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Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’
23. Oktober 2015

Bundeskulturstiftung fördert künstlerisches Projekt ‚STADTLAND:Kirche’

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Bienenkirche © Andree Volkmann
Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’
14. September 2015

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’

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Teilnehmer des IBA Werkstattgesprächs ‚Erlebbare Landschaften’ mit (von links): Knut Wold, Künstler, Kunstberater und Kurator der Norwegischen Landschaftsrouten; Dr. Henrik Schultz, Landschaftsarchitekt, Stein + Schultz Partnerschaft; Maria Hodl, ‚Birg mich!’; Robert Ilgen, ‚Birg mich!’; Christoph Martin Schmidt, ‚LA RÈSERVE’; Marcel Wagner, ‚LA RÈSERVE’; Tobias Haag, IBA Thüringen; Dr. Marta Doehler-Behzadi, Ulrike Rothe, IBA Thüringen
Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet
19. August 2015

Qualifizierungsvereinbarung für IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ unterzeichnet

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Unterschreiben die Qualifizierungsvereinbarung für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ (v.l.): Dr. Viola Hahn, Dr. Marta Doehler-Behzadi, Volker Tauchert. Foto: IBA Thüringen
Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal
23. Juli 2015

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal

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Teilnehmer der Konzeptwerkstatt ‚Baukultur konkret’ besprechen die räumliche Einordnung der Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal. Foto: IBA Thüringen
Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule
15. Juli 2015

Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule

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Projektbeteiligte nach der Schlüsselübergabe des StadtLandSchullabors. Foto: Michael Romstöck
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Die StadtLandSchule ist auch Thema im Journal der Bauhaus-Universität Weimar (S. 80 bis 83): Zum Bauhaus.Journal 

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera
03. Juli 2015

Große Resonanz auf Europan-Wettbewerb in Gera

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach
02. Juli 2015

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach

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Entwurf des Atelier Le Balto für den Bahnhofsvorplatz Rottenbach

freiraumpioniere, Weimar
HEINISCH Landschaftsarchitekten, Gotha
evergreen landschaftsarchitektur, Dresden
r + p Landschaft s Architektur, Dresden
Atelier Le Balto, Berlin

Nun werden sich alle Beteiligten schnell zusammenfinden, um die Umsetzung der Planung zu besprechen. Denn die laufenden Maßnahmen sollen nicht aufgehalten und auf bestmögliche Weise miteinander verzahnt werden. Die Ergebnisse sollen in Königsee-Rottenbach vorgestellt werden. Eine Information darüber, wann und wie das geschieht, folgt demnächst.

Die Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal mit dem Schwerpunkt ‚Bahnhof Rottenbach -  ein Tor ins Schwarzatal’ ist in das Programm Stadt und Land der Bundesstiftung Baukultur aufgenommen worden.

Baubeginn des StadtLandSchullabors
17. Juni 2015

Studierende der Bauhaus-Universität realisieren Pavillon auf dem Campus der Jenaplanschule

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Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
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Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung
15. Juni 2015

Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’: Ausstellungseröffnung und Preisverleihung

Im Rahmen des Festaktes wurde zugleich die aus dem Wettbewerb hervorgegangene Ausstellung in der Landesvertretung des Freistaats Thüringen beim Bund eröffnet.

Im Anschluss an die Preisverleihung geht die Wanderausstellung mit den Beiträgen aller Wettbewerbsteilnehmer auf Tournee: Bis zum 2. Juli 2015 ist sie im 1. Obergeschoss der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund, Mohrenstraße 64, in Berlin zu sehen. Danach geht es weiter zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Bonn sowie nach Sömmerda, Erfurt und Weimar. Ein genauer Plan wird noch bekannt gegeben.

Programm der Eröffnung

Projektleitung: Britta Sauter (DEGES), Ulrike Rothe (IBA Thüringen)

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach
03. Juni 2015

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden
06. Mai 2015

Wettbewerb um Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ entschieden

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1. Preis: MONO Architekten, Berlin / Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin / DAS MOMENT Kommunikationsdesign, Wuppertal. Fotos © DEGES

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2. Preis: dma deckert mester architekten, Erfurt / club L94 Landschaftsarchitekten, Köln / Iglhaut + von Grote Kommunikationsdesign, Berlin

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3. Preis: SLIK Architekten, Zürich / Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich / Die Gestalter Kommunikationsdesign, St. Gallen

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Die Fach- und Sachpreisrichter (v.l.n.r.: Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Erfurt; Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda; Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, Berlin (Vorsitz); Amandus Sattler, Architekt, München (stellv. Vorsitz); Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn; Michael Rommel, Architekt Erfurt (stellvertretender Fachpreisrichter Hochbau); Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt, Jena; Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner, Leipzig; Prof. Ulf Hestermann, Architekt, Erfurt; Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen, Weimar)
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Preisgerichter, Sachverständige und Vorprüfung
Fachpreisrichter
Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin/Berlin
Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin/München
Amandus Sattler, Architekt/München
Prof. Ulf Hestermann, Architekt/Erfurt
Tom Unverzagt, Kommunikationsdesigner/Leipzig

