Saalfeld-Rudolstadt

Kalender

2. Ideenwerkstatt für die Brache der Alten Kaserne in Saalfeld

Bei der zweiten Ideenwerkstatt auf der Brache an der Alten Kaserne in Saalfeld wird besprochen, welche Ideen der ersten Werkstatt weiterverfolgt, welche bei der Sommerwerkstatt im Juli/August erstmals umgesetzt werden können und welche Räume dafür entstehen sollen.

Alte Kaserne Saalfeld
Prinz-Louis-Ferdinand-Straße
07318 Saalfeld-Beulwitz
Deutschland

Ideenwerkstatt für Zwischenraum in Saalfeld

Ideenwerkstatt für den Experimentierraum, der auf der Brachfläche der alten Kaserne in Beulwitz entstehen wird. Wer Ideen hat, die nach Umsetzung und neuen Verbündeten suchen, ist herzlich eingeladen.

Begegnungsstätte
Prinz-Louis-Ferdinand-Straße
07318 Saalfeld-Beulwitz
Deutschland
Rückblick
17. Juni 2017 bis 24. Juni 2017

Commons und Demokratie.
5. Commons-Sommerschule

Der KulturNaturHof Bechstedt e.V. lädt dieses Jahr wieder zur Commons Sommerschule und fragt nach dem Verhältnis von Commons und Demokratie.

Eine der Thesen lautet: ohne Commoning sind demokratische Kultur und Politik nicht denkbar. Trifft dies zu, so ist zu fragen, wie sich das eine mit dem anderen verbinden lässt, jenseits der vielgerühmten Partizipation. Partizipation steht für eine Kultur des ‚mit den Menschen’. Demokratische Selbstorganisation im Sinne der Commons hieße aber: ‚durch die Menschen’. Wie kommen wir in demokratischen Prozessen auf unterschiedlichen Ebenen und in allen Institutionen vom mit zum durch?

In mehreren Vorträgen, Diskussionen und Workshops vertiefen die Teilnehmer diese Fragestellung und setzen sich mit Commons-Praktiken aus aller Welt auseinander.

Die Teilnahme ist beschränkt. Bewerbungen sind bis zum 15. März möglich. Alle Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier.

KulturNaturHof Bechstedt
Ortsstraße 19
07426 Bechstedt
Deutschland

BahnHofladen Rottenbach – Präsentation studentischer Gestaltungskonzepte

Studenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und der Bauhaus-Universität Weimar haben sich in einem Semesterprojekt mit dem BahnHofladen in Rottenbach auseinander gesetzt.

Der BahnHofladen ist Teil einer neuen Konzeption des Bahnhofs Rottenbach. Dieser soll als ein ‚Tor ins Schwarzatal’ zu einem Ort des Willkommens werden. Dazu werden neben dem Bahnhof ein Verkehrsverknüpfungspunkt, ein Bürgerbüro und eine Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes entwickelt. Die Integration eines BahnHofladens trägt dazu bei, die regionale Nahversorgung zu sichern, regionale Kreisläufe zu stärken und regionale Produkte zu vertreiben. Die Angebote des genossenschaftlich betriebenen Ladens lassen sich dabei flexibel erweitern.

Die Studenten sollten für den BahnHofladen Regionalität neu interpretieren und eine Gestaltung finden, die entwicklungsfähig ist und sich der Nutzungserweiterung oder –veränderung anpassen kann.

Die Entwürfe werden am 14. Februar von 13 – 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Königsee-Rottenbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel der Präsentation ist es, die besten Entwürfe auszuwählen, die in der Gestaltung des BahnHofladens Rottenbach weiter verfolgt werden.

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Regionale Produkte suchen einen Verkaufsraum: Markt vor dem Bahnhof Rottenbach anlässlich des Starts als ‚UMBAUSTELLE’ am 18. Juli 2016. Foto: Thomas Müller
Sitzungssaal im Rathaus Königsee-Rottenbach
Markt 1
07426 Königsee
Deutschland
Rückblick
27. August 2017

Sommerfrische Schwarzatal

Am Tag der Sommerfrische werden in diesem Jahr erstmalig traditionsreiche, aktuell geschlossene Häuser der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: künftige Orte der Entschleunigung in Naturnähe und Inseln der Nichterreichbarkeit. Ausführliche Informationen zum Programm folgen.

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Das ehemalige Sommerfrische-Hotel Chrysopras in Bad Blankenburg. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert
Rückblick
25. August 2017 bis 26. August 2017

Schwarzburger Gespräche 2017

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Rückblick
15. März 2017

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Rückblick
06. Dezember 2016

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Rückblick
13. September 2016 - 16:00

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Zukunftswerkstatt Schwarzatal in Katzhütte.

Arbeitstreffen Landschaftsraum Schwarzatal

Austausch über die Entwicklung des Schwarzatals und gemeinsame Vorhaben u.a. mit den Bürgermeistern und gewählten Vertretern der Verwaltungsgemeinschaften 'Mittleres Schwarzatal' und 'Bergbahnregion Schwarzatal'.

