Austausch

Kalender
Rückblick
05. April 2017 - 17:00

Vernetzungstreffen Geras Neue Mitte
zur Aktivierung 2017

Öffentliches Vernetzungstreffen zur Aktivieriung von Geras Neuer Mitte und den Aktivitäten 2017.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Dezernat für Bau und Umwelt
Amthorstraße 11 Haus 2, Raum 344
07545 Gera
Deutschland
Rückblick
10. April 2017 - 10:00

IBA Kandidatentreffen

Treffen der IBA Kandidaten zum Austausch über den Stand ihrer Projekte, ihrer Erfahrungen und Schwierigkeiten.

tmue20160210e006_b.jpg

tmue20160210e006_b.jpg
Zweites Kandidatentreffen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

Treffen der IBA Kandidaten

Rückblick
23. Oktober 2014 bis 24. Oktober 2014

Speakers' Corner

International Congress on Adaptive Urbanism in Christchurch (Neuseeland).

Artikel
Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen
24. Juli 2015

Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen

tmue20150724a009_b.jpg

tmue20150724a009_b.jpg
Der Anfang: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow testet die mobile Architektur zum IBA STADTLAND Sommer. 24. Juli 2015. Foto: Thomas Müller

tmue20150724a011_b.jpg

tmue20150724a011_b.jpg
IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt dem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow das Programm des IBA STADTLAND Sommers vor. Foto: Thomas Müller

tmue20150724a021_b.jpg

tmue20150724a021_b.jpg
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow diskutiert mit IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi die Themen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

tmue20150724a029_b.jpg

tmue20150724a029_b.jpg
Ministerpräsident Bodo Ramelow. Foto: Thomas Müller

tmue20150724a039_b.jpg

tmue20150724a039_b.jpg
Bodo Ramelow im Gespräch mit Dr. Marta Doehler-Behzadi und ihrem Team. Foto: Thomas Müller
1 / 6
IBA Thüringen zu Gast beim Arbeitskreis Kulturelles Erbe und Baukultur in Boppard
05. März 2015

IBA Thüringen zu Gast beim Arbeitskreis Kulturelles Erbe und Baukultur in Boppard

img_0471.jpg

img_0471.jpg
Foto © Region Mittelrhein
Residenzstadt Gotha hat großes Interesse an IBA Projekten
16. Januar 2014

Residenzstadt Gotha hat großes Interesse an IBA Projekten

gotha_2_0.png

gotha_2_0.png
Altes Rathaus Gotha

gotha_1-1_kopie2.png

gotha_1-1_kopie2.png
Oberbürgermeister Kurt Kreuch, IBA Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup, Beigeordnete Marlies Mikolajczak, Beigeordneter Klaus Schmitz-Gielsdsorf
1 / 2
IBA Geschäftsführer besucht Thüringer Partnerregion Picardie
25. November 2013

IBA Geschäftsführer besucht Thüringer Partnerregion Picardie

picardie.jpeg

picardie.jpeg
Thüringen und die Picardie sind seit 1994 Partnerregionen

foto_amiens__0.jpeg

foto_amiens__0.jpeg
Arbeitstreffen in der Picardie

foto_1_arbeissitzung.jpeg

foto_1_arbeissitzung.jpeg
Arbeitstreffen in der Picardie
1 / 4

Eckdaten der beiden Regionen:

Freistaat Thüringen:
16.200 km2 Fläche
2,16 Mio. Einwohner
134 Einwohner / km2
Erfurt: 206.000 Einwohner

Provinz Picardie:
19.400 km2 Fläche
1,91 Mio. Einwohner
98,7 Einwohner / km2
Amiens: 133.000 Einwohner

Suhler Stadtentwicklung setzt auf Innenentwicklung
12. September 2013

Suhler Stadtentwicklung setzt auf Innenentwicklung

IBA Thüringen auf EXPO REAL in München
08. Oktober 2012

IBA Thüringen auf EXPO REAL in München

IBA on Tour zum Ökoenergieland Güssing
28. September 2012

IBA on Tour zum Ökoenergieland Güssing

iba_exkursion_teilnehmer_1.jpg

iba_exkursion_teilnehmer_1.jpg
Das „Modell Güssing“: Im Rahmen einer IBA Thüringen Exkursion besichtigten 22 Kommunalentscheider aus Thüringen die energetischen Anlagen im österreichischen Güssing und traten in den Erfahrungsaustausch mit den „Energiewirten“ vor Ort (Foto: IBA Thüringen)

