foto: Thomas Müller
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Geras Neue Mitte ist das größte Stadtentwicklungsprojekt seit der BUGA Gera-Ronneburg 2007, insbesondere wenn man Häselburg, Campus Rutheneum und KuK-Sanierung mit einbezieht. Die Entwicklung wird sich entsprechend der Investitionskraft schrittweise und langfristig vollziehen. Solange möchten viele Bürger nicht mehr warten. Die AG Zwischennutzung des Initiativkreises plant für 2018 erste Pflanzungen und weitere Aktionen zur Aneignung und Belebung von Geras Neuer Mitte, darunter das Aufstellen und Flechten der Gera-Bänke, der Ausbau des Lesegartens und ein Info-Punkt. Auch die Initiative Bürgerpark will sich einbringen.

Mit dem Beschluss des Rahmenplans und den ersten Realisierungsvorhaben kann Geras Neue Mitte vom IBA Kandidat zum IBA Projekt werden. Die Internationale Bauausstellung Thüringen 2023 hat das Motto ‚Stadtland’. Zugleich weltoffen und mit regionalem Bezug sucht sie neue Verbindungen zwischen Ortskern und Landschaft, Architektur und Freiraum. Für Geras Neue Mitte heißt das ein starkes Zentrum in Ostthüringen mit regionaler Wertschöpfung und gestalterische Innovationen bei der Integration von Grün in der Stadt und in Gebäuden.

Weitere Infos über Geras Neue Mitte unter: www.gera.de/gnm und https://www.facebook.com/GerasNeueMitte.

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet
26. Januar 2018

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet

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Blick auf das Stadtmodell. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Am Modell für Geras Neue Mitte. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Erste Bürgerakademie. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Eröffnung durch Volker Tauchert. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Vorstellung des Entwurfs. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Zitronenpresse ist wieder da. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen für einen Bürgerpark. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Diskussion an den Plänen. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen von Schülern. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Bürgermeinung ist gefragt. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera
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Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte
15. Juni 2017

Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte
06. April 2017

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte
22. März 2017

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017
22. März 2017

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017

Downloads 
Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte
21. Oktober 2016

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte

Urban Flashmob - Geras neue Mitte
12. Oktober 2016

Urban Flashmob
Geras neue Mitte

Europan 13 Abschlussforum in Gera
04. Juli 2016

Europan 13 Abschlussforum in Gera

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Teilnehmer des Europan Abschlussforums in Gera. Foto: Catrin Heinrich
IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte
10. Juni 2016

IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte

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IBA Fachbeirat zu Besuch in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an
29. Februar 2016

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an

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Europan Szenarien für Geras Neue Mitte. Foto: Thomas Müller

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Baudezernentin Claudia Baumgartner erläutert die Entwürfe. Foto: Thomas Müller

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Städtebauliches Arbeitsmodell. Foto: Thomas Müller

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Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßt den 2.300. Besucher. Foto: Thomas Müller
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Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern
26. Februar 2016

Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern:
Entwürfe für Geras Neue Mitte

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Nick Albers erhielt eine Anerkennung für seinen Entwurf Das ist Gera. Foto: Thomas Müller

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Die Preisträger Annelie Seemann und Marc Torras Montfort erläutern ihr Konzept Kolonisierung der Stadtmitte. Foto: Thomas Müller

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Gautier Duthoit erhielt den Ankauf für Gera_Connected Urbis. Foto: Thomas Müller

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Die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn gratuliert den Preisträgern. Foto: Thomas Müller
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Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe
09. Dezember 2015

Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe

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Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

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Präsentation der Entwürfe anlässlich der Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

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Der Preis geht an die Architekten Annelie Seemann und Marc Torras Montfort mit Vincenza La Rocca für den Entwurf ‚Kolonisierung der Stadtmitte’, Jury-Vorsitzender Prof. Michael Koch. Foto: Matthias Lindner

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Den Ankauf erhielt der Architekt und Stadtplaner Gautier Duthoit aus Gresswiller in Frankreich. Foto: Matthias Lindner

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Eine Anerkennung ging an die Dresdner Architekten und Landschaftsplaner Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz. Foto: Matthias Lindner

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Anerkennung: Eine Goldene Mitte für Gera von Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)

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Eine Anerkennung erhielt außerdem die Arbeit von Architekt Timothy Vanagt aus dem belgischen Antwerpen. Foto: Matthias Lindner

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Anerkennung: Das ist Gera von Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)

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Die Auslober dankten allen Teilnehmern und der Geschäftsstelle von Europan. V.l.n.r.: Matthias Röder, Thomas Leidel, Konrad Steinbrecht (alle drei Gera), Ulrike Poeverlein (Europan), Dr. Bertram Schiffers (IBA Thüringen), Claudia Baumgartner (Baudezernentin Gera), Prof. Michael Koch (Jury-Vorsitzendner), Volker Tauchert (Ja - für Gera e.V.) Foto: Matthias Lindner
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Anerkennungen:
Eine Goldene Mitte für Gera
Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)
Das Areal erhält auf pragmatische Weise durch Zwischennutzungen eine stadt­räumliche Fassung. Hierzu schlagen die Verfasser konkrete Beteiligungsstrukturen vor. Die langfristigen Bebauungsoptionen sind nur vage formuliert.

Das ist Gera
Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)
Mit einem großen öffentlichen Freiraum, gerahmt von einem multifunktionalen  Arkaden-Bauwerk, liefert die Arbeit ein starkes Bild für Geras neue Mitte. Die Umsetzung dieses konzeptionellen Ansatzes bleibt hingegen offen. 

