STADTLAND Gespräch

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Das war der IBA STADTLAND Sommer
02. Oktober 2015

Das war der IBA STADTLAND Sommer

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Der Anfang: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow testet die mobile Architektur zum IBA STADTLAND Sommer. 24. Juli 2015. Foto: Thomas Müller

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Internationale Studierende von vier Kontinenten entwickeln während der IBA Summer School die mobilen Architekturen, mit denen die IBA auf Reise gehen wird. 12. August 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi eröffnet die fertigen ‚STADTLAND tools’ zum Abschluss der IBA Summer School. 14. August 2015. Foto: Thomas Müller

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STADTLAND Gespräch im Café von Schloss Bedheim. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. 28. August 2015. Foto: Thomas Müller

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Die Bauten entstanden durch Internationale Studierende während der IBA Summer School in Weimar. Foto: Thomas Müller

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Das zweite STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof in Bechstedt. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Beim IBA Salon ‚Landschaft erleben’ stellt Knut Wold die Norwegischen Landschaftsrouten vor. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Der IBA Salon in der Orangerie Belvedere. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski

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Fünftes STADTLAND Gespräch im Lichthaus Weimar. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Das Podium auf unserer STADTLAND Tribüne (von links): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Rolf Hagelstange, Ministerin Anja Siegesmund, Stefan Reindl, Matthias Golle, Torsten Schwarz, Robert Spanheimer, Kerstin Faber. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächs. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA STADTLAND Aktion ‚Haus sucht Nutzer!’. Ein Dinner, um über zukünftige Nutzung und neue Betreiberideen für den Bahnhof Apolda ins Gespräch zu kommen. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Bahnhofsdinner in der Schalterhalle des Bahnhofs Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Am Ende des Abends: Eine Tafel voller Ideen für den Bahnhof Apolda. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Vernissage zum IBA Forum STADTLAND im Audimax der Bauhaus-Universität Weimar. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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Rückblick auf zwei Monate STADTLAND Sommer: Die Pop-Up-Ausstellung zum IBA Forum am 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt die Fragestellungen der IBA Thüringen vor. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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Impressionen vom STADTLAND Sommer auf dem IBA Forum. 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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Die Konferenz des IBA Forums STADTLAND beschäftigte sich mit Perspektiven, Phänomenen, Methoden und Machern von STADTLAND. IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fasst zusammen. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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Rückfragen beim IBA Forum STADTLAND. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller

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Diskussion zwischen Dr. Kenneth Anders und Theo Deutinger über die Perspektiven von STADTLAND. Moderation: Christian Holl. 2. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller
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STADTLAND Gespräch in Weimar
21. September 2015

STADTLAND Gespräch in Weimar

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STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller

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Vorgespräch am Veranstaltungsort, dem Lichthaus Weimar. Foto: Thomas Müller

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Das Podium auf unserer STADTLAND Tribüne (von links): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Rolf Hagelstange, Ministerin Anja Siegesmund, Stefan Reindl, Matthias Golle, Torsten Schwarz, Robert Spanheimer, Kerstin Faber. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz; Stefan Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG; Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg. Foto: Thomas Müller

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Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg, Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken; Kerstin Faber, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Fünftes STADTLAND Gespräch im Lichthaus Weimar. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Welche Rahmenbedingungen braucht es für die Umorganisation des Energiesektors? Publikumsbeteiligung beim STADTLAND Gespräch in Weimar. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächs. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Ein öffentliches Forum und breitenwirksame Beratung dazu wäre eine Möglichkeit, um Mut und Willen für mehr regionale Kooperationen zu unterstützen; die Projektentwicklung mit Modellcharakter ebenso. Neue Standardlösungen müssen gefunden werden; dazu gehört auch die Gestaltung. Förderprogramme auf Landesebene für die dezentrale Energiewende können kleine Projekte unterstützen, denn jeder Produzent zählt. Dazu hat die Landesregierung das 1000-Dächer-Programm erneut aufgelegt. Neue Entwicklungen von alternativen Mobilitätskonzepten oder auch die Nutzung von Abwärme gilt es weiter voranzubringen, denn die Energiewende ist vor allem auch eine Wärmewende. Die Teilhabe und Mitgestaltung daran befördern darüber hinaus ein Selbstverständnis im Verhalten und damit den Klimaschutz. 