Sachpreisrichter
Jürgen Abs, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen/Weimar
Ralf Hauboldt, Bürgermeister Stadt Sömmerda
Lutz Irmer, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft/Erfurt

Stellvertretende Fachpreisrichter
Katy Müller, Kommunikationsdesignerin/Leipzig
Michael Rommel, Architekt/Erfurt
Wolfram Stock, Landschaftsarchitekt/Jena

Stellvertretende Sachpreisrichter
Bernhard Heitele, IBA Thüringen/Weimar
NN, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/Bonn
Otto Rosenstiehl, Stadt Sömmerda
Bernd Rothe, DEGES/Berlin

Sachverständige
Uwe Kettnaker, Thüringer Lnadesverwaltungsamt, Obere Naturschutzbehörde/Weimar
Dr. Mario Küßner, Thüringer Landesamt für denkmalpflege und Archäologie/Weimar

Vorprüfung
PAD .Baum .Freytag .Leesch Architekten & Stadtplaner BDA
unter Mitwirkung von
PSL Landschaftsarchitekten .Ziegenrücker .Kerl

Willkommenskultur gestalten und kommunizieren
06. Mai 2015

Willkommenskultur gestalten und kommunizieren

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera
21. April 2015

‚Vernetzte Stadt – Starke Mitte’ begrüßte Europan-Architekten in Gera

Bis zum Sommer arbeiten die Architekten und Planer an der Aufgabe. Wie viele Arbeiten eingereicht werden, ist offen.

Zu den Teilnehmern am Dienstag gehörten unter anderem internationale Studierende und Professoren der Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen in Berlin, Dresden, Wismar, Erfurt, Braunschweig sowie freie Architekten und Planer aus mehreren Bundesländern sowie internationale Arbeitsgemeinschaften mit Beteiligten aus Asien, Europa und Brasilien.

Auslobungstext und weitere Informationen:

www.gera.de/isekgera2030
www.europan.de

Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen: Aufgabe, Abgabe, Wandel?
26. März 2015

Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen: Aufgabe, Abgabe, Wandel?

Die Erkenntnisse weisen auf die zentrale Bedingung hin: Offenheit für neue, andere Sichtweisen und Zukunftsvisionen für Kirchen. Auf dem Weg zum IBA Projekt besteht weiterer Bedarf an kontinuierlicher Verständigung zwischen allen beteiligten Partnern. Parallel müssen mit modellhaften Ansätzen konkrete Impulse für eine innovative Strategie im Umgang mit Kirchen in Thüringen gesetzt werden.

Was kann ein Kirchenraum sein? Schutzraum für Mensch und Natur? Zentraler Ort für wichtige soziale Funktionen? Ein Ort, der Speicherfunktionen übernimmt? Der Experten-Workshop hat gezeigt, dass die Ideen dazu noch viel radikaler sein können und müssen. Denn schließlich bietet das Zukunftslabor IBA Thüringen Freiraum für das Umdenken – und fordert von allen IBA Kandidaten, dass sie diesen Freiraum auch dafür nutzen. 

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13
02. März 2015

Gera ist Standort beim internationalen Ideenwettbewerb Europan 13

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'
10. November 2014

Interdisziplinärer Planungswettbewerb für Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'

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Baustelle an der A 71 (Copyright: DEGES)

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Der Leubinger Fürstenhügel. Foto: Thomas Müller
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IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
Räume auf – Licht an: ‚Open station’ im Bahnhof Apolda
16. Oktober 2014

Räume auf – Licht an: ‚Open station’ im Bahnhof Apolda

Von 'Apolda, Apolda.' bis zum 'Wallgucker für Erfurt': Erste IBA Kandidaten in Jena nominiert
01. Oktober 2014

Von 'Apolda, Apolda.' bis zum 'Wallgucker für Erfurt': Erste IBA Kandidaten in Jena nominiert

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Bekanntgabe der IBA Kandidaten durch Dr. Marta Doehler-Behzadi und Prof. Andreas Wolf. Fotos: Thomas Müller

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Im Volksbad Jena erwarteten die fast 500 Gäste gespannt die Nominierungen

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Prof. Olaf Langlotz begrüßt die neugierigen Gäste

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Gruppenfoto der frisch gekürten IBA Kandidaten

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Applaus für die IBA Kandidaten

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Ausstellung der Bewerber-Plakate

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Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen IBA Kandidaten nehmen ihre Urkunden entgegen: Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

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Apolda, Apolda. Nächster Halt Zukunft!

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Konzentrieren und Ernten auf Schloss Bedheim oder der Anlauf zum nächsten Qualitätssprung

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Themenpark ‚Energie und Landschaft’

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StadtLand Dornburg: Dornröschen erwache!

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Gera: Stadtentwicklung im Dialog – Die vernetzte Stadt & Geras starke Mitte (Teilprojekt von GERSCHEMEILE2030)

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StadtLandSchule (JENAplantypERFURTinWEIMAR): Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft

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Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen – Aufgabe-Abgabe-Wandel?

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Bauen mit Weitblick. – Bezahlbar zusammen wohnen. Individualität zu Großserienpreisen.