Ausführliche Präsentation der Entwürfe auf europan.de

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer
27. November 2015

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Thorsten Mehnert aus Leipzig, Unternehmensberater und engagierter Bürger, erklärte ganz konkret, wie Bürger und Stadtverwaltung in Leipzig auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben, um die große Brache des Güterbahnhofes Leipzig-Plagwitz nachzunutzen. Er erläuterte die Organisation und den Betrieb dieser Koproduktion.

Am Samstag morgen diskutierten die Teilnehmer in drei Gruppen mit den Referenten des Vortages intensiv über Zwischennutzungen, Städtebau und Arbeitsstrukturen. Im Ergebnis zeichneten sich ein Drehbuch, Aufgaben und Aktionen zur Entwicklung der Brache an der Breitscheidstraße ab. Viele Teilnehmer sagten spontan ihre Mitarbeit für die weiteren Schritte zu.

Veranstalter waren die IBA Thüringen, Ja - für Gera e.V. und die Stadt Gera. Die Moderation übernahm die Bürogemeinschaft Stadtstrategen aus Weimar. Die Räume stellten die Sparkasse Gera-Greiz und die Stadt Gera zur Verfügung. 

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet
19. August 2015

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet

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Unterschreiben die Qualifizierungsvereinbarung für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ (v.l.): Dr. Viola Hahn, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Volker Tauchert. Foto: IBA Thüringen
Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera
03. Juli 2015

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera
21. April 2015

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera

Bis zum Sommer arbeiten die Architekten und Planer an der Aufgabe. Wie viele Arbeiten eingereicht werden, ist offen.

Zu den Teilnehmern am Dienstag gehörten unter anderem internationale Studierende und Professoren der Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen in Berlin, Dresden, Wismar, Erfurt, Braunschweig sowie freie Architekten und Planer aus mehreren Bundesländern sowie internationale Arbeitsgemeinschaften mit Beteiligten aus Asien, Europa und Brasilien.

Auslobungstext und weitere Informationen:

www.gera.de/isekgera2030
www.europan.de

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13
02. März 2015

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13

Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Breitscheidstraße
07545 Gera
Deutschland
Planungsbeteiligte

· zuloark, Berlin/Madrid
· Marcus Max Schreiner, Weimar
· Kollektiv Raumstation, Weimar/Berlin
· Stadtstrategen, Weimar
· yellow z, Berlin
· Stadt Land Fluss, Berlin
· Trautmann Landschaftsarchitekten, Berlin
· Homann-Leichter, Ingenieurgesellschaft, Leipzig

Ansprechpartner

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter
Telefon +49 3644 51832-14
bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Nordhausen, KlimaKultur

Nordhausen, KlimaKultur

Nordhausen, KlimaKultur

Gestaltung Klimaschutz

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.

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Neue Stoff- und Verbrauchskreisläufe sind Gegenstand des Handlungsfeldes ‚Wertstoffwende’. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF
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Das Verbundprojekt ‚KlimaKultur’ (2018-20), federführend geleitet durch die Hochschule Nordhausen, will nicht nur das neue Planungsinstrument ‚Klima-Gestaltungsplan’ für Stadt und Landkreis Nordhausen entwickeln, sondern auch darauf hinwirken, dass dieser Eingang in die formellen Planungen wie Flächennutzungspläne und Landschaftspläne findet. Bereits das Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Nordhausen weist darauf hin, dass die Klimaziele nur in Zusammenarbeit mit dem Umland erreicht werden können, auch weil sich im Umland große Teile des Potentials erneuerbarer Energien befinden und das Umland aktiv in die Wertschöpfungsketten des Umbauprozesses eingebunden werden soll.

In Hinblick auf die Veränderungen von Stadtbild und Kulturlandschaft durch energetische und klimatische Maßnahmen soll ein raumgestalterisches Leitbild entwickelt werden, aus dem sich Richtlinien und für besonders sensible Bereiche Satzungen ableiten. Ein Schwerpunkt dieses Projektes wird dabei die Bewältigung von Konflikten zwischen Klimawandel und -anpassung, Energiegewinnung und -nutzung sowie nachhaltige Entwicklung in allen Lebensbereichen (Wohnen, Bauen, Arbeiten, Konsumieren, Freizeit und Mobilität) sein – also das Herausarbeiten von sinnvollen und kommunal umsetzbaren Vorhaben zur optimalen Bewältigung der betrachteten komplexen Zukunftsherausforderungen.

Mit der Entwicklung des neuen Planungsinstrumentes – insgesamt werden drei informelle Pläne (Energienutzung Strom und Wärme, Klima, Gestaltung) mit Beteiligung der lokalen Partner erarbeitet, zu einem Gesamtplan zusammengeführt und im Rahmen der Fortschreibung der entsprechenden Pläne soweit wie möglich in formelle Planungen und in die Förderpolitik integriert – wird gleichzeitig die Lokalisierung von innovativen Projekten, neuen Partnern und Kooperationen verbunden.

Das Verbundprojekt wird durch das BMUB gefördert. Zu den Verbundpartnern zählen die Hochschule Nordhausen, das Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) und die Hochschule Eberswalde. Partner sind die IBA Thüringen, die Stadt und der Landkreis Nordhausen.