Saal des Standesamtes Haus 1
Hauptstraße 40
04279 Sitzendorf
Deutschland
Rückblick
18. Juli 2016 - 12:00

Start der UMBAUSTELLE des IBA Projektes
‚Ein Tor ins Schwarzatal – Bahnhof Rottenbach’

Am 18. Juli 2016 beginnen die Umbauarbeiten am Verkehrsverknüpfungspunkt (VVP) Bahnhof Rottenbach. Es werden STADTLAND:Inseln auf dem Bahnhofsplatz entstehen, die das deutsch-französische Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto entwickelt hat.

Der Beginn der Baumaßnahmen ist ein wichtiger Meilenstein im Gesamtvorhaben ‚Resilientes Schwarzatal’, das 2014 zum IBA Kandidaten nominiert wurde. Seit Frühjahr 2016 ist der Bahnhof Rottenbach als Einzelvorhaben IBA Projekt und tritt jetzt in die konkrete Bauphase.  

Das IBA Projekt ist eine Gemeinschaftsleistung der Stadt Königsee-Rottenbach, der LEADER-Aktionsgruppe Saalefeld-Rudolstadt, der Genossenschaft BahnHofladen Rottenbach e.G., der Initiative ‚Zukunftswerkstatt Schwarztal’, der Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn, der IBA Thüringen und vieler engagierter Bürger und Bürgerinnen im Schwarzatal. Das Vorhaben wird durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit Mitteln des ÖPNV gefördert.

 

Programm

12:00 Uhr
Begrüßung
Bürgermeister Volker Stein/Stadt Königsee-Rottenbach

Grußworte
Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Diana Saager, Leiterin Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn

Dr. Marta Doehler-Behazdi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Véronique Faucheur und Marc Pouzol, Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto

12:45 Uhr
Gemeinsames UMBAUEN


13:00 Uhr
Brotzeit auf der UMBAUSTELLE und erste Probeverkostung im BahnHofladen Rottenbach

zum Bericht

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Visualisierung des Bahnhofsvorplatzes in Rottenbach © atelier le balto
Bahnhof Rottenbach
Am Bahnhof 3
07422 Rottenbach
Deutschland

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Rückblick
19. Juni 2016 bis 25. Juni 2016

Wem gehört das Land?
Region und Kulturlandschaft als Gemeinschaftsgüter

Wem gehört ‚unser Land’? Die Frage scheint simpel, hat doch jeder Flecken Boden laut Grundbuch einen klaren Eigentümer. Beim näheren Hinsehen wird das Thema jedoch schnell unübersichtlich und politisch – nicht nur wegen der zehntausenden Flüchtlinge, die aktuell aus Not und Verzweiflung eine neue Heimat suchen. Auch Themen wie Landgrabbing, Flächenfraß, Schwund der Biodiversität, Degradation von Böden oder ästhetische Verwahrlosung werfen grundlegende Fragen auf.

Die Sommerschule 2016 wird diesen Themen aus einer Commons-Perspektive sowohl theoretisch nachgehen als auch praktische Beispiele gemeinschaftlicher Gestaltung von Raum, Region und Kulturlandschaft diskutieren. Aktuelle Entwicklungen in der Region Schwarzatal machen das Thema anschaulich, u.a. im Rahmen einer ganztägigen Wanderung. Neben Interessierten aus dem Kreis der Commonsbewegung sind Theoretiker und Praktiker aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Naturschutz, Regionalentwicklung u.a. eingeladen.

07426 Bechstedt
Deutschland
Rückblick
26. August 2016 bis 27. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

Unsere mitteleuropäischen Kulturlandschaften sind über Jahrhunderte durch menschliche Aktivitäten gestaltet worden. Sie bilden heute Lebensräume von hoher Attraktivität und nie dagewesener Lebensqualität. Zugleich stehen Kulturlandschaften unter erheblichem Druck: Abwanderung und Überalterung stellen die Daseinsvorsorge in Frage, unsensible Nutzungen führen zu irreversiblen Veränderungen, globalisierte Warenströme machen Regionen anfällig für Störungen.

Diese Befunde treffen in ihrer Ambivalenz auch auf das Schwarzatal zu: Ein großartiger Natur- und geschichtsträchtiger Kulturraum kann bis heute die Nach-Wende-Verluste nur schwer kompensieren; Dörfer und Städte schrumpfen, Orts- und Landschaftsbilder werden überformt. Auf der anderen Seite sind Einheimische wie Besucher immer wieder von der Kulturlandschaft des Tales beeindruckt, von ihren vielfältigen Potenzialen als alltägliches Lebensumfeld und als touristische ‚Sommerfrische’. Aktuell hat sich die Internationale Bauausstellung IBA Thüringen das Schwarzatal als Schwerpunkt ausgesucht, um eine zukunftsweisende Gestaltung von Landschaft, Baukultur und sozialer Infrastruktur beispielhaft zu fördern.

Wie muss sich das Schwarzatal entwickeln, um auch zukünftig für Einwohner wie Gäste attraktiv zu bleiben? Wie kann man Bewohner und Verantwortungsträger besser an Gestaltungs- und Entwicklungsprozessen beteiligen? Was wäre zu tun, damit die einzigartige Kulturlandschaft überregional stärker wahrgenommen wird? Was können Inputs von außen, was kann speziell die Internationale Bauausstellung IBA Thüringen dazu beitragen?

