05. Dezember 2013

‚Sonne und Erdreich können unser Energieproblem lösen’

tmue20131205s32.jpg

tmue20131205s32.jpg
Der Ort des zweiten IBA Salon: die Meßwarte im ehemaligen Umspannwerk Jena-Nord. Fotos: Thomas Müller

tmue20131205s09.jpg

tmue20131205s09.jpg
Zu Beginn des IBA Salon führt Christian Neumann, Leiter des Stationenpark der Imaginata e.V. in Geschichte und Konzept des Hauses ein

tmue20131205s16.jpg

tmue20131205s16.jpg
IBA Geschäftsführer Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellt den Referenten und das Thema des Abends vor

tmue20131205s22_0.jpg

tmue20131205s22_0.jpg
Prof. Dr. Dieter Sell, Leiter der ThEGA und IBA Salon-Partner begrüßt die Gäste zum zweiten IBA Salon

tmue20131205s28.jpg

tmue20131205s28.jpg
Prof. Dr. Hansjürg Leibundgut stellt sein System 'ZE-2sol' vor

tmue20131205s58.jpg

tmue20131205s58.jpg
Das Publikum beteiligt sich rege an der Diskussion

tmue20131205s30.jpg

tmue20131205s30.jpg
Impression aus dem technischen Denkmal
1 / 7

Auch Prof. Dr. Dieter Sell, Leiter der Thüringer Energie- und Green-Tech-Agentur (ThEGA) und Partner des zweiten IBA Salons, sieht Anwendungschancen des radikalen Systems: „Ich kann mir vorstellen, dass das System ‚ZE-2sol’ an bestimmten Orten in Thüringen funktioniert“.

Was für die thermischen Leistungen im Wohnungsbau höchst relevant ist, ist jedoch für industrielle Bereiche nicht anwendbar. Hier stößt das System an seine Grenzen. Wo Prof. Leibundgut keine Hindernisse sieht, ist der rechtliche Rahmen: „Auch wenn derzeit in Deutschland nur Tiefenbohrungen bis 80 Meter erlaubt sind – die IBA darf hoffentlich tiefer bohren. Das ist auch ein Grund, weshalb ich im Fachbeirat der IBA Thüringen bin. Es gibt nichts Schöneres als ein Instrument, bei dem es einen Experimental-Raum gibt“. 

Video zum IBA Salon