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Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft / Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen

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Resilientes Schwarzatal – Experimentierfeld für regionale Wertschöpfungsketten, soziale Daseinsvorsorge, erneuerbare Energie, partizipative Strukturen

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STRUKTURreich - Nachhaltige Aufwertung der Thüringer Kulturlandschaft unter Nutzung agrarpolitischer (Förder-) Instrumente

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Ein Wallgucker für Erfurt – Aufstiegshilfe Petersberg

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150 Perspektiven – Campus Zeulenroda-Triebes
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Drei Projekträume vorgestellt

Zudem hat die IBA Thüringen drei 'Erwartungsräume' definiert: die 'Region Mittleres Thüringen', in dem sich vielfältige Projektideen versammeln – von Fragen der Gesundheit wie im Fall der Waldklinik Eisenberg bis zu Tourismusentwicklungen entlang von Saale und Ilm, den 'Kooperationsraum Stadt', in dem die IBA auf das Netzwerk PRINZIBA für Interkommunale Zusammenarbeit zugehen wird, sowie den 'Gestaltungsraum Erlebbare Landschaft'. In diesen Bereichen begegnen sich vielfältige Projektideen, die noch weiterer Präzisierung bedürfen. „Es sind Themenfelder und Projekträume, wo wir uns bewegen und noch weitere Arbeit investieren werden“, formulierte die IBA Geschäftsführerin.
Marta Doehler-Behzadi gab abschließend einen Ausblick auf den weiteren Arbeitsprozess, der vor dem IBA Team und den Kandidaten liegt: „Nun geht es für die 16 Kandidaten und drei Erwartungs-räume in eine gemeinsame Qualifizierungsphase. Ich freue mich sehr auf diesen Dialog.“

Auf einem Rundgang durch die Ausstellung hatten die zahlreichen Besucher im Anschluss an dieses Forum II Gelegenheit, einen Überblick über die Ideenfülle im Land zu erhalten. Zu sehen waren sämtliche Plakate – auch diejenigen Ideen, die nicht den Titel 'IBA Kandidat' erhielten.

Zum Video zur Nominierung der IBA Kandidaten
Zur Entscheidung 16+3

16 + 3: Entscheidung für IBA Kandidaten
30. September 2014

16 + 3: Entscheidung für IBA Kandidaten

Überwältigende Beteiligung im 1. IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’
16. Juli 2014

Überwältigende Beteiligung im 1. IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’

IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’
23. Mai 2014

IBA Thüringen beim 8. Mitteldeutschen Architektentag zum Thema ‚Architektur konkret: Herausforderung Zukunft’

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Podium beim Mitteldeutschen Architektentag. Foto: Markus Scholz
Lust auf Zukunft! und Qualität statt Masse: Erster IBA Projektaufruf
06. Mai 2014

Lust auf Zukunft! und Qualität statt Masse: Erster IBA Projektaufruf

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IBA Forum im Stadtgarten Erfurt. Fotos: Thomas Müller

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Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup verabschiedet sich von der IBA Thüringen und übergibt die Geschäftsführung an Frau Dr. Marta Doehler-Behzadi. Sie erläutert den IBA Projektaufruf ...

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und dankt auch dem IBA Team, das sich über den Start der IBA Projektphase sehr freut

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Jürgen Patzak-Poor stellt seine Ideen für ein lebendiges Quartier vor

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IBA Fachbeiratsmitglied Prof. Manfred Hegger (HHS Planer+Architekten AG KAssel) über 'Neue Energien im Quartier'

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Bertold Meyer stellt die (Bio)energiedörfer Meck-Pomm als Best-Practice-Beispiel vor

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Christina Tast (FestLand e.V.) erläutert 'Dorf macht Oper'

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In Debatten wurden bestimmte Themen aus den Feldern des Projektsaufrufes aufgegriffen, v.l.n.r.: Marta Doehler-Behzadi (IBA GmbH), Klaus Sammer (Gönnatal-agrar e.G.), Elke Frauns (Moderatorin), Alexander Mayhofer (Thüringer Tourismus GmbH)

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Debatte StadtLand, v.l.n.r.Dr. Marta Doehler-Behzadi (IBA Thüringen), Jürgen Patschull (ehrenamtlicher Bürgermeister Bechstedt), Elke Frauns (Moderatorin), Gerrit Haase (Fachbereitsleiter Stadtentwicklung Bad Langensalza)

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Christian Hiss (Regionalwert AG)

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Prof. Dr. Sören Schöbel-Rutschmann (rutschmann + schöbel landschaftsarchitektur) stellt Landschaftsprojekte Energie vor

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Hubertus Adam (Schweizerischer Architekturmuseum) über 'Architektur mit Aussicht'

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Klaus Wichert (Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgruben)

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Landesentwicklungsminister Christian Carius über das Zukunftsprojekt IBA Thüringen

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An IBA Infopunkten standen Kolleginnen und Kollegen der IBA Thüringen für Fragen zur Verfügung

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Auch das Publikum brachte sich in die Debatte ein.

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Prof. Beucke über die Rolle des Fachbeirats

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Als Pausenverpflegung dienten IBA Kekse...

