Weimar

Kalender

Brainstorming zur Ressourcenlandschaft der Zukunft

Brainstorming zum IBA Kandidaten ‚Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung’.

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Brainstorming zur ,Ressourcenlandschaft der Zukunft’ am 14.06.2016 in der Geschäftsstelle der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller
Geschäftsstelle der Internationalen Bauausstellung Thüringen
Gutenbergstraße 29a
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
26. April 2016

Partner-Frühstück

Frühstück der IBA Netzwerk-Partner in Weimar.

Stadtwerke Weimar
Industriestraße 14
99427 Weimar
Deutschland

IBA Salon in Weimar
‘create beautiful, small spaces which sacrifice nothing!’

Das Projekt 'Making Room’ in New York City. Vorgestellt von Jerilyn Perine, Geschäftsführerin des Citizens Housing & Planning Council (CHPC).

Was kann Thüringen von New York lernen?
Auf den ersten Blick wenig. Zu unterschiedlich sind New York und das Stadtland Thüringen. Die Geschäftsführerin der CHPC und die frühere Beauftragte der Stadt New York für das Wohnen Jerilyn Perine sagt mit einem gewissen Augenzwinkern, dass es kein Problem weltweit gebe, das New York nicht auch hätte. Wohnungsnot gehört definitiv dazu.

Stimmen vorhandener Wohnungsbestand und Nachfrage der Bewohner einer Stadt und Region nicht mehr überein, dann müssen Politik und Gesellschaft gemeinsam handeln. In Deutschland erleben wir gerade einen dieser denkwürdigen Momente von Umsteuern und aktiver Lösungssuche. Nach Jahren der Deregulierung und Privatisierung von kommunalen und sozialverträglichen Wohnungsbeständen fehlen heute vielerorts schlichtweg bezahlbare Angebote für das Grundbedürfnis Wohnen. Dieser Angebotsengpass der Metropolen betrifft schon heute weit mehr Menschen als die Gruppen der sozial Schwachen und Flüchtenden. Und auch jenseits der Großstädte existiert der Bedarf nach Alternativen zu den vorhandenen Angeboten. Für die Internationale Bauausstellung in Thüringen stellen eher ein Zuviel als ein Zuwenig an Gebautem und die wachsenden Unterschiede zwischen demografischem Schrumpfen und Wachsen die Herausforderung dar. Und doch ähneln sich unsere Fragestellungen mit denen von weltweiten Wachstumsräumen in Bezug zu Baustandards, zu Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit, zu zeitgemäßen Lebensmodellen und zur Bezahlbarkeit.

Bereits 2010 startete in New York City dazu ein außergewöhnliches Projekt. Mit ‘Making Room’ stellte das Citizens Housing & Planning Council in New York (CHPC) zwei Fragen: Wie steht für eine stark wachsende Bewohnerzahl in New York auch zukünftig ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung? Und zweitens: Was sind die Regeln und Normen des Bauens, die unseren heutigen Anforderungen gerecht werden und nicht einfach die Standards, Gesetze und Rahmenbedingungen vergangener Epochen fortführen?

Jerilyn Perine, die Geschäftsführerin des CHPC, wird das Projekt ‚Making Room‘ vorstellen und den Projektprozess aus gründlicher Wohnungsmarktanalyse, Architekturwettbewerb inkl. vielbeachteter Ausstellung und den nun bereits gebauten Pilotprojekten erläutern. 
Der Vortrag wird auf englisch gehalten.

Im Anschluss an den Vortrag findet ein Podiumsgespräch zum IBA Kandidaten ‚Bauen mit Weitblick – Bezahlbar zusammen wohnen. Individualität zu Großserienpreisen‘ statt. Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt (KoWo) hat 2014 einen richtungsweisenden Forschungs- und Entwicklungsprozess für die Realisierung von kostengünstigem Wohnraum angestoßen. In dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützten Vorhaben sollen bis 2019 erste Prototypen in Erfurt realisiert werden. Vertreter des Forschungsteams und der KoWo werden das ambitionierte Projekt vorstellen und im Gespräch mit der IBA Thüringen die Schlüsselaspekte des kostengünstigen Bauens benennen. 

Hinweis
Der IBA Salon der IBA Thüringen findet im Rahmen der Konferenz ‘Wohnen für alle?! Wissenschaftliche Perspektiven auf Architektur, Planung und Politik’ statt. Die Konferenz wird veranstaltet durch das Institut für Europäische Urbanistik, Bauhaus Universität Weimar, in Kooperation mit der Hermann Henselmann Stiftung, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung. 
Weitere Informationen zur Konferenz

Angeregt vom IBA Salon hat IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi drei Thesen zum Wohnraum in Thüringen formuliert.

Auf Yotube stellen wir einen Mitschnitt des Vortrages und ein Interview mit Jerilyn Perine zur Verfügung.

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Von Januar bis September 2013 war die Ausstellung 'Making Room‘ im Museum of the City of New York zu sehen. 150.000 Besucher informierten sich in den neun Monaten über neue Wohnmodelle für New Yorker. Foto: Carla Coria

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2011 wurden fünf Architektenteams eingeladen, neue Wohnmodelle für New York City zu entwickeln. 2015 wurde eine erste Idee umgesetzt: die modularen Micro-Units. Das Gebäude am Carmel Place besteht aus 55 dieser Kleinstwohnungen, 40% davon werden als ‚kostengünstiger Wohnraum‘ vermietet. Foto: Sarah Watson
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Audimax der Bauhaus-Universität Weimar
Steubenstraße 6/8
99423 Weimar
Deutschland

Möglichkeitsräume zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt- und Freiraumplanung

Dieser öffentliche Workshop knüpft an die Diskussionen der vorausgegangenen INIS Workshops zum Querschnittsthema ‚Stadt- und Freiraumplanung’ an. Diskutiert werden Möglichkeiten einer institutionell und inhaltlich engeren Verzahnung von Siedlungswasserwirtschaft und Stadtentwicklungskonzepten sowie tragfähige Planungsinstrumente. Neben Konzepten einer engeren Verknüpfung von Infrastrukturen, wie etwa Abwasser und Energie, stehen Ansätze eines nachhaltigen Umgangs mit Flächen-, Energie- und Wasserressourcen im Rahmen von Stadt- und Freiraumplanung auf der Agenda. 

Der Workshop von INISnet findet in Kooperation mit der IBA Thüringen und der Bauhaus-Universität Weimar statt. Die Veranstaltung wird organisiert vom Vernetzung- und Transfervorhaben INISnet, die sich aus der BMBF-Fördermaßnahme ,Intelligente und multifunktionale Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Abwasserversorgung und Wasserentsorgung' (INIS) gegründet hat.