Mehr zum Projekt 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Ansprechpartnerin

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3644 518 32 10
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Kooperative Mobilität

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.
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Wie sieht in Stadt und Landkreis die Zukunft der Mobilität aus, wenn der Energie- und Treibstoffbedarf zu einem Drittel der jährlichen Treibhausgasemissionen beiträgt und gleichzeitig die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Räumen zunehmend schwieriger wird? Ein Privat-Pkw steht zudem im Durchschnitt 95% des Tages ungenutzt herum. Dabei verbraucht er nicht nur Fläche zum Parken, sondern kostet den Steuerzahler bei einer öffentliche Stellfläche einen fünfstelligen Betrag. Wie lassen sich diese Faktoren in ein zukunftsfähiges Stadtland Mobilitätkonzept umwandeln?

Im Rahmen einer öffentlichen Zukunftswerkstatt wurde dazu die Idee eines ticketlosen, umlagefinanzierten ÖPNV (Bürgerticket) in der gesamten Region zur Stabilisierung der Mobilität im ländlichen Raum und als Katalysator für den Umstieg vom Auto hin zur Mehrnutzung des ÖPNV intensiv besprochen. Als Vision diskutiert wurde auch die Vernetzung von ÖV-Angeboten, Bürgerbus und Carsharing über Gemeinde-, Kreis-  und Landesgrenzen hinweg, mit bedienungsfreundlicher Verbindungsabfrage durch eine App. Einfache Mitnahmemöglichkeiten in Bus und Bahn, Abstellanlagen, Fahrradverleihsysteme  oder auch der Einsatz von Lastenrädern kamen ebenso zur Sprache wie verschiedene Aktionen: autofreie Tage bis hin zum Einsammeln sämtlicher Verkehrsschilder, so dass nur noch die rechts vor links-Regelung greift. Die gleichberechtigte Nutzung des Straßenraumes durch alle Verkehrsteilnehmer (shared spaces) wurden als Ideen eingebracht.

Die Möglichkeiten der Umsetzung all dieser Ideen sowie weiterer umweltfreundlicher Mobilitätsformen wie eCarsharing mit Ladesäulennetzwerk aus erneuerbarer Energie in Kooperationen mit den öffentlichen Institutionen und Unternehmen der Region, der Ausbau von Fuß- und Radwegen sowie die Schnittstellen untereinander (Gestaltung und Taktung) sollen in einem ganzheitlichen, integrierten Mobilitätskonzept für die Stadt und den Landkreis Nordhausen gleichermaßen untersucht, konzipiert und sukzessive umgesetzt werden.

Mehr zum Projekt 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Ansprechpartnerin

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-10
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Saalfeld, Beulwitzer Straße

Saalfeld, Beulwitzer Straße

Saalfeld, Beulwitzer Straße

Hier komm' ich an und baue mit!

Auf dem Gelände der alten Kaserne unweit des Ortsteils Beulwitz, zwischen Flüchtlingsunterkunft und Wohngebäuden, wollen Stadtverwaltung, Bildungszentrum und andere Partner mit den Bewohnern im Selbstbau neuartige Werk­ und Freiräume schaffen. Die experimentelle städtebauliche Entwicklung der Brache soll für die alten und neuen Nachbarn, aber auch die Kreativen aus der Region, die Handlungsoptionen erweitern und ihnen neue Perspektiven eröffnen.

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Foto: Hanka Giller

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Bei einer Sommerwerkstatt vom 24.07. bis 04.08.2017 arbeiteten Anwohner vor Ort, Ideengeber und Macher aus der Region, Studierende aus Thüringen und Geflüchtete aus aller Welt gemeinsam an einem Raumprogramm und Zukunftsperspektiven. Sie legten den Grundstein für die Entwicklung einer Gewerbebrache als Magnet und Motor für Austausch, Lernen, Arbeit und Freizeit im Quartier.

Ziel ist es, im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe eine voraus­setzungslose, wohnortnahe Vorstufe für Ausbildung, Gründung oder Beschäftigung zu schaffen. Die Ideenstudie von Urban Catalyst, entwickelt mit den Bewohnern bei der Sommerwerkstatt 2017, sieht ein multifunktionales, modulares Werkhaus sowie ver­schie­denartige Freibereiche vor, u. a. für Sport und Spiel. Bereits konkret nachgefragt sind Werkräume zum Bauen, Reparieren, Kochen, Nähen, Computern (Hotspot), Gärtnern sowie Räume für kleinteiligen Handel, Café, Begegnung und Bildung. In einer Experimentierphase 2018-19 wollen die Partner mit den Anwohnern im Selbstbau die ersten Räume schaffen.

Der ‚Zwischenraum zum Ankommen Saalfeld’ ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Mehr zum Projekt 
Sommerwerkstatt Zwischenraum zum Ankommen 2017
09. August 2017

Sommerwerkstatt Zwischenraum zum Ankommen 2017

Die Sommerwerkstatt wurde gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung und dem BMELV, 500Landinitiativen. Die Projektpartner Stadt Saalfeld und Bildungszentrum Saalfeld streben an, 2018 eine temporäre Baustruktur für die Aktivitäten der Anwohner zu schaffen, als Zwischenschritt hin zu einer dauerhafte Bebauung.

