Nordhausen

Kalender

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

Öffentliches Abschlussforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Zum Bericht

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg
Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany
Rückblick
22. Februar 2016 - 18:00 bis 22:00

3. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

3. Werkstatt ,Energetischer Stadtumbau' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany
Rückblick
18. Januar 2016 - 18:00 bis 22:00

2. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

2. Werkstatt ,Zukunftsfähige Stadt-Land-Mobilität' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany
Rückblick
25. November 2015 - 18:00 bis 22:00

1. Werkstatt zum Wettbewerb Zukunftsstadt Nordhausen

1. Werkstatt ,Energetischer Wandel durch gemeinsames Handeln' zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten Nordhausen. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Zum Bericht

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany

Öffentliches Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt

Auftaktforum zum Wettbewerb Zukunftsstadt des IBA Kandidaten ,Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft: Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen’. Die Zukunftsstadt Nordhausen ist ModellStadtRegion für energetischen Wandel 2030+.

Weitere Informationen

Zum Bericht

tmue20151027b102_b.jpg

tmue20151027b102_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller
Ratssaal des Bürgerhauses
Nikolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany
Rückblick
23. September 2014

IBA on tour: Landkreis Nordhausen

Die IBA Thüringen stellt sich am 23. September 2014 im Landkreis Nordhausen mit ihren Themen und ihrer Vorgehensweise vor. In Kooperation mit dem Landratsamt lädt sie zur öffentlichen Diskussion ein und möchte mit Interessierten vor Ort über folgende Fragen ins Gespräch kommen:

Was sind die Zukunftsfragen, mit denen sich die IBA Thüringen beschäftigt?
Welche innovativen Ansätze gibt es im Landkreis Nordhausen?
Was hat der Landkreis Nordhausen von der IBA Thüringen?

Begrüßung
Birgit Keller | Landrätin des Landkreises Nordhausen

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Öffentliche Diskussion mit
Dr. Marta Doehler-Behzadi | Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Birgit Keller | Landrätin des Landkreises Nordhausen
Dr. Klaus Zeh | Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen
Prof. Dr. Jörg Wagner | Präsident der Fachhochschule Nordhausen
Gisela Hartmann | Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Park Hohenrode
und dem Publikum 

Moderation
Thomas Müller | Thüringer Allgemeine

Zum Bericht

Ratssaal des Bürgerhauses
Nicolaiplatz 1
99734 Nordhausen
Germany
Artikel
Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

tmue20151027b102_b.jpg

tmue20151027b102_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b020_b.jpg

tmue20151027b020_b.jpg
Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b047_b.jpg

tmue20151027b047_b.jpg
Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b060_b.jpg

tmue20151027b060_b.jpg
Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b090_b.jpg

tmue20151027b090_b.jpg
Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
1 / 10

Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Der Natur auf der Spur: IBA bereist den Landkreis Nordhausen
23. September 2014

Der Natur auf der Spur: IBA bereist den Landkreis Nordhausen

hs20140923nordhausen44.jpg

hs20140923nordhausen44.jpg
Impressionen aus dem Landkreis Nordhausen

hs20140923nordhausen01.jpg

hs20140923nordhausen01.jpg
In diesem leerstehenden Gebäude soll das ambulante Kurzentrum entstehen

hs20140923nordhausen11.jpg

hs20140923nordhausen11.jpg
Landrätin Birgit Keller und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi im Spiegelschen Gutshaus

hs20140923nordhausen32.jpg

hs20140923nordhausen32.jpg
Das Elektroauto Werther-Mobil trägt zur Versorgung des Dorfes bei

hs20140923nordhausen35.jpg

hs20140923nordhausen35.jpg
Dieser Dorfladen soll erweitert werden

hs20140923nordhausen47.jpg

hs20140923nordhausen47.jpg
Auf dieser Brachfläche in Nordhausen soll das neue Stadtviertel entstehen

hs20140923nordhausen49.jpg

hs20140923nordhausen49.jpg
Das Bürgerhaus Nordhausen bot den modernen Rahmen für zwei Projektpräsentationen und für das Podiumsgespräch

hs20140923nordhausen52.jpg

hs20140923nordhausen52.jpg
Petra Diemer von der Stadt Nordhausen erläutert die städtischen Projektideen

hs20140923nordhausen56.jpg

hs20140923nordhausen56.jpg
Rund 50 Interessierte waren zum Podiumsgespräch gekommen
1 / 11

