Projekte

Stadtland

Die IBA Thüringen macht das STADTLAND zu ihrem Thema. Sie konzentriert sich auf drei IBA Baustellen, wo Umdenken und Umbauen, Kooperationen und eine Kultur des guten Planens und Bauens in Stadt und Land im Mittelpunkt stehen.

Kandidat

Projekte
Bedheim, Wohngenossenschaft

Wie wollen wir zusammen wohnen?

Schloss Bedheim, Wohngenossenschaft

Bedheim, Wohngenossenschaft

Schloss und Rittergut Bedheim bilden eine fast vollständig erhaltene Gutshofanlage. Vor einigen Jahren beschloss der Schlossbesitzer, mit seiner Familie in das Schloss zu ziehen, ein Architekturbüro zu eröffnen und das Areal zu entwickeln. Im Zeitalter des Teilens möchte er mit Freunden und Kollegen Voraussetzungen für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten auf dem Land schaffen. Das Schloss wird seit Jahrzehnten schrittweise saniert. 

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Schloss Bedheim als Generationenhaus. Die Schlossherrin Astrid Rühle von Lilienstern lebt mit ihrem Sohn Florian, seiner Partnerin Anika und Enkelsohn Erasmus unter einem Dach. Foto: Louis Volkmann

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Schloss Bedheim bietet Wohn- und Arbeitsräume für Zuzügler, Aussteiger und Lebenskünstler, wie z.B. den Künstler Gerhard Renner aus Sonneberg. Foto: Louis Volkmann

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Im Renaissance-Saal finden heute Konzerte, Theateraufführungen und Lesungen statt. Foto: Louis Volkmann
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Die Aktivitäten auf Schloss Bedheim haben zu einem Zuzug geführt, der die Kapazitäten des Schlosses überschreitet. Als Ergänzung zu den Bestandsgebäuden ist daher ein genossenschaftliches Wohngebäude mit etwa drei bis sechs Wohneinheiten als Neubau geplant. In Anlehnung an das Projekt 'Schlafstall' sollen auch hier auf experimentelle Weise einfachste und ökologische Bauweisen erprobt sowie besondere Gestaltungsansätze einer neuen 'Provinzmoderne' verfolgt werden.

Mehr zum Projekt 
2. Bedheimer Kamingespräch
17. November 2016

2. Bedheimer Kamingespräch
Selbstbau zwischen Baumarktcharme und architektonischem Meisterwerk

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Anika Gründer begrüßt als Gastgeberin zum zweiten Bedheimer Kamingespräch. Foto: StudioGründerKirfel

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Einführung der IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi. Foto: StudioGründerKirfel

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Eric van der Werf wirft einen Blick auf den Selbstbau in Holland und Belgien. Foto: StudioGründerKirfel

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Van Bo Le Mentzel stellt den Selbstbau in einen gesellschaftspolitischen Kontext. Foto: StudioGründerKirfel

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Wolfgang Zeh vermittelt die Freude am Selbstbau. Foto: StudioGründerKirfel

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Das Publikum beim zweiten Bedheimer Kamingespräch. Foto: StudioGründerKirfel

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Olga Hungar erzählt aus ihrer Praxis als Initiatorin von Selbstbau im öffentlichen Raum. Foto: StudioGründerKirfel

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Der Landspaziergang durch Bedheim führt zu lokalen Selbstbauprojekten. Foto: StudioGründerKirfel

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Gemeinsames Arbeitsessen. Foto: StudioGründerKirfel

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Judith Resch verkündet ihre fingierte Presseerklärung gegen den Einsatz von Styrodyr. Foto: StudioGründerKirfel
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Im Jahr 2017 wollen die Bedheimer Schlossbewohner diese Erkenntnisse auch in der Praxis anwenden und ein Wirtschaftsgebäude auf ihrem Schlossareal selbst bauen. Dieser Prozess soll medial begleitet werden – wir bleiben neugierig.

Die Bedheimer Kamingespräche werden im Herbst 2017 fortgeführt und künftig jährlich als Forum für baukulturelle Impulse veranstaltet. 

Der Freude am Selbstbau und dem zweiten Bedheimer Kamingespräch widmet sich auch die Ausgabe #474 der BaunetzWoche. Das Magazin können Sie sich hier als PDF herunter laden.

Bedheimer Erklärung
16. Dezember 2015

Bedheimer Erklärung

UNIVERSITÄTEN, UNTERRICHTET NICHT NUR URBANISMUS SONDERN AUCH RURALISMUS!
Wissen und Können über das Bauen auf dem Land sind weitgehend verlorengegangen. Heute wird das Bewusstsein von landschaftlichem Kontext, regionalen Fähigkeiten und Materialien dringend wieder gebraucht.

JOURNALISTEN, BERICHTET ÜBER QUALITÄTVOLLE ARCHITEKTUR!
Gute Gestaltung braucht öffentliche Vermittlung, Fürsprecher und Botschafter – gerade außerhalb der Städte. Außerdem hält sie interessante Geschichten bereit. Architekten, publiziert eure Werke und Gedanken nicht nur in Fachmagazinen!

LAND UND GEMEINDEN, FÖRDERT GUTES BAUEN AUF DEM LAND! JEDES DORF BRAUCHT EIN VORREITERPROJEKT!
Die Gestaltung von Siedlungen und Landschaft kann nicht dem Selbstlauf oder technischen Parametern überlassen bleiben. Keine Aufgabe ist zu klein für eine gute Gestaltung. Vergebt die Aufträge für Neubau und Sanierung an die besten Gestalter. Tretet in den Wettbewerb um die besten Gestaltungen.

Downloads 
Erstes Bedheimer Kamingespräch
04. November 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen

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Landspaziergang vom Schloss in die Umgebung. Foto: IBA Thüringen

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Arbeitsessen mit thematischen Tischreden. Foto: IBA Thüringen

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Menükarte als Notizblock zu den einzelnen Punkten der Bedheimer Erklärung. Foto: IBA Thüringen

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Schlossführung. Foto: IBA Thüringen
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Das Bedheimer Kamingespräch fand auf Einladung des IBA Kandidaten ‚Konzentrieren und ernten auf Schloss Bedheim’ und der IBA Thüringen statt und soll jährlich weiter geführt werden.

STADTLAND Gespräch in Bedheim
28. August 2015

STADTLAND Gespräch in Bedheim

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STADTLAND Gespräch im Café von Schloss Bedheim. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. 28. August 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Architektur vor Schloss Bedheim. Wegen Regens fand das Gespräch im Café statt. Foto: Thomas Müller

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Teilnehmer des IBA STADTLAND Gesprächs auf Schloss Bedheim in der mobilen Architektur, die von internationalen Studierenden während der IBA Summer School entwickelt wurde. Foto: Thomas Müller

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Leider werden wir von Regen begrüßt. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim und der Gärtnerei. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Sanierungsarbeiten auf Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Gespräch mit: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel. Foto: Thomas Müller

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Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächsverlaufes. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk

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Die Bauten entstanden durch Internationale Studierende während der IBA Summer School in Weimar. Foto: Thomas Müller
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Man zieht nicht zur Arbeit aufs Land, sondern bringt sie mit. Dies bedeutet auch einen sozio-kulturellen und ökonomischen Mehrwert. Initiativen können individuell brauchen: mehr politische Wertschätzung, praxisbezogene Beratungsangebote, Aufklärung der Gemeinden und Banken, Bürokratieabbau/Förderangebote, Öffentlichkeitsarbeit, Bürgschaften. Gemeinden und Institutionen wie die Kirche können Brückenbauer sein – mental und faktisch beispielsweise durch Verpachtung von Land an Initiativen. Fehlende Infrastrukturen werden durch Zugezogene oft neu aufgebaut. Hochwertige Baukultur kann anziehend wirken. Trotz höherer Selbstverantwortung wird die Bindung an die Stadt kulturell und ökonomisch gebraucht. Mehr noch als Mobilität ist ein schnelles Internet Voraussetzung dafür. Leben auf dem Land bedeutet ein Leben im Stadtland.

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Günther Köhler, Bürgermeister Stadt Römhild
  3. Florian Kirfel-Rühle, Architekt, Studio Gründer Kirfel, Schloss Bedheim (IBA Kandidat)
  4. Thomas Penndorf, Gartenbauer und Imker, Lebensgut Cobstädt e.V., Cobstädt
  5. Ulla Schauber, Raum- und Umweltplanerin, Wohnstrategen e.V., Weimar

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bedeheim wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Termine 
05. Oktober 2018 bis 06. Oktober 2018
Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Schloss 1
98630 Bedheim
Deutschland
Projektträger

Familie Kirfel-Rühle von Lilienstern 
mit den Schlossbewohnern Anika Gründer, Nikola Mayer, Erik van der Werf
und dem Förderverein Schloss Bedheim e.V. gem.