  1. Teilnehmer des Gesprächs werden:
  2. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  3. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  4. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  5. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG, Weimar (IBA Kandidat)
  6. Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  7. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg

Das IBA STADTLAND Gespräch in Weimar wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes
14. September 2015

STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes

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Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski

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Wie kann sich eine Willkommenskultur in Thüringen etablieren und welche Voraussetzungen brauchen wir, um in einer kulturell gemischten Gesellschaft zur Normalität finden zu können? Foto: Henry Sowinski

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Sternförmige Anordnung der STADTLAND tools in der Stadthalle Zeulenroda. Foto: Henry Sowinski

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Reges Interesse an unserem STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes. Foto: Henry Sowinski

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Gemeinschaftliche, sozio-kulturelle Projekte bedürfen kreativer Ideen und zivilgesellschaftlich Aktiver. Diese können über Ideenwettbewerbe oder kostenfreie Raumnutzungen unterstützt werden. Die Frage des Bleibens stellt sich nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Letztlich geht es darum, attraktiv für viele zu werden. Neben einer qualitativ hochwertigen Projektentwicklung ist eine weitreichende, auch ungewöhnliche Öffentlichkeitsarbeit notwendig, um als kleine Stadt ‚lauter’ zu werden. Mehr Mut und Selbstbewußtsein sind gefragt.

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2.  
  3. Dieter Weinlich, Bürgermeister Zeulenroda-Triebes
  4. Burkhardt Giermann, Mitgründer Initiative ‚Zeulenroda-Triebes für Alle. Die bunte Stadt mit Herz’, Zeulenroda-Triebes
  5. Julia Albani, Kuratorin, Kommunikationsagentur Bureau N, Berlin/Lissabon
  6. Guido Meincke, Vorstand Machbarschaft Borsig11 e.V., Dortmund
  7. Prof. Steffen Schuhmann, Kommunikationsdesigner, anschlaege.de, Berlin 

Das IBA STADTLAND Gespräch in Zeulenroda-Triebes wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

STADTLAND Gespräch Dornburg
12. September 2015

STADTLAND Gespräch Dornburg

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs (von links): Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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In unmittelbarer Nachbarschaft zur Gartenanlage der Dornburger Schlösser: Das IBA STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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Blick aufs Land mit dem Periskop unserer mobilen STADTLAND-Architektur. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Podium und Publikum beim IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg (von links): Kerstin Faber, Frank Baumgarten, Dr. Reimar Molitor, Dorothea Storch, Prof. Dr. Walter Rosenthal, Clemens Böhmer, Dr. Marta Doheler-Behzadi. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Blick auf das Rokokoschloss Dornburg. Foto: Thomas Müller

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Podium des IBA STADTLAND Gesprächs: Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben; Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn; Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg; Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena; Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG; Kerstin Faber, Projektleiterin IBA Thüringen; Dr. Marta Doheler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Präsentation von Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des IBA STADTLAND Gesprächs. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  3. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  4. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  5. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  6. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch wurden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Das IBA STADTLAND Gespräch in Dornburg wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

STADTLAND Gespräch in Bechstedt
02. September 2015

STADTLAND Gespräch in Bechstedt

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IBA STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof Bechstedt. Vom Empfang im üppigen Garten ging's weiter in die Scheune zur Gesprächsrunde in der mobilen Architektur der IBA. Foto: Thomas Müller

