20. März 2014

Konzepte zu Energie, Wohnen und Mobilität im Landkreis Gotha

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Auf dem Gelände der ehemaligen Deponie Gotha-Ost soll ein Themenpark zur Nachhaltigkeit entstehen.

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Die Schwabhäuser Straße in Gothas Innenstadt als Beispiel aktiver Stadtsanierungspolitik

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Besichtigung des Bahnhofsgeländes, das als regionaler Mobilitätsknoten weiter entwickelt werden soll.

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Die Agrargenossenschaft Goldbach in Warza soll in ein Nahwärmeversorgungsnetz eingebunden werden.

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In Waltershausen soll rund um das Klaustor das Projekt 'Wohnen am Klaustor' entstehen.

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Im Kurort Friedrichroda wurde vorgestellt, wie der multimodale Verkehrsknoten aussehen kann.

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Rund 50 Interessierte kamen zur öffentlichen Veranstaltung in den Gothaer Spohrsaal
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Weitere Stationen auf der Tour waren die Stadt Waltershausen und die Gemeinde Günthersleben-Wechmar. Beide Orte beschäftigen sich in verschiedenen Ansätzen mit Wohnkonzepten und Stadterneuerung im historischen Kontext. Während in Waltershausen im Projekt ‚Wohnen am Klaustor’ erste Ideen für zeitgemäßes Wohnen im Rahmen eines Architekturwettbewerbes gesucht wurden, sind in der Domäne Wechmar die Ergebnisse von Umbau und Modernisierung eines historischen Denkmals zu einem Wohngebäude bereits zu sehen. Im Kurort Friedrichroda begegnete der IBA-Delegation erneut die Thüringerwaldbahn, für die hier ein multimodaler Verkehrsknoten entwickelt werden soll.

Die Herausforderungen für eine post-fossile Mobilität stellte auch Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup  bei der abschließenden öffentlichen Veranstaltung heraus: „Öffentlicher Nahverkehr, Elektromobilität, Car-Sharing und Radfahren werden die künftige Mobilitätskultur prägen. Für Thüringen mit seiner polyzentrischen Siedlungsstruktur und seiner geringen Dichte stellt dies eine besonders große Herausforderung dar.“