Bitte melden Sie sich bis zum 12. Februar 2016 verbindlich bei Frau Nadine Dräger, veranstaltungen-inis@difu.de, 030/39001-202, an. 

Weitere Informationen

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IBA Geschäftsstelle
Gutenbergstraße 29a
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
24. November 2015

Partner-Frühstück

Frühstück der IBA Netzwerk-Partner.

Schloss Ettersburg
Am Schloss 1
99439 Ettersburg
Deutschland

Mehr Energieakteure gesucht!
Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?

21. September 2015 | 17 bis 19 Uhr | Weimar

Die Energieerzeugung ist an einem historischen Wendepunkt angelangt, an dem ein Wechsel vom fossilen in ein erneuerbares Zeitalter stattfindet. Die Chance liegt in der Umorganisation des Energiesektors hin zu einer dezentralen Versorgung mit hoher regionaler Wertschöpfung. Dabei geht es nicht nur um die regionale Produktion von erneuerbarer Energie, sondern auch um neue Formen regionaler Vermarktung. Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Wer sind die Thüringer Energieakteure und was sind ihre Ziele? Welche Formen der Kooperation, aber auch Rahmenbedingungen braucht es, damit die lokale Wertschöpfung der Energiewende in Thüringen nachhaltig gelingt?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  2. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  3. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  4. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG iG, Weimar (IBA Kandidat)
  5. Kai Hock, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  6. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg 

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller
Lichthaus Weimar
Am Kirschberg 4
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
09. September 2015 - 08:00

Partner-Frühstück

Frühstück der IBA Netzwerk-Partner.

Orangerie Belvedere
Schloss Belvedere
99425 Weimar
Deutschland
Rückblick
09. September 2015 - 19:00

Landschaft erleben

Der IBA Salon ‚Landschaft erleben’ wird die Norwegischen Landschaftsrouten in Thüringen vorstellen. Damit will die IBA eine Anregung für Thüringen geben, wie Landschaft durch Architektur und Kunst entlang von Routen erfahrbar wird.

In Norwegen gibt es eine lange Tradition von herausragenden Architekturen in anspruchsvollen topografischen Geländesituationen, die mit den Norwegischen Landschaftsrouten, einem nationalen Touristikprojekt, fortgeführt wurde. Die Architektur soll Landschaft erlebbar machen und zugleich selbst zur Destination werden.

1994 wurden die ersten vier Routen als Experiment geplant. Heute gibt es insgesamt 18 Landschaftsrouten, die zwischen 27 und 416 Kilometer lang sind. 2023 sollen alle geplanten Maßnahmen auf den 18 Teilstrecken im Land abgeschlossen sein. Mehr als 50 junge und renommierte Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Designer und Künstler zumeist norwegischer Nationalität  konnten bisher ihre kreativen Lösungen verwirklichen.

Verantwortlich für die Entwicklung der Norwegischen Landschaftsrouten sind die Staatliche Norwegische Straßenverwaltung und das Norwegische Zentralamt für Straßenwesen. Verschiedene Gremien, darunter ein Qualitätsrat, ein Architekturrat sowie ein Kunstkurator begleiten die Arbeiten und sichern so die baukulturellen wie visuellen Qualitäten.

Weitere Informationen: www.nasjonaleturistveger.no

Gast
Als Gast im IBA Salon ‚Landschaft erleben’ ist der norwegische Künstler Knut Wold eingeladen, der seit 1995 als Künstler, Kunstberater und Kurator für die Norwegischen Landschaftsrouten tätig ist. Er studierte in Schweden, Norwegen und Deutschland und wurde durch sein Arbeiten an großformatigen Steinen bekannt. Knut Wold hat eine Vielzahl an Künstlersymposien organisiert. 

Podium

Knut Wold, Norwegische Landschaftsrouten

Dr. Marta Doehler-Behzadi, IBA Thüringen

Dr. Henrik Schultz, Stein + Schultz Partnerschaft

Dr. Martin Gude, Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Anfahrt
Mit dem PKW (Parkplatz siehe Karte) oder aus der Weimarer Innenstadt mit der Buslinie 1.

Partner
Architektenkammer Thüringen
Ingenieurkammer Thüringen

Mit freundlicher Unterstützung der Klassik Stiftung Weimar.

Interview mit Knut Wold

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Allmannajuvet Zink-Mine in Sauda im Südwesten Norwegens. Geplante Fertigstellung im Sommer 2016. Architekt: Peter Zumthor. Foto: Knut Wold.

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Foto: Knut Wold
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Orangerie Belvedere
Schloss Belvedere
99425 Weimar
Deutschland
Rückblick
01. Oktober 2015 bis 02. Oktober 2015

IBA Forum STADTLAND

Das internationale Forum STADTLAND bildet den Abschluss des STADTLAND Sommers der IBA Thüringen. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen gesellschaftliche Transformationsprozesse, denen eine neue Lesart von STADTLAND zugrunde gelegt wird. Welche Perspektiven eröffnet ein vernetztes, voneinander abhängiges wie aufeinander bezogenes Verständnis von Stadt und Dorf, Siedlung und Landschaft? Wie verhält sich eine neue, gleichberechtigte Stadt-Land-Beziehung im Kontext einer neuen Ressourcenverantwortung und knapper öffentlicher Kassen? Wie organisiert sich gesellschaftliches Zusammenleben in Zeiten des demografischen Wandels und der Energiewende zwischen Stadt und Land? Wer macht und verantwortet zukünftig die Entwicklung in Stadt und Land? Kann STADTLAND als Modell für gesellschaftlichen Fortschritt dienen?

Anhand von Studien und Praxisprojekten sollen im IBA Forum dazu aktuelle Positionen dargestellt und diskutiert werden. In vier Abschnitten – Perspektiven, Phänomene, Methoden und Macher – werden Vertreter aus Forschung, Verwaltung und Praxis aus dem In- und Ausland die Herausforderungen und Potentiale eines räumlichen, wie gesellschaftlichen Stadt-Land-Zusammenhangs benennen und diskutieren.

Im Rahmen des IBA Forums wird eine Pop-Up-Ausstellung mit Berichten und Ergebnissen des STADTLAND Sommers zu sehen sein. Die Teilnehmer der Konferenz können sich dort auch über die Themen und Projektprozesse der IBA Thüringen informieren und mit den IBA Machern ins Gespräch kommen.