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Das Bulletin Board der IBA mit Aussichtsturm vor der Bechstedter Scheune. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Weg zum STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Neue Formen der Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind notwendig, um Kulturlandschaften nachhaltig zu entwickeln. Sie müssen Geltung erlangen und brauchen Zeit, um zu wirken. Impulssetzungen können motivierend wirken. Ein neuer transdisziplinärer Diskurs über den Zugriff auf Fläche und ihre Ressourcen zwischen Stadt und Land könnte erprobt werden. Der Zugriff auf landwirtschaftliche Fläche kann durch Vergabeverfahren von Gemeinden und Institutionen nachhaltiger gesteuert werden. Ein ‚back to the roots’ wird es nicht geben, jedoch müssen die Produktionsweisen und das Konsumverhalten öffentlich und kritisch hinterfragt werden. Es fehlt eine Lobby der Dörfer und eine Kultur der Ideen; dies müsste befördert werden. Ein Erfahrungsaustausch von Erfolgen zwischen Stadt und Land ist notwendig, nicht zuletzt auch, um Zusammenhänge und ggf. neue Verbindungen zu identifizieren.   

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bechstedt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

STADTLAND Gespräch in Bedheim
28. August 2015

STADTLAND Gespräch in Bedheim

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STADTLAND Gespräch im Café von Schloss Bedheim. Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. 28. August 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Architektur vor Schloss Bedheim. Wegen Regens fand das Gespräch im Café statt. Foto: Thomas Müller

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Teilnehmer des IBA STADTLAND Gesprächs auf Schloss Bedheim in der mobilen Architektur, die von internationalen Studierenden während der IBA Summer School entwickelt wurde. Foto: Thomas Müller

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Leider werden wir von Regen begrüßt. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim und der Gärtnerei. Foto: Thomas Müller

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Führung über das Gelände von Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Sanierungsarbeiten auf Schloss Bedheim. Foto: Thomas Müller

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Gespräch mit: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Thomas Penndorf, Florian Kirfel. Foto: Thomas Müller

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Florian Kirfel, Ulla Schauber, Günther Köhler, Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächsverlaufes. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk

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Die Bauten entstanden durch Internationale Studierende während der IBA Summer School in Weimar. Foto: Thomas Müller
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Man zieht nicht zur Arbeit aufs Land, sondern bringt sie mit. Dies bedeutet auch einen sozio-kulturellen und ökonomischen Mehrwert. Initiativen können individuell brauchen: mehr politische Wertschätzung, praxisbezogene Beratungsangebote, Aufklärung der Gemeinden und Banken, Bürokratieabbau/Förderangebote, Öffentlichkeitsarbeit, Bürgschaften. Gemeinden und Institutionen wie die Kirche können Brückenbauer sein – mental und faktisch beispielsweise durch Verpachtung von Land an Initiativen. Fehlende Infrastrukturen werden durch Zugezogene oft neu aufgebaut. Hochwertige Baukultur kann anziehend wirken. Trotz höherer Selbstverantwortung wird die Bindung an die Stadt kulturell und ökonomisch gebraucht. Mehr noch als Mobilität ist ein schnelles Internet Voraussetzung dafür. Leben auf dem Land bedeutet ein Leben im Stadtland.

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Günther Köhler, Bürgermeister Stadt Römhild
  3. Florian Kirfel-Rühle, Architekt, Studio Gründer Kirfel, Schloss Bedheim (IBA Kandidat)
  4. Thomas Penndorf, Gartenbauer und Imker, Lebensgut Cobstädt e.V., Cobstädt
  5. Ulla Schauber, Raum- und Umweltplanerin, Wohnstrategen e.V., Weimar

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bedeheim wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Kalender
Rückblick
24. September 2015 - 19:30

Bahnhofsdinner:
Haus sucht Nutzer!

24. September 2015 | 19.30 bis 22.30 Uhr | Apolda

Ein gemeinsames Abendessen soll den Anlass bieten, um miteinander über zukünftige Nutzungen und neue Betreiberideen für den Bahnhof Apolda ins Gespräch zu kommen. Dazu lädt die IBA Thüringen gemeinsam mit dem Eigentümer des Gebäudes, der LEG Thüringen und Vertretern der Stadt aktive Bürger sowie Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, sozialen Diensten aus Apolda und Umgebung ein. Zwei externe Gäste werden mit kurzen Projektpräsentationen die ungewöhnliche Ideensuche bei gutem Essen zusätzlich anreichern.

