Energie

Kalender

Brainstorming zur Ressourcenlandschaft der Zukunft

Brainstorming zum IBA Kandidaten ‚Regionale und regenerative Stoffstromkreisläufe durch Abwassernutzung’.

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Geschäftsstelle der Internationalen Bauausstellung Thüringen
Gutenbergstraße 29a
99423 Weimar
Deutschland

Energieeffiziente Quartierslösungen unter Einbeziehung Erneuerbarer Energien

Zentrale Themen des Fachforums sind neben den gegebenen sowie notwendigen Rahmenbedingungen die energetischen und bautechnischen Herausforderungen von effizienten Quartierslösungen. Ziel ist es, Potenziale aufzuzeigen und Hemmnisse sowie unterschiedliche Interessenlagen der betroffenen Akteure darzulegen. Das Fachforum wird von einer Fachausstellung als Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch begleitet.

Das Fachforum wird veranstaltet vom Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. und dem Fraunhofer IOSM-AST als wissenschaftlicher Partner. Weitere Partner sind die Thüringer Energie- und Green Tech-Agentur GmbH (ThEGA), die Stadtwerke Erfurt Gruppe (SWE), der Verband Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) und der Verband der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vtw.).

Anmeldung und weitere Informationen

Stadtwerke Erfurt
Magdeburger Allee 34
99086 Erfurt
Deutschland
Rückblick
26. September 2015

1. Thüringer BürgerEnergie-Tag

Unter dem Motto 'Energie in Bürger-Hände' veranstaltet der IBA Kandidat BürgerEnergie Thüringen (BETh) e.V. zusammen mit Thüringer Bürger-Energiegenossenschaften, der ThEGA und zahlreichen weiteren Kooperationspartnern am Samstag, 26. September den 1. Thüringer Bürger-Energie-Tag. Der zentrale Teil wird in der Zeit von 12.00-16.00 Uhr auf dem Erfurter Anger stattfinden. 

In kurzen Talkrunden stellen Thüringer Bürger-Energiegenossenschaften ihre Projekte und Beteiligungsangebote vor und diskutieren mit Experten aus Politik, Organisationen und Verbänden über zentrale Themen der Energiewende, wie den Ausbau Erneuerbarer Energien, bürgerschaftliche Teilhabe und auch über Möglichkeiten, den eigenen Stromverbrauch zu senken. Gemeinschaftliche Solaranlagen spielen ebenso eine Rolle, wie genossenschaftliche Wärmenetze und zukünftige Bürgerwindparks.

An Informationsständen gibt es energiegeladene Mitmachangebote für Groß und Klein. Musik und Moderation übernimmt Radio F.R.E.I. aus Erfurt.

Start ist um 12.00 Uhr mit einer großen Fotoaktion 'BürgerEnergie ist Klimaschutz', die gemeinsam mit der Klimaallianz und dem bundesweiten Bündnis BürgerEnergie im Rahmen des bundesweiten 'Klima-Aktionstages' veranstaltet wird.  

Das detaillierte Programm sowie weitere Angebote zum 1.Thüringer Bürger-Energie-Tag finden Sie unter: http://www.buergerenergie-thueringen.de/

 

Rückblick
25. September 2015 bis 26. September 2015

2. Bürgerenergiekonvent in Erfurt

Das Bündnis Bürgerenergie e.V. lädt zu einer Tagung zum Stand der Energiewende in Deutschland und die Perspektiven, Erfahrungen und Fördermöglichkeiten der Bürgerenergie.

Programm und Anmeldung:
http://www.buendnis-buergerenergie.de/treffen/konvent-2015/

Radisson Blu Hotel
Juri-Gagarin-Ring 127
99084 Erfurt
Deutschland
Rückblick
27. August 2015 - 12:00

Energieeffizienz im Quartier

Diese offene Fachkonferenz bietet Teilnehmern aus Behörden, Planungsbüros und wissenschaftlichen Einrichtungen einen Einblick in den Stand des energetischen Quartiersumbaus in Thüringen und in spezielle innovative Entwicklungen.

Eine von Thüringer Ingenieuren und Wissenschaftlern entwickelte neue Methode der integrierten Herangehensweise an den energetischen Quartiersumbau wird mit dem Projekt effort – Energieeffizienz vor Ort erstmalig vorgestellt.

Die Konferenz versteht sich als Impulsgeber für integrierte Ansätze und fachliche Lösungen sowie für die Initiierung und Begleitung des energetischen Stadtumbaus im Bestand. Diskussionen sind herzlich willkommen!

Veranstalter:
Projektverbund ‚effort - Energieeffizienz vor Ort‘ und EnergieWerkStadt eG.
Die IBA Thüringen ist Veranstaltungspartner.