Über diese Fragen möchten wir in den Schwarzburger Gesprächen gern mit Ihnen ins Gespräch kommen. Wir laden dazu herzlich ein und freuen uns über Ihre aktive Mitwirkung! Insbesondere interessieren uns Ihre Lieblingsorte im Schwarzatal und Ihre Vorschläge für neue Gestaltungen.

Veranstalter: Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Freitag, 26. August

13.00 Uhr  
Begrüßungskaffee und erste Verständigung: Mein Lieblingsort im Schwarzatal
(Vorschläge können auf einer Wandkarte markiert werden)

13.30 Uhr  
Eröffnung und Einführung in das Thema
Burkhardt Kolbmüller (Zukunftswerkstatt Schwarzatal)

14.00 Uhr
Entstehung, Entwicklung und Reflexion von Landschaftsbildern
Prof. Ilke Marschall (FH Erfurt, FB Landschaftsarchitektur)

14.30 Uhr  
‚Sommerfrische Schwarzatal’ – Bilder einer traditionsreichen Kulturlandschaft
Kristine Glatzel (Förderverein Schloss Schwarzburg e.V.)

anschl. Diskussion

15.30 Uhr
Kaffeepause

16.00 Uhr
Vertiefung in thematischen Gruppen              

a) Kulturlandschaften als sinnliche und soziale Sehnsuchtsräume
Wie sind unsere Vorstellungen von „schöner Landschaft“ entstanden, und welche Bilder tragen uns in die Zukunft?

b) Kulturlandschaft Schwarzatal – Natur, Land- und Forstwirtschaft, Sommerfrische
Wie ist die Wahrnehmung ‚unserer’ Kulturlandschaft? Was schätzen wir besonders, was stört uns, und warum? Was sollte verändert und weiter entwickelt werden?

c) Strategischer Dialog
Könnte nicht alles auch ganz anders sein? Ein (moderierter) freier Raum für Reflexion und Austausch

17.30 Uhr           
Ernteplenum: Was haben wir gelernt und erfahren?

18.00 Uhr           
Abendessen

anschl.                 
Tagesausklang am Lagerfeuer
 

Sonnabend, 27. August

9.00 Uhr     
Einführung: Zukunftsfähiges Landschaftsbild Schwarzatal. Kommunikation, Identität und Marke
Ulrike Rothe (IBA Thüringen)

9.30 Uhr
Wirkung und Kommunikation neuer Raumbilder. Das Lausitzer Seenland
Kathrin Winkler (Geschäftsführerin Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.)

10.00 Uhr
Altes aufnehmen, Neues gestalten. Möglichkeiten moderner Landschaftsarchitektur
Veronique Faucheur / Marc Pozoul (atelier le balto, Berlin)

anschl. Diskussion

11.00 Uhr  
Kaffeepause

11.30 Uhr           
Vertiefung in thematischen Gruppen

a) ‚Sommerfrische Schwarzatal’ – Wie bringt man eine traditionsreiche Kulturlandschaft in die Zukunft?
Diskussion möglicher Inhalte und Schwerpunkte eines zukunftsfähigen Landschaftsbildes Schwarzatal

b) Dialogischer Spaziergang:
Ein beweglicher Diskussionsraum in der Landschaft als Alternative zu Diskursen in geschlossenen Räumen                                                                              

13.00 Uhr  
Ernteplenum, Verabredungen
Was haben wir gelernt und erfahren? Wie geht es jetzt weiter?

13.30 Uhr           
Mittagsimbiss im Schlossgarten

14.30 Uhr  
Exkursion
Geführte Sommerfrische-Wanderung auf den ehemaligen fürstlichen ‚Chaisenwegen’ um Schwarzburg, mit abschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken

Ende gegen 17.00 Uhr

Kaisersaal Schwarzburg
Deutschland
Rückblick
14. August 2016 bis 28. August 2016

Sommerfrische Schwarzatal

‚Sommerfrische Schwarzatal’ – dieser Begriff zog im 19. und frühen 20. Jahrhundert Gäste aus ganz Deutschland in die landschaftlich und kulturhistorisch ungemein attraktive Region zwischen Saale und Rennsteig. ‚Sommerfrische Schwarzatal’ war und ist der Inbegriff für Entspannung und Erholung in einer reizvollen Natur- und Kulturlandschaft mit vielfältigen Angeboten vom Wandern und Radeln über Goldwaschen und Kräuterseminare bis hin zu Konzerten, Theateraufführungen, Haflinger-Gestütsparaden und traditionellen ‚Kirmsen’.