Weiter ging es in die Nordhäuser Bäckerstraße. Nach den Plänen der Stadt wird sich das historische Quartier zu einem klimaneutralen Viertel mit einer angepassten Infrastruktur für alle Generationen wandeln. Investiert wird derzeit kaum in das Areal mit seinen denkmalgeschützten Kelleranlagen. Die Stadt möchte gemeinsam mit ihrem Projektpartner Fachhochschule Nordhausen hier neue Modelle des Zusammenlebens erproben und Strategien für die Energiewende etablieren, etwa durch den Ausbau des Nahwärmenetzes oder e-Carsharing. Nicht zuletzt durch altersgerechte Angebote in der Infrastruktur soll rund um die Bäckerstraße ein lebenswertes und nachhaltiges Altstadtquartier entstehen, das den demografischen Wandel berücksichtigt. Im gesamten Prozess wird eine aktive Bürgerbeteiligung angestrebt.

Im Bürgerhaus von Nordhausen folgten zwei weitere Präsentationen: zum einen stellte die Fachhochschule Nordhausen ein Vorhaben zum Thema energetisch-ökologischer Stadtumbau vor, zum anderen ging es um die Gestaltung und Nutzung ‚erlebbarer Landschaften’.
Zunächst sprachen Prof. Dr. Dagmar Everding und Ariane Ruff, beide von der FH Nordhausen, über ihre Projektidee ‚Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft/Offenes Stadtumbau-Labor an der Fachhochschule Nordhausen’. In Nordhausen ist bereits eine Vielzahl von Projekten des energetischen-ökologischen Stadtumbaus realisiert. Durch ein offenes Messlabor an der Fachhochschule mit laufendem Monitoring und kontinuierlicher Bürgerbeteiligung will man den Stadtumbau entlang von Pfaden in der Energie-Kultur-Landschaft Nordhausens weiter erforschen. Impulse erhoffen sich die Wissenschaftlerinnen durch Vorhaben wie den Umbau des Quartiers Nordhausen-Ost.

‚Nordhäuser Se(h)en Potential’ beschäftigt sich mit dem Areal von Kiesseen am Rand der Kreisstadt. Bislang wurden die unweit von Südharz, Kyffhäuser und Hainleite gelegenen Seen von Tauchern, Bade- und Freizeitgästen wild genutzt. In der Region läuft der Bergbaubetrieb weiter, was Konflikte mit sich bringt. Um diese zu lösen, will man eine neue Prozesskultur mit vielen Akteuren etablieren. Der innovative Einsatz von regenerativer Energie macht das Projekt zu einem nachhaltigen Vorhaben. Nach dem Wunsch der Initiatoren – dem privaten Investor Axel Heck von der Seelano GmbH, der Stadtverwaltung Nordhausen sowie der FH Nordhausen – sollen die Seen regionale wie überregionale Bedeutung erlangen.

Mit einer Podiumsdiskussion, an der sich auch Staatssekretärin Inge Klaan beteiligte, endete diese IBA on tour durch den Landkreis Nordhausen. Weitere Impulse kamen von Gisela Hartmann, der Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Park Hohenrode. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Erwartungen an die IBA Thüringen sowie neue Ansätze und Impulse, die sich für den Landkreis in Zukunft ergeben könnten.

Es ging auch um Projektideen, die zum 1. IBA Projektaufruf eingereicht worden waren. „Zu lernen, wer hinter den Projekten steckt, ist noch einmal interessanter als das bloße Papier der Projekteinreichung zu lesen“, sagte IBA Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi mit Blick auf die breite lokale Beteiligung.