Weitere Informationen: facebook.de/beulwitzdoit

Presse: 
OTZ: Hämmern am nachhaltigen Neubau
OTZ: Großes Sommerfest in Beulwitz
OTZ: Beulwitz feiert seine Zukunft

Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen
09. Juni 2017

Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen

Bewerbung

Bitte sende bis zum 22. Juni 2017 eine Vorstellung deiner Person mit einem kurzen Motivationsschreiben auf einer A4-Seite als PDF sowie Deine Kontaktdaten an: hanka.giller@stadt-saalfeld.de

Projektleiter bei der IBA Thüringen ist Dr. Bertram Schiffers, 03643-9008814, bertram.schiffers@iba-thueringen.de

1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen
22. März 2017

1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen

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1. Ideenwerkstatt zur Alten Kaserne in Saalfeld. Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen
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Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Gewerbegebiet Alte Kaserne
Über den Dorfwiesen
07318 Saalfeld-Beulwitz
Deutschland
Planungsbeteiligte
  1. · Urban Catalyst Studio, Berlin
    · umschichten, Stuttgart
    · Bauwerk 13, Saalfeld 

Ansprechpartner

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter
Telefon +49 3644 51832-14
bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Schwarzatal, Bahnhof Rottenbach

Schwarzatal, Bahnhof Rottenbach

Schwarzatal, Bahnhof Rottenbach

Reisende, verweilt doch!

Die Region ist historisch stark von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Bei anhaltendem Bevölkerungsrückgang sollen hier unter anderem Projekte neuer touristischer Infrastrukturen der Sommerfrische in Eigenverantwortung entstehen.

Der leerstehende Bahnhof Rottenbach soll als ‚Tor ins Schwarzatal’ saniert und flexibel genutzt werden. Derzeit entsteht in mehreren Bauabschnitten ein Verkehrsverknüpfungspunkt für Bus, Bahn, Auto und Fahrrad, bei dem die Gestaltung in origineller Weise regionale Materialien und Traditionen aufgreift. Im Bahnhofsgebäude entsteht ein BahnHofladen, ein genossenschaftlicher Dorfladen, der mit dem Verkauf regionaler Produkte einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung des Ortes liefert.

Gestalter:
atelier le balto (Umfeldgestaltung)
baubüro lehniger (Gebäudesanierung)
Architektur- und Ingenieurbüro Lindig-Herbst-Lichtenheld und k2l Architekten/HTWK Leipzig (Gestaltung Regionalladen)

Mehr zum Projekt 
Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach
09. März 2017

Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach

Die Studenten sollten für den BahnHofladen Regionalität neu interpretieren und eine Gestaltung finden, die entwicklungsfähig ist und sich der Nutzungserweiterung oder –veränderung anpassen kann.

UMBAUSTELLE Bahnhof Rottenbach
20. Juli 2016

Start der UMBAUSTELLE des Verkehrsverknüpfungspunktes IBA Projekt Bahnhof Rottenbach

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Bahnhofsvorplatz in Rottenbach zu Beginn der Umbauarbeiten am 18. Juli 2016. Foto: Thomas Müller

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Gemeinsames Umbauen und Pflanzen eines Apfelbaums der Sorte ‚Ruhm aus Thüringen’. Foto: Thomas Müller

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Markttreiben und erste Probeverkostung des künftigen BahnHofladen Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Begrüßung durch Bürgermeister Volker Stein (Stadt Königsee-Rottenbach). Foto: Thomas Müller

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Grußwort von Dr. Klaus Sühl (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft). Foto: Thomas Müller

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Bürgermeister Volker Stein und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen). Foto: Thomas Müller

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Diana Saager (Leiterin Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn). Foto: Thomas Müller

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Véronique Faucheur und Marc Pouzol (Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto). Foto: Thomas Müller
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Erste IBA Projekte nominiert
21. März 2016

Erste IBA Projekte nominiert

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Visualisierung der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude Apolda © AFF Architekten, Berlin

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Visualisierung der STADTLAND:Inseln am Bahnhof Rottenbach © atelier le balto, Berlin
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Im Jahr 2016 wird das Baufeld I ‚Verkehrsverknüpfungspunkt‘ realisiert. Ab 2017 wird das Bahnhofsgebäude mit seinem direkten Umfeld umgestaltet, um den Betrieb als BahnHofladen aufzunehmen. Prof. Dr. Rolf Kuhn, Mitglied des IBA Fachbeirats: „Der BahnHofladen und der Verkehrsverknüpfungspunkt Bahnhof Rottenbach sind logistisch, inhaltlich und baukulturell für die Gesamtmaßnahme ‚Resilientes Schwarzatal‘ von zentraler Bedeutung. Sie sind als Ausgangspunkt der Schwarzatalbahn ein Tor in die Tourismusregion Schwarzatal mit dem international bedeutenden Demokratie-Ort Schwarzburg.“

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach
02. Juli 2015

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach

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Entwurf des Atelier Le Balto für den Bahnhofsvorplatz Rottenbach

freiraumpioniere, Weimar
HEINISCH Landschaftsarchitekten, Gotha
evergreen landschaftsarchitektur, Dresden
r + p Landschaft s Architektur, Dresden
Atelier Le Balto, Berlin

Nun werden sich alle Beteiligten schnell zusammenfinden, um die Umsetzung der Planung zu besprechen. Denn die laufenden Maßnahmen sollen nicht aufgehalten und auf bestmögliche Weise miteinander verzahnt werden. Die Ergebnisse sollen in Königsee-Rottenbach vorgestellt werden. Eine Information darüber, wann und wie das geschieht, folgt demnächst.

Die Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal mit dem Schwerpunkt ‚Bahnhof Rottenbach -  ein Tor ins Schwarzatal’ ist in das Programm Stadt und Land der Bundesstiftung Baukultur aufgenommen worden.