Speziell zum Schwerpunkt ‚Sommerfrische Schwarzatal 2016’ finden im Monat August folgende zentrale Veranstaltungen statt:

14.08.16 | ab 11 Uhr | Schwarzburg, Hotel Schwarzaburg
Friedrich-Ebert-Tag 
Friedrich Ebert als prominenter Sommerfrischler, Eberts Lieblingsspeisen, Informationen zu Eberts Aufenthalt im Hotel Schwarzaburg

20.08.16 | Schwarzatal
Oldtimer-Ausfahrt der Feengrotten-Classics 
Ausfahrt durch das Schwarzatal, mit Stationen in Schwarzburg, Obstfelderschmiede und Meura

27.08.16 | Schwarzburg
Sommerfrische-Ausklang

  • 10 Uhr - ‚Chaisenwegwanderung ohne Pferd und Kutsche’, Treffpunkt unter der Jugendherberge Schwarzburg. Es führen: Professor Helmut Witticke und Dieter Zerrenner
  • 13 Uhr - Platzkonzert und Aktivitäten Schwarzburger Vereine auf dem Dorfplatz
  • 14 Uhr - Ortsrundgang ‚Auf den Spuren der Sommerfrische’
  • 16 Uhr - Sonderführung mit Schwerpunkt Baugeschehen auf Schloss Schwarzburg. Es führt der Vorsitzende des Fördervereins Schloss Schwarzburg, Michael Baum. Treffpunkt auf der Schlosspromenade, Friedrich-Ebert-Stein
  • 17 Uhr - Fünf-Uhr-Tee vor dem Kaisersaalgebäude (Schlechtwettervariante: im Kaisersaalgebäude), Moderation: Kristine Glatze

28.08.16 | Mellenbach-Glasbach
Sommerfrische-Aktionen 
in historischen Kostümen, Platzkonzert, Auftritt des Chores, Open-Air-Orgelkonzert

28.08.16 | Unterweißbach
350. Besenbinder-Kirmes 
Historischer Kirmesumzug

Außerdem finden im Monat August im Schwarzatal zahlreiche weitere Veranstaltungen vom Goldwaschen in der Schwarza bis zur Dorfkirmes statt, die Sie dem Veranstaltungskalender der Tourismusregion www.rennsteig-schwarzatal.de entnehmen können. Am 27. August werden in Schwarzburg, an der Bergbahn und anderen Orten außerdem wieder historische Gebäude nachts angestrahlt werden.

Vielfältige Landschaften gestalten!
Was wäre, wenn sich eine Region neu entdeckt?

2. September 2015 | 16 bis 18 Uhr | Bechstedt

Seit jeher prägt der Mensch durch Besiedlung und Kultivierung die Landschaft. Mit der Industrialisierung und Globalisierung wurde nicht nur die Kulturlandschaft, sondern auch unser Verhältnis zu Baukultur und Landschaft stark verändert. Der strukturelle und demografische Wandel stellt die Bewohner zusätzlich unter Druck. Wie kann eine Region ihre Kulturlandschaften unter diesen Bedingungen neu entdecken und gestalten? Wie gelingt eine nachhaltige und identitätsstiftende Regionalentwicklung; welche Rolle spielt die Baukultur? Welche Akteure sind angesprochen und wie können sie vernetzt oder unterstützt werden?

Teilnehmer des öffentlichen Tischgesprächs:

  1. Prof. Olaf Langlotz, Abteilungsleiter Städte- und Wohnungsbau, Staatlicher Hochbau im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde 
  6. Veronique Faucheur, Landschaftsarchitektin, atelier le balto, Berlin

Die IBA STADTLAND Gespräche werden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Zum Bericht

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller
KulturNaturHof Bechstedt
Ortsstraße 19
07426 Bechstedt
Deutschland

20. Thüringer Regionalplanertagung

Landessportschule
Wirbacher Straße 10
07422 Bad Blankenburg
Deutschland

Aktionstag 'Sommerfrische Schwarzatal'

Seit dem 19. Jahrhundert kamen und kommen Gäste aus ganz Deutschland in das Schwarzatal. Die in dieser Zeit entstandene ‚Sommerfrische-Architektur’ prägt noch heute das Bild vieler Orte. Mit unserem Aktionstag am 3. Oktober wollen wir auf diese Schätze aufmerksam machen und Impulse für die Tourismusentwicklung in der Region geben. Gastgeber ist in diesem Jahr die Gemeinde Schwarzburg, in den Folgejahren soll der Aktionstag durch weitere Orte im Tal ‚wandern’. Mit einer abendlichen Beleuchtungsaktion wollen wir bereits am 1. und 2. Oktober in möglichst vielen Orten ehemalige Sommerfrische-Häuser anstrahlen.

Wir laden alle Interessenten herzlich ein, an diesem Projekt mitzuwirken. Lassen Sie uns wissen, wenn Sie geeignete Objekte in Ihrem Ort kennen oder wenn Sie in der Ortsgeschichte auf Spuren der ‚Sommerfrische’ stoßen. Kommen Sie am 3. Oktober nach Schwarzburg, informieren Sie sich über Geschichte und Zukunft des Tourismus im Schwarzatal und genießen Sie die musikalischen und gastronomischen Angebote!

