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    • 9.600 Ausstellungsbesucher

      9.600 Ausstellungsbesucher

      Die Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen hat vom 23. Mai bis zum 29. September 2019 ihre rund 30 im Freistaat verteilten StadtLand-Vorhaben über das Umbauen, Neubauen und Selbermachen in der Provinz in einer zentralen Ausstellung im Eiermannbau Apolda präsentiert. Bei 120 Führungen wurden über 2.600 Besucher durch den Eiermannbau und die Ausstellung geführt; seit Beginn dieses Jahres waren über 10.000 Besucher in der Ikone der Moderne.

  • Apolda, Open Factory Eiermannbau
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    • IBA Projektverfahren Skizze

      Wer wird Teil der IBA?

      IBA Kandidat wird, wer gute Ideen und Konzepte für das StadtLand Thüringen vorweisen kann. In einem anschließenden Qualifizierungsprozess (mit Workshops, Studien, Planungen, Wettbewerben, etc.) reifen diese Ideen mit Unterstützung der IBA Thüringen zu realisierbaren Projekten. An diese wird ein hoher Maßstab gelegt, der mit einem Qualitätsvertrag zwischen den Projektakteuren und der IBA Thüringen sichergestellt wird: Sie sind radikal im Denken, richtungsweisend in Bezug auf die IBA Themen und Ziele, kreativ in der Umsetzung und exzellent in der Gestaltung. Außerdem sind sie regional verankert und öffnen sich gleichermaßen internationalen Anregungen. Sie sind als Prozess und Produkt beispielhaft für gutes Planen und Bauen. Werden diese anspruchsvollen Kriterien erfüllt, kann der Fachbeirat der IBA Thüringen einen Kandidat zum Projekt ernennen.

  • IBA Magazin #5
    • ›StadtLand‹ zum Nachschlagen

      ›StadtLand‹ zum Nachschlagen

      Das jährlich erscheinende IBA Magazin stellt den Stand der IBA Vorhaben vor. Im Jahr der IBA Zwischenpräsentation ist das Magazin auch ein Ausstellungskatalog. IBA Akteure und der Ministerpräsident Bodo Ramelow kommen zu Wort. Wer das Magazin lesen möchte, kommt in die Ausstellung ›StadtLand‹ oder bestellt es direkt bei der IBA. Alle Informationen finden Sie hier.

    • EU Förderung für Acker der Zukunft

      EU Förderung für Acker der Zukunft

      Gemeinsam mit dem Künstlerhaus Thüringen und in Kooperation mit der Landwirtschaft Kannawurf Betriebsgesellschaft mbH, der agrar-GmbH Oldisleben und der IBA wird 2019 eine Machbarkeitsstudie erstellt, die fragt, wie man die konventionell bewirtschafteten Agrarflächen in Kannawurf ökologisch, sozial, ökonomisch nachhaltig und ästhetisch aufwerten kann.

      Die Kooperation wird vom Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete (ELER) und vom Freistaat Thüringen gefördert.

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