Dornburg, Domäne

Wie kommen wir aufs Land, warum bleiben wir da?

Dornburg, Domäne

Dornburg, Domäne

Dornburg ist für das StadtLand Thüringen eine typische Gemeinde: Ortsteil einer Verwaltungsgemeinschaft, knapp eintausend Einwohner, hoher Altersdurchschnitt, kein Nahversorger. In Dornburg, das auf einem steilen Muschelkalkfelsen über dem Saaletal thront, befindet sich aber auch eines der schönsten Park- und Bauensembles des ganzen Landes: die drei Dornburger Schlösser. Das Alte Schloss nutzt die Universität Jena regelmäßig als Klausur- und Veranstaltungsort, Rokoko- und Renaissanceschloss werden als Museen von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten betrieben. 

Der sogenannte ‚Balkon von Thüringen’ jedoch ist schlecht erreichbar oder wird schnell wieder verlassen. Für Touristen und Tagungsbesucher gibt es in Dornburg kein Übernachtungs- und gastronomisches Angebot mit Aufenthaltswert. Zudem wird die Straße ins Tal regelmäßig gesperrt – der Fels ist porös und erfordert wiederkehrende Sicherungsarbeiten. Aber direkt neben den Dornburger Schlössern befindet sich die leerstehende Domäne im Eigentum der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie bietet ein erhebliches Potenzial für all die Funktionen, die in Dornburg fehlen. Derzeit prüft ein Masterplan Perspektiven für das gesamte Areal. Als erstes Vorhaben ist ein Umbauprojekt geplant, das im ehemaligen Kornspeicher und dem Herrenhaus Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomie anbietet.

Mehr zum Projekt 
Wo stehen wir, wo wollen wir hin?
05. November 2015

Wo stehen wir, wo wollen wir hin?

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Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Arbeitsmaterial für den Workshop in Dornburg. Foto: IBA Thüringen

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Im Gespräch v.l.n.r.: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Rainer Emenlauer (ProStadt), Antje Zimmer (Stadt Dornburg-Camburg), Bürgermeisterin Dorothea Storch (Stadt Dornburg-Camburg). Foto: IBA Thüringen
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In den kommenden Monaten wollen die Projektakteure die Gesamtvision für Dornburg in projektbezogenen Teilaufgaben entwickeln. Dabei wird es neben der Nach- und Umnutzung des historischen Gebäudeensembles Domäne auch um eine Verbesserung des Standortmarketings und die Verbesserung der Erschließung des Ortsteils Dornburg gehen.

STADTLAND Gespräch Dornburg
12. September 2015

STADTLAND Gespräch Dornburg

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs (von links): Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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In unmittelbarer Nachbarschaft zur Gartenanlage der Dornburger Schlösser: Das IBA STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Blick auf das Rokokoschloss Dornburg. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs: Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Präsentation von Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des IBA STADTLAND Gesprächs. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  3. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  4. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  5. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  6. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch wurden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Das IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Dornburg-Camburg
Deutschland
Erfurt, Petersberg

Was bedeutet uns die Mitte von Thüringen?

Erfurt, Petersberg

Erfurt, Petersberg

Unter dem Stichwort ‚Urban Periskop‘ soll in der Mitte des Freistaats ein Ausblick auf das StadtLand Thüringen enstehen. Eine gleichfalls technische wie künstlerische Installation dient nicht nur dem Blick in die Ferne, sondern auch der kulturellen Nutzung des Erfurter Petersbergs.

In Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 2021 kann der historisch bedeutsame Petersberg sowohl für die Stadt Erfurt neu entdeckt als auch seiner zentralen Position innerhalb Thüringens gerecht werden. Der ‚Wallgucker’ wird in einem thematischen und räumlichen Zusammenhang mit dem Petersberg, der Peterskirche und der Defensionskaserne gestellt. Der Petersberg mit der Peterskirche könnte aber auch zum Austragungsort einer hochkarätigen künstlerischen Intervention werden.

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Ulrike Rothe

Projektleiterin

Telefon +49 3643 90088-12

ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Ort 
Erfurt
Deutschland
Erfurt, Tallinner Straße

Wie gewohnt?

Erfurt, Tallinner Straße

Erfurt, Tallinner Straße

Wohnen als Grundbedürfnis ist auch für die IBA Thüringen ein wichtiges Thema. Damit schreibt sie die über 100-jährige IBA Geschichte fort, in der Wohnbauprojekte stets eine zentrale Rolle spielten. Wohngebäude prägen unsere baulich-räumliche Umwelt in starkem Maße. Die Zukunftsfragen der IBA Thüringen hinsichtlich der Energiewende, der demografischen Veränderungen, der finanziellen Rahmenbedingungen aber auch der sozialen Dimension werden in diesem Themenfeld komplex wirksam und sichtbar.

Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt beabsichtigt, grundlegend neue Lösungen für den preiswerten Geschosswohnungsneubau zu entwickeln. In Form eines Systembaukastens sollen die Voraussetzungen für bezahlbaren und zugleich individuell gestaltbaren mehrgeschossigen sozialen Wohnungsneubau der Zukunft geschaffen werden. Bislang fehlen jedoch in der Praxis wirtschaftlich umsetzbare Lösungen. Das Projekt hat das Ziel, Wohnungsneubau industriell unter Berücksichtigung aktueller und künftiger technischer Möglichkeiten zu errichten. Zudem sind die Voraussetzungen für eine serielle Fertigung unter marktwirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen. 

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Studie Bauen mit Weitblick - Abstract
03. April 2018

Studie Bauen mit Weitblick - Abstract

IBA Kandidat ‚Bauen mit Weitblick’ auf der Messe BAU 2017 in München
25. Januar 2017

IBA Kandidat ‚Bauen mit Weitblick’ auf der Messe BAU 2017 in München

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Bundesbauministerin Barbara Hendricks informiert sich am Stand des BSSR zum IBA Kandidaten ‚Bauen mit Weitblick’. Foto: Christian Schlag, BBSR
IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro
24. Februar 2016

IBA Kandidat KoWo Erfurt erhält Fördermittel von über 400.000 Euro

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Symbolische Übergabe des Fördermittelbescheids am 22. Feburar 2016. V.l.: Prof. Dr. Stefan Winter, Forschungsruppe an der Technischen Universität München, Friedrich Hermann, KoWo Geschäftsführer, Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen, Ministerialrat Hans-Dieter Hegner, Referatsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau-und Reaktorsicherheit (BMUB). Foto: KoWo Erfurt.
Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Erfurt
Deutschland
Erfurt, Wir Labor

Wie können wir gemeinsam Raum schaffen?

Erfurt, Wir Labor

Erfurt, Wir Labor

Beim ‚Wir Labor Erfurt’ wird ein leerstehendes städtisches Bürogebäude im Erfurter Norden inklusiv und integrativ gestaltet. Gemeint ist die gemeinsame Gestaltung und Nutzung durch viele unterschiedliche Beteiligte. Das ‚Wir’ steht dabei nicht nur für die gemeinsame inhaltliche, sondern auch für die gestalterische Entwicklung des Leerstandes. Dafür erproben die Akteure im Rahmen der IBA Thüringen einfache Standards, die bei bezahlbaren Kosten eine hohe Qualität versprechen. 

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Möbelbauworkshop im Sommer 2017. Foto: Martin Schaarschmidt, Plattform e.V.

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Foto: Martin Schaarschmidt, Plattform e.V.

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Die Landeshauptstadt Erfurt und der Verein Plattform e.V. wollen mit dieser Entwicklung Antworten auf die Frage finden, wie genau ein ‚Zentrum für alle’ dazu beitragen kann, dass auch geflüchtete Menschen in der Gesellschaft ankommen.

2017 fanden dazu erste Gespräche mit interessierten Mitstreitern statt. Aufräumaktionen sowie Möbelbauworkshops luden zum Mittun und Mitdenken über die Entwicklung des Hauses ein. Nächster Meilenstein ist 2018 die zeitweise Öffnung des Gebäudes für einfache Begegnungs- und Aufenthalts-, Büro-, Lern- und Werkstatträume. Davon sollen vielfältige Impulse auf den gesamten Stadtteil ausgehen.

Das Wir Labor Erfurt ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Wir Labor Erfurt
Vollbrachtstraße 12
99086 Erfurt
Deutschland
Gera, Häselburg

Wie füllen wir Leerstand mit Leben?