Programm:

15.00 Uhr
Auftakt am Dorfplatz Schwarzburg
Platzkonzert, Empfang von historischen Persönlichkeiten aus den Hochzeiten des Sommerfrische-Tourismus, Aktivitäten Schwarzburger Vereine, Zeichenaktion zum Mitmachen
Anschließend: geführter Ortsrundgang in historischen Kostümen auf den Spuren der Sommerfrische-Architektur

ab 14.00 Uhr
Schlossterrasse / Hotel Weißer Hirsch / Hotel Schwarzaburg
Gastronomische Versorgung, Kaffeemusik, Ausstellung zum Sommerfrische-Tourismus

17.00 Uhr
Festsaal Weißer Hirsch
Informationsveranstaltung zum Projekt ‚Sommerfrische Schwarzatal’, Verabredungen zur Fortsetzung in den Folgejahren, Ausklang mit historischen Bildern und regionalem Buffet

Weitere Informationen: www.leader-saalfeld-rudolstadt.de

Zum Bericht

Rückblick
07. Juli 2015 bis 08. Juli 2015

Konzeptwerkstatt 'Baukultur Konkret'

Konzeptwerkstatt 'Baukultur Konkret' zur Sommerfrische-Architektur.

Rückblick
05. August 2015 - 16:00

Zukunftswerkstatt Schwarzatal

Ideenstudie zur Umfeldgestaltung BahnHofladen Rottenbach

Vorstellung der Ideenstudie zur Entwicklung des Verkehrsverknüpfungspunktes und Umfeldes BahnHofladen Rottenbach

Bahnhof Rottenbach
Deutschland

IBA on tour: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Am 30. Oktober 2013 stellt sich die IBA Thüringen in Saalfeld-Rudolstadt vor und lädt zur Diskussion ein.

Begrüßung
Hartmut Holzhey | Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt

Vorstellung der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen

Diskussion mit
Hartmut Holzhey | Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt
Dr. Burkhardt Kolbmüller | LEADER-Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup | Geschäftsführer der IBA Thüringen
dem Publikum

Bitte melden Sie sich bis zum 28.10.2013 zur Veranstaltung an!

Eine Anfahrtsskizze erhalten Sie auf der Website des Schillerhaus Rudolstadt.

Zum Bericht

Schillerhaus Rudolstadt
Schillerstraße 25
07407 Rudolstadt
Deutschland
Artikel
Sommerfrische Feeling in Schwarzburg
08. Oktober 2015

Sommerfrische Feeling in Schwarzburg

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Geführter Ortsrundgang durch Schwarzburg mit der Gruppe Gnadenlos Schick auf den Spuren der Sommerfrische-Architektur. Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber
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Eine Aktion der Zukunftswerkstatt Schwarzatal, c/o LEADER Aktionsgruppe Slf-Ru im Kontext des ExWoSt-Forschungsvorhabens ‚Baukultur konkret’ im Auftrag des BBSR und des BMUB. Die Bundesstiftung Baukultur begleitet das Vorhaben. 

Die Auseinandersetzung mit der traditionsreichen Sommerfrische ist ein Schwerpunkt bei der Projektentwicklung des IBA Kandidaten ‚Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal’.

Text: Ines Kinsky

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

STADTLAND Gespräch in Bechstedt
02. September 2015

STADTLAND Gespräch in Bechstedt

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IBA STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof Bechstedt. Vom Empfang im üppigen Garten ging's weiter in die Scheune zur Gesprächsrunde in der mobilen Architektur der IBA. Foto: Thomas Müller

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Das Bulletin Board der IBA mit Aussichtsturm vor der Bechstedter Scheune. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Weg zum STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Neue Formen der Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind notwendig, um Kulturlandschaften nachhaltig zu entwickeln. Sie müssen Geltung erlangen und brauchen Zeit, um zu wirken. Impulssetzungen können motivierend wirken. Ein neuer transdisziplinärer Diskurs über den Zugriff auf Fläche und ihre Ressourcen zwischen Stadt und Land könnte erprobt werden. Der Zugriff auf landwirtschaftliche Fläche kann durch Vergabeverfahren von Gemeinden und Institutionen nachhaltiger gesteuert werden. Ein ‚back to the roots’ wird es nicht geben, jedoch müssen die Produktionsweisen und das Konsumverhalten öffentlich und kritisch hinterfragt werden. Es fehlt eine Lobby der Dörfer und eine Kultur der Ideen; dies müsste befördert werden. Ein Erfahrungsaustausch von Erfolgen zwischen Stadt und Land ist notwendig, nicht zuletzt auch, um Zusammenhänge und ggf. neue Verbindungen zu identifizieren.   

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bechstedt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller
‚IBA on tour’ besucht spannende Initiativen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
30. Oktober 2013

‚IBA on tour’ besucht spannende Initiativen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

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Impressionen der Tour (Fotograf: Thomas Müller)

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IBA on tour mit Vertretern des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt am Stausee Hohenwarte

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Im Gespräch mit Prof. Walter Stamm-Teske (Bauhaus-Universität Weimar) und Andreas Krauße (AWO Saalfeld)

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Begonnene Sicherungsmaßnahmen von Schloss Schwarzburg

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Architektin Christiane Hille erläutert ihre Nutzungskonzeption für Schloss Schwarzburg

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Detail in Schloss Schwarzburg

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Der Bürgermeister von Bechstedt, Jürgen Patschull, führt uns durch das Biomasse-Heizkraftwerk