  1. Konferenzteilnehmer:
  2. Dr. Kenneth Anders, Kulturwissenschaftler, Soziologe und Philosoph, Büro für Landschaftskommunikation, Bad Freienwalde
  3. Dr. Stefan Carsten, Zukunftsforscher und Stadtgeograf, raumtaktik, Berlin
  4. Theo Deutinger, Architekt und Designer, TD, Flachau/Amsterdam
  5. Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth, Medienwissenschaftler, Cologne Game Lab der TH Köln
  6. Thomas Gröbly, Ethiker, Vorstand Neustart Schweiz, Zürich
  7. Prof. Julian Petrin, Stadtplaner, urbanista, Hamburg
  8. Valentin Thurn, Filmemacher, Initiator und Vorstand Taste of Heimat e.V., Köln
  9. Prof. Dr. Harald Welzer, Soziologe, FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit, Potsdam

Moderation und Kommentar:
Christian Holl, freier Architekturkritiker und Publizist, frei04 publizistik, Stuttgart

Pop-up Ausstellung
01.10.15 ab 18.00 Uhr (Vernissage), 02.10.15 bis 18.00 Uhr (Finissage)

Konferenz
02.10.15 von 09.30 bis 17.00 Uhr 

Programm
Das vollständige Programm des IBA Forums STADTLAND können Sie hier herunter laden.

Anreise und Unterkunft
Sollten Sie von außerhalb anreisen, haben Sie die Möglichkeit, durch das Kooperationsangebot der Thüringer Tourismus GmbH, der weimar GmbH und der Deutschen Bahn zum Preis von 99,- Euro (2. Klasse, Hin- und Rückfahrt) bzw. 159,- Euro (1. Klasse, Hin- und Rückfahrt) zu reisen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung. 
Falls Sie eine Unterbringung in Weimar benötigen, können Sie sich gern an die Tourist-Information der Stadt Weimar wenden (03643 - 745 0). 

Das IBA Forum STADTLAND ist eine Veranstaltung im Rahmen des Netzwerks ’IBA meets IBA’ und wird unterstützt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Zum Bericht

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Rückblick auf zwei Monate STADTLAND Sommer: Die Pop-Up-Ausstellung zum IBA Forum am 1. Oktober 2015. Foto: Thomas Müller
Bibliotheksinnenhof und Audimax der Bauhaus-Universität Weimar
Steubenstraße 6/8
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
03. Juli 2015 bis 04. Juli 2015

Digital Bauhaus Summit 2015

Wie wollen wir Gesellschaft gestalten? Welchen sozialen Anspruch hat Design? Und welche gesellschaftlichen Utopien bringt das digitale Zeitalter hervor? Zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen lädt der ‚Digital Bauhaus Summit’ – die jährliche Boutiquekonferenz für die Kreativökonomie – Anfang Juli 2015 ein internationales Publikum an den Gründungsort des Bauhauses.

Unter anderem mit: Lisa Ma, Tim Leberecht, Niklas Maak (FAS), Daniel Kerber (More Than Shelters), Ulrike Guérot (European Democracy Lab), Frank Rieger (CCC), Bastien Kerspern (Design Friction), Connectors Malmö, Jan Boelen (Z33) sowie Friedrich Liechtenstein.

INFORMATIONEN UND TICKETS
www.digitalbauhaussummit.de
 
Teilnahmegebühr:
60,00 Euro Tagesticket
120,00 Euro Konferenzticket

Konferenzsprache: englisch

Veranstalter:
Große Fahrt Weimar
Zentrale Intelligenz Agentur

Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

Alte Staatsbank Weimar
Steubenstraße 15
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
04. März 2014 bis 05. März 2014

Zukunft StadtLand

Rückblick
09. Juli 2015 - 18:00

Eröffnung des StadtLandSchulLabors

Am Donnerstag den 09. Juli 2015 wird im Rahmen der ‚summaery’ Ausstellung der Bauhaus-Universität Weimar das StadtLandSchulLabor auf dem Campus der jenaplanSchule in Oberweimar eröffnet. Am 10. Juli findet die studentische Projektpräsentation ‚StadtLandSchule - Bildungslandschaften in Thüringen’ von 12 bis 16 Uhr statt.

Weitere Informationen
www.summaery.uni-weimar.de

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Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
JenplanSchule
Am Hartwege 2
99425 Weimar
Deutschland
Rückblick
19. Februar 2015 bis 20. Februar 2015

Open IBA

Mit dem IBA Labor möchte die IBA Thüringen den Austausch innerhalb des IBA-meets-IBA Netzwerkes fortsetzen. In den Mittelpunkt des Netzwerkdialogs soll der internationale Stellenwert des Formats IBA gerückt werden. In diesem Zusammenhang möchten wir auch die Verständigung über eine gemeinsame, internationale Kommunikationsstrategie der IBAs anregen.

Zum IBA Labor sind Vertreter der aktuellen und vergangenen IBAs, derzeitige IBA Initiativen sowie international vernetzte Experten und IBA Partner eingeladen.

Zum Bericht

Bauhaus-Universität Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
02. August 2015 bis 14. August 2015

IBA STADTLAND Summer School
STADTLAND tools

Die zweiwöchige IBA Summer School ‚STADTLAND tools’ bildet den Auftakt des IBA STADTLAND Sommers 2015 und ist eine Kooperation der Bauhaus Summer School und der IBA Thüringen. Insgesamt 18 internationale Teilnehmer aus fünf Nationen werden sich dem Thema STADTLAND auf praktische Weise nähern und kleine mobile Architekturen als Begegnungsorte des STADTLAND Sommers gestalten. Diese gehen anschließend mit der IBA auf die Sommerreise durch Thüringen.

Präsentation:
Die öffentliche Präsentation der IBA Summer School Architekturen findet am 14. August ab 15.00 Uhr statt. Die IBA Thüringen lädt alle herzlich ein, vorbeizuschauen.

Advisors:

Anne-Laure Gestering, Architektin, raumlaborberlin, Berlin
Julia Volkmar, Ausstellungsdesignerin, chezweitz, Berlin
Katja Fischer und Tobias Haag, IBA Werkstatt, Weimar

Die IBA STADTLAND Summer School wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

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IBA Werkstatt, Ateliers und Freifläche green:house
Bauhausstraße 9c
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
13. Mai 2015 - 18:30

IBA on tour: Weimar

Mit einer öffentlichen Abendveranstaltung endet die IBA on tour, die die IBA Thüringen in den vergangenen 18 Monaten in alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte geführt hat. Auf den Reisen ging es darum, besondere Orte und Initiativen kennen zu lernen, Potenziale aufzuspüren und aktive Mitstreiter für die Ideen der IBA zu gewinnen. Schließlich wird das Zukunftslabor IBA Thüringen gemeinsam mit mutigen Partnern bis 2023 exemplarische Projekte entwickeln und realisieren. Weimar ist mit der StadtLandSchule (Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft) einer der sechzehn IBA Kandidaten.