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und regionale Spezialitäten aus Schloss Tonndorf.

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Impressionen von der Mittagspause

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Gespräche am Rand des IBA Forums

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Musikalische Umrahmung durch Studierende der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
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Die Impulsbeiträge der Best-Pratice-Beispiele wurden auch im zweiten Teil der Veranstaltung, der sich dem Thema ‚Landschaften‘ widmete, durch Debatten begleitet.

Im Veranstaltungsblock stellte z.B. Christian Hiss die Regionalwert AG Freiburg vor. Auf der Grundstruktur der Aktiengesellschaft wird ein Netzwerk von regionalen Bio-Unternehmen finanziert und aufgebaut – ein Netzwerk, das die regionale Wirtschaft nachhaltig stärkt. Landschafts- und Baukulturprojekte standen im Mittelpunkt von Prof. Dr. Sören Schöbel-Rutschmanns Vortrag. Anhand von Beispielen der Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft verdeutlichte er, wie die erneuerbaren Energien die Chance eröffnen, Landschaft und Infrastruktur wieder als gesellschaftliche Aufgabe von Baukultur zu entwickeln. Über ‚Architektur mit Aussicht‘ sprach Hubertus Adam vom Schweizerischen Architekturmuseum Basel. Der Kunst- und Architekturhistoriker zeigte zahlreiche Praxisbeispiele architektonischer Interventionen in verschiedenen Landschaftsräumen und verdeutlichte ihre touristische Bedeutung.  Schließlich kam Klaus Wichert vom Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgrube zu Wort, der den Ansatz des ‚Regionalpark RheinMain‘ ausführte, einen regionalen Erholungs- und Erlebnisraum in der dicht besiedelten Landschaft der RheinMain Region zu bieten.

Die vorgestellten Vorhaben könnten als Vorreiter fungieren und machten die IBA auch in Thüringen greifbarer. Landesbauminister Christian Carius sprach von einer neuen Phase für die IBA Thüringen: „Ich glaube, dass wir heute mit dem ersten IBA Aufruf eine neue Phase eingeleitet haben. Nun wird die tatsächliche IBA Story geschrieben. Die Landesregierung steht hinter dieser IBA, hinter den einzelnen Projekten“, so Carius.

IBA Geschäftsführerin Doehler-Behzadi bot allen Teilnehmern im Projektverfahren den Dialog und die Beratung durch die IBA GmbH an. Sie freue sich auf ihre neue Rolle: Die IBA bedeute Arbeit, aber auch viel Spaß – zehn Jahre Zukunftslabor  liegen vor Thüringen und den Thüringern.

Video zum 1. IBA Projektaufruf

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’
28. März 2014

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’

IBA Fachbeirat stellt Weichen für IBA Projektstart im Jahr 2014
07. Dezember 2013

IBA Fachbeirat stellt Weichen für IBA Projektstart im Jahr 2014

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Der IBA Fachbeirat auf Schloss Ettersburg. Fotos: Niclas Zimmer

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Anschließender Besuch auf Schloss Kochberg. Foto: Ferdinand Sammler
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Ganz konkret stimmte der Fachbeirat mit dem IBA Team die zweistufige Qualifizierung innerhalb des Projektverfahrens und die Projektkriterien ab, die Grundlage der thematischen IBA Projektaufrufe sein werden. In der nächsten Sitzung des Fachbeirats im März 2014 sollen Vorschläge für erste Projektaufrufe beschlossen werden. 

Konsens des Fachbeirats besteht darin, dass richtungsweisendes Handeln und mutige Akteure die zentralen Motive des IBA Prozesses sein müssen. ‚Die IBA muss jetzt die Querdenker identifizieren, um in zehn Jahren innovative Ansätze auszustellen’, fasst Beiratsmitglied Prof. Dr. Hansjürg Leibundgut, Professor für Gebäudetechnik an der ETH Zürich, die lebendige Diskussion des zweitägigen Fachbeirats zusammen.

Das intensive Arbeitstreffen klang mit einem vor Ort Besuch im Schloss Kochberg aus. Die Vorsitzende des Freundeskreises Schloss Kochberg e.V., Silke Gablenz-Kolakovic, und Dr. Kristin Knebel von der Klassik Stiftung Weimar begrüßten Fachbeiratsmitglieder und das IBA Team zur Führung im traditionsreichen Schloss und Liebhabertheater.

Kalender
Rückblick
10. April 2017 - 10:00

IBA Kandidatentreffen

Treffen der IBA Kandidaten zum Austausch über den Stand ihrer Projekte, ihrer Erfahrungen und Schwierigkeiten.

Zum Bericht

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Zweites Kandidatentreffen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller
Rückblick
31. Oktober 2016 bis 01. November 2016

Kuratoren-Board zum Projekt Querdenker 2017

Sichtung der eingereichten Projektideen des Ideenaufrufs 'Querdenker 2017'.

Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.querdenker2017.de

Rückblick
21. Oktober 2016 bis 22. Oktober 2016

Zweites Bedheimer Kamingespräch
Land.Bau.Kunst

Der Selbstbau zwischen Baumarktcharme und architektonischem Meisterwerk

Warum den Selbstbau in einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland thematisieren? Und das zu einer Zeit in der digital gesteuerte CNC Fräsen ganze Häuser vorfabrizieren?