iba_exkursion_urbersdorf_0.jpg

iba_exkursion_urbersdorf_0.jpg
Dorothea Storch, Bürgermeisterin Stadt Dornburg Camburg, Uwe Möller, Bürgermeister Ichtershausen, Andreas Trautvetter, Trautvetter Consult KG und Volkmar Krannich von der Fachschule Technik Floh-Seligenthal (v.l.n.r.) besichtigen die Fernwärmeanlage in Urbersdorf. Die Anlage ist eine Kombination aus Hackschnitzelverbrennung und Solarthermie, sie gilt als Musterbeispiel für die Versorgung einer Ortschaft mit Wärme aus erneuerbarer Energie (Foto: IBA Thüringen)

iba_exkursion_fernwaerme_0.jpg

iba_exkursion_fernwaerme_0.jpg
Die Fernwärme Urbersdorf im österreichischen Südburgenland wurde 1995 als Genossenschaft gegründet (Foto: IBA Thüringen)

iba_exkursion_biogasanlage_0.jpg

iba_exkursion_biogasanlage_0.jpg
Besichtigung der Biogasanlage der Gemeinde Strem: Bürgermeister Bernhard Deutsch erklärt den Exkursionsteilnehmern aus Thüringen, wie elektrische und thermische Energie aus nachwachsenden Rohstoffen (Gras, Klee, Mais, Sonnenblumen) produziert wird (Foto: IBA Thüringen)

iba_exkursion_biomassekraftwerk_guessing_0.jpg

iba_exkursion_biomassekraftwerk_guessing_0.jpg
Imposantes Kraftwerk: In Güssing wurde erstmals ein neuer Kraftwerkstyp realisiert, um auch in kleinen dezentralen Kraftwerken die Stromerzeugung aus Biomasse zu ermöglichen. Dabei kommt ein Vergasungsverfahren zum Einsatz, das besonders bei der Nutzung als Kraft-Wärme-Kopplung Vorteile gegenüber Verbrennungsverfahren bietet (Foto: IBA Thüringen)

iba_exkursion_eee_0.jpg

iba_exkursion_eee_0.jpg
Prof. Dr. Marion Eich-Born, Geschäftsführerin Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen GmbH, im Fachgespräch mit Ingenieur Reinhard Koch (Mitte), Geschäftsführer Europäisches Zentrum für Erneuerbare Energie (EEE) in Güssing und EEE-Projektmanager Bernhard Deutsch, Bürgermeister der Marktgemeinde Strem (Foto: IBA Thüringen)
1 / 6

Die Dynamik und die ganzheitliche Vernetzung der regenerativen Energieformen beeindruckten die Delegation aus Thüringen. Sonne, Holz und Biomasse aus der Landwirtschaft lassen sich auch im Freistaat energetisch nutzen. In Orten wie Neuhaus am Rennweg oder Lauscha gibt es energieintensive Unternehmen, die Abwärme produzieren, die weiter genutzt werden könnte. „Auch Kläranlagen bergen enormes Nutzungspotenzial“, meint Exkursionsleiterin Eich-Born. Die Ausgangslagen in Thüringen sind im Vergleich mit Güssing bei weitem günstiger. Viele Landkreise und Kommunen planen, ihre Stromversorgung in den nächsten Jahren etappenweise auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Bioenergieregionen Jena-Saale-Holzland und Thüringer Vogtland sind Vorreiter. „Hier zeigt sich, was möglich wird, wenn Ankerpersönlichkeiten in einer Region mit ihrem spezifischen Wissen, dem Glauben an sich selbst und ihrer Überzeugungskraft einen kolossalen Strukturwandel vorantreiben. Ich wünsche mir für den Freistaat allerdings, dass die rein technischen Anlagen mit entsprechend ästhetischer Architektur ausgestaltet werden. Auch so manche heute leer stehende Scheune im ländlichen Raum könnte zum Standort für Fernwärmeproduktion auf Holzhackschnitzel werden“, so Eich-Born. Elektrisiert von unzähligen Anregungen kehrten die Thüringer am 26. September 2012 in die Heimat zurück. Den intensiven Austausch mit Bernhard Deutsch und seinen Kollegen des EEE Güssing werden sie nicht abreißen lassen.

Weitere Informationen:
Europäisches Zentrum für erneuerbare Energie
Region Güssing