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach
03. Juni 2015

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach

Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Bahnhof Rottenbach
Am Bahnhof
07422 Rottenbach
Deutschland
Träger

· Stadt Königsee-Rottenbach
· Genossenschaft BahnHofladen Rottenbach e. G.

Partner

· Zukunftswerkstatt Schwarzatal e. V.
· Tourismusregion Rennsteig-Schwarzatal e. V.
· Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn

Planungsbeteiligte

· atelier le balto, Berlin
· baubüro lehniger, Gotha
· Architektur- und Ingenieurbüro Lindig-Herbst-Lichtenheld, Rudolstadt
· K2L Architekten, Leipzig
· HTWK, Leipzig 

Ansprechpartnerin

Ulrike Rothe
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-13
ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Schwarzatal, Region

Schwarzatal, Region

Schwarzatal, Region

Zukunftsfähiges Landschaftsbild

Die Region ist historisch stark von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Bei anhaltendem Bevölkerungsrückgang sollen hier unter anderem Projekte neuer touristischer Infrastrukturen der Sommerfrische in Eigenverantwortung entstehen.

Als Teil einer historisch reichen und differenzierten Kulturlandschaft sollen neue Akzente gesetzt werden.  Die ‚Resiliente Region’ hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein strategisches Landschaftsbild für das Schwarzatal zu entwickeln. Unterstützt von internationalen und interdisziplinären Expertenteams arbeiten engagierte Bürgerinnen und Bürger an einer prägnanten, visuellen Beschreibung ihrer Region. Diese dient als Ausgangspunkt für Zukunftsvisionen dieser kleinteilig organisierten und in demografischer Hinsicht weiterhin schrumpfenden Gegend. Auf Basis des Landschaftsbildes sollen konkrete Umsetzungsmaßnahmen in Angriff genommen werden. Außerdem dient es als Hilfsmittel, mit dem die hier lebenden Menschen über die Zukunft ihrer Region ins Gespräch kommen können. Ein starkes Wir-Gefühl kann die Grundlage sein, dass die Region auch nach außen Selbstbewusstsein abstrahlt.

Ausführliche Informationen zur Sommerfrische im Schwarzatal finden Sie auf der Seite www.sommerfrische-schwarzatal.de.

Mehr zum Projekt 
Schwarzburger Gespräche zum Zukunftsfähigen Landschaftsbild Schwarzatal
06. September 2018

Schwarzburger Gespräche zum Zukunftsfähigen Landschaftsbild Schwarzatal

Das Kooperative Werkstattverfahren 'Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal' wurde ausgelobt von der Zukunftswerkstatt Schwarzatal e.V.
, Verein zur Förderung einer zukunftsfähigen regionalen Entwicklung, in Kooperation mit der Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen GmbH und
 LEADER-Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt.

Bearbeitungsteams:

Favorisierte Arbeit: man made land – Prof. Anna Lundquist, Lena Flamm & fabulism: Mirko Andolina
A24 Landschaft - Steffan Robel, Lola Meyer, Jan Grimmek, Jürgen Höfler, Olivia Grandi
Station C23 - Prof. Sigrun Langner, Michael Rudolph, Mara Trübenbach, Anna Bauch & herr meier licht: Jürgen Meier
bauchplan ).( - Kay Strasser, Tina Roj, Victoria Wakulicz, Elisabeth Judmair, Julia Ulrich, Wasim Dery, Fernando Nebot Gomez, Arnaud Calatayud, Abdelrahman Gamil, Julia Merkle, Nicolas Posso Vidales, Jonas Hammerer, Polina Palo, Thomas Meyer, Michael Franke, Marie Baldenweck, Eleni Boutsika-Palles, Anna Stauber, Janet Kyas-Reich

Gefördert bzw. betreut wird das Vorhaben im Bundesprogramm 'Modellvorhaben der Raumordnung' (MORO, Projekt Regionale Landschaftsgestaltung) vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

 

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'
23. Mai 2018

Kooperatives Werkstattverfahren ‚Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal'

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop Doehler-Behzadi
IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi spricht beim Workshop Auftakt. Foto: Thomas Müller

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop

Landschaftsbild Schwarzatal Workshop
Die Workshop Teilnehmer besuchen Merle in der Sommerfrische, das fertige IBA Projekt in Döschnitz. Foto: Thomas Müller
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Bund fördert Entwicklung eines Landschaftsbildes für das Schwarzatal
01. September 2017

Bund fördert Entwicklung eines Landschaftsbildes für das Schwarzatal

Schwarzburger Gespräche 2016: Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
31. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

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Die Schwarzburger Gespräche 2016 fanden im Schloss Schwarzburg statt. Foto: Tillmann Gebauer

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Zentrum der Gespräche war der alte Kaisersaal des Schlosses. Foto: Tillmann Gebauer

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Diskussion und Ideensammlung zur Zukunft des Landschaftsbilds Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Viel Zeit und Platz für anregende Gespräche in kleineren Runden. Foto: Ines Kinsky

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Veronique Faucheur und Marc Pouzol von atelier le balto im Gespräch. Foto: Ines Kinsky

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Einstimmende Worte von Dr. Burkhardt Kolbmüller von der Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Im Mittelpunkt der Schwarzburger Gesprächen standen Vorträge von Akteuren und externen Experten. Foto: Ines Kinsky

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Sammlung von Lieblingsorten der Teilnehmer im Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Schloss Schwarzburg bot eine passende Kulisse und Atmosphäre. Foto: Tillmann Gebauer