Gera, Häselburg

Gera, Häselburg

Eine leerstehende ehemalige Mädchenschule aus dem 19. Jahrhundert in der Geraer Innenstadt wird schrittweise zu einem internationalen Haus für Kunst und Kultur umgebaut. Die Häselburg verbindet Bildung und Wohnen mit Kunst, Kultur und Kreativität in Gera. Sie bietet sowohl Wohnraum für Studierende, Schüler*innen und Geflüchtete sowie Büroräume für Bildungsinstitutionen, als auch Ateliers, Werkstätten, Galerie und Gastronomie. Als neue Adresse erweitert und profiliert sie das Kulturangebot in Gera und Ostthüringen.

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Vorbereitungstreffen zur 1. Sommerakademie am 21. Juni 2017. Foto: Thomas Müller

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Träger des Projekts ist die Kultur in Mitteldeutschland KIM gGmbH. Gesellschafter sind die Kunsthistorikerin Dr. Claudia Tittel und der Unternehmer, Komponist und Musiker Burkhard Schlothauer. Sie streben ein Betreibermodell an, in dem Überschüsse aus Gastronomie und Vermietungen in die gemeinnützigen Kunsträume und den Kulturbetrieb fließen.

Die Häselburg wird zum Modell für die Aktivierung leerstehender Altbauten, die Mischung und Nutzung von Synergien, die Eigeninitiative von Bürgern, Partizipation und Selbsthilfe, Weltoffenheit in der Provinz sowie Kunst als Impulsträgerin für gesellschaftliche Diskurse und Innovation. 

Die Häselburg ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Mehr zum Projekt 
Kulturprogramm 2017 gestartet
07. Oktober 2017

Kulturprogramm 2017 gestartet

1. Sommerakademie in der Häselburg
05. April 2017

1. Sommerakademie in der Häselburg

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski

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Abschlussveranstaltung der Sommerakademie am 7. Juli 2017. Foto: Henry Sowinski
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Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter

Telefon +49 3643 90088-14

bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Ort 
Häselburg
Florian-Geyer-Straße 15
07545 Gera
Deutschland
Projektträger

KIM Kultur in Mitteldeutschland gGmbH

Gera, Neue Mitte

Wer ist, wer entwickelt unsere Stadt?

Gera, Neue Mitte

Gera, Neue Mitte

In Gera haben sich Vertreter der Stadt, Bürger, Initiativen und Unternehmen zusammengeschlossen, um die große innerstädtische Brache vor dem Kultur- und Kongresszentrum (KuK) als ‚Geras Neue Mitte’ zu entwickeln. Im Sinne von Selbstverantwortung wurde die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Gera und dem Verein ‚Ja – für Gera’ zum Ausgangspunkt der IBA Kandidatur 2014. In Geras Neuer Mitte soll ein lebendiger Teil der Stadt entstehen, mit einem neuen Verhältnis von Grün und Bebauung und mit hoher Aufenthalts- und Bauqualität.

Trotz der prominenten Lage des Gebietes und seiner Bedeutung für die Innenstadt stand das große innerstädtische Areal 15 Jahre leer. Der internationale städtebauliche Ideenwettbewerb ‚Europan 13 – The adaptable City’ 2015 und eine Reihe von Workshops mit Geraer Bürgern sowie Gästen aus dem In- und Ausland markierten den Neuanfang. Die Ausstellung der Entwürfe im KuK Anfang 2016 zog 3.500 Besucher an, wovon über 500 an einer schriftlichen Umfrage teilnahmen. Damit wird Geras Neue Mitte zum Stadtgespräch und Zukunftsprojekt für Gera.

Grundlage und Aufgabenstellung für die weitere Planung ist der Entwicklungsrahmen, der aus den zwölf Bürgeranliegen der Umfrage und weiteren Planungs- und Prozesshinweisen hervorging. Diese Broschüre erschien 2016 zeitgleich mit dem ‚Urban Flashmob’, einer Kunstaktion des Büros Zuloark. Bei strömendem Regen nahmen hunderte Geraer die Brachfläche mit farbigen Schirmen vorübergehend in Besitz.

Das Jahr 2017 stand im Zeichen der Bearbeitung des ‚Rahmenplan plus’, der die künftige städtebauliche Gestaltung klären wird. Das ‚plus’ steht für eine intensive Bürgerbeteiligung. In der Aktionswoche 2017 nahm ein Kurator gemeinsam mit den Bürgern die Fläche aktiv und experimentell in Nutzung. Etwas zeitversetzt beginnt 2018 das Bebauungsplanverfahren. Bis es zu einer dauerhaften Freiflächengestaltung und Bebauung kommt, streben die Projektpartner Zwischennutzungen an. 

Aktuelle Informationen auch auf facebook.com/GerasNeueMitte
und www.gera.de/gnm

Mehr zum Projekt 
Geras Neue Mitte nimmt Form an!
21. Februar 2018

Geras Neue Mitte nimmt Form an!

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Geras Oberbürgermeisterin und die Projektpartner am Modell von yellow z. Foto: Thomas Müller

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Intensive Diskussionen unter den Bürgern. Foto: Thomas Müller

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Großes Interesse an Führungen und Veranstaltungen. Foto: Thomas Müller

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Initiative Bürgerpark von Heinz Klotz. Foto: Thomas Müller

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Erinnerungen an die Zitronenpresse vom Kollektiv Raumstation. Foto: Thomas Müller
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Geras Neue Mitte ist das größte Stadtentwicklungsprojekt seit der BUGA Gera-Ronneburg 2007, insbesondere wenn man Häselburg, Campus Rutheneum und KuK-Sanierung mit einbezieht. Die Entwicklung wird sich entsprechend der Investitionskraft schrittweise und langfristig vollziehen. Solange möchten viele Bürger nicht mehr warten. Die AG Zwischennutzung des Initiativkreises plant für 2018 erste Pflanzungen und weitere Aktionen zur Aneignung und Belebung von Geras Neuer Mitte, darunter das Aufstellen und Flechten der Gera-Bänke, der Ausbau des Lesegartens und ein Info-Punkt. Auch die Initiative Bürgerpark will sich einbringen.

Mit dem Beschluss des Rahmenplans und den ersten Realisierungsvorhaben kann Geras Neue Mitte vom IBA Kandidat zum IBA Projekt werden. Die Internationale Bauausstellung Thüringen 2023 hat das Motto ‚Stadtland’. Zugleich weltoffen und mit regionalem Bezug sucht sie neue Verbindungen zwischen Ortskern und Landschaft, Architektur und Freiraum. Für Geras Neue Mitte heißt das ein starkes Zentrum in Ostthüringen mit regionaler Wertschöpfung und gestalterische Innovationen bei der Integration von Grün in der Stadt und in Gebäuden.

Weitere Infos über Geras Neue Mitte unter: www.gera.de/gnm und https://www.facebook.com/GerasNeueMitte.

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet
26. Januar 2018

KuK an 2! Ausstellung zum Rahmenplan plus in Gera eröffnet

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Blick auf das Stadtmodell. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Am Modell für Geras Neue Mitte. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Erste Bürgerakademie. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Eröffnung durch Volker Tauchert. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Vorstellung des Entwurfs. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Zitronenpresse ist wieder da. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen für einen Bürgerpark. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Diskussion an den Plänen. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Ideen von Schülern. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera

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Die Bürgermeinung ist gefragt. Foto: Steffen Weiß / Stadt Gera
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Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte
15. Juni 2017

Erste Aktionswoche in Geras Neuer Mitte

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte
06. April 2017

Vernetzungstreffen für Geras Neue Mitte

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte
22. März 2017

Rahmenplan plus für Geras Neue Mitte

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017
22. März 2017

Komm in Geras Neue Mitte - Aufruf und Kurator zur Aktivierung 2017

Downloads 
Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte
21. Oktober 2016

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte

Urban Flashmob - Geras neue Mitte
12. Oktober 2016

Urban Flashmob
Geras neue Mitte

Europan 13 Abschlussforum in Gera
04. Juli 2016

Europan 13 Abschlussforum in Gera

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Teilnehmer des Europan Abschlussforums in Gera. Foto: Catrin Heinrich
IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte
10. Juni 2016

IBA Fachbeirat besucht Geras Neue Mitte

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IBA Fachbeirat zu Besuch in Gera. Foto: Catrin Heinrich
Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an
29. Februar 2016

Ausstellung der Europan Entwürfe für Gera zieht 3.500 Besucher an

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Europan Szenarien für Geras Neue Mitte. Foto: Thomas Müller

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Baudezernentin Claudia Baumgartner erläutert die Entwürfe. Foto: Thomas Müller

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Städtebauliches Arbeitsmodell. Foto: Thomas Müller