Die Antwort lautet: Die ländliche Bevölkerung baut selbst. Am eigenen Haus zu bauen, ist ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses von Eigenheimbesitzern, ob sie nun einen Neubau errichten oder das geerbte Haus in der Dorfmitte umbauen. Selber zu bauen ist nicht nur kostengünstiger, sondern für viele Bauherren auch befriedigend. Die zum Einsatz kommenden Baumethoden und -materialien sind nur in den wenigsten Fällen ökologisch und die Ergebnisse wenig qualitätvoll. Do-it-yourself Projekten, die sich der herkömmlichen Bauindustrie gegenüber kritisch verhalten, sind eher ein städtisches Phänomen. Was können ländliche Selbstbauer hiervon lernen? Könnte Selbstbau dazu anregen, einfacher zu konstruieren? Welche Regularien stehen hier im Weg?

Die zweiten Bedheimer Kamingespräche widmen sich dem Austausch über Motive, Vorteile und Probleme des Selbstbaus. Wir möchten dem Ziel näherkommen, den Selbstbau ökologischer und qualitätvoller zu gestalten und Synergien zwischen den genannten Selbstbausparten finden. 

Weitere Informationen zum IBA Kandidaten Schloss Bedheim

 

Öffentlicher Programmteil am Freitag 21. Oktober:

ab 12.00 Uhr
Ankommen, Kaffee und Brötchen im Schloss

12.20 Uhr
Begrüßung durch die Gastgeber im Josephsaal

12.30 Uhr
Einführung Marta Doehler-Behzadi

ca. 13.00 Uhr
Einführung Team Bedheim

ca. 13.30 Uhr
Vortrag
Architekten als Selbstbauer und Selbstbauanleiter

ca. 13.30 Uhr
Kurzvortrag Van Bo Le-Mentzel, Berlin
Konstruieren statt Konsumieren

ca. 14.00 Uhr
Kurzvortrag Annika Seifert und Gunter Klix, Dar es Salaam, Luzern
Bricolage in Tansania

ca. 14.30 Uhr
Landspaziergang

ca. 15.30 Uhr
Kurzvortrag Konrad Fischer, Hochstadt a.M.
Beratung von eigenleistenden Bauherren

ca. 16.00 Uhr
Kurzvortrag Wolfgang Zeh, Köln
Architekt als Selbstbauer

ca. 16.30 Uhr
Kurzvortrag Olga Hungar von raumlabor, Berlin
Experimentelles Bauen

ca. 17.00 Uhr
Kurzvortrag Rob Hendriks, Groningen

ca. 17.30 Uhr
Diskussion / Fragen 

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich unter nikola.mayer@gruenderkirfel.de an.

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Deutschland

Entwicklungsrahmen für Geras Neue Mitte

Als Meilenstein für Geras Neue Mitte bildet der Entwicklungsrahmen das Fundament für die weitere Entwicklung. Er formuliert die Grundsätze und Leitplanken für die folgenden Planungen. Der Entwicklungsrahmen fasst die bisherigen Arbeitsergebnisse zu Leitlinien zusammen, entwirft Schwerpunkte für Nutzungen, für Städtebau, Verkehr, Plätze, Wege und Grün in Wort und Grafik. Er beschreibt Eckpunkte für Zwischennutzungen, für die weitere Bürgerbeteiligung und den künftigen Arbeitsprozess. Er kombiniert und komprimiert die Ergebnisse der bisherigen Arbeit.
In die Leitlinien des Entwicklungsrahmens fließen unter anderem die Ergebnisse des Wettbewerbs Europan 13 ein, der IBA-Workshops, die '12 wesentlichen Bürgeranliegen für Geras Neue Mitte', die Eckpunkte für den Entwicklungsrahmen der Arbeitsgruppe Entwicklungsrahmen, die Kernbotschaften der Bürgerprojektgruppe und viele mehr. Im Entwicklungsrahmen unter anderem berücksichtigte Arbeitsergebnisse finden Sie als Dokumente hier.

Mit dieser Informationsveranstaltung suchen wir den Austausch, um gemeinsam mit Ihnen dieses Fundament zu legen.


Ablauf

17:00 Uhr: Begrüßung

17:10 Uhr: Das Leitbild und die Leitlinien für Geras Neue Mitte

- Städtebau
- Freiraum
- (Zwischen)Nutzungen

18:00 Uhr: Diskussion

18:30 Uhr: Pause

19:00 Uhr: Der Entwicklungsprozess für Geras Neue Mitte

- Beteiligung
- Organisationsstruktur
- Aktivierung der Fläche

19:30 Uhr: Diskussion

20:00 Uhr: Abschluss


Das Programm wird gemeinsam von Ulrike Jurrack und Ulla Schauber vom Büro Stadtstrategen präsentiert und moderiert.

Bitte melden SIe sich bis Freitag, 19. August unter geras-neue-mitte@gera.de oder bei Catrin Heinrich, 0365 - 838 4053, an.

