25. Februar 2014

Strategien im Umgang mit Leerstand und baukulturelle Initiativen in Hildburghausen

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Masserberger Rehabilitationszentrum mit Blick auf den historischen Kurpark

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Florian Kirfel-Rühle stellt die Entwicklungen von Schloss Bedheim vor

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Im Naturtheater Steinbach-Langenbach

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Rundgang auf Schloss Glücksburg

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Thomas Müller, Landrat des Landkreises Hildburghausen

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Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellt die IBA Thüringen vor

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Podiumsdiskussion, v.l.n.r.: Bettina Ehrlich (Moderatorin), Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup (Geschäftsführer der IBA Thüringen), Thomas Müller (Landrat des Landkreises Hildburghausen), Steffen Harzer (Bürgermeister der Stadt Hildburghausen)

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Fragen aus dem Publikum

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Gespräche über Pespektiven in Masserberg

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Pläne von Schloss Bedheim
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Bei der letzten Station auf Schloss Glücksburg in Römhild stellten Bürgermeister Günther Köhler, Museumsleiterin Kerstin Schneider und Reinhard Keitel vom Förderverein die Bedeutung des Internationalen Keramiksymposiums für die bisherige und künftige Entwicklung von Schloss Glücksburg vor.

Schloss Glücksburg beherbergte auch die öffentliche Veranstaltung mit 50 Teilnehmern aus dem Landkreis.

Landrat Thomas Müller begrüßte ausdrücklich, dass sich die Internationale Bauausstellung mit IBA on tour in den Landkreisen vorstellt, um bereits in einer Art Ideenfindungsphase Akteure und ihre Ideen im ganzen Land kennen zu lernen.

Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup stellte zwei Herausforderungen besonders heraus. Zum einen sei Gebäudeleerstand sowohl demografisch als auch baukulturell eine zentrale Frage nicht nur in Hildburghausen sondern thüringenweit. Und: „Regionale Bautraditionen gilt es zu entdecken, zu kultivieren und weiter zu denken. Beim Bauen im Bestand besteht eine Herausforderung in der angemessenen Verbindung von alt und neu und in der zeitgemäßen Interpretation traditioneller Architekturkonzepte“, so der IBA Geschäftsführer abschließend.