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Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßt den 2.300. Besucher. Foto: Thomas Müller
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Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern
26. Februar 2016

Internationaler Workshop mit Europan-Preisträgern:
Entwürfe für Geras Neue Mitte

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Nick Albers erhielt eine Anerkennung für seinen Entwurf Das ist Gera. Foto: Thomas Müller

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Die Preisträger Annelie Seemann und Marc Torras Montfort erläutern ihr Konzept Kolonisierung der Stadtmitte. Foto: Thomas Müller

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Gautier Duthoit erhielt den Ankauf für Gera_Connected Urbis. Foto: Thomas Müller

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Die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn gratuliert den Preisträgern. Foto: Thomas Müller
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Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe
09. Dezember 2015

Neue Ideen für die Freifläche in Gera: Europan Wettbewerb prämiert vier Entwürfe

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Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

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Präsentation der Entwürfe anlässlich der Europan Preisverleihung in Berlin. Foto: Matthias Lindner

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Der Preis geht an die Architekten Annelie Seemann und Marc Torras Montfort mit Vincenza La Rocca für den Entwurf ‚Kolonisierung der Stadtmitte’, Jury-Vorsitzender Prof. Michael Koch. Foto: Matthias Lindner

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Den Ankauf erhielt der Architekt und Stadtplaner Gautier Duthoit aus Gresswiller in Frankreich. Foto: Matthias Lindner

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Eine Anerkennung ging an die Dresdner Architekten und Landschaftsplaner Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz. Foto: Matthias Lindner

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Anerkennung: Eine Goldene Mitte für Gera von Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)

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Eine Anerkennung erhielt außerdem die Arbeit von Architekt Timothy Vanagt aus dem belgischen Antwerpen. Foto: Matthias Lindner

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Anerkennung: Das ist Gera von Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)

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Die Auslober dankten allen Teilnehmern und der Geschäftsstelle von Europan. V.l.n.r.: Matthias Röder, Thomas Leidel, Konrad Steinbrecht (alle drei Gera), Ulrike Poeverlein (Europan), Dr. Bertram Schiffers (IBA Thüringen), Claudia Baumgartner (Baudezernentin Gera), Prof. Michael Koch (Jury-Vorsitzendner), Volker Tauchert (Ja - für Gera e.V.) Foto: Matthias Lindner
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Anerkennungen:
Eine Goldene Mitte für Gera
Franziska Schieferdecker, Friedemann Rentsch, Wolfgang Hilgers, Filip Staszkiewicz (Dresden)
Das Areal erhält auf pragmatische Weise durch Zwischennutzungen eine stadt­räumliche Fassung. Hierzu schlagen die Verfasser konkrete Beteiligungsstrukturen vor. Die langfristigen Bebauungsoptionen sind nur vage formuliert.

Das ist Gera
Timothy Vanagt (Antwerpen, Belgien)
Mit einem großen öffentlichen Freiraum, gerahmt von einem multifunktionalen  Arkaden-Bauwerk, liefert die Arbeit ein starkes Bild für Geras neue Mitte. Die Umsetzung dieses konzeptionellen Ansatzes bleibt hingegen offen. 

Ausführliche Präsentation der Entwürfe auf europan.de

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer
27. November 2015

Internationaler Workshop: Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Thorsten Mehnert aus Leipzig, Unternehmensberater und engagierter Bürger, erklärte ganz konkret, wie Bürger und Stadtverwaltung in Leipzig auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben, um die große Brache des Güterbahnhofes Leipzig-Plagwitz nachzunutzen. Er erläuterte die Organisation und den Betrieb dieser Koproduktion.

Am Samstag morgen diskutierten die Teilnehmer in drei Gruppen mit den Referenten des Vortages intensiv über Zwischennutzungen, Städtebau und Arbeitsstrukturen. Im Ergebnis zeichneten sich ein Drehbuch, Aufgaben und Aktionen zur Entwicklung der Brache an der Breitscheidstraße ab. Viele Teilnehmer sagten spontan ihre Mitarbeit für die weiteren Schritte zu.

Veranstalter waren die IBA Thüringen, Ja - für Gera e.V. und die Stadt Gera. Die Moderation übernahm die Bürogemeinschaft Stadtstrategen aus Weimar. Die Räume stellten die Sparkasse Gera-Greiz und die Stadt Gera zur Verfügung. 

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet
19. August 2015

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet

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Unterschreiben die Qualifizierungsvereinbarung für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ (v.l.): Dr. Viola Hahn, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Volker Tauchert. Foto: IBA Thüringen
Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera
03. Juli 2015

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera
21. April 2015

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera

Bis zum Sommer arbeiten die Architekten und Planer an der Aufgabe. Wie viele Arbeiten eingereicht werden, ist offen.

Zu den Teilnehmern am Dienstag gehörten unter anderem internationale Studierende und Professoren der Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen in Berlin, Dresden, Wismar, Erfurt, Braunschweig sowie freie Architekten und Planer aus mehreren Bundesländern sowie internationale Arbeitsgemeinschaften mit Beteiligten aus Asien, Europa und Brasilien.

Auslobungstext und weitere Informationen:

www.gera.de/isekgera2030
www.europan.de

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13
02. März 2015

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter

Telefon +49 3643 90088-14

bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Ort 
Breitscheidstraße
07545 Gera
Deutschland
Kannawurf, 1.500 Hektar Feld

In welcher Landschaft wollen wir leben

Kannawurf, 1.500 Hektar Feld

Kannawurf, 1.500 Hektar Feld

Der IBA Kandidat hat eine neue Landschaftstypologie in der von agrarischen Großstrukturen geprägten Landwirtschaft zum Ziel. In einem kooperativen Prozess mit Landwirten, der Gemeinde, Bürgern und Experten sowie den Vertretern des Künstlerhauses Thüringen e.V. soll auf einer 1.500 ha großen Fläche ein Modellfall zeitgenössischer Kulturlandschaften entwickelt werden. 

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Zehn Tage lang arbeitete der IBA Campus an einer Landschaftstypologie der Zukunft. Foto: Thomas Müller

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Erstes Brainstorming des Campus-Teams. Foto: Thomas Müller

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Der Veranstaltungsort des IBA Campus 2017: Das historische Schloss von Kannawurf. Foto: Thomas Müller

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Zwischenpräsentation des IBA Campus. Foto: Thomas Müller

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Landschaftserkundung. Foto: Thomas Müller
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Dazu führte die IBA Thüringen im Juni 2017 in Kannawurf ihren Campus ‚1.500 Hektar Zukunft. (Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts’ durch. Die Auseinandersetzung um produktive und Erlebnislandschaften wurde im IBA Werkstattgespräch unter dem Titel ‚Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie’ fortgesetzt. Vier Szenarien haben Denkmodelle für eine visionäre und nachhaltig ausgerichtete Landwirtschafft hervorgebracht. Diese bilden die Grundlagen für die weitere Projektentwicklung.

Mehr zum Projekt 
Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
06. Juli 2017

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IBA Werkstattgespräch in Apolda

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Über 70 Besucher kamen zum IBA Werkstattgespräch in den Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

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Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand begrüßt die Besucher im Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

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Dr. Ingo Zopf, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

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Thematische Einführung von Dr. Kenneth Anders, Büro für Landschaftskommunikation und IBA Fachbeiratsmitglied. Foto: Thomas Müller

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Dirk Wascher stellen die Ergebnisse des IBA Campus vor. Foto: Thomas Müller

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Die Fotografin Frederike Sauerbrey und Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. präsentieren die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’. Foto: Thomas Müller

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Rundtisch-Gespräch. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Hollenberg, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt. Foto: Thomas Müller

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Dr. Stefan Blöttner, Thüringer Bauernverband e.V. Foto: Thomas Müller

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Dr. Katja Gödeke, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

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Claudia Siebeck, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Heinrich Meusel, Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG. Foto: Thomas Müller
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Anschließend stellte der Campusleiter Dirk Wascher und Claudia Siebeck die vier Szenarien des IBA Campus ‚1.500 Hektar Zukunft’ vor. Diese gehen sämtlich auf globale Zusammenhänge ein, sichern aber auch die regionale Identität und gehen von tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft aus. In allen Entwürfen wird das Thüringer Becken mit seinen fruchtbaren Böden und seiner Weite nicht nur erhalten, sondern auch nachhaltig gesichert. Einmal dienen Mono-Waben zur Sicherung der Welternährung, ein andermal werden großmaßstäblich Industriepflanzen angebaut, um den Weltmarkt der biogenen Kunststoffindustrie bedienen zu können. In einem weiteren Szenario wird die Gemeinde Kannawurf zur Region mit Exzellenzprodukten wie z.B. Kaffee. Regionale Selbstversorgung, der Schutz von Flüssen, Wäldern und Wiesen, die Zugänglichkeit von Landschaft spielt in Zwischenräumen und ‚ökosozialen Netzen’ eine große Rolle, ebenso eine finanzielle Unabhängigkeit der Region und gemeinschaftliches Denken und Handeln.