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Der Bürgermeister von Rudolstadt, Jörg Reichl, stellt Pläne für einen Modellwohnort vor

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Hintergrundgespräch im Schillerhaus Rudolstadt

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Dr. Burkhardt Kolbmüller, LEADER-Manager im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

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Prof. Lütke Daldrup erläutert Themen und Prozesse der IBA Thüringen

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Marko Wolfram, 1. Beigeordneter im Landkreis, Prof. Lütke Daldrup, Geschäftsführer der IBA Thüringen und Dr. Burkhardt Kolbmüller, LEADER-Manager, im Gespräch

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Zahlreiche Fragen aus dem Publikum bereicherten die Veranstaltung
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Der 1. Beigeordnete des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Marko Wolfram, erläuterte: „Ich habe mir den Start der IBA Thüringen schon lange gewünscht. Wir erleben im Landkreis dramatische Entwicklungen, auf die wir mit herkömmlichen Mitteln keine Antworten finden. Es ist spürbar, dass wir neue Wege gehen müssen, um gegenüber den demografischen und damit einhergehenden finanziellen Herausforderungen zu bestehen. Ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, sich am IBA Prozess zu beteiligen, und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir viele kreative, engagierte Menschen dafür vor Ort haben.“

Wie genau stellt sich die IBA Thüringen die Bürgerbeteiligung im IBA Prozess vor? Was kann die IBA Thüringen tun, um Dinge in Bewegung zu setzen? Wie kann die IBA Thüringen in die Breite getragen werden? Diese Fragen bewegten das Publikum bei der öffentlichen Abschlussveranstaltung im Schillerhaus in Rudolstadt besonders.
An dem Ort, wo ein Abstecher Friedrich Schillers eine entscheidende Wende in seinem Leben bedeutet hat, hat er für die IBA Thüringen und den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt neue Ideen vermittelt und Partner hervorgebracht.

Projekte
Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal

Was heißt hier gutes Leben?

Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal

Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal

Das Schwarzatal hat eine starke historische Verankerung in der Thüringer Natur- und Kulturlandschaft. Die Region ist von Tourismus, Landwirtschaft und mittelständischen Unternehmen geprägt. Prognostiziert wird für die nächsten Jahrzehnte ein drastischer Bevölkerungsrückgang.

Um die Region zu stärken muss man ‚heute schon das Morgen’ denken. Hier sollen enkeltaugliche Projekte der regionalen Wertschöpfung, Regionalvermarktung und genossenschaftlichen Nahversorgung sowie der erneuerbaren Energieversorgung entstehen. Das Schloss Schwarzburg soll zum Denkort der Demokratie entwickelt werden.

Bei der Umsetzung der Einzelprojekte selbst im kleinsten Maßstab wird Neuartigkeit und höchste Gestaltungsqualität angestrebt. Die Sommerfrische-Architektur beispielsweise, die sich mit neuen touristischen Angeboten verbinden könnte, ist Teil des Bundesprojektes ‚Baukultur konkret’.

Getragen von zivilgesellschaftlichen Kräften und unterstützt durch wissenschaftliche Expertise werden außergewöhnliche Veranstaltungsformate durchgeführt. So finden im regelmäßigen Turnus die ‚Zukunftswerkstatt Schwarzatal’ und die ‚Schwarzburger Gespräche’ statt.

Im Qualifizierungsprozess haben sich folgende Projektstränge heraus gebildet:

  1. Entwicklung eines zukunftsfähigen Landschaftsbildes;
  2. 'Sommerfrische Schwarzatal' als neues touristisches Angebot der Region;
  3. Entwicklung von Schloss Schwarzburg als Denkort der Demokratie und Landschaftshalbinsel;
  4. Stärkung von Eigeninitiative, regionaler Zusammenarbeit, Mitwirkung von Zivilgesellschaft und Unternehmern als Erfolgsvoraussetzung.

Als eines der ersten IBA Projekte wurde im März 2016 das Teilvorhaben ‚Ein Tor ins Schwarztal - Bahnhof Rottenbach‘ benannt.

Mehr zum Projekt 
Schloss Schwarzburg für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen
10. März 2017

Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie für Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus empfohlen

‚Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie’ wurde als eines von 24 Projekten deutschlandweit für das Programm der Nationalen Projekte des Städtebaus empfohlen. Auf den Projektaufruf 2017 haben sich 90 Projekte von Städten und Gemeinden beworben. Das Programm wird jährlich vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) aufgelegt. Es fördert insbesondere Denkmalensembles mit bundesweiter Bedeutung und bauliche Kulturgüter von außergewöhnlichem Wert. 

Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach
09. März 2017

Entwürfe für den BahnHofladen Rottenbach

Die Studenten sollten für den BahnHofladen Regionalität neu interpretieren und eine Gestaltung finden, die entwicklungsfähig ist und sich der Nutzungserweiterung oder –veränderung anpassen kann.

Entwickler/in für Drehbuch ‚Schloss Schwarzburg - Denkort der Demokratie’ gesucht!
13. Oktober 2016

Entwickler/in für Drehbuch ‚Schloss Schwarzburg - Denkort der Demokratie’ gesucht!