IBA Werkstatt in Nordhausen vereinbart
08. Mai 2012

IBA Werkstatt in Nordhausen vereinbart

akt_loi-ndh_02_0.jpg

akt_loi-ndh_02_0.jpg
Die Geschäftsführung der IBA Thüringen im Gespräch mit Prof. Genske (Foto: IBA Thüringen)
1 / 2
Projekte
Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft

Wie gelangen wir zur klimagerechten Stadt?

Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft:
Offenes Stadtumbau-Labor an der FH Nordhausen

Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft

Die Stadt Nordhausen will gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen zum Vorreiter des energetischen Wandels und Ressourcenschutzes werden. Ein möglichst geringer Rohstoff- und Energieverbrauch auf erneuerbaren Grundlagen steht im Zentrum des Handelns. Die Nordhäuser Zukunftsstrategie setzt dabei auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen.

Mit Beginn des 21. Jahrhundert rückt nicht nur die Ausbreitung städtischer Lebensweisen bis in den ländlich peripheren Raum, sondern auch der Ressourcenschutz und energetische Wandel ins Zentrum einer neuen Stadtland-Betrachtung. Produktion und Verbrauch von erneuerbarer Energie und der umfassende Klimaschutz werden das Gesicht und die Beziehung von Stadt und Land(schaft) langfristig verändern. 

Seite 45_NDH_Jan_b.jpg

Seite 45_NDH_Jan_b.jpg
In öffentlichen Bürgerwerkstätten entwickelten die Akteure ihre Ideen für eine Nordhäuser Zukunftsstrategie. Foto: Thomas Müller.

160819_NordhäuserZukunftszeitung_b.jpg

160819_NordhäuserZukunftszeitung_b.jpg
Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.

160504_Illustrationen_Kreislauf.jpg

160504_Illustrationen_Kreislauf.jpg
Nordhausen verfolgt eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für das Stadtland von morgen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

160510_Entwürfe_Mobilität_Mobilität_Mobilität.jpg

160510_Entwürfe_Mobilität_Mobilität_Mobilität.jpg
Die nachhaltige Mobilität zwischen Stadt und Land ist ein Handlungsfeld des IBA Kandidaten. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

160504_Illustrationen_Wertstoff.jpg

160504_Illustrationen_Wertstoff.jpg
Neue Stoff- und Verbrauchskreisläufe sind Gegenstand des Handlungsfeldes ‚Wertstoffwende’. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio © BMBF

2016-09-24 12.23.07_b.jpg

2016-09-24 12.23.07_b.jpg
Nordhausen Nord soll nicht nur ein Modell für kimagerechte Quartiersentwicklung, sondern auch für neue Freiraumbezüge werden. Foto: Kerstin Faber
1 / 6

Die Frage des ‚wie‘ wollen Hochschule und Stadt Nordhausen gemeinsam mit den lokalen Akteuren in Stadt und Land gestalten. Im Rahmen eines vom Bund geförderten Zukunftsstadt-Programms wurde deshalb im Jahr 2015/16 ein intensiver Austausch mit einer Vielzahl von Nordhäuser Akteuren begonnen. Entstanden ist eine ganzheitliche Zukunftsstrategie, die sich aus vier Handlungsfeldern und konkreten Projektideen zusammensetzt:

‚Stadtland Kommunikation‘ ist so ein Handlungsfeld. Hier soll vor allem die Motivation für den Ressourcenschutz in der Breite der Bevölkerung hergestellt werden. Im Mai 2016 wurde deshalb die erste Nordhäuser Zukunftszeitung veröffentlicht.

Das Handlungsfeld ‚Stadtland Mobilität‘ will den Öffentlichen Personennahverkehr langfristig kostendeckend betreiben, im ländlichen Raum attraktiver machen und ressourcenschonend ausbauen. Auch die Einführung eines Bürgertickets wird untersucht.