Daran anschließend präsentierte die Fotografin Frederike Sauerbrey zusammen mit Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’.

Am Nachmittag lud das Rundtisch-Gespräch zum gemeinsamen Austausch ein. Auf dem Podium diskutierten Dr. Katja Gödeke (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft), Dr. Stefan Blöttner (Thüringer Bauernverband e.V.), Heinrich Meusel (Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG), Dr. Klaus Hollenberg (Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt), Claudia Siebeck (IBA Thüringen) und Dirk Wascher (Wageningen University Research) mit dem Publikum über das Verhältnis von Landwirtschaft und Landschaft in Thüringen. Sie behandelten Fragen der nachhaltigen Produktion und Umgang mit Ressourcen, die Langfristigkeit der Produktionsfaktoren, das Verhältnis zwischen Stadt und Land, die Vielfalt des ländlichen Raumes und seine Nutzung, die Möglichkeiten zur (Mit-)Gestaltung und der Kommunikation.

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts
06. Juli 2017

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts

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Zehn Tage lang arbeitete der IBA Campus an einer Landschaftstypologie der Zukunft. Foto: Thomas Müller

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Das IBA Campus Team (v.l.n.r.): Dirk Wascher (Wageningen University Research, foodclusters, Campus_Leiter), Kristina Fromm (Kunsthistorikerin, Masterstudentin Transformationsdesign, Campus_Gestalterin), Maik Hauck (Geograph, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Prof. Wolfgang Jonas (Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig, Institut Transformation Design, Campus_Leiter), Marius Förster (Graphikdesigner, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Andreas Dittrich (TU München, Institut für Landschaftsarchitektur und regionaler Freiräume (LAREG), Campus_Young professional), Claudia Siebeck (quartier vier Leipzig, Campus_Projektleiterin), Katarina Bajc aus Ljubliana (zurzeit: Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart, Campus_Young professional), Henrik Hass (hortorum Landschaftsarchitektur in Halle/Saale, Campus_Begleiter). Foto: Roland Lange

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Gruppenfoto des Campus-Teams. Foto: Thomas Müller

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Der Veranstaltungsort des IBA Campus 2017: Das historische Schloss von Kannawurf. Foto: Thomas Müller

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Campusleiter Dirk Wascher. Foto: Thomas Müller

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Erstes Brainstorming des Campus-Teams. Foto: Thomas Müller

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Innenhof von Schloss Kannawurf. Foto: Thomas Müller

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Kreativpause. Foto: Thomas Müller

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Wirtschaftsgebäude um Schloss Kannawurf. Foto: Thomas Müller

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Landschaftserkundung. Foto: Thomas Müller

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Erkundungstour in die Landschaft um Kannawurf. Foto: Campusteam

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Vorbereitung des Abendessens auf Schloss Kannawaurf. Foto: Campusteam

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Stakeholdertreffen am 7. Juni 2017 (?). Foto: Marius Förster

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Campus-Arbeit. Foto: Thomas Müller

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Zwischenpräsentation des IBA Campus. Foto: Thomas Müller

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Rückmeldungen zu den Zwischenergebnissen. Foto: Thomas Müller

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Landwirtschaftliches Hoffest in Kannawurf. Foto: Thomas Müller

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Präsentation der Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’ anlässlich des landwirtschaftlichen Hoffestes. Foto: Thomas Müller

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Arbeitsatmosphäre beim IBA Campus. Foto: Thomas Müller

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Medienpartner des IBA Campus 2017: Garten und Landschaft
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Der IBA Campus fand in einer Umgebung statt, in der der kreative, künstlerische Umgang mit der Landschaft auch anderweitig praktiziert wurde: Das Künstlerhaus Thüringen e.V. – der Kooperationspartner des IBA Campus – organisiert hier regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und eröffnete im Juni ein eindrucksvolles, temporäres Feldtheater.

Medienpartner des IBA Campus war die Fachzeitschrift Garten und Landschaft.

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!
08. März 2017

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!

Teilnehmeraufruf IBA Campus 2017
01. März 2017

(Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
06578 Kannawurf
Deutschland
Nordhausen, Altendorfer Kirchviertel

Wie gelangen wir zur klimagerechten Stadt?

Nordhausen, Altendorfer Kirchviertel

Nordhausen, Altendorfer Kirchviertel

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.
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Das Altendorfer Kirchviertel in der historischen Altstadt Nordhausen soll durch Neubau als Nachverdichtung unter Beachtung des Bestandes und anspruchsvollen städtebaulichen Parametern entwickelt werden. Hier schließen Fragen zur zukünftigen Nutzung und Nutzer, Energieversorgung, Ressourcenschutz, Baukultur und Mobilität an. Es soll ein Experimentierraum entstehen, der die Qualitäten einer klimagerechten Stadtentwicklung beispielhaft verdeutlicht: gemeinschaftlich, ressourcenbewusst, suffizient.Im Rahmen der IBA liegt hier die Chance, experimentelle Bebauungs-, Akteurs- und Nutzungsprojekte zu entwickeln und zu reflektieren, die Modell für andere Altstadtnachverdichtungen in peripher gelegenen Mittelstädten werden können.

Die Stärkung und Entwicklung der Altstadt ist seit Anfang der 1990er Jahre eines der wichtigsten Ziele der Stadtentwicklung. Bereits seit 1991 ist das Sanierungsgebiet Altstadt förmlich festgesetzt. Seither konnten zahlreiche öffentliche und private Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Insbesondere in den letzten Jahren ist zu beobachten, dass sich die Altstadt zu einem beliebten Wohnquartier entwickelt.

Um diese Entwicklung zu unterstützen und gezielt Interessenten in die Innenstadt zu lenken, soll das Prinzip der Konzeptvergabe von Erbpacht an Baugenossenschaften angewendet werden. Die Motivierung zu Baugenossenschaften in ländlichen Regionen, die Gestaltung und Moderation des Prozesses sowie die Entwicklung des Regelwerks und Standards zur Konzeptvergabe und baulichen Gestaltung sowie der Energieversorgung sollen Teil der IBA-Erprobung werden.

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Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

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Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Nordhausen, KlimaKultur

Wie gelangen wir zur klimagerechten Stadt?

Nordhausen, KlimaKultur

Nordhausen, KlimaKultur

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.

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Neue Stoff- und Verbrauchskreisläufe sind Gegenstand des Handlungsfeldes ‚Wertstoffwende’. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF
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Das Verbundprojekt ‚KlimaKultur’ (2018-20), federführend geleitet durch die Hochschule Nordhausen, will nicht nur das neue Planungsinstrument ‚Klima-Gestaltungsplan’ für Stadt und Landkreis Nordhausen entwickeln, sondern auch darauf hinwirken, dass dieser Eingang in die formellen Planungen wie Flächennutzungspläne und Landschaftspläne findet. Bereits das Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Nordhausen weist darauf hin, dass die Klimaziele nur in Zusammenarbeit mit dem Umland erreicht werden können, auch weil sich im Umland große Teile des Potentials erneuerbarer Energien befinden und das Umland aktiv in die Wertschöpfungsketten des Umbauprozesses eingebunden werden soll.

In Hinblick auf die Veränderungen von Stadtbild und Kulturlandschaft durch energetische und klimatische Maßnahmen soll ein raumgestalterisches Leitbild entwickelt werden, aus dem sich Richtlinien und für besonders sensible Bereiche Satzungen ableiten. Ein Schwerpunkt dieses Projektes wird dabei die Bewältigung von Konflikten zwischen Klimawandel und -anpassung, Energiegewinnung und -nutzung sowie nachhaltige Entwicklung in allen Lebensbereichen (Wohnen, Bauen, Arbeiten, Konsumieren, Freizeit und Mobilität) sein – also das Herausarbeiten von sinnvollen und kommunal umsetzbaren Vorhaben zur optimalen Bewältigung der betrachteten komplexen Zukunftsherausforderungen.

Mit der Entwicklung des neuen Planungsinstrumentes – insgesamt werden drei informelle Pläne (Energienutzung Strom und Wärme, Klima, Gestaltung) mit Beteiligung der lokalen Partner erarbeitet, zu einem Gesamtplan zusammengeführt und im Rahmen der Fortschreibung der entsprechenden Pläne soweit wie möglich in formelle Planungen und in die Förderpolitik integriert – wird gleichzeitig die Lokalisierung von innovativen Projekten, neuen Partnern und Kooperationen verbunden.