Stadtmuseum Gera
Museumsplatz 1
07545 Gera
Deutschland

Architekten-Workshop zum Projekt Querdenker 2017

Im Rahmen des Ideenaufrufs ‚STADTLAND:Kirche - Querdenker für Thüringen 2017’ lädt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland zu einem Architekten-Workshop ein. Gemeinsam mit den Teilnehmern sollen kreative und spannende Nutzungskonzepte für Kirchen entwickelt werden. Angesprochen sind vor allem Architekten, Planer und Entwerfer mit einem Bewusstsein für das Besondere der Kirchengebäude.

Mit dem Projekt STADTLAND: Kirche – Querdenker für Thüringen 2017, einem Kooperationsprojekt der EKM mit der IBA Thüringen und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, startete ab dem 19. März bis 31. August 2016 ein internationaler Ideenaufruf: Was können Kirchengebäude als belebende Zentren der Gemeinden alles sein? Wie kann eine Kirche neben der üblichen Nutzung auch noch aussehen? Kann sie auch als Laden dienen oder Platz für digitale Speicher bieten? Kann man darin wohnen oder spielen, feiern und arbeiten? Kann sie Energiekirche, Marktkirche, Speicherkirche, Flüchtlingskirche, Bienenkirche, Waldkirche, Autobahnkirche, Hochzeitskirche, Meditationskirche, Schulkirche, Küchenkirche oder Postkirche sein?

Die entstandenen Ideen werden ab Mai 2017 in einer Ausstellung in der Kaufmannskirche Erfurt gezeigt. Drei bis fünf besonders spannende und originelle Vorschläge sollen bis zum IBA Finale im Jahr 2023 als IBA Projekte baulich umgesetzt werden.

Weitere Informationen unter www.querdenker2017.de

Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
Michaelisstraße 39
99084 Erfurt
Deutschland

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

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Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds'

Expertenworkshop zum IBA Kandidaten 'Revolvierender Siedlungsfonds' - ein Finanzierungsinstrument für die Beseitigung von Leerstand im ländlichen Raum.

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Stadthaus Arnstadt
Pfarrhof 1
99310 Arnstadt
Deutschland
Rückblick
22. Februar 2016 - 18:00 bis 22:00

3. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

3. Werkstatt ,Energetischer Stadtumbau' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Erstes Treffen Kuratoren-Board

Erstes Treffen des Kuratoren-Boards im Projekt ‚STADTLAND:Kirche. Querdenker für Thüringen 2017’.

Mitglieder des Kuratoren-Boards:

  1. Barbara Holzer (Holzer Kobler Architekturen GmbH, Zürich/CH und Berlin/D)
  2. Marc Pouzol (Atelier Le Balto, Berlin/D und F)
  3. Tom Unverzagt (Unverzagt. Visuelle Kommunikation, Leipzig/D)
  4. Florian Heilmeyer (Architektur und Kunstjournalist, Berlin/D)
  5. Anne Schönharting (OSTKREUZ - Agentur der Fotografen GmbH, Berlin/D)
  6. Jürg Montalta (Regie im öffentlichen Raum, Berlin/D und CH)
  7. Barbara Steiner (Kuratorin, Autorin, Herausgeberin – Kunst- und Kulturvermittlung, Leipzig/D)
  8. Christian Fuhrmann (Dezernent Gemeinde, Landeskirchenamt der EKM, Erfurt/D)
Rückblick
18. Januar 2016 - 18:00 bis 22:00

2. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

2. Werkstatt ,Zukunftsfähige Stadt-Land-Mobilität' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland

Preisverleihung zum Europan-Wettbewerb

Bekanntgabe der Entscheidung im Europan-Wettbewerb für den IBA Kandidaten ‚Vernetzte Stadt - Starke Mitte’ aus Gera.

Rückblick
25. November 2015 - 18:00 bis 22:00

1. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

1. Werkstatt ,Energetischer Wandel durch gemeinsames Handeln' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

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1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Rückblick
20. November 2015 bis 21. November 2015

Innerstädtische Brachfläche sucht neue Nutzer

Dieser europäische Erfahrungsaustausch ist Teil der IBA Kandidatur Vernetzte Stadt – Starke Mitte Gera (VSSM) zur (Zwischen-)Nutzung und baulichen Neugestaltung der Freifläche an der Breitscheidstraße. Damit bereitet der Workshop die Bewertung und den weiteren Umgang mit den Ergebnissen des EUROPAN-Wettbewerbs ‚Geras Starke Mitte’ vor, die am 4. Dezember 2015 bekannt gegeben werden.

Die Veranstaltung besteht aus drei Teilen:

Aktivenklausur Freitag 20.11.15, 15:00 – 18:00
Ziel der internen Aktivenklausur ist es, über die bestehende Bürgerprojektgruppe hinaus, weitere Geraer Grup­pen und Persönlichkeiten aktiv in den Gestaltungsprozess dieses innerstädtischen Areals einzubinden. Aus den unterschiedlichen Intentionen „Warum ist mir die Entwicklung der Mitte wichtig?“ wollen wir ein gemeinsames Ziel für das weitere Vorgehen erarbeiten, uns vernetzen und weitere Akteure, ob als Ideenentwickler, Mitgestalter, aber auch als zukünftiger Nutzer, Veranstalter oder Inves­tor, dafür gewinnen.