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Das Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg ist stark baufällig. Künftig soll hier die eigene wechselhafte Geschichte nachvollziehbar gemacht werden. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

Im Anschluss lädt die IBA Thüringen etwa drei Bieter zu Kurzpräsentationen und einem persönlichen Gespräch ein (voraussichtlich am 15.11.2016, ggfs. früher). Auf der Basis des Bietergespräches werden dann verbindliche Angebote abgefordert und schließlich ein Auftrag erteilt.

Ausschreibungsunterlagen zum Download:

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
31. August 2016

Landschaft – Kulturgut, Lebensraum und Zukunftskapital
Schwarzburger Gespräche 2016

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Die Schwarzburger Gespräche 2016 fanden im Schloss Schwarzburg statt. Foto: Tillmann Gebauer

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Zentrum der Gespräche war der alte Kaisersaal des Schlosses. Foto: Tillmann Gebauer

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Diskussion und Ideensammlung zur Zukunft des Landschaftsbilds Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Viel Zeit und Platz für anregende Gespräche in kleineren Runden. Foto: Ines Kinsky

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Veronique Faucheur und Marc Pouzol von atelier le balto im Gespräch. Foto: Ines Kinsky

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Einstimmende Worte von Dr. Burkhardt Kolbmüller von der Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Im Mittelpunkt der Schwarzburger Gesprächen standen Vorträge von Akteuren und externen Experten. Foto: Ines Kinsky

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Sammlung von Lieblingsorten der Teilnehmer im Schwarzatal. Foto: Tillmann Gebauer

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Schloss Schwarzburg bot eine passende Kulisse und Atmosphäre. Foto: Tillmann Gebauer

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Zwiegespräch unter der alten Linde mit Blick auf Schloss Schwarzburg. Foto: Tillmann Gebauer
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Projektentwickler gesucht!
17. August 2016

Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in
für den IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’ gesucht

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Ehemaliges Sommerfrische-Hotel Chrysopras in Bad Blankenburg. Foto: Kai-Uwe Schulte Bunert

Anhand des Exposés und den Eignungs- und Qualitätskriterien in den Bieterunterlagen lädt die IBA Thüringen etwa drei Projektentwickler/innen und Projektsteuerer/innen zu Kurzpräsentationen und einem persönlichen Gespräch ein. Auf der Basis des Bietergespräches werden dann verbindliche Angebote abgefordert und schließlich ein Projektentwickler/in und Projektsteuerer/in beauftragt.

Alle Ausschreibungsunterlagen zum Download:

UMBAUSTELLE Bahnhof Rottenbach
20. Juli 2016

Start der UMBAUSTELLE des Verkehrsverknüpfungspunktes IBA Projekt Bahnhof Rottenbach

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Bahnhofsvorplatz in Rottenbach zu Beginn der Umbauarbeiten am 18. Juli 2016. Foto: Thomas Müller

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Gemeinsames Umbauen und Pflanzen eines Apfelbaums der Sorte ‚Ruhm aus Thüringen’. Foto: Thomas Müller

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Markttreiben und erste Probeverkostung des künftigen BahnHofladen Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Bahnhof Rottenbach. Foto: Thomas Müller

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Begrüßung durch Bürgermeister Volker Stein (Stadt Königsee-Rottenbach). Foto: Thomas Müller

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Grußwort von Dr. Klaus Sühl (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft). Foto: Thomas Müller

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Bürgermeister Volker Stein und IBA Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi. Foto: Thomas Müller

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Dr. Marta Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen). Foto: Thomas Müller

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Diana Saager (Leiterin Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn). Foto: Thomas Müller

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Véronique Faucheur und Marc Pouzol (Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto). Foto: Thomas Müller
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Zukunftswerkstatt tagt zu Fragen von Trägerstrukturen im Rahmen des IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’
15. Juni 2016

Zukunftswerkstatt tagt zu Fragen von Trägerstrukturen im Rahmen des IBA Kandidaten ‚Resilientes Schwarzatal’

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Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal auf dem Kulturnaturhof Bechstedt. Foto: IBA Thüringen

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Foto: IBA Thüringen

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Foto: IBA Thüringen
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Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’
02. Juni 2016

Robert Bosch Stiftung besucht IBA Kandidat ‚Resilientes Schwarzatal’

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Präsentation der Projekteinreichung ‚Denkort der Demokratie - Schloss Schwarzburg‘ vor Vertretern der Robert Bosch Stiftung im Zeughaus Schloss Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen
Zukunftskapital Sommerfrische
01. Juni 2016

Zukunftskapital Sommerfrische

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IBA Werkstattgespräch im Hotel 'Weißer Hirsch‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

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Besichtigung leerstehende Sommerfische-Immobile / zukünftiges Haus 'Anna Louise‘ in Schwarzburg. Foto: IBA Thüringen

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Küchenschrank in der leerstehenden Sommerfrsiche-Immobile / ehemaligen Pension 'Zum Eisenhammer’ in Bockschmiede. Foto: IBA Thüringen
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Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal
23. März 2016

Arbeitstreffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal

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Treffen der Zukunftswerkstatt Schwarzatal in Meura. Foto: Zukunftswerkstatt Schwarzatal
Erste IBA Projekte nominiert
21. März 2016