Das Verbundprojekt wird durch das BMUB gefördert. Zu den Verbundpartnern zählen die Hochschule Nordhausen, das Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) und die Hochschule Eberswalde. Partner sind die IBA Thüringen, die Stadt und der Landkreis Nordhausen.

Mehr zum Projekt 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Nordhausen, Mobilitätskonzept

Wie gelangen wir zur klimagerechten Stadt?

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.
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Wie sieht in Stadt und Landkreis die Zukunft der Mobilität aus, wenn der Energie- und Treibstoffbedarf zu einem Drittel der jährlichen Treibhausgasemissionen beiträgt und gleichzeitig die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Räumen zunehmend schwieriger wird? Ein Privat-Pkw steht zudem im Durchschnitt 95% des Tages ungenutzt herum. Dabei verbraucht er nicht nur Fläche zum Parken, sondern kostet den Steuerzahler bei einer öffentliche Stellfläche einen fünfstelligen Betrag. Wie lassen sich diese Faktoren in ein zukunftsfähiges Stadtland Mobilitätkonzept umwandeln?

Im Rahmen einer öffentlichen Zukunftswerkstatt wurde dazu die Idee eines ticketlosen, umlagefinanzierten ÖPNV (Bürgerticket) in der gesamten Region zur Stabilisierung der Mobilität im ländlichen Raum und als Katalysator für den Umstieg vom Auto hin zur Mehrnutzung des ÖPNV intensiv besprochen. Als Vision diskutiert wurde auch die Vernetzung von ÖV-Angeboten, Bürgerbus und Carsharing über Gemeinde-, Kreis-  und Landesgrenzen hinweg, mit bedienungsfreundlicher Verbindungsabfrage durch eine App. Einfache Mitnahmemöglichkeiten in Bus und Bahn, Abstellanlagen, Fahrradverleihsysteme  oder auch der Einsatz von Lastenrädern kamen ebenso zur Sprache wie verschiedene Aktionen: autofreie Tage bis hin zum Einsammeln sämtlicher Verkehrsschilder, so dass nur noch die rechts vor links-Regelung greift. Die gleichberechtigte Nutzung des Straßenraumes durch alle Verkehrsteilnehmer (shared spaces) wurden als Ideen eingebracht.

Die Möglichkeiten der Umsetzung all dieser Ideen sowie weiterer umweltfreundlicher Mobilitätsformen wie eCarsharing mit Ladesäulennetzwerk aus erneuerbarer Energie in Kooperationen mit den öffentlichen Institutionen und Unternehmen der Region, der Ausbau von Fuß- und Radwegen sowie die Schnittstellen untereinander (Gestaltung und Taktung) sollen in einem ganzheitlichen, integrierten Mobilitätskonzept für die Stadt und den Landkreis Nordhausen gleichermaßen untersucht, konzipiert und sukzessive umgesetzt werden.

Mehr zum Projekt 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Nordhausen, Quartier Nord

Wie gelangen wir zur klimagerechten Stadt?

Nordhausen, Quartier Nord

Nordhausen, Quartier Nord

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen stellen sich den Herausforderungen der Umsetzung der Energiewende und der klimagerechten Stadtentwicklung auch oder gerade in Anbetracht der aktuellen demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht deshalb im Zentrum des gemeinsamen Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Die Frage des ‚Wie‘ haben Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten behandelt uns sich auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-,  Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte geeinigt.

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Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

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Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.

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Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe mit HWK LandschaftsArchitekten Knödler

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Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe HWK LandschaftsArchitekten Knödler
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Nordhausen Nord ist mit etwa 2.000 Bewohnern eins von drei großen Plattenbauquartieren in der 43.000 Einwohnerstadt Nordhausen. Es verfügt über gute Nahversorgungsangebote, einen Straßenbahnanschluss in die Innenstadt und durch die erhöhte Lage über weitreichende Blickbeziehungen in den angrenzenden Landschaftsraum. Ein Teil der Mieter, die mit dem Bau des Quartiers bis 1980 eingezogen sind, lebt noch heute hier. Der Anteil der über 65-Jährigen im gesamten Quartier Nordhausen Nord ist mit 36 % überdurchschnittlich hoch.

Die Stadt Nordhausen und die Wohnungsunternehmen suchen im Rahmen der IBA Thüringen nach beispielhaften Antworten für die zukünftige Entwicklung von Nordhausen Nord. Die Partner wollen übertragbare Lösungen auf die Frage finden, wie aus einem funktional getrennten, uniformen Baubestand durch zeitgenössische Wohn-, Gemeinschafts- und Freiraumangebote ein Ort für neue, vielfältige Bewohnergruppen entwickelt werden kann. Mit dem Klima- und Ressourcenschutz werden integrierte Lösungen gesucht, die Wohnen, Freiraum, Mobilität, Energie, Wasser und Versorgung auf Quartiersebene ressourcenbewusst zusammenzudenken. Ziel ist das Aufzeigen einer Umstrukturierung mit nachvollziehbaren und umsetzbaren Angeboten für lokal verankerte und klimagerechte Lebensentwürfe einer sozial und demografisch vielfältigen Bewohnerschaft.

Um bereits auf städtebaulicher Ebene für das gesamte Quartier Nordhausen Nord Zukunftsperspektiven zu erarbeiten, wurde eine Energiebedarfs- und Potenzialanalyse erarbeitet. Darauf baut ein dynamischer Rahmenplan mit drei Handlungsräumen auf, der die Leitmotive – Stadt, Land, Siedlung – aufgreift, die durch das Projektteam Teleinternecafe und HWK Landschaftsarchitekten (Berlin/Hamburg) im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung 2017 erarbeitet wurden. In der Gesamtschau der drei Handlungsräume entsteht ein dichtes Zukunftsbild für ein zeitgenössisches Wohn- und ganzheitlich klimagerechtes Quartier. Dieser Anspruch soll im Rahmen eines hochbaulichen und freiräumlichen Realisierungswettbewerbs 2018 vom Gesamtquartier auf einen ausgewählten Wohnhof übertragen werden.

Weitere Informationen zur Mehrfachbeauftragung der städtebaulichen Rahmenstudie

Mehr zum Projekt 
Zwischen Stadt und Land: Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen Nord
15. Juni 2017

Zwischen Stadt und Land
Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen Nord
Mehrfachbeauftragung städtebauliche Rahmenstudie entschieden

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Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe mit HWK LandschaftsArchitekten Knödler

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Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung. Teleinternetcafe HWK LandschaftsArchitekten Knödler

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2000W Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

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Perspektive Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

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Perspektive Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

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Open Nord. DeZwarteHond und plandrei Landschaftsarchitektur

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Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen-Nord. TOPOTEK 1

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Klimagerechte Quartiersentwicklung Nordhausen-Nord. TOPOTEK 1

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Endpräsentation am 13. Juni 2017 in Nordhausen. Foto: Johannes Thierbach.

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Foto: Johannes Thierbach.
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Ablauf Mehrfachbeauftragung:
11. April 2017 Auftaktveranstaltung
09. Mai  2017 Zwischenpräsentation
13. Juni 2017 Endpräsentation und Jurysitzung
21. Juni 2017 Bürgergespräch

Verfahrensbetreuung:
Vinzenz Dilcher, UmbauStadt GbR (Weimar)
Matthias Seidel, UmbauStadt GbR (Weimar)

Fachjury:
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Stadtplanerin, Geschäftsführerin IBA Thüringen
Prof. Dr. Dagmar Everding, Architektin, Professur Dezentrale Strukturen und Systeme, Hochschule Nordhausen
Florian Köhl, Architekt, fatkoehl architekten (Berlin)
Jun.-Prof. Dr. Sigrun Langner, Landschaftsarchitektin, Professur Landschaftsarchitektur und -planung, Bauhaus-Universität Weimar, STATION C23 (Leipzig)
Prof. Ingo Andreas Wolf, Architekt und Stadtplaner, Professur für Städtebau und Entwurf, HTWK Leipzig, pwbaukunst (Leipzig), Mitglied des Fachbeirats der IBA Thüringen

Sachjury:
Sven Dörmann, Vorstand Wohnungswesen der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz
Inge Klaan, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen
Manfred König, Erster ehrenamtlicher Beigeordnete der Stadt Nordhausen
Dr. Horst Petri, Bewohnervertreter

Sachverständige Berater/innen (ohne Stimmrecht):
Petra Diemer, Stadt Nordhausen, Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung
Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen
Beate Meißner, Stadt Nordhausen, Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung
Burkhard Zschau, Faktor-i³ Energiekonzepte und Beratung, Autor der Energie- und Potenzialanalyse für Nordhausen Nord (Ehrenfriedersdorf/Dresden)

Presseberichte:
NZZ Online: Mehr Stadt. Mehr Land. Mehr Siedlung
Thüringer Allgemeine: Weniger Platte, mehr Leben: Nordhausen-Nord wird umgestaltet

Downloads 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

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Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

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Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
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Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

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3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

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Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

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Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
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Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
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Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

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Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

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Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

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Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
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Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Nordhausen
Deutschland
Rohrbach, Dorfinfrastruktur

Rohrbach, Dorfinfrastruktur

Rohrbach, Dorfinfrastruktur

Die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum Thüringens muss auf den demografischen Wandel und die EU-Wasserrahmenrichtlinie reagieren. Die Professur Siedlungswasserwirtschaft der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt hierzu gemeinsam mit dem Abwasserzweckverband Nordkreis Weimarer Land ein neuartiges System, das auf eine getrennte Erfassung und regionale Wiederverwendung von Grau- und Schwarzwasser setzt. Eine neue Anlage soll die Feststoffe zusammen mit Resten aus der Landwirtschaft in Energie und Düngemittel umwandeln. Dieses innovative Verfahren erfordert auch Veränderungen bei Institutionen und Betriebsformen.