In Kooperation mit der Stadt Weimar laden wir Sie hierzu herzlich ein und möchten mit Ihnen über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es, um Weimar als kreative Stadt zu entwickeln?

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Stefan Wolf | Oberbürgermeister der Stadt Weimar 
Dr. Marta Doehler-Behzadi  | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Prof. Walter Stamm-Teske | Professor für Entwerfen und Wohnungsbau der Bauhaus-Universität Weimar 
Hasko Weber | Generalintendant des Deutschen Nationaltheater Weimar

Moderation
Heiner Koch | Radio Lotte Weimar

Aula der Jenaplanschule Weimar
Gropiusstraße 1
99423 Weimar
Deutschland
Rückblick
16. September 2013

Ressource-Menschen

Rückblick
18. September 2013

Ressource-Raum

Rückblick
20. September 2013

Ressource-Energie

Artikel
"Wir wollen die Landschaft interessanter machen!" - Interview mit Knut Wold
23. September 2015

"Wir wollen die Landschaft interessanter machen!" -
Interview mit Knut Wold

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Der norwegische Künstler und Kunstberater Knut Wold bei unserem IBA Salon ‚Landschaft erleben’. Foto: Thomas Müller

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Beim IBA Salon ‚Landschaft erleben’ stellt Knut Wold die Norwegischen Landschaftsrouten vor. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Der IBA Salon in der Orangerie Belvedere. 9. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Dr. Marta Doehler-Behzadi eröffnet das Podium zum IBA Salon ‚Landschaft erleben’. Foto: Thomas Müller

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Das Podium des IBA Salons ‚Landschaft erleben’ mit Dr. Martin Gude, Dr. Henrik Schultz, Knut Wold und Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Das Podium des IBA Salons ‚Landschaft erleben’ mit Dr. Martin Gude, Dr. Henrik Schultz, Knut Wold und Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Blick durch das Periskop unserer STADTLAND Architektur auf einen Kavaliersbau von Schloss Belvedere, in dessen Orangerie der IBA Salon stattfand. Foto: Thomas Müller
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Wann ist ein Projekt für Sie nachhaltig und erfolgreich?

In Norwegen ist der Tourismus nach der Ölproduktion und der Lachszucht die wichtigste Einnahmequelle. Mit dem niedrigen Ölpreis steigt sogar seine Bedeutung. Daher sind für den Erfolg einer Route die Anzahl der Besucher und deren Verweildauer wichtige Aspekte. Aus politischer Sicht ist der Tourismus auch der Ausgangspunkt für die Landschaftsrouten. Aber natürlich müssen die Architektur und Landschaftsarchitektur auch auf ein Niveau kommen, dass die internationalen Zeitschriften darüber berichten. Denn auch die Resonanz in den Medien ist ein Zeichen, dass unsere Projekte gelungen sind. Und vor allem, dass die Menschen zufrieden sind mit ihnen und unseren Eingriffen.

Vielen Dank für das Gespräch!

STADTLAND Gespräch in Weimar
21. September 2015

STADTLAND Gespräch in Weimar

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STADTLAND Gespräch in Weimar am 21.9.2015 zum Thema ‚Mehr Energieakteure gesucht! Was wäre, wenn alle Thüringer zu Prosumenten würden?’. Foto: Thomas Müller

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Vorgespräch am Veranstaltungsort, dem Lichthaus Weimar. Foto: Thomas Müller

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Das Podium auf unserer STADTLAND Tribüne (von links): Dr. Marta Doehler-Behzadi, Rolf Hagelstange, Ministerin Anja Siegesmund, Stefan Reindl, Matthias Golle, Torsten Schwarz, Robert Spanheimer, Kerstin Faber. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz; Stefan Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG; Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg. Foto: Thomas Müller

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Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen (IBA Kandidat); Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke Heidelberg, Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken; Kerstin Faber, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Fünftes STADTLAND Gespräch im Lichthaus Weimar. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Welche Rahmenbedingungen braucht es für die Umorganisation des Energiesektors? Publikumsbeteiligung beim STADTLAND Gespräch in Weimar. Foto: Thomas Müller

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Live-Illustration des Gesprächs. 21. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Ein öffentliches Forum und breitenwirksame Beratung dazu wäre eine Möglichkeit, um Mut und Willen für mehr regionale Kooperationen zu unterstützen; die Projektentwicklung mit Modellcharakter ebenso. Neue Standardlösungen müssen gefunden werden; dazu gehört auch die Gestaltung. Förderprogramme auf Landesebene für die dezentrale Energiewende können kleine Projekte unterstützen, denn jeder Produzent zählt. Dazu hat die Landesregierung das 1000-Dächer-Programm erneut aufgelegt. Neue Entwicklungen von alternativen Mobilitätskonzepten oder auch die Nutzung von Abwärme gilt es weiter voranzubringen, denn die Energiewende ist vor allem auch eine Wärmewende. Die Teilhabe und Mitgestaltung daran befördern darüber hinaus ein Selbstverständnis im Verhalten und damit den Klimaschutz. 

  1. Teilnehmer des Gesprächs werden:
  2. Anja Siegesmund, Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz
  3. Stefan G. Reindl, Sprecher des Vorstands Thüringer Energie AG, Erfurt
  4. Rolf Hagelstange, Geschäftsführer Stadtwerke Meiningen GmbH, Meiningen
  5. Matthias Golle, Vorstand BürgerEnergie Thüringen Sachsen eG, Weimar (IBA Kandidat)
  6. Torsten Schwarz, Vorstand Bürgerwerke eG, Heidelberg
  7. Robert Spanheimer, Vorstand Regionalstrom Franken eG, Nürnberg

Das IBA STADTLAND Gespräch in Weimar wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’
14. September 2015

IBA Werkstattgespräch ‚Erlebbare Landschaften’