Externe Gäste:

  1. Prof. Brigitte Hartwig, Hochschule Anhalt, Projekt ‚VorOrt’, Dessau-Roßlau
  2. Andreas Krüger, Vorstand belius Stiftung, Berlin

Diese Veranstaltung ist eine geladene, nicht öffentliche Veranstaltung.

Die IBA STADTLAND Aktion wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Zum Bericht

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IBA STADTLAND Aktion ‚Haus sucht Nutzer!’. Ein Dinner, um über zukünftige Nutzung und neue Betreiberideen für den Bahnhof Apolda ins Gespräch zu kommen. 24. September 2015. Foto: Thomas Müller
Bahnhof Apolda, Schalterhalle
Bahnhofstraße 69
99510 Apolda
Germany

Mehr Energieakteure gesucht!
Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?

21. September 2015 | 17 bis 19 Uhr | Weimar

Die Energieerzeugung ist an einem historischen Wendepunkt angelangt, an dem ein Wechsel vom fossilen in ein erneuerbares Zeitalter stattfindet. Die Chance liegt in der Umorganisation des Energiesektors hin zu einer dezentralen Versorgung mit hoher regionaler Wertschöpfung. Dabei geht es nicht nur um die regionale Produktion von erneuerbarer Energie, sondern auch um neue Formen regionaler Vermarktung. Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Wer sind die Thüringer Energieakteure und was sind ihre Ziele? Welche Formen der Kooperation, aber auch Rahmenbedingungen braucht es, damit die lokale Wertschöpfung der Energiewende in Thüringen nachhaltig gelingt?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  2. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  3. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  4. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG iG, Weimar (IBA Kandidat)
  5. Kai Hock, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  6. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg 

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Zum Bericht

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STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller
Lichthaus Weimar
Am Kirschberg 4
99423 Weimar
Germany

Internationale Nachbarn willkommen!
Was wäre, wenn die Welt nach Thüringen zieht?

14. September 2015 | 16 bis 18 Uhr | Zeulenroda-Triebes

Der Durchschnittsthüringer ist 47 Jahre alt und fast neun Jahre älter als sein Vorgänger 1990. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Auszubildenden in den letzten zehn Jahren nahezu halbiert. Zuwanderung ist ein zentrales Thema für die Zukunft von Thüringen. Gerade Vertreter von Unternehmen machen auf den Fachkräftemangel aufmerksam. Doch wie kann eine Willkommenskultur in Klein- und Mittelstädten gelingen? Welche Chancen, aber auch Probleme sind mit Zuwanderung verbunden; was ist eine interkulturelle Nachbarschaft und wie kann man sie gestalten? Wo muss man wie anpacken, damit Thüringen ein neues Zuhause für viele wird?    

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Dieter Weinlich, Bürgermeister Zeulenroda-Triebes
  2. Burkhardt Giermann, Mitgründer Initiative ‚Zeulenroda-Triebes für Alle. Die bunte Stadt mit Herz’, Zeulenroda-Triebes
  3. Julia Albani, Kuratorin, Kommunikationsagentur Bureau N, Berlin/Lissabon
  4. Guido Meincke, Vorstand Machbarschaft Borsig11 e.V., Dortmund
  5. Prof. Steffen Schuhmann, Kommunikationsdesigner, anschlaege.de, Berlin 

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Viertes STADTLAND Gespräch in der Stadthalle Zeulenroda. 14. September 2015. Foto: Henry Sowinski
Stadthalle Zeulenroda
Am Puschkinpark 3
07937 Zeulenroda-Triebes
Germany
Rückblick
12. September 2015 - 14:00

Neue Allianzen gebraucht!
Was wäre, wenn sich eine Region gemeinsam umbaut?

12. September 2015 | 14 bis 16 Uhr | Dornburg

Thüringen ist geprägt von kleinen und mittleren sowie wenigen großen Städten und einer überwiegenden Anzahl von Dörfern. Mehr als die Hälfte der Thüringer lebt in Gemeinden unter 1000 Einwohner. Gleichzeitig verfügt Thüringen mit seinen Schlössern und Burgen, Höfen und Gehöften über ein gewaltiges baukulturelles Erbe, das es nachhaltig zu entwickeln gilt. Wie können kleine Gemeinden diese große Aufgabe stemmen? Wer sind die Player und was für Kooperationen oder Entwicklungsmodelle wären denkbar; welche Rolle spielt dabei die Region? Wie kann man erste Impulse setzen und welchen Beitrag können Bürgerprojekte leisten?