Abfälle nicht mehr ‚abfällig’ zu betrachten, sondern sie vielmehr als Wertstoffe zu sehen, ist die Voraussetzung, sie in die Stoff- und Verbrauchskreisläufe zurückzuführen. Im Rahmen des Handlungsfeldes ‚Wertstoffwende‘ werden neue Ideen für Projekte zur Wiederverwendung von Abfällen gesucht.

Beispielhaft werden Stadtquartiere im Rahmen des Handlungsfeldes ‚Energiekulturlandschaft‘ umgebaut, um hier klimagerechte Quartiersentwicklungen zu erproben. Dafür wurden zwei Standorte ausgewählt: das Plattenbauquartier Nordhausen Nord am Rande der Kernstadt sowie das derzeit brachliegende Altendorfer Kirchviertel inmitten des Stadtkerns. 

Mehr zum Projekt 
Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen
02. Juni 2016

Nordhäuser Zukunftszeitung erschienen

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'
15. April 2016

Abschlussforum zur ,Zukunftsstadt Nordhausen'

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_075_b.jpg
Die Teilnehmer des Abschlussforums Zukunftsstadt Nordhausen am 14. März 2016. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_051_b.jpg
Kerstin Faber, Projektleiterin der IBA Thüringen, stellt zentrale Themen und Ideen aus den vergangenen Bürgerwerkstätten vor. Foto: Thomas Müller

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg

160314_IBAKandidaten_NORD_Abschlussforum_Bürgerwerkstätten_033_b.jpg
Siri Frech und Jörn Gertenbach, Mitarbeiter des Urban Catalyst Studio Berlin, stellen die Idee des Zukunftsbildes Nordhausen vor. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Innovativ denken, realistisch handeln
01. März 2016

3. Zukunftswerkstatt Nordhausen:
Innovativ denken, realistisch handeln

tmue20160222a009_b.jpg

tmue20160222a009_b.jpg
3. Bürgerwerkstatt in Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a028_b.jpg

tmue20160222a028_b.jpg
Frau Prof. Dr. Doris Gstach zur Gestaltung der Energielandschaft StadtLand. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a072_b.jpg

tmue20160222a072_b.jpg
Präsentation und Auswertung. Foto: Thomas Müller

tmue20160222a050_b.jpg

tmue20160222a050_b.jpg
Radio ENNO berichtet zur Bürgerwerkstatt. Foto: Thomas Müller
1 / 7

Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema ,Energielandschaft StadtLand gestalten’ gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Am 14. März wird von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen das Abschlussforum der ersten Phase des Wettbewerbs stattfinden. Ideenskizzen und Projektvorschläge aus den vergangenen Werkstätten werden die Grundlage dafür sein, ein Zukunftsbild für Stadt und Region zu entwerfen. Dazu ist das Studio Urban Catalyst aus Berlin eingeladen, sowohl Einblick in die Entwicklung eines Zukunftsbildes zu geben sowie das erste Grundgerüst dafür vorzustellen. Alle engagierten Visionäre sind willkommen, mit zu diskutieren.

Mobil in der Zukunftsstadt
25. Januar 2016

Mobil in der Zukunftsstadt

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

An die dritte der insgesamt fünf Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt des BMBF schließt sich am 22. Februar die nächste Werkstatt zum Thema ,Energetischer Stadtumbau’ an. Diese wird wieder im Bürgerhaus in Nordhausen von 18.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt
30. November 2015

Mit viel Energie in die 1. Bürgerwerkstatt

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Erste Werkstatt zum Thema ,Gemeinsam Handeln’ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Matthias Golle vom BürgerEnergie Thüringen e.V. stellt die Handlungsmöglichkeiten und einige Projekte von Bürgerenergiegenossenschaften vor. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Eigeninitiative ist gefragt und auch kleine Handlungen tragen zum energetischen Wandel bei. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Rund 70 Interessierte fanden den Weg in das Bürgerhaus Nordhausen. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Steffen Schuhmann stellt einige Projekte vor, in denen es um das gemeinsame Motivieren geht und wünscht den Nordhäusern ,viel Erfolg beim energischen Wandel'. Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller

1. Bürgerwerkstatt Nordhausen, Foto: Thomas Müller
Intensive Arbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151125b076_Fotor.jpg

tmue20151125b076_Fotor.jpg
Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden allen Teilnehmern vorgestellt. Foto: Thomas Müller
1 / 11

Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen ,Gemeinsam investieren‘, ,Gemeinsam Verhalten ändern‘ und ,Gemeinsam motivieren‘ gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen. Anschließend wurden eine Stunde lang Ideen gesammelt und erste Projektkooperationen verabredet.