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Teilnehmer des IBA Werkstattgesprächs ‚Erlebbare Landschaften’ mit (von links): Knut Wold, Künstler, Kunstberater und Kurator der Norwegischen Landschaftsrouten; Dr. Henrik Schultz, Landschaftsarchitekt, Stein + Schultz Partnerschaft; Maria Hodl, ‚Birg mich!’; Robert Ilgen, ‚Birg mich!’; Christoph Martin Schmidt, ‚LA RÈSERVE’; Marcel Wagner, ‚LA RÈSERVE’; Tobias Haag, IBA Thüringen; Dr. Marta Doehler-Behzadi, Ulrike Rothe, IBA Thüringen
Raum für Ideen: Studenten bauen Begegnungsorte für den IBA STADTLAND Sommer
20. August 2015

Raum für Ideen: Studenten bauen Begegnungsorte für den IBA STADTLAND Sommer

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Die Teilnehmer der IBA Summer School bei der Präsentation ihren STADTLAND tools. Foto: Thomas Müller

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Think and build @ IBA Summer School

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Vorbereitung zur IBA Summer School. Foto: IBA Thüringen

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Internationales Begrüßungsdinner am ersten Tag der IBA Summer School. Foto: Thomas Müller

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Ideenskizzen für die STADTLAND tools. Foto: IBA Thüringen

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Zwischenpräsentation und Kritik der Entwürfe. Foto: Thomas Müller

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Mood board zur Inspiration im Office der IBA Summer School. Foto: Thomas Müller

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Beginn der Konstruktionsarbeit. Foto: Thomas Müller

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Teilnehmerinnen der IBA Summer School bauen die STADTLAND tools. Foto: Thomas Müller

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Testreihe der Module vor dem Aufbau. Foto: IBA Thüringen

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Vorbereitung der fertigen STADTLAND tools für die Abschlusspräsentation. Foto: Thomas Müller

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Abschlusspräsentation. Foto: Thomas Müller

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Label der STADTLAND tools in den vier Sprachen der Teilnehmer (Chinesisch, Arabisch, Englisch, Deutsch).
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Die Architekturen können Sie als wiederkehrende Begegnungsorte bei allen Veranstaltungen des IBA STADTLAND Sommers erleben. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Die IBA Summer School fand in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar statt und bildete den Auftakt des IBA STADTLAND Sommers. Sie wurde gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Der IBA STADTLAND Sommer im Überblick
02. August 2015

Der IBA STADTLAND Sommer im Überblick

Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen
24. Juli 2015

Ministerpräsident Bodo Ramelow bestärkt die Arbeit der IBA Thüringen

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Der Anfang: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow testet die mobile Architektur zum IBA STADTLAND Sommer. 24. Juli 2015. Foto: Thomas Müller

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi stellt dem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow das Programm des IBA STADTLAND Sommers vor. Foto: Thomas Müller

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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow diskutiert mit IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi die Themen der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Ministerpräsident Bodo Ramelow. Foto: Thomas Müller

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Bodo Ramelow im Gespräch mit Dr. Marta Doehler-Behzadi und ihrem Team. Foto: Thomas Müller
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Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule
15. Juli 2015

Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule

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Projektbeteiligte nach der Schlüsselübergabe des StadtLandSchullabors. Foto: Michael Romstöck
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Die StadtLandSchule ist auch Thema im Journal der Bauhaus-Universität Weimar (S. 80 bis 83): Zum Bauhaus.Journal 

Chronik einer Ausstellung, die nicht stattgefunden haben wird
02. Juli 2015

Chronik einer Ausstellung, die nicht stattgefunden haben wird

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STADTLAND über Weimar - Die temporäre Installation auf dem Gelände der abgebrannten Viehauktionshalle wäre Aussichtsplattform, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Arbeitsraum gewesen. Illustration © raumlabor Berlin

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Schnitt durch die Viehauktionshalle mit der geplanten Ausstellungsinstallation. Grafik © raumlabor Berlin

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Die Illustration stammt aus der ursprünglichen Ausstellungsplanung und zeigt, wie das Umfeld der Viehauktionshalle während der Ausstellung STADTLAND hätte bespielt werden können. Grafik © raumlabor Berlin

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Blick in die geplante Ausstellung in der Viehauktionshalle. Visualisierung © raumlabor Berlin

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Visualisierung der Ausstellung in der Viehauktionshalle. Grafik © raumlaborberlin
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Was bedeutet es, wenn die Scheune zur Kulturoase wird, die Stadt zum Produzenten von Lebensmitteln, wenn Megabytes die PS ersetzen oder ein Dorf zum Technologieführer wird? Was ist in Zeiten der Urbanisierung von Lebensstilen und der Globalisierung von Produktion eigentlich noch Stadt und was ist Land? Und was bedeutet es für die Zukunft, wenn die Menschen weniger werden und das Feld mehr wert ist als das Haus? Die Planergemeinschaft Raumlabor aus Berlin hatte für die IBA Thüringen eine Inszenierung entworfen, die genau auf Architektur und Atmosphäre der Viehauktionshalle zugeschnitten war. Eine Ausstellungsarchitektur aus Gewächshäusern hätte eine Landschaft im Haus gebildet. Und die Viehauktionshalle als ländlicher Bau in der Stadt hätte zur großen Metapher für dieses Thema werden können. Mit ihrer eigenen, vielfältigen und gebrochenen Geschichte hätte sie die Transzendenz zwischen Stadt und Land auf ideale Weise zum Ausdruck gebracht.

Für die Viehauktionshalle kamen diese Ideen zu spät. Umso dringlicher stellen sich heute Fragen nach der Rettung der denkmalgeschützten und sanierungsbedürftigen Hetzerhallen und einem würdigen Gedenkort, der nicht in Erinnerung erstarrt. Die historischen Spuren und baukulturellen Traditionen könnten zeitgenössisch fortgeschrieben werden, Kultur und Kommerz, Gebäude und Freiraum eine neuartige Symbiose eingehen. Nach dem Brand der Viehauktionshalle hatten die IBA Thüringen und Raumlabor kurzfristig ein temporäres Ausstellungssystem aus Baugerüsten vorgeschlagen, um die bereits entwickelten Inhalte doch noch zeigen und einen Treffpunkt für öffentliche Diskussionen anbieten zu können. Eine Ausnahmegenehmigung vom geltenden Bebauungsplan konnte die Stadt Weimar auf die Schnelle nicht in Aussicht stellen. Am Ende des Sommers wird also keine Ausstellung stattgefunden haben, dort wo einmal die Viehauktionshalle stand. Nach ihrem tragischen Verlust ist es aber dringend geboten, sich mit der Geschichte des Geländes auseinanderzusetzen und vor allem: mit seiner Perspektive.