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Zwiegespräch unter der alten Linde mit Blick auf Schloss Schwarzburg. Foto: Tillmann Gebauer
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Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal
23. März 2016

Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal

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Treffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal in Meura. Foto: Zukunftswerkstatt Schwarzatal
Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

STADTLAND Gespräch in Bechstedt
02. September 2015

STADTLAND Gespräch in Bechstedt

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IBA STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof Bechstedt. Vom Empfang im üppigen Garten ging's weiter in die Scheune zur Gesprächsrunde in der mobilen Architektur der IBA. Foto: Thomas Müller

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Das Bulletin Board der IBA mit Aussichtsturm vor der Bechstedter Scheune. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Weg zum STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Neue Formen der Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind notwendig, um Kulturlandschaften nachhaltig zu entwickeln. Sie müssen Geltung erlangen und brauchen Zeit, um zu wirken. Impulssetzungen können motivierend wirken. Ein neuer transdisziplinärer Diskurs über den Zugriff auf Fläche und ihre Ressourcen zwischen Stadt und Land könnte erprobt werden. Der Zugriff auf landwirtschaftliche Fläche kann durch Vergabeverfahren von Gemeinden und Institutionen nachhaltiger gesteuert werden. Ein ‚back to the roots’ wird es nicht geben, jedoch müssen die Produktionsweisen und das Konsumverhalten öffentlich und kritisch hinterfragt werden. Es fehlt eine Lobby der Dörfer und eine Kultur der Ideen; dies müsste befördert werden. Ein Erfahrungsaustausch von Erfolgen zwischen Stadt und Land ist notwendig, nicht zuletzt auch, um Zusammenhänge und ggf. neue Verbindungen zu identifizieren.   

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bechstedt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
Kalender 

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Ort 
Schwarzatal
Deutschland
Partner

· Gemeinden in den Verwaltungsgemeinschaften Mittleres Schwarzatal und Bergbahnregion Schwarzatal
· Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Ansprechpartnerin

Ulrike Rothe
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-13
ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Schwarzatal, Schloss Schwarzburg

Schwarzatal, Schloss Schwarzburg

Schwarzatal, Schloss Schwarzburg

Denkort für Demokratie

Die Region ist historisch stark von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Bei anhaltendem Bevölkerungsrückgang sollen hier unter anderem Projekte neuer touristischer Infrastrukturen der Sommerfrische in Eigenverantwortung entstehen.

Die Geschicke der regionalen Entwicklung selbst zu bestimmen, ist ein zentrales Anliegen vielfältiger Initiativen und Vereine im Schwarzatal. Im Schloss Schwarzburg sollen diese aktuellen Bemühungen sichtbar und mit der Vergangenheit verbunden werden. Im Jahr 1919 unterzeichnete Friedrich Ebert in Schwarzburg die Weimarer Verfassung. Im Dritten Reich wurde das barocke Schloss Schwarzburg bis zur Unkenntlichkeit verwüstet, als es zu einem Reichsgästehaus umgebaut werden sollte. So ist das Schloss Schwarzburg ein Zeugnis der deutschen Demokratiegeschichte, aber auch ein Mahnmal für die Gefährdungen von Demokratie. Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Weimarer Verfassung soll Schloss Schwarzburg als lebendiger Denkort für Demokratie entwickelt werden. Als Anlaufstelle für Projekte und demokratische Bildung im ländlich geprägten Schwarzatal steht es für politisch Interessierte, Initiativen, Vereine, Bewohner und Gäste des Schwarzatals offen. Gleichzeitig stellt es seine Korrespondenz zum Weimarer ‚Haus der Demokratie‘ her.

Sie möchten das Schloss besuchen? Planen Sie Ihre Reise auf der Internetseite der Fürstlichen Erlebniswelt Schloss Schwarzburg.

Mehr zum Projekt 
Neue IBA Projekte nominiert
04. September 2017

Neue IBA Projekte nominiert

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Die skulpturale Arbeit von Carsten Nicolai ist von den Flammenorgeln aus dem späten 18. Jahrhundert inspiriert. Foto: Thomas Müller

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Schloss Schwarzburg soll zu einem Denkort für Demokratie werden. Foto: Thomas Müller

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Timber Prototype: Visualisierung des Innenraums. Darstellung: Geronimo Bujny

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Siegerentwurf zur Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ von MONO Architekten, Berlin
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Timber Prototype
Der Timber Prototype ist ein wandelbares Bauwerk in einer experimentellen, hochdämmenden Holzbauweise mit rund 20 Quadratmetern Grundfläche. Der Bau als Ergebnis eines Forschungsprojektes bietet Lösungsansätze für zwei wesentliche Probleme des Bauens: die Erhöhung des Anteils an nachwachsenden Rohstoffen in modernen Bauweisen und die Verbesserung der Wiederverwendbarkeit von Baumaterial.

„Seit einigen Jahren erfährt der Baustoff Holz in Fragen der Nachhaltigkeit und Vorfertigung eine rasante Entwicklung. In Regionen wie Süddeutschland, Vorarlberg oder der Schweiz trägt er zur Wirtschaftskraft und baukulturellen Identität bei. In Thüringen hingegen hat er ein hohes Entwicklungspotential. Durch die Verknüpfung modernster Entwurfs- und Fertigungstechnologien in Kombination mit dem regionalen Baustoff möchte das Projekt sowohl technisch als auch gestalterisch die Spielräume ausloten und neue Entwicklungsperspektiven aufzeigen“, so IBA Fachbeiratsmitglied Barbara Holzer. 