Sie alle werden Bestandteil einer Zukunftsvision 2030+ für die Stadt und Region Nordhausen, mit der sich Nordhausen für die nächste Phase im Wettbewerb ,Zukunftsstadt‘ bewerben wird.

Nach einer Pause über den Jahreswechsel hinweg geht die Zukunftsstadt in Nordhausen am 18. Januar 2016 zum Thema einer zukünftigen Stadt-Land-Mobilität in die zweite Runde. 

Bericht zur Bürgerwerkstatt in der NZZ

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur
04. November 2015

Startschuss für die ‚Zukunftsstadt’ Nordhausen im Rahmen der IBA Kandidatur

tmue20151027b102_b.jpg

tmue20151027b102_b.jpg
Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ im Ratssaal des Bürgerhauses Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b020_b.jpg

tmue20151027b020_b.jpg
Dr. Klaus Zeh, Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, begrüßt die Teilnehmer. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b047_b.jpg

tmue20151027b047_b.jpg
Diskussion mit Fritjof Mothes, StadtLabor Leipzig (Moderation); Beate Meißner, Stadt Nordhausen; Kerstin Faber, IBA Thüringen; Dr. Mathias Wilde, Goethe-Universität Frankfurt a.M; Prof. Dr. Dagmar Everding, Hochschule Nordhausen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b060_b.jpg

tmue20151027b060_b.jpg
Diskussion der Teilnehmer in Arbeitsgruppen. Foto: Thomas Müller

tmue20151027b090_b.jpg

tmue20151027b090_b.jpg
Ideen für die Zukunftsstadt Nordhausen. Foto: Thomas Müller
1 / 10

Deshalb hat sich die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen der IBA Qualifizierungsarbeit beim Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. Unter dem Titel ‚Modellstadtregion für energetischen Wandel 2030+’ hat es Nordhausen als eine von 51 Kommunen deutschlandweit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. In der ersten Phase geht es nun darum, diese vielen Akteure und Ideen für eine umweltbewusste und ressourcenschonende Zukunftsgestaltung zu finden und erste gemeinsame Projektvorschläge zu verabreden. Dazu finden in den kommenden Monaten drei Bürgerwerkstätten statt. Deren Ergebnisse werden bei erfolgreicher Bewerbung für die Phasen zwei und drei im Rahmen des Wettbewerbs in die Planung und Realisierung gehen.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb ‚Zukunftsstadt’ fand am 27.10.15 von 19.30 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Nordhausen statt. Der Einladungen folgten etwas 60 Akteure, die sich sogleich an moderierten Tischgesprächen folgenden Fragen stellten: Was können wir nur gemeinsam tun? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was ist ein energetischer Stadtumbau? Heraus kamen Ideen und Vorstellungen, die nun in die Vorbereitung der Bürgerwerkstätten fließen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Termine und Themen:
27.10.2015, 19.30 bis 21.30 Uhr, Auftaktveranstaltung ‚Zukunftsstadt’
25.11.2015, 18.00 bis 22.00 Uhr, 1. Bürgerwerkstatt ‚Gemeinsam Handeln’
18.01.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 2. Bürgerwerkstatt ‚Stadt-Land-Mobilität’
22.02.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, 3. Bürgerwerkstatt ‚Energetischer Stadtumbau’
14.03.2016, 18.00 bis 22.00 Uhr, Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse

Veranstaltungsort:
Ratssaal im Bürgerhaus, Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Termine 

Momentan keine Termine

Ansprechpartner 

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3643 90088-17
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Ort 
Nordhausen
Deutschland