Die Diskussionen in der Stadt gehen weiter, so am 29.07.2015 bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Deutschen Nationaltheater. Stadt und Konsumgenossenschaft gehen aufeinander zu, der Freistaat Thüringen stellt Unterstützung für die Gestaltung des Gedenkortes in Aussicht. Das sind Schritte in die richtige Richtung, die für die IBA Thüringen freilich zu spät kommen. Die Ausstellung wurde Anfang Juni abgesagt. Die IBA Thüringen geht mit ihrem ersten STADTLAND Sommer auf Reisen. 

Baubeginn des StadtLandSchullabors
17. Juni 2015

Studierende der Bauhaus-Universität realisieren Pavillon auf dem Campus der Jenaplanschule

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Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
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STADTLAND
28. Mai 2015

STADTLAND

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Blick in die geplante Ausstellung in der Viehauktionshalle. Visualisierung © raumlabor Berlin
Viehauktionshalle
23. April 2015

Viehauktionshalle

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Die Illustration stammt aus der ursprünglichen Ausstellungsplanung und zeigt, wie das Umfeld der Viehauktionshalle während der Ausstellung STADTLAND hätte bespielt werden können. Grafik © raumlabor Berlin

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Visualisierung der Ausstellung in der Viehauktionshalle. Grafik © raumlaborberlin

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Schnitt durch die Viehauktionshalle mit der geplanten Ausstellungsinstallation. Grafik © raumlabor Berlin
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Die IBA Thüringen ist bereit, sich bei der Gestaltung des Gesamtareals aktiv einzubringen. Wir wollen dazu beitragen, Nutzungs- und Gestaltungsoptionen für das Areal zu entwickeln. 
Unsere Ausstellung STADTLAND, die unmittelbar auf die Viehauktionshalle zugeschnitten war, wird auf deren Verlust reagieren. Wir sind dabei, sie neu zu konzeptionieren. Die Ausstellungseröffnung am 28. Mai haben wir abgesagt, unsere Ausstellung STADTLAND selbst nicht. Das Ensemble der Viehauktionshalle behalten wir dabei im Blick.“

Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen

IBA Ausstellung als Höhepunkt im Jahr 2015
24. Februar 2015

IBA Ausstellung als Höhepunkt im Jahr 2015

Begleitprogramm

Die als lebendiges und offenes Diskussions- und Denklabor angelegte Ausstellung wird durch ein breites Begleitprogramm ergänzt. Verschiedene Veranstaltungen, auch Veranstaltungen Dritter, sind zentraler Bestandteil der Ausstellung vor Ort und erstrecken sich über den gesamten Ausstellungszeitraum.

Folgende Beispiele an Veranstaltungen stellen Stadtland-Themen zur Diskussion:

  1. Das ‚international future lab’ im August 2015: Im Rahmen der Bauhaus Summer School entwickeln Studierende Zukunftsvisionen und setzten diese in Form von experimentell-szenografischen Interventionen um. Dieses ‚LiveLabor’ ergänzt die Ausstellung um eine internationale Perspektive.
  2. Diskussionsrunden: Vertreter aus Theorie und Praxis, von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Kunst tauschen sich zu Themen zwischen Stadt und Land aus.
  3. Ein Filmprogramm in Zusammenarbeit mit dem Lichthaus Kino: Filme zu Architektur, Architekten, Stadtplanung, Stadt und Dorf, Landschaft und Ressourcen,
  4. Kinder-Universität am 17. Juni 2015 unter dem Titel ‚Stadt Land Fluss’

Veranstaltungsmöglichkeiten für Dritte

Sie planen im Zeitraum der Ausstellungsdauer eine Veranstaltung, die sich mit städtischen oder ländlichen Entwicklungen oder mit dem Verhältnis von Stadt und Land beschäftigt? Dann können Sie für die Veranstaltung die Räumlichkeiten der Viehauktionshalle mit dem thematischen Rahmen der Ausstellung nutzen. Interessierte wenden sich bitte an den Bereich Kommunikation/Veranstaltungen der IBA Thüringen: beate.block@iba-thueringen.de

Ausstellungsgestaltung

Raumlabor Berlin: Frauke Gerstenberg, Andrea Hofmann, Christof Mayer

Eckdaten der Ausstellung

Ausstellung der Internationalen Bauausstellung Thüringen
29. Mai bis 17. September 2015
Viehauktionshalle Weimar, Rießnerstraße 53, 99427 Weimar
Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr
Eintritt frei.

Internationale Konferenz STADTLAND

Eine eintägige internationale Konferenz eröffnet die Ausstellung am 29. Mai 2015. Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis werden Stadt und Land als ein miteinander vernetztes Gefüge diskutieren. Die Konferenz möchte einen Einblick in einzelne Aspekte einer zukünftigen StadtLand-Vision leisten. Dazu zeigt sie alternative Planungsinstrumente, politische Handlungsmöglichkeiten und konkrete Projektbeispiele vor Ort auf. Im Mittelpunkt der IBA Konferenz stehen zukünftige Formen, Standards und Qualitäten unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens im Kontext der StadtLand-Entwicklungsperspektive. 

Die Konferenz wird die IBA Arbeit konzeptionell anreichern und die These StadtLand der IBA Thüringen in den internationalen Diskurs einbringen.

Die Ausstellung bleibt während der Konferenz geöffnet. Ein Ausstellungskatalog mit den Konferenzbeiträgen ist geplant. 

IBA Labor setzt Austausch im IBA Netzwerk fort
23. Februar 2015

IBA Labor setzt Austausch im IBA Netzwerk fort

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IBA Labor im Oberlichtsaal der Bauhaus-Universität Weimar. Fotos: Thomas Müller

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Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller mit einem Grußwort

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Anke Brummer-Kohler, Leiterin der Abteilung für Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi fragte 'Quo vadis IBA? - Wo stehen wir heute?'

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Prof. Dr. Stephan Trüby, Professor für Architektur- und Kulturtheorie der TU München vergleicht Biennale und IBA oder aber 'Äpfel und Birnen'

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'IBAs müssen eine Theorie manifestieren.' Impuls Prof. Dr. Gerd Zimmermann

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Eine rege Diskussion schloss sich an. Hier Prof. Andreas Wolf, Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats

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Dr. Michael Braum, Geschäftsführer der IBA Heidelberg präsentierte Projekte und Arbeitsformate des Heidelberger Prozesses, der 2012 gestartet ist.

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Die IBA Basel ist bis 2020 aktiv. Nächstes Jahr findet die Zwischenpräsentation statt, bei der alle IBA Projekte öffentlich vorgestellt werden, erläuterte Dirk Lohaus, Projektleiter bei der IBA Basel.