27. August 2015 | 12 bis 16.30 Uhr

IMAGINATA im Umspannwerk
Löbstedter Straße 67
07749 Jena
Deutschland
Artikel
‚Sonne und Erdreich können unser Energieproblem lösen’
05. Dezember 2013

‚Sonne und Erdreich können unser Energieproblem lösen’

Auch Prof. Dr. Dieter Sell, Leiter der Thüringer Energie- und Green-Tech-Agentur (ThEGA) und Partner des zweiten IBA Salons, sieht Anwendungschancen des radikalen Systems: „Ich kann mir vorstellen, dass das System ‚ZE-2sol’ an bestimmten Orten in Thüringen funktioniert“.

Was für die thermischen Leistungen im Wohnungsbau höchst relevant ist, ist jedoch für industrielle Bereiche nicht anwendbar. Hier stößt das System an seine Grenzen. Wo Prof. Leibundgut keine Hindernisse sieht, ist der rechtliche Rahmen: „Auch wenn derzeit in Deutschland nur Tiefenbohrungen bis 80 Meter erlaubt sind – die IBA darf hoffentlich tiefer bohren. Das ist auch ein Grund, weshalb ich im Fachbeirat der IBA Thüringen bin. Es gibt nichts Schöneres als ein Instrument, bei dem es einen Experimental-Raum gibt“. 

Video zum IBA Salon

IBA on Tour zum Ökoenergieland Güssing
28. September 2012

IBA on Tour zum Ökoenergieland Güssing

Die Dynamik und die ganzheitliche Vernetzung der regenerativen Energieformen beeindruckten die Delegation aus Thüringen. Sonne, Holz und Biomasse aus der Landwirtschaft lassen sich auch im Freistaat energetisch nutzen. In Orten wie Neuhaus am Rennweg oder Lauscha gibt es energieintensive Unternehmen, die Abwärme produzieren, die weiter genutzt werden könnte. „Auch Kläranlagen bergen enormes Nutzungspotenzial“, meint Exkursionsleiterin Eich-Born. Die Ausgangslagen in Thüringen sind im Vergleich mit Güssing bei weitem günstiger. Viele Landkreise und Kommunen planen, ihre Stromversorgung in den nächsten Jahren etappenweise auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Bioenergieregionen Jena-Saale-Holzland und Thüringer Vogtland sind Vorreiter. „Hier zeigt sich, was möglich wird, wenn Ankerpersönlichkeiten in einer Region mit ihrem spezifischen Wissen, dem Glauben an sich selbst und ihrer Überzeugungskraft einen kolossalen Strukturwandel vorantreiben. Ich wünsche mir für den Freistaat allerdings, dass die rein technischen Anlagen mit entsprechend ästhetischer Architektur ausgestaltet werden. Auch so manche heute leer stehende Scheune im ländlichen Raum könnte zum Standort für Fernwärmeproduktion auf Holzhackschnitzel werden“, so Eich-Born. Elektrisiert von unzähligen Anregungen kehrten die Thüringer am 26. September 2012 in die Heimat zurück. Den intensiven Austausch mit Bernhard Deutsch und seinen Kollegen des EEE Güssing werden sie nicht abreißen lassen.

Weitere Informationen:
Europäisches Zentrum für erneuerbare Energie
Region Güssing

 

Projekte
Nordhausen, Mobilitätskonzept

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Nordhausen, Mobilitätskonzept

Kooperative Mobilität

Wie sieht in Stadt und Landkreis die Zukunft der Mobilität aus, wenn der Energie- und Treibstoffbedarf zu einem Drittel der jährlichen Treibhausgasemissionen beiträgt und gleichzeitig die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Räumen zunehmend schwieriger wird? Ein Privat-Pkw steht im Durchschnitt 95% des Tages ungenutzt herum. Dabei verbraucht er nicht nur Fläche zum Parken, sondern kostet den Steuerzahler bei einer öffentliche Stellfläche einen fünfstelligen Betrag. Wie lassen sich diese Faktoren in ein zukunftsfähiges Stadtland Mobilitätkonzept umwandeln?

Im Rahmen einer öffentlichen Zukunftswerkstatt 2015 bis 2016 wurde dazu die Idee eines ticketlosen, umlagefinanzierten ÖPNV (Bürgerticket) in der gesamten Region zur Stabilisierung der Mobilität im ländlichen Raum und als Katalysator für den Umstieg vom Auto hin zur Mehrnutzung des ÖPNV intensiv besprochen. Als Vision diskutiert wurde auch die Vernetzung von ÖV-Angeboten, Bürgerbus und Carsharing über Gemeinde-, Kreis-  und Landesgrenzen hinweg, mit bedienungsfreundlicher Verbindungsabfrage durch eine App. Einfache Mitnahmemöglichkeiten in Bus und Bahn, Abstellanlagen, Fahrradverleihsysteme  oder auch der Einsatz von Lastenrädern kamen ebenso zur Sprache wie verschiedene Aktionen: autofreie Tage bis hin zum Einsammeln sämtlicher Verkehrsschilder, so dass nur noch die rechts vor links-Regelung greift. Die gleichberechtigte Nutzung des Straßenraumes durch alle Verkehrsteilnehmer (shared spaces) wurden als Ideen eingebracht.