Parallel zum IBA STADTLAND Gespräch werden die Studentenarbeiten ‚Schöner Wohnen bei Dornröschen’ der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Entwerfen und Wohnungsbau, als Ausstellung öffentlich präsentiert.

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident Friedrich-Schiller-Universität Jena
  2. Dorothea Storch, Bürgermeisterin Dornburg-Camburg (IBA Kandidat)
  3. Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführender Vorstand Region Köln/Bonn e.V., Köln
  4. Clemens Böhmer, Architekt und Vorstand ‚Ein Dorf wird Wirt’ Dorfsaal Altenau eG, Bad Kohlrub
  5. Frank Baumgarten, Vorstand Stiftung Landleben, Kirchheilingen

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Drittes STADTLAND Gespräch in Dornburg. 12. September 2015. Foto: Thomas Müller
Garten der alten Apotheke
Max-Krehan-Straße 3
07778 Dornburg
Germany

Vielfältige Landschaften gestalten!
Was wäre, wenn sich eine Region neu entdeckt?

2. September 2015 | 16 bis 18 Uhr | Bechstedt

Seit jeher prägt der Mensch durch Besiedlung und Kultivierung die Landschaft. Mit der Industrialisierung und Globalisierung wurde nicht nur die Kulturlandschaft, sondern auch unser Verhältnis zu Baukultur und Landschaft stark verändert. Der strukturelle und demografische Wandel stellt die Bewohner zusätzlich unter Druck. Wie kann eine Region ihre Kulturlandschaften unter diesen Bedingungen neu entdecken und gestalten? Wie gelingt eine nachhaltige und identitätsstiftende Regionalentwicklung; welche Rolle spielt die Baukultur? Welche Akteure sind angesprochen und wie können sie vernetzt oder unterstützt werden?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Olaf Langlotz, Abteilungsleiter Städte- und Wohnungsbau, Staatlicher Hochbau im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde 
  6. Veronique Faucheur, Landschaftsarchitektin, atelier le balto, Berlin

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller
KulturNaturHof Bechstedt
Ortsstraße 19
07426 Bechstedt
Germany

Neue Lebensmodelle verwirklichen!
Was wäre, wenn das Dorf zur Avantgarde für selbstbestimmtes Leben würde?

28. August 2015 | 16 bis 18 Uhr | Bedheim

Mit der zunehmenden Individualisierung der Lebensstile haben sich neue und vielfältige Formen des Wohnens und Arbeitens, neue gemeinschaftlich orientierte Wohnformen und selbstbestimmte Formen des Wohnens im Alter herausgebildet. Damit entwickeln sich auch neue Ansprüche an die Qualitäten von Raum. Welche Chancen liegen in der Vielfalt der Lebensmodelle für die Entwicklung ländlich peripherer Räume? Welche Formen von Baukultur und kulturlandschaftlicher Entwicklung lassen sich erkennen; welche Wirkung haben sie auf den Raum und die soziale Entwicklung vor Ort? Wie finden die Akteure ihre Räume und wie können sie in ihrer Entwicklung unterstützt werden?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Thomas Walter, Referatsleiter Raumordnung und Landesplanung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft
  2. Günther Köhler, Bürgermeister Stadt Römhild
  3. Florian Kirfel-Rühle, Architekt, Studio Gründer Kirfel, Schloss Bedheim (IBA Kandidat)
  4. Thomas Penndorf, Gartenbauer und Imker, Lebensgut Cobstädt e.V., Cobstädt
  5. Ulla Schauber, Raum- und Umweltplanerin, Wohnstrategen e.V., Weimar

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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Schloss Bedheim
Schloss 1
98630 Bedheim
Germany