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In der Region Limburg bei der IBA Parkstad wurde gerade der 1. Projektaufruf beendet, so Jules Beckers, Projektleiter IBA Parkstad.

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Prof. Dr. Werner Durth, Mitglied des IBA Expertenrats und Mit-Autor des IBA Memorandums moderierte und kommentierte den Austausch des IBA Netzwerks.

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Prof. Beucke, Rektor der Bauhaus-Universität Weimar, begrüßt die Gäste im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar

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IBA Experten unter sich.

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Dr. Reimar Molitor, IBA Expertenrat und Mitglied des Thüringer IBA Fachbeirats, fragt nach den operativen Strukturen der IBAs.

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Thüringer Seitengespräche, Getrudis Peters, Geschäftsführerin der Thüringer Architektenkammer und Prof. Dr. Gerd Zimmermann im Gespräch mit der IBA Geschäftsführerin

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Die Arbeitsgrundlage der IBAs: Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen.

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Carl Zillich, kuratorischer Leiter der IBA Heidelberg über Prozess und Produkt der Wissen-schafft-Stadt.

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Informeller Austausch am Abend. Das Bauhaus.Atelier bot internationale Küche.
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Am zweiten Tag des IBA Labors stellten Vertreter aller vier aktiven Internationalen Bauausstellungen, der IBA Basel, IBA Heidelberg, IBA Parkstad in den Niederlanden und IBA Thüringen den Teilnehmern ihren jeweiligen Stand des Prozess vor und gaben Einblicke in ihre operative Arbeit, ihre jeweils spezifischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Erneut wurde der Bogen zur Kernaufgabe einer IBA als Projektprozess mit außergewöhnlichem Anspruch und Modellwert geschlagen, diesmal innerhalb des konkreten IBA Tagesgeschäftes.

Abschließend verständigte sich das IBA meets IBA Netzwerk auf eine Erweiterung der gemeinsamen Kommunikationsstrategie, um dem weltweiten Interesse am Format IBA gerecht zu werden und die Selbstverpflichtung des Formats an Prozessqualität und -ergebnis zu sichern.

Das IBA Labor wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’
28. März 2014

IBA Fachbeirat gibt Empfehlung für IBA Projektaufruf ‚Zukunft StadtLand’

Hochschulkooperation auf solide Basis gestellt
29. August 2013

Hochschulkooperation auf solide Basis gestellt

IBA bezieht Werkstatt in Weimar
30. März 2012

IBA bezieht Werkstatt in Weimar

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Prof. Dr. Karl Beucke im Gespräch mit Minister Christian Carius (Foto: Thomas Müller)
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Geschäftsstelle eröffnet
15. März 2012

Geschäftsstelle eröffnet

Projekte
Das 100

Was würde das Bauhaus heute machen?

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Städtebauliches Modell aus dem Wettbewerbsverfahren ‚Neues Bauen am Horn’. Entwurf: Luigi Snozzi

Das 100
Wohnhaus für Studierende in Weimar

Das 100

Der IBA Kandidat 'Das 100. Studentisches Wohnen am Horn in Weimar' macht Wohnen zum Experimentierfeld mit baukulturellem Schwerpunkt. Projektträger ist das Studentenwerk Thüringen in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen. 

Hinter dem Projekttitel ‚Das 100’ verbirgt sich der Anspruch, heutigen Anforderungen an das Zusammenleben, das Bauen und Betreiben eines solchen Wohngebäudes zu 100% gerecht zu werden. So sollen u.a. Aspekte der Grundrissgestaltung, der Materialverwendung, der rationalisierten Baustelle und der Energieeffizienz konsequent verfolgt werden. Ein Forschungsprojekt begleitet laufend die Entwicklung des Kandidaten. Ziel ist, unter Beteiligung von Studierenden, Entwurf und Bauprozess einem innovativen, partizipatorischen Anspruch auszusetzen und einen hoch-innovativen, technisch-technologisch-funktionalen Ansatz sowie einen konsequent klimaneutralen Weg zu beschreiten.

Durch die räumliche Nähe zum ‚Haus am Horn’ von Georg Muche, dem ersten realisierten Bauhausgebäude von 1923, und die zeitliche Verknüpfung zum hundertjährigen Bauhausjubiläum im Jahr 2019, ist das Modellprojekt unmittelbar in das baukulturelle Erbe des Bauhauses eingebettet. 

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern unter www.iba-thueringen.de/wettbewerb-das-100

Mehr zum Projekt 
Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden
24. Februar 2017

Architekturwettbewerb zu ‚Das 100’ - Modellhaus für Studierende in Weimar entschieden

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1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

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1. Preis Architektur Büro Thomas Wasserkampf, Aachen / Max Wasserkampf, Weimar.

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1. Preis Almannai Fischer, München: Perspektive Carl-Alexander-Platz.

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2. Preis Wiencke Architekten, Dresden: Perspektive Carl-Alexander-Platz.
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Offener EU-weiter Realisierungswettbewerb für Kandidat ‚Das 100’ ausgelobt
16. November 2016

Offener EU-weiter Realisierungswettbewerb für Kandidat ‚Das 100’ ausgelobt

IBA Kandidat ‚Das 100’ stellt Antrag bei Bundesprogramm VarioWohnen
20. Oktober 2016

IBA Kandidat ‚Das 100’ stellt Antrag bei Bundesprogramm VarioWohnen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Tobias Haag

Projektleiter
Telefon +49 3643 5831-67

tobias.haag@iba-thueringen.de

Ort 
Carl-Alexander-Platz
Weimar 99425
Deutschland
Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

Wie wird unser Abwasser wertvoll?

Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung

Die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum Thüringens muss auf den demografischen Wandel und die EU-Wasserrahmenrichtlinie reagieren. Die Professur Siedlungswasserwirtschaft der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt hierzu gemeinsam mit dem Abwasserzweckverband Nordkreis Weimarer Land ein neuartiges System, das auf eine getrennte Erfassung und regionale Wiederverwendung von Grau- und Schwarzwasser setzt. Eine neue Anlage soll die Feststoffe zusammen mit Resten aus der Landwirtschaft in Energie und Düngemittel umwandeln. Dieses innovative Verfahren erfordert auch Änderungen an Institutionen und neue Betriebsformen.