Die Möglichkeiten der Umsetzung all dieser Ideen sowie weiterer umweltfreundlicher Mobilitätsformen wie eCarsharing mit Ladesäulennetzwerk aus erneuerbarer Energie in Kooperationen mit den öffentlichen Institutionen und Unternehmen der Region, der Ausbau von Fuß- und Radwegen sowie die Schnittstellen untereinander (Gestaltung und Taktung) sollen in einem ganzheitlichen, integrierten Mobilitätskonzept für die Stadt und den Landkreis Nordhausen gleichermaßen untersucht, konzipiert und sukzessive umgesetzt werden.

Hochschule und Stadt Nordhausen einigten sich gemeinsam mit Akteuren und Bürgern von Stadt und Landkreis im Rahmen von Zukunftswerkstätten 2015 und 2016 auf eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für (Um)Bau-, Mobilitäts- und Klimaschutzprojekte. Die Nordhäuser Zukunftszeitung präsentiert die Ideen der Bürgerwerkstätten aus der Zukunftsperspektive.

Die Zukunftsstrategie setzt auf die Querschnittsthemen Baukultur, Mobilität, Produktion und Konsum und verbindet alle Themen mit konkreten Ideen. Grafik: Jörn Gertenbach, Urban Catalyst Studio. ©Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr zum Projekt 
Abschlussforum zur 'Zukunftsstadt Nordhausen'
14. März 2016

Abschlussforum zur 'Zukunftsstadt Nordhausen'

Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung kümmerte sich um die Gestaltung der Zukunftszeitung für Nordhausen und um die Formulierung des Abschlussberichts (siehe Links/Material).

Die an diesem Abend gebildete Redaktionsgruppe aus Bürgern und Verwaltung wird sich nun um die Gestaltung einer Zukunftszeitung und um die Formulierung des Abschlussberichts kümmern. Beide Teile bilden zusammen mit dem ‚Zukunftsbild-Nordhausen’ den Wettbewerbsbeitrag, den Nordhausen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung im Sommer einreichen wird. Die Jury des Ministeriums wird anschließend die 20 vielversprechendsten Beiträge aus den 51 Teilnehmerstädten auswählen, welche dann die Förderung für die zweite Phase des Wettbewerbs erhalten.

Bürgerwerkstätten für Zukunftsstadt
22. Februar 2016

Bürgerwerkstätten für Zukunftsstadt

Anwesend waren interessierte Bürger, Schüler und Studenten, Bürgermeister aus den Gemeinden der Region Nordhausen, die Stadtwerke, Wohnungsgesellschaft und –genossenschaft, Vereine, Energiegenossenschaften.

Ergebnis des ersten Tages: Viele Projekte für eine Zukunftsstadt sind in Nordhausen und im Landkreis bereits Realität. So gibt es beispielsweise Bürger, die ihr Auto der Gemeinschaft zur Verfügung stellen, indem sie es stunden- oder tageweise vermietet. Andere Initiativen, wie beispielsweise die Bürgerstiftung Park Hohenrode engagieren sich schon seit Jahren für die Grundflächenentwicklung in der Region. Unternehmen wie die städtische Wohnungsgesellschaft investieren bereits in Projekte zur Gestaltung des energetischen Wandels.

Einen kurzen Input zu den Themen der drei Arbeitsgruppen 'Gemeinsam investieren', 'Gemeinsam Verhalten ändern' und 'Gemeinsam motivieren' gaben der Kommunikationsdesigner Prof. Steffen Schuhmann von der Kunsthochschule Berlin Weissensee, die Projektleiterin Kerstin Faber von der IBA Thüringen, der Vorsitzende des Vereins Bürgerenergie Thüringen Matthias Golle sowie Prof. Dagmar Everding vom Lehrstuhl Ökologischer Stadtumbau der Hochschule Nordhausen.

Mobil in die Zukunft

Im Januar 2016 trotzten wieder rund 70 Teilnehmer dem Wintereinbruch und kamen zur zweiten Bürgerwerkstatt, um eine Stadt-Land-Mobilität für das Jahr 2030 zu entwerfen. Den fachlichen Einstieg der Veranstaltung lieferten die beiden Referenten und Experten für Mobilität Prof. Dr. Gather von der FH Erfurt und Dr. Wilde von der Goethe-Universität Frankfurt. So stellte sich unter anderem heraus, dass im Durchschnitt ein Fahrzeug zu 95% ungenutzt bleibt, ein öffentlicher Parkplatz uns alle statistisch aber 10.000 Euro pro Jahr dafür kostet. Ein CarSharing Auto ersetzt wiederum bis zu acht Privat-Pkws – und würde uns damit um 80.000 Euro pro Jahr erleichtern. Neben diesen Informationen wurden zahlreiche praktische Beispiele zu innovativen und bewegenden Initiativen und Projekten vorgestellt. In drei Arbeitsgruppen wurde anschließend weitergearbeitet.

