24. Oktober 2013

‚Ein Thüringer Modell schaffen’ - Erfolgreicher Start für IBA Salon mit Prof. Dr. Klaus Töpfer

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Prof. Dr. Klaus Töpfer bei seinem Vortrag: „Regionalität als Chance?“ Fotos: Thomas Müller

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Eckart Drosse, Vorstandmitglied der Stiftung Schloss Ettersburg, begrüßt die Gäste

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150 Interessierte kamen zum ersten IBA Salon nach Schloss Ettersburg

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Herr Drosse, Prof. Töpfer und Prof. Lütke Daldrup im Gespräch
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Prof. Töpfer nahm in seinem Vortrag vielfach Bezug auf die Thüringer Situation. Thüringen ist er seit der Wiedervereinigung verbunden. „Prof. Töpfer war Gründungsvorsitzender der Stiftung Schloss Ettersburg Gestaltung des demographischen Wandels“, führte Prof. Drosse, Vorsitzender der Stiftung Schloss Ettersburg aus. „Leute wie Professor Lütke Daldrup und Herr Drosse sprühen vor Ideen. Die IBA Thüringen eröffnet neue Chancen für Thüringen“, so Prof. Töpfer. Mit der IBA Thüringen können sie neue Maßstäbe setzen. Er wünsche sich für Thüringen, dass mit der IBA die Verzagtheit überwunden werde. Die IBA sei ein tolles Experimentierfeld und habe den Mut, Etabliertes zu hinterfragen und Neues zu wagen.

Eine wichtige Rolle im anschließenden Gespräch mit dem Publikum kamen Aspekten von Lebensqualität, Werten und regionalen Identitäten zu. Prof. Töpfer regte an, andere Lebensstile nicht nur zu propagieren, sondern zu probieren und zugleich den eigenen Lebensstil zu hinterfragen. Mehr Muße, Besinnung, Erholung und Freizeit könnten Ausdruck einer entspannten stadtlandschaftlichen Lebensweise sein, so Prof. Töpfer.

„Wir sind aufgefordert sind, das mit zu bedenken, was bisher nicht gedacht worden ist“, so Prof. Töpfer. Dafür steht die IBA Thüringen, der er für die kommenden zehn Jahren viel Erfolg und Glück wünschte.

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