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Schlosspark Rohrbach

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Stoffstromkreisläufe. Grafik: Bauhaus-Universität Weimar
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Modellstandort ist das Dorf Rohrbach, 15 km nordöstlich von Weimar. Die Gemeinde beabsichtigt, diese neue technische Infrastruktur in eine Ressourcenlandschaft einzubetten. Der Park des ehemaligen Gutes, das lange als landwirtschaftliche Versuchsanstalt diente, eignet sich in besonderer Weise als Experimentierraum. Dazu gehören auch der Umgang mit Regenwasser, erneuerbaren Energien, nachwachsenden Rohstoffen, Waldparzellen und Gartenland. Sie können den Nutzen, die Erlebbarkeit und die Ästhetik des Parks als neuartige Allmende und Dorfunternehmung anreichern. 

Mehr zum Projekt 
Angebotsvergleich Ideenstudie Ressourcenlandschaft
10. März 2017

Angebotsvergleich Ideenstudie Ressourcenlandschaft

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft
17. Juni 2016

Brainstorming Ressourcenlandschaft der Zukunft

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Brainstorming zur ,Ressourcenlandschaft der Zukunft’ am 14.06.2016 in der Geschäftsstelle der IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

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Die Moderation wurde von Frau Dr. Darla Nickel und Frau Dr. Stephanie Bock vom Deutschen Institut für Urbanistik übernommen. Foto: Thomas Müller

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Gruppenarbeit am Nachmittag. Foto: Thomas Müller
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Nach einer ersten großen Brainstorming-Runde wurden die diskutierten Themen und Handlungsansätze am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen vertieft. Nach einer Stunde intensiver Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse vorgestellt. Die IBA Thüringen und der IBA Kandidat nutzten die Gelegenheit, um erste Überlegungen zu aus eigener Sicht verfolgens- und besonders bemerkenswerten Ideen aus dem Brainstorming zu äußern und den Mehrwert für die weitere Programm- und Projektarbeit herauszustellen.Als Ergebnis des Brainstormings wird eine Dokumentation erarbeitet, die Grundlage für die weitere Projektqualifizierung sein wird. Das Büro ‚dreigegeneinen GbR’ aus Berlin wird die Ergebnisse in einem Bild grafisch aufbereiten.

Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung
26. Februar 2016

Workshop zur Integration von Siedlungswasserwirtschaft, Stadt und Planung

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Foto: IBA Thüringen

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V.l.: Moderation: Prof. Dr. Angela Million (ROOF WATER-FARM, Technische Universität Berlin). Michael Maas, Leiter des Tiefbauamtes, Stadt Pirmasens. Dr. Darla Nickel, Difu. Andreas Baumann, Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat Abwasser. Foto: IBA Thüringen
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Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach
17. Februar 2016

Bürgerinformationsveranstaltung Rohrbach

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Bürgerinformationsveranstaltung im Gemeindehaus Rohrbach. Foto: IBA Thüringen

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Geschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Georg Scheide. Foto: IBA Thüringen

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Moderation durch Bürogemeinschaft StadtStrategen. Foto: IBA Thüringen

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Meinungsbild nach der Veranstaltung. Foto: IBA Thüringen
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StadtLandSchule

Wie sieht unsere Schule der Zukunft aus?

StadtLandSchule
Umbau einer Typenschule in eine Schule der Zukunft

StadtLandSchule

Gute Bildung und eine entsprechende Bildungsinfrastruktur sind Schlüsselfaktoren erfolgreicher Städte und Regionen. Das wissen wir spätestens seit den PISA-Studien und einem international vergleichenden Blick z.B. Richtung Skandinavien. Das Spektrum der Herausforderungen ist groß: Chancen moderner Schulpädagogik, die digitale Revolution auch in der Bildung, Fragen der Inklusion, Mitwirkung von Schülern, Eltern und Lehrern.

Ausgangspunkt der Suche nach einem zukunftsweisenden Schulmodell ist eine unsanierte Typenschule in Plattenbauweise am Stadtrand von Weimar. In einer sogenannten ‚Phase 0’, die noch vor dem Bauprozess stattfindet, wollen Stadtverwaltung und Schulgemeinschaft unter Einbeziehung von externen Beratern klare Anforderungen an den Schulumbau formulieren. Dieses Projekt soll in Verbindung mit dem Thüringer Schulmodell der Gemeinschaftsschule ein zukunftsweisendes Modell für den Freistaat und vergleichbare Regionen liefern.

Das Projekt wird unterstützt von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.

Mehr zum Projekt 
StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran
10. Januar 2017

StadtLandSchule treibt Schulumbauprozess voran

Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’
24. Juni 2016

Startschuss für Pilotprojekt ‚Inklusive Schulen planen und bauen’

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Feier zur Urkundenübergabe auf dem Gelände der Jenaplanschule An der Hart. Foto: Thomas Müller

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Übergabe der Urkunde von Barbara Pampe an Bürgermeister Peter Kleine. Foto: Thomas Müller

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Die schuleigene Elephant Band sorgt für den musikalischen Rahmen. Foto: Thomas Müller

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Mitmach-Konzert vor dem Pavillon auf dem Schulhof, einem von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar mit Schülern der Jenaplanschule gemeinsam geplanten Bau, in dem der weitere Schulumbauprozess diskutiert und geplant wird. Foto: Thomas Müller

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Rundgang der Planungsgruppe über das Schulgelände. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Sportplatz. Foto: Thomas Müller

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Fortsetzung des Rundgangs in den Klassenzimmern. Foto: Thomas Müller

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Bis zum Lehrerzimmer. Foto: Thomas Müller
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Das Umbauvorhaben ist seit 2014 als StadtLandSchule Kandidat der Internationalen Bauausstellung Thüringen. Die Förderung durch die Montag Stiftung trägt dazu bei, das Vorhaben zur Projektreife zu führen und bis 2019 auch baulich in die Wege zu leiten. 

Bericht über die Feier von Radio Lotte Weimar

IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet
19. Mai 2016

IBA Kandidat ‚StadtLandSchule’ ausgezeichnet

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Treppenanlage an der Nordseite der Jenaplanschule. Foto: Michael Romstöck
Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule
15. Juli 2015

Schlüsselübergabe für das StadtLandSchullabor auf dem Campus der Jenaplanschule

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Projektbeteiligte nach der Schlüsselübergabe des StadtLandSchullabors. Foto: Michael Romstöck
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Die StadtLandSchule ist auch Thema im Journal der Bauhaus-Universität Weimar (S. 80 bis 83): Zum Bauhaus.Journal 

Baubeginn des StadtLandSchullabors
17. Juni 2015

Studierende der Bauhaus-Universität realisieren Pavillon auf dem Campus der Jenaplanschule

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Richtfest am StadtLandSchulLabor am 25. Juni 2015.
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