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Foto: Lysann Schmidt

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Schlosspark Rohrbach

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Stoffstromkreisläufe. Grafik: Bauhaus-Universität Weimar
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Modellstandort ist das Dorf Rohrbach, 15 km nordöstlich von Weimar. Die Gemeinde beabsichtigt, diese neue technische Infrastruktur in eine Ressourcenlandschaft einzubetten. Der Park des ehemaligen Gutes, das lange als landwirtschaftliche Versuchsanstalt diente, eignet sich in besonderer Weise als Experimentierraum. Dazu gehören auch der Umgang mit Regenwasser, erneuerbaren Energien, nachwachsenden Rohstoffen, Waldparzellen und Gartenland. Sie können den Nutzen, die Erlebbarkeit und die Ästhetik des Parks als neuartige Allmende und Dorfunternehmung anreichern. 

Mehr zum Projekt 
Kinderfest und Ideenstudie Rohrbach
20. September 2017

Kinderfest und Ideenstudie Rohrbach

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Foto: Lysann Schmidt

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Foto: Lysann Schmidt

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Foto: Lysann Schmidt

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Foto: Lysann Schmidt

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Foto: Lysann Schmidt
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Bürgerwerkstatt in Rohrbach
20. Juli 2017

Bürgerwerkstatt in Rohrbach

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft
17. Juni 2016

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft

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Brainstorming zur ,Ressourcenlandschaft der Zukunft’ am 14.06.2016 in der Geschäftsstelle der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Die Moderation wurde von Frau Dr. Darla Nickel und Frau Dr. Stephanie Bock vom Deutschen Institut für Urbanistik übernommen. Foto: Thomas Müller

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Gruppenarbeit am Nachmittag. Foto: Thomas Müller
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Nach einer ersten großen Brainstorming-Runde wurden die diskutierten Themen und Handlungsansätze am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen vertieft. Nach einer Stunde intensiver Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse vorgestellt. Die IBA Thüringen und der IBA Kandidat nutzten die Gelegenheit, um erste Überlegungen zu aus eigener Sicht verfolgens- und besonders bemerkenswerten Ideen aus dem Brainstorming zu äußern und den Mehrwert für die weitere Programm- und Projektarbeit herauszustellen.Als Ergebnis des Brainstormings wird eine Dokumentation erarbeitet, die Grundlage für die weitere Projektqualifizierung sein wird. Das Büro ‚dreigegeneinen GbR’ aus Berlin wird die Ergebnisse in einem Bild grafisch aufbereiten.

Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung
26. Februar 2016

Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung

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Foto: IBA Thüringen

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V.l.: Moderation: Prof. Dr. Angela Million (ROOF WATER-FARM, Technische Universität Berlin). Michael Maas, Leiter des Tiefbauamtes, Stadt Pirmasens. Dr. Darla Nickel, Difu. Andreas Baumann, Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat Abwasser. Foto: IBA Thüringen
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Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach
17. Februar 2016

Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach

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Bürgerinformationsveranstaltung im Gemeindehaus Rohrbach. Foto: IBA Thüringen

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Geschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Georg Scheide. Foto: IBA Thüringen

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Moderation durch Bürogemeinschaft StadtStrategen. Foto: IBA Thüringen

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Meinungsbild nach der Veranstaltung. Foto: IBA Thüringen
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Saalfeld, Beulwitzer Straße

Wie wird aus einer Brache Neuland?

Saalfeld, Beulwitzer Straße

Saalfeld, Beulwitzer Straße

Auf dem Gelände der alten Kaserne unweit des Ortsteils Beulwitz, zwischen Flüchtlingsunterkunft und Wohngebäuden, wollen Stadtverwaltung, Bildungszentrum und andere Partner mit den Bewohnern im Selbstbau neuartige Werk­ und Freiräume schaffen. Die experimentelle städtebauliche Entwicklung der Brache soll für die alten und neuen Nachbarn, aber auch die Kreativen aus der Region, die Handlungsoptionen erweitern und ihnen neue Perspektiven eröffnen.

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Foto: Hanka Giller

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Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Bei einer Sommerwerkstatt vom 24.07. bis 04.08.2017 arbeiteten Anwohner vor Ort, Ideengeber und Macher aus der Region, Studierende aus Thüringen und Geflüchtete aus aller Welt gemeinsam an einem Raumprogramm und Zukunftsperspektiven. Sie legten den Grundstein für die Entwicklung einer Gewerbebrache als Magnet und Motor für Austausch, Lernen, Arbeit und Freizeit im Quartier.

Ziel ist es, im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe eine voraus­setzungslose, wohnortnahe Vorstufe für Ausbildung, Gründung oder Beschäftigung zu schaffen. Die Ideenstudie von Urban Catalyst, entwickelt mit den Bewohnern bei der Sommerwerkstatt 2017, sieht ein multifunktionales, modulares Werkhaus sowie ver­schie­denartige Freibereiche vor, u. a. für Sport und Spiel. Bereits konkret nachgefragt sind Werkräume zum Bauen, Reparieren, Kochen, Nähen, Computern (Hotspot), Gärtnern sowie Räume für kleinteiligen Handel, Café, Begegnung und Bildung. In einer Experimentierphase 2018-19 wollen die Partner mit den Anwohnern im Selbstbau die ersten Räume schaffen.

Der ‚Zwischenraum zum Ankommen Saalfeld’ ist Teil der IBA Projektfamilie ‚Arrival Stadtland’. Arrival Stadtland ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Mehr zum Projekt 
Sommerwerkstatt Zwischenraum zum Ankommen 2017
09. August 2017

Sommerwerkstatt Zwischenraum zum Ankommen 2017

Die Sommerwerkstatt wurde gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung und dem BMELV, 500Landinitiativen. Die Projektpartner Stadt Saalfeld und Bildungszentrum Saalfeld streben an, 2018 eine temporäre Baustruktur für die Aktivitäten der Anwohner zu schaffen, als Zwischenschritt hin zu einer dauerhafte Bebauung.

Weitere Informationen: facebook.de/beulwitzdoit

Presse: 
OTZ: Hämmern am nachhaltigen Neubau
OTZ: Großes Sommerfest in Beulwitz
OTZ: Beulwitz feiert seine Zukunft

Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen
09. Juni 2017

Studierende zur Sommerwerkstatt eingeladen

Bewerbung

Bitte sende bis zum 22. Juni 2017 eine Vorstellung deiner Person mit einem kurzen Motivationsschreiben auf einer A4-Seite als PDF sowie Deine Kontaktdaten an: hanka.giller@stadt-saalfeld.de

Projektleiter bei der IBA Thüringen ist Dr. Bertram Schiffers, 03643-9008814, bertram.schiffers@iba-thueringen.de

1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen
22. März 2017

1. Ideenwerkstatt für den Zwischenraum zum Ankommen

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1. Ideenwerkstatt zur Alten Kaserne in Saalfeld. Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen

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Foto: Josefine Stisser / IBA Thüringen
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Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Dr. Bertram Schiffers
Projektleiter

Telefon +49 3643 90088-14

bertram.schiffers@iba-thueringen.de

Ort 
Gewerbegebiet Alte Kaserne
Über den Dorfwiesen
07318 Saalfeld-Beulwitz
Deutschland
Schwarzatal, Region

Schwarzatal, Region

Schwarzatal, Region

Die Region ist historisch stark von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Bei anhaltendem Bevölkerungsrückgang sollen hier unter anderem Projekte neuer touristischer Infrastrukturen der Sommerfrische in Eigenverantwortung entstehen.