Impulsforum Freitag 20.11.15, 18:00-21:00
Beim öffentlichen Impulsforum am Freitagabend berichten Architekten, Projekt­entwickler und Bürger aus anderen Städten über die Entwicklung von Stadtbrachen und diskutieren mit Ihnen über die Potenziale in Gera. Der Abend wird gerahmt von einem Beitrag der TheaterFABRIK aus Gera und moderiert vom Büro StadtStrategen aus Weimar. Ab 20 Uhr besteht Gelegenheit zum informellen Gespräch untereinander und mit Vertretern der Stadt Gera, dem Verein Ja – für Gera und der IBA Thüringen.

Workshops  Samstag 21.11.15, 9:30-13:00
Die drei Workshops am Samstagvormittag widmen sich den Themen Zwischen­nutzungen und ihrem rechtlichen Rahmen, der Rollenverteilung von Stadtverwaltung und Zivilgesell­schaft sowie alternativen Nutzungs-, Betreiber- und Finanzierungs­modellen für die Brache vor dem KuK. Ziel ist es, mögliche erste Trägerstrukturen und Wege der Umsetzung für den Geraer IBA-Standort zu entwickeln.

Anmeldung
Bitte melden SIe sich bis zum 17.11.2015 bei Herrn Thomas Leidel unter leidel.thomas@gera.de an.

Veranstalter sind IBA Thüringen, Ja für Gera e.V. und Stadt Gera. Die Moderation übernimmt das Büro StadtStrategen, Weimar

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Sparkassen-Kommunikationszentrum
Schloßstraße 24
07545 Gera
Deutschland

Öffentliches Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt

Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten ,Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft: Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen’. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Weitere Informationen

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Rückblick
23. Oktober 2015 bis 24. Oktober 2015

Erstes Bedheimer Kamingespräch

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Das erste Bedheimer Kamingespräch im Josephsaal von Schloss Bedheim. Foto: IBA Thüringen
Rückblick
25. September 2015 bis 26. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015
Resilienz: Dauerhafte Stabilität und ‚Gutes Leben’ in der Region

Bei den Schwarzburger Gesprächen 2015 handelt es sich um ein zweitägiges Vernetzungstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Im Zentrum des Kolloquiums steht die Frage, wie ein ‚Gutes Leben’ für heutige und zukünftige Generationen gesichert werden kann. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal ist Kandidat der IBA Thüringen.

Veranstalter: Zukunftswerkstatt Schwarzatal

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Kaisersaal Schwarzburg
Schloßstraße 5
07427 Schwarzburg
Deutschland

Kolloquium zum IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’

Kolloquium mit Vertretern verschiedener Hochschulen. 

Preisverleihung Tank- und Rastanlage

Preisverleihung für die Gewinner des europaweiten interdisziplinären Wettbewerbs für die Tank- und Rastanlage ‚Leubinger Fürstenhügel’ an der A 71.

Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstraße 64
10117 Berlin
Deutschland

Workshop Campus Zeulenroda-Triebes

Workshop zur weiteren Qualifizierung des Kandidaten ‚150 Perspektiven: Campus Zeulenroda-Triebes’.

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Stadtmuseum Zeulenroda
Deutschland

Entscheidung im Wettbewerb um Tank- und Rastanlage

Die Jury gibt ihre Entscheidung zum Wettbewerb um das IBA Kooperationsprojekt ‚Tank- und Rastanlage 'Leubinger Fürstenhügel'’ bekannt.

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Expertenworkshop zum Kandidaten Perspektiven für Kirchliche Gebäude in Thüringen - Aufgabe, Abgabe, Wandel

Bauhistorisch und kulturell sind die Thüringer Kirchen ein bedeutender Schatz. Sie sind identitätsstiftend und fast immer ortsbildprägend. 99% der etwa 2000 evangelischen Kirchen in Thüringen stehen unter Denkmalschutz und bilden ein einzigartiges Geflecht historischer Zeugnisse.

Aber: Kirchliche Grundstücke, Pfarrhäuser und Kirchen werden immer mehr zu einem Bestand, dessen Pflege und Bewahrung aufgrund der demografischen Entwicklung und abnehmender kirchlicher Mitgliedszahlen die Grenzen der Belastbarkeit erreicht hat. Es ist an der Zeit über einen zukunftsfähigen Umgang mit den vorhandenen kirchlichen Gebäuden nachzudenken.