Der Prototyp wird im Herbst 2017 aus robotisch vorgefertigten Holzelementen auf dem Gelände des Eiermannbaus in Apolda montiert. Denkbar ist ein anschließender Aufbau auch an anderen Standorten in Thüringen. Unterschiedliche Nutzungen beziehungsweise Möblierungen sind je nach Kontext möglich. Eine denkbare Nutzungsart ist eine minimierte Wohnfunktion in dieser Mikroarchitektur. 

 

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’
In unmittelbarer Nachbarschaft der bedeutenden archäologischen Fundstätte ‚Leubinger Fürstenhügel‘ entsteht an der Bundesautobahn A 71eine Tank- und Rastanlage. Dabei sollen die Ergebnisse eines europaweit ausgelobten interdisziplinären Planungswettbewerbs – Hochbauarchitektur, Landschaftsarchitektur, Kommunikationsdesign – zu einer beispielgebenden Lösung einer Baukultur ‚Made in Thüringen’ umgesetzt werden, die Bezug auf das archäologische Erbe der Region nimmt. Mit der IBA Projektnominierung für die Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel unterstreicht die IBA Thüringen die Bedeutung eines erfolgreichen Verlaufs des Vergabeverfahrens. Gemäß der Empfehlung des Fachbeirats der IBA Thüringen ist dies besonders der Fall, wenn die Umsetzung des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Wettbewerbsentwurfs aus dem für die Tank- und Rastanlage durchgeführten Planungswettbewerb erreicht werden kann. Am 1. September 2017 erhielt Shell Deutschland Oil GmbH den Zuschlag als Konzessionsnehmer der Tank- und Rastanlage für mindestens 30 Jahre und wird den Siegerentwurf des interdisziplinären Planungswettbewerbs und die Empfehlungen der IBA Thüringen umsetzen.

Das ‚Schwarzburg-Projekt’ – Demokratie selber machen!
12. April 2017

Das ‚Schwarzburg-Projekt’ – Demokratie selber machen!

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Säulenportikus von Schloss Schwarzburg. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

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Leitbild-Workshop zum Schwarzburg-Projekt. Foto: Andreas Feddersen

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Andreas Feddersen und Eva Göbel, Projektleiter des Schwarzburg-Projektes. Foto: Helena Reingen
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Das Projekt ist ergebnisoffen angelegt. Alle Interessierten sind eingeladen, eigene Ideen zur Ausgestaltung des Schwarzburg-Projektes beizutragen. Gemeinsam können neue Formen der Beteiligung ausprobiert und neue Wege des gesellschaftlichen Zusammenlebens beschritten werden. Demokratie heißt dabei, nicht auf das Handeln oder gar die Zuarbeit anderer zu warten, sondern die Dinge selbstbewusst in die Hand zu nehmen: Gestaltungswille statt Leistungsanspruch.

Das Projekt wird gemeinsam vom Förderverein ‚Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie’, dem Bildungszentrum Saalfeld, den Partnerschaften für Demokratie in Rudolstadt, der Zukunftswerkstatt Schwarzatal e.V., der LEADER Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt, der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der IBA Thüringen getragen. Die Projektleiter Andreas Feddersen und Eva Göbel von der Weimarer Agentur Musealis arbeiten im Auftrag der IBA Thüringen.

Schloss Schwarzburg für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen
10. März 2017

Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen

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Übergabe der Urkunde als Nationales Projekt des Städtebaus durch Ministerin Barbara Hendricks am 28. Juni 2017 in Berlin. Von links: Ministerin Barbara Hendricks, Josefine van den Oever (IBA Thüringen), Silvia Wagner (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), Heike Printz (Bürgermeisterin Schwarzburg), Michael Baum (Förderverein Schloss Schwarzburg), Florian Pronold (Parlamentarischer Staatssekretär des BMUB). Foto: Sascha Hilgers © BMUB.
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Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’
02. Juni 2016

Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’

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Präsentation der Projekteinreichung ‚Denkort der Demokratie - Schloss Schwarzburg‘ vor Vertretern der Robert Bosch Stiftung im Zeughaus Schloss Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen
Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Schloss Schwarzburg
Schloßstraße
07427 Schwarzburg
Deutschland
Träger

· Gemeinde Schwarzburg in der VG Mittleres Schwarzatal
· Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
· Förderverein Schloss Schwarzburg — Denkort der Demokratie e. V. 

 

Partner

· Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
· Haus der Demokratie Weimar/Weimarer Republik e. V.
· Zukunftswerkstatt Schwarzatal e. V.
· Partnerschaften für Demokratie Saalfeld-Rudolstadt 

Planungsbeteiligte
  1. · TECTUM Architekten, Weimar 

Ansprechpartnerin

Ulrike Rothe
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-13
ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Weimar, StadtLand-Schule

Weimar, StadtLand-Schule

Weimar, StadtLand-Schule

Zukunft macht Schule

Schüler, Eltern und Lehrer einer Schule in Weimar denken gemeinsam mit der Stadt darüber nach, was ein gutes Schulgebäude in Zukunft können muss und wie es aussehen sollte. Ihre Schule beendet sich am Stadtrand in einem unsanierten Plattenbau.

Weimar_StadtLandSchule_2017

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In einer festlichen Abschlussveranstaltung feierten am 15. September 2017 über 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Schulgemeinschaft, Stadtverwaltung, Bauhaus-Universität Weimar, Ortsteilrat Oberweimar, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, IBA Thüringen und Montag Stiftung in der Turnhalle der Schule den Abschluss der Phase Null.