In der ersten Arbeitsgruppe unter dem Titel ,Nordhausens Nahverkehr gesichert in die Zukunft’ kamen die Möglichkeiten und Wege zur Sprache, den Nahverkehr in Stadt und Landkreis dauerhaft zu sichern. So wurde über einen ticketlosen ÖPNV im gesamten Landkreis und die Möglichkeiten eines Bürgerbusvereins für Nordhausen diskutiert.

Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema ,Teilen statt besitzen’, eine Überzeugung mit Nachholbedarf in Sachen Anhängerschaft. Die Wege zu einem sicheren und lebenswerten Straßenraum wurden in der dritten Arbeitsgruppe besprochen. Initiativen wie autofreie Tage, Rad- und Fußverkehrs-Apps mit Belohnungssytem und Lastenraddienstleistungen wurden vorgeschlagen.

Innovativ denken, realistisch handeln

Im Februar 2016 fand die 3. Bürgerwerkstatt, wieder mit rund 70 Teilnehmer, statt. Diesmal zum anspruchsvollen Thema energetischer Stadtumbau.

Die Hochschule Nordhausen ist als Forschungs- und Bildungseinrichtung eine Quelle für Fachwissen. Prof. Dr. Dagmar Everding und Prof. Dr. Rainer Große stellten am Beginn der Veranstaltungen die aktuellen Forschungsschwerpunkte der Hochschule vor. In den Arbeitsgruppen berichteten Studierende von Semesterprojekten, in denen sie konkrete Vorschläge für den energetischen Stadtumbau in Nordhausen erarbeiteten. Christina Sager-Klaus vom Fraunhofer Institut für Bauphysik in Kassel betonte in ihrem Einstiegsvortrag die Notwendigkeit, Projekte zu initiieren, die sich langfristig eigenwirtschaftlich entwickeln können. Der Stadtumbau muss vor allem aus dem Bestand gedacht werden.

Innovativ denken und realistisch handeln war dann auch das Ergebnis der ersten Arbeitsgruppe 'Energetischer Umbau von Stadtquartieren'. Die technischen Mittel zur Erzeugung Erneuerbarer Energien (EE) stehen bereits zur Verfügung. Vorhandene Infrastrukturen müssen auf die Nutzung von EE geprüft und umgestellt werden. Energetischer Stadtumbau bedeutet aber auch, kurze Wege zu ermöglichen. Die Einsparung von CO2 steht an erster Stelle, ebenso die soziale Verträglichkeit. Energetischer Stadtumbau muss daher immer mit einer sozial-räumlichen Qualifizierung zusammengedacht werden und darf nicht nur vor dem Hintergrund der energetischen Optimierung erfolgen.

Den Einstieg und die fachliche Begleitung der zweiten Arbeitsgruppe zum Thema 'Energielandschaft StadtLand gestalten' gab Prof. Dr. Doris Gstach, die die Professur Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung an der FH Erfurt inne hat. Der Wandel im System der Energieerzeugung und Ressourcennutzung hat immer Auswirkungen auf die Landschaft gehabt. Zeugnisse historischer Produktionslandschaften werden heute größtenteils akzeptiert, sogar als natürlich ästhetisch empfunden. Dies muss auch für die aktuelle Energiewende gelten. Dabei müssen Freizeitlandschaft, Naturschutz und produktive Landschaft – ob landwirtschaftlich oder energetisch – viel stärker als eine Einheit zusammen gedacht werden. Es wurde anschließend diskutiert, wie ein Handbuch für Best Practice-Beispiele für die Region entstehen kann.

Die dritte Arbeitsgruppe ,Vom Altbau zum energetischen Traumhaus’ beriet der Architekt Steffen Langner von ADOBE Architekten aus Erfurt. Ergebnis: Es müssen immer Individuallösungen gefunden werden, die eine nachhaltige soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung ermöglichen. Eine Blaupause gibt es nicht. Darüber hinaus wurden konkrete Maßnahmen - wie beispielweise das Nutzen regionaler Ressourcen als nachhaltige Baustoffe für den Wohnungsbau und der Verzicht auf Verbundstoffe – diskutiert.

Startschuss für die 'Zukunftsstadt'
27. Oktober 2015

Startschuss für die 'Zukunftsstadt'

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Nordhausen
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