Einer der IBA Kandidaten ist das Projekt ‚Perspektiven für kirchliche Gebäude in Thüringen – Aufgabe, Abgabe, Wandel’, eingereicht von der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland (EKM). In einem ersten Schritt zur Qualifizierung der Projektidee sollen in diesem Workshop verschiedene Aspekte kirchlichen Bauens und Planens zwischen Akteuren vor Ort und Experten erörtert werden. Daraus soll sich eine Debatte zu übergeordneten und innovativen Strategien im Umgang mit Kirchen in Thüringen entfachen. Neue Impulse im nationalen und internationalen Rahmen sollen gesetzt werden. Durch Zukunftswerkstätten sind kreative Prozesse zu steuern, die ein Mitdenken und ein Offensein von allen beteiligten Partnern erfordern. Die Expertise von außen ist dabei ebenso einzuholen wie die Befragung von Menschen aus betroffenen Gemeinden durchzuführen, um Potenziale und robuste zukunftsfähige Ideen aufzuspüren. 

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Kloster Volkenroda, Kapitelsaal
Amtshof 3
99998 Körner
Deutschland

Treffen der IBA Kandidaten

Rückblick
30. September 2014 - 16:00 bis 20:00

Nominierung der ersten IBA Kandidaten

Am 30. September 2014 nominiert die IBA Thüringen die ersten IBA Kandidaten und stellt alle beim IBA Projektaufruf eingereichten Ideen aus. Sie sind herzlich eingeladen!

Mit dem ersten IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand!’ hat die IBA Thüringen nach außergewöhnlichen Ideen und aktiven Menschen gesucht. Rund 250 Projektideen sind bei uns eingegangen. Kommunen, Vereine, Unternehmen, Initiativen und Hochschulen haben Ihre Ansätze für lebenswerte Quartiere und zukunftsfähige Dörfer, für produktive und erlebbare Landschaften formuliert.

Folgender Ablauf ist geplant:

Begrüßung
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH

Grußworte
Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena
Christian Carius MdL, Vorsitzender des IBA Aufsichtsrats, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr

Zukunft StadtLand! Nominierung der ersten IBA Kandidaten
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen GmbH und
Prof. Andreas Wolf, Mitglied des IBA Fachbeirates, Professor für Städtebau und Entwerfen an der HTWK Leipzig

Ausstellungsrundgang
Im Anschluss (ab ca. 17.30 Uhr) haben Sie die Gelegenheit, die Ausstellung der rund 250 eingereichten Projektideen bei einer kleinen Stärkung zu besichtigen.

Hinweise zur Anreise finden Sie auf den Seiten des Volksbad Jena.

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Zur Entscheidung 16+3

Volksbad Jena
Knebelstraße 10
07743 Jena
Deutschland
Rückblick
06. Mai 2014 - 10:00 bis 17:00

IBA Projektaufruf

Am 6. Mai 2014 startet die IBA Thüringen mit dem 1. IBA Projektaufruf und lädt herzlich zum IBA Forum ein!

Mit dem ersten IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’ sucht die IBA Thüringen nach außergewöhnlichen Ideen und aktiven Menschen. Beim IBA Forum stellt sie den Projektaufruf vor und will mit guten Beispielen von engagierten Machern aus anderen Regionen zu Visionen für den Freistaat inspirieren. Der IBA Projektaufruf wird parallel zu der Veranstaltung auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Bitte melden Sie sich bis zum 28.04.2014 für die Veranstaltung an.

Hinweise zur Anreise:
Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da im direkten Umfeld des Veranstaltungsortes keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Stadtbahn:
Linie 2, Haltestelle Brühler Garten (aus Richtung Anger): 
Netzplan Erfurter Verkehrsbetriebe AG

PKW:
Parkhaus Sparkassen-Finanzzentrum oder Parkhaus Forum: Stadtplan Erfurt

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Stadtgarten Erfurt
Deutschland
Hintergrund

Projekte

Projekte, Kandidaten, Erwartungsräume

Die IBA Thüringen gelangt auf unterschiedlichen Wegen zu ihren Projekten. 2014 hat sie unter dem Titel ‚Zukunft STADTLAND!’ einen landesweiten Projektaufruf gestartet. Auf Empfehlung des Fachbeirats wurden 16 IBA Kandidaten und drei IBA Erwartungsräume nominiert. Darüber hinaus formuliert die IBA Thüringen Suchrichtungen und Erwartungsräume sowie gezielte Aufrufe und wird selbst initiativ. Sie nominiert ungewöhnliche Ideen und Vorschläge als IBA Kandidaten. Können diese ihren innovativen Charakter, ihre bauliche Exzellenz einerseits und ihre Machbarkeit andererseits nachweisen, werden sie als IBA Projekte realisiert. 

An IBA Projekte wird ein hoher Maßstab gelegt: Sie sind radikal im Denken, richtungsweisend in Bezug auf die IBA Themen und Ziele, kreativ in der Umsetzung und exzellent in der Gestaltung. Außerdem sind sie regional verankert und öffnen sich gleichermaßen internationalen Anregungen. Sie lassen den ‚State of Art’ hinter sich und sind als Prozess und Produkt beispielhaft für gutes Planen und Bauen. Die Projekte werden zu Modellfällen und Prototypen für das STADTLAND im Wandel und werden diesem im besten Fall ein überzeugendes Gesicht und eine angemessene Gestalt verleihen, so dass sie international von sich reden machen. Ihre Erfahrungen sind eine ‚Open Source’ und werden anderen Interessierten bereitgestellt. 

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