In einem intensiven, fachlich begleiteten Beteiligungsprozess (Phase 0) wurde schließlich formuliert, was eine ganztägige Gemeinschaftsschule mit modernen pädagogischen Ansätzen von einem Schulgebäude verlangt. Erfahrene Schulbauplaner entwickeln jetzt auf Basis der Erkenntnisse einen neuen Schultyp, der als Modellvorhaben realisiert werden soll. Das Know-how wird in einem Planungsbaukasten gebündelt und den Ländern, Kommunen und Planern als Open Source frei zur Verfügung gestellt. Die auf dieses Themenfeld spezialisierte Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft unterstützt das Projekt maßgeblich durch ihr fachliches und finanzielles Engagement.

Mehr zum Projekt 
Auftakt der Planung des Neubaus der Staatlichen Gemeinschaftsschule 'Am Hartwege'
04. September 2018

Auftakt der Planung des Neubaus der Staatlichen Gemeinschaftsschule 'Am Hartwege'

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v.l. Ilka Drewke, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Am Hartwege, Dr. Olaf Köster-Ehling, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Peter Kleine, Oberbürgermeister der Stadt Weimar und Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen

Mehr zum Planungsbaukasten 'Schulbau Open Source'

Schulbau ist aktuell eine der großen Herausforderungen für Kommunen in Deutschland. Neue pädagogische und organisatorische Anforderungen verlangen andere bauliche Lösungen als in der Vergangenheit. Gleichzeitig sind gute Bildung und eine entsprechende Bildungsinfrastruktur Schlüsselfaktoren erfolgreicher Städte und Regionen.

Das neu konzipierte Projekt der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 'Schulbau Open Source' bündelt integriertes Planungs- und Prozesswissen im Schulbau anhand einer Musterplanung eines möglichst idealen Referenzgebäudes und stellt dieses allen Akteurinnen und Akteuren zur Verfügung – mit dem Ziel, den komplexen Planungsanforderungen im Schulbau mit hoher Qualität gerecht zu werden. Das Produkt wird nicht als starre Kopiervorlage verstanden, sondern ist offen und flexibel in seiner Weiterentwicklung. Die anhand der Neubauplanung für die Gemeinschaftsschule entwickelte erste Version des Planungsbaukastens wird in den nächsten Jahren an weiteren Schulumbau- und Neubauprojekten fortgeschrieben.

Stadtland-Schule feiert Abschluss der Phase Null
03. November 2017

Stadtland-Schule feiert Abschluss der Phase Null

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Volles Haus in der Sporthalle der Jenaplan Gemeinschaftsschule An der Hart. Foto: Thomas Müller

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Der Abschlussbericht der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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Barbara Pampe, Projektleiterin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, präsentiert den Abschlussbericht der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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Peter Kleine, Bürgermeister der Stadt Weimar. Foto: Thomas Müller

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Über 300 Gäste aus der Schulgemeinschaft, Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, Bauhaus-Universität, Ortsteilrat Oberweimar, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, IBA Thüringen und Montag Stiftung nehmen an der Feier teil. Foto: Thomas Müller

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Schulleiterin Ilka Drewke freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Phase Null. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Anett Bartuschka sorgt mit ihrer ElephantBand für Musik und die passende Stimmung. Foto: Thomas Müller
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StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran
10. Januar 2017

StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran

Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’
24. Juni 2016

Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’

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Feier zur Urkundenübergabe auf dem Gelände der Jenaplanschule An der Hart. Foto: Thomas Müller

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Übergabe der Urkunde von Barbara Pampe an Bürgermeister Peter Kleine. Foto: Thomas Müller

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Die schuleigene Elephant Band sorgt für den musikalischen Rahmen. Foto: Thomas Müller

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Mitmach-Konzert vor dem Pavillon auf dem Schulhof, einem von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar mit Schülern der Jenaplanschule gemeinsam geplanten Bau, in dem der weitere Schulumbauprozess diskutiert und geplant wird. Foto: Thomas Müller

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Rundgang der Planungsgruppe über das Schulgelände. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Sportplatz. Foto: Thomas Müller

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Fortsetzung des Rundgangs in den Klassenzimmern. Foto: Thomas Müller

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Bis zum Lehrerzimmer. Foto: Thomas Müller
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Das Umbauvorhaben ist seit 2014 als StadtLandSchule Kandidat der Internationalen Bauausstellung Thüringen. Die Förderung durch die Montag Stiftung trägt dazu bei, das Vorhaben zur Projektreife zu führen und bis 2019 auch baulich in die Wege zu leiten. 

Bericht über die Feier von Radio Lotte Weimar

IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet
19. Mai 2016

IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet

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Treppenanlage an der Nordseite der Jenaplanschule. Foto: Michael Romstöck
Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule
15. Juli 2015

Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule

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Projektbeteiligte nach der Schlüsselübergabe des StadtLandSchullabors. Foto: Michael Romstöck
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Die StadtLandSchule ist auch Thema im Journal der Bauhaus-Universität Weimar (S. 80 bis 83): Zum Bauhaus.Journal 

Baubeginn des StadtLandSchullabors
17. Juni 2015

Studierende der Bauhaus-Universität realisieren Pavillon auf dem Campus der Jenaplanschule

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Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
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Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
Am Hartwege 2
99425 Weimar
Deutschland
Planungsbeteiligte
Ansprechpartner

Tobias Haag
Projektleiter
Telefon +49 3644 51832-12
tobias.haag@iba-thueringen.de