Als Teil einer historisch reichen und differenzierten Kulturlandschaft sollen neue Akzente gesetzt werden.  Die ‚Resiliente Region’ hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein strategisches Landschaftsbild für das Schwarzatal zu entwickeln. Unterstützt von internationalen und interdisziplinären Expertenteams arbeiten engagierte Bürgerinnen und Bürger an einer prägnanten, visuellen Beschreibung ihrer Region. Diese dient als Ausgangspunkt für Zukunftsvisionen dieser kleinteilig organisierten und in demografischer Hinsicht weiterhin schrumpfenden Gegend. Auf Basis des Landschaftsbildes sollen konkrete Umsetzungsmaßnahmen in Angriff genommen werden. Außerdem dient es als Hilfsmittel, mit dem die hier lebenden Menschen über die Zukunft ihrer Region ins Gespräch kommen können. Ein starkes Wir-Gefühl kann die Grundlage sein, dass die Region auch nach außen Selbstbewusstsein abstrahlt.

Mehr zum Projekt 
Bund fördert Entwicklung eines Landschaftsbildes für das Schwarzatal
01. September 2017

Bund fördert Entwicklung eines Landschaftsbildes für das Schwarzatal

Schwarzburger Gespräche 2016: Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
31. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

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Die Schwarzburger Gespräche 2016 fanden im Schloss Schwarzburg statt. Foto: Tillmann Gebauer

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Zentrum der Gespräche war der alte Kaisersaal des Schlosses. Foto: Tillmann Gebauer

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Diskussion und Ideensammlung zur Zukunft des Landschaftsbilds Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Viel Zeit und Platz für anregende Gespräche in kleineren Runden. Foto: Ines Kinsky

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Veronique Faucheur und Marc Pouzol von atelier le balto im Gespräch. Foto: Ines Kinsky

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Einstimmende Worte von Dr. Burkhardt Kolbmüller von der Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Im Mittelpunkt der Schwarzburger Gesprächen standen Vorträge von Akteuren und externen Experten. Foto: Ines Kinsky

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Sammlung von Lieblingsorten der Teilnehmer im Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Schloss Schwarzburg bot eine passende Kulisse und Atmosphäre. Foto: Tillmann Gebauer

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Zwiegespräch unter der alten Linde mit Blick auf Schloss Schwarzburg. Foto: Tillmann Gebauer
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Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal
23. März 2016

Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal

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Treffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal in Meura. Foto: Zukunftswerkstatt Schwarzatal
Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

STADTLAND Gespräch in Bechstedt
02. September 2015

STADTLAND Gespräch in Bechstedt

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IBA STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof Bechstedt. Vom Empfang im üppigen Garten ging's weiter in die Scheune zur Gesprächsrunde in der mobilen Architektur der IBA. Foto: Thomas Müller

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Das Bulletin Board der IBA mit Aussichtsturm vor der Bechstedter Scheune. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Weg zum STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Neue Formen der Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind notwendig, um Kulturlandschaften nachhaltig zu entwickeln. Sie müssen Geltung erlangen und brauchen Zeit, um zu wirken. Impulssetzungen können motivierend wirken. Ein neuer transdisziplinärer Diskurs über den Zugriff auf Fläche und ihre Ressourcen zwischen Stadt und Land könnte erprobt werden. Der Zugriff auf landwirtschaftliche Fläche kann durch Vergabeverfahren von Gemeinden und Institutionen nachhaltiger gesteuert werden. Ein ‚back to the roots’ wird es nicht geben, jedoch müssen die Produktionsweisen und das Konsumverhalten öffentlich und kritisch hinterfragt werden. Es fehlt eine Lobby der Dörfer und eine Kultur der Ideen; dies müsste befördert werden. Ein Erfahrungsaustausch von Erfolgen zwischen Stadt und Land ist notwendig, nicht zuletzt auch, um Zusammenhänge und ggf. neue Verbindungen zu identifizieren.   

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bechstedt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Ulrike Rothe

Projektleiterin

Telefon +49 3643 90088-12

ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Ort 
Schwarzatal
Deutschland
Partner

Gemeinden in den Verwaltungsgemeinschaften Mittleres Schwarzatal und Bergbahnregion Schwarzatal
Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Schwarzatal, Sommerfrische

Wie bringen wir nachhaltigen Tourismus in die Region?

Schwarzatal, Sommerfrische

Schwarzatal, Sommerfrische

Die Region ist historisch stark von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Bei anhaltendem Bevölkerungsrückgang sollen hier unter anderem Projekte neuer touristischer Infrastrukturen der Sommerfrische in Eigenverantwortung entstehen.

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In der Nähe der Schwarzaquelle bei Alsbach. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

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Schlossberg-Hotel, Schwarzburg. Foto (Ausschnitt): Dörthe Hagenguth

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Fabrikantenvilla, Unterweißbach. Foto (Ausschnitt): Büro für Urbane Projekte

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Tag der Sommerfrische am 27. August 2017. Foto: Thomas Müller
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Anfang des 20. Jahrhunderts war das Schwarzatal eine der bekanntesten Urlaubsregionen des Thüringer Waldes. Hier suchten Touristen Erholung; sie übernachteten in sogenannten Sommerfrische-Häusern, meist kleinen Hotels oder Pensionen, die in ihrer Bauweise lokale Bautraditionen und Materialien aufgriffen. Mit Loggien und Balkonen öffneten sich die Gästezimmer zur Landschaft. Heute stehen viele dieser beeindruckenden Häuser leer, finden keinen Betreiber und verfallen zunehmend. Ziel des IBA Kandidaten ist es, auch angesichts des demografischen Wandels in der Region neue Zielgruppen für einen Besuch und längeren Aufenthalt im Schwarzatal zu gewinnen. Seit 2015 lädt ein ‘Tag der Sommerfrische’ ein, die vergessene Tradition wieder zu entdecken und neu zu beleben. Seit 2017 werden erste Häuser in Nutzung gebracht und passende Betreiberkonzepte ausgearbeitet.

Die Sommerfrische-Architektur ist Teil des Bundesprojektes ‚Baukultur konkret’. In diesem Zusammenhang entstand 2017 die Publikation 33 Baukultur Rezepte.

Ausführliche Informationen zur Sommerfrische im Schwarzatal finden Sie auf der Seite www.sommerfrische-schwarzatal.de

 

Mehr zum Projekt 
Tag der Sommerfrische 2017
01. September 2017

Tag der Sommerfrische 2017

Zukunftskapital Sommerfrische
01. Juni 2016

Zukunftskapital Sommerfrische

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IBA Werkstattgespräch im Hotel 'Weißer Hirsch‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

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Besichtigung leerstehende Sommerfische-Immobile / zukünftiges Haus 'Anna Louise‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

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Küchenschrank in der leerstehenden Sommerfrsiche-Immobile / ehemaligen Pension 'Zum Eisenhammer’ in Bockschmiede. Foto: IBA Thüringen
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'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig
23. Februar 2016

'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig

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Expertenrunde bei der öffentlichen Werkstatt des Forschungsprojektes 'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig. Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)
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Sommerfrische Feeling in Schwarzburg
08. Oktober 2015

Sommerfrische Feeling in Schwarzburg

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Geführter Ortsrundgang durch Schwarzburg mit der Gruppe Gnadenlos Schick auf den Spuren der Sommerfrische-Architektur. Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber
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Eine Aktion der Zukunftswerkstatt Schwarzatal, c/o LEADER Aktionsgruppe Slf-Ru im Kontext des ExWoSt-Forschungsvorhabens ‚Baukultur konkret’ im Auftrag des BBSR und des BMUB. Die Bundesstiftung Baukultur begleitet das Vorhaben. 

Die Auseinandersetzung mit der traditionsreichen Sommerfrische ist ein Schwerpunkt bei der Projektentwicklung des IBA Kandidaten ‚Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal’.

Text: Ines Kinsky

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal
23. Juli 2015

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal

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Teilnehmer der Konzeptwerkstatt ‚Baukultur konkret’ besprechen die räumliche Einordnung der Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal. Foto: IBA Thüringen
Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Ulrike Rothe

Projektleiterin

Telefon +49 3643 90088-12

ulrike.rothe@iba-thueringen.de

Ort 
Verschiedene Orte Schwarzatal
Deutschland
Partner

Gemeinden in den Verwaltungsgemeinschaften Mittleres Schwarzatal und Bergbahnregion Schwarzatal

Projektsteuerung

Ulrike Rose (i.A. der IBA Thüringen)