Erste IBA Projekte nominiert

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Visualisierung der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude Apolda © AFF Architekten, Berlin

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Visualisierung der STADTLAND:Inseln am Bahnhof Rottenbach © atelier le balto, Berlin
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Im Jahr 2016 wird das Baufeld I ‚Verkehrsverknüpfungspunkt‘ realisiert. Ab 2017 wird das Bahnhofsgebäude mit seinem direkten Umfeld umgestaltet, um den Betrieb als BahnHofladen aufzunehmen. Prof. Dr. Rolf Kuhn, Mitglied des IBA Fachbeirats: „Der BahnHofladen und der Verkehrsverknüpfungspunkt Bahnhof Rottenbach sind logistisch, inhaltlich und baukulturell für die Gesamtmaßnahme ‚Resilientes Schwarzatal‘ von zentraler Bedeutung. Sie sind als Ausgangspunkt der Schwarzatalbahn ein Tor in die Tourismusregion Schwarzatal mit dem international bedeutenden Demokratie-Ort Schwarzburg.“

'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig
23. Februar 2016

'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig

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Expertenrunde bei der öffentlichen Werkstatt des Forschungsprojektes 'Baukultur konkret' im Tapetenwerk Leipzig. Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)

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Foto: Anna Eckenweber (Büro für urbane Projekte)
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Sommerfrische Feeling in Schwarzburg
08. Oktober 2015

Sommerfrische Feeling in Schwarzburg

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Geführter Ortsrundgang durch Schwarzburg mit der Gruppe Gnadenlos Schick auf den Spuren der Sommerfrische-Architektur. Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber

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Foto: Anna Eckenweber
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Eine Aktion der Zukunftswerkstatt Schwarzatal, c/o LEADER Aktionsgruppe Slf-Ru im Kontext des ExWoSt-Forschungsvorhabens ‚Baukultur konkret’ im Auftrag des BBSR und des BMUB. Die Bundesstiftung Baukultur begleitet das Vorhaben. 

Die Auseinandersetzung mit der traditionsreichen Sommerfrische ist ein Schwerpunkt bei der Projektentwicklung des IBA Kandidaten ‚Experimentierfeld Resilientes Schwarzatal’.

Text: Ines Kinsky

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten
28. September 2015

Schwarzburger Gespräche 2015 brachten wertvolle Erkenntnisse für die Qualifizierung des IBA Kandidaten

Am Samstag wurden Themen der Region mit Blick auf die weitere Ausgestaltung des IBA Projektes ‚Resilientes Schwarzatal’ besprochen. Wichtiger Baustein des IBA Kandidaten ist das Thema ‚Sommerfrische Schwarzatal’, das am kommenden Wochenende einen neuen Impuls erhalten soll. Die Zukunftswerkstatt Schwarzatal lädt zu einem Aktionstag Sommerfrische ein. Bereits am Vorabend, dem 2. Oktober, werden relevante Objekte im Schwarzatal lichttechnisch in Szene gesetzt. Mit dabei auch die Talstation der Oberweißbacher Bergbahn, die typischer Vertreter für den Baustil der Sommerfrische Architektur ist. Am Sonntag, dem 3. Oktober, werden Gäste in die Zeit der Sommerfrische entführt. Die Aktion startet um 15.00 Uhr mit einem Sommerfrische-Konzert am Dorfplatz Schwarzburg. Mit dabei sind  historische Persönlichkeiten aus der Hoch-Zeit der Sommerfrische. Schwarzburger Vereine beteiligen sich am Programm. Ein Ortsrundgang lädt zu einer Zeitreise in vergangene Tage ein. Um 17.00 Uhr klingt der Aktionstag mit einer Informationsveranstaltung und historischen Bildern im Festsaal des Hotels ‚Weißer Hirsch’ aus.

Text: Ines Kinsky

STADTLAND Gespräch in Bechstedt
02. September 2015

STADTLAND Gespräch in Bechstedt

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IBA STADTLAND Gespräch auf dem KulturNaturHof Bechstedt. Vom Empfang im üppigen Garten ging's weiter in die Scheune zur Gesprächsrunde in der mobilen Architektur der IBA. Foto: Thomas Müller

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Von links: Dr. Marta Doehler-Behzadi, Dr. Burkhardt Kolbmüller, Dr. Alexander Bittner, Florian Aicher, Lars Fischer und Kerstin Faber. Foto: Thomas Müller

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Das Bulletin Board der IBA mit Aussichtsturm vor der Bechstedter Scheune. Foto: Thomas Müller

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Auf dem Weg zum STADTLAND Gespräch. Foto: Thomas Müller

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In der Scheune des KulturNaturHofs Bechstedt. 2. September 2015. Foto: Thomas Müller

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Illustration des Gesprächs von Rosa Linke und Stefan Kowalczyk
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Neue Formen der Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind notwendig, um Kulturlandschaften nachhaltig zu entwickeln. Sie müssen Geltung erlangen und brauchen Zeit, um zu wirken. Impulssetzungen können motivierend wirken. Ein neuer transdisziplinärer Diskurs über den Zugriff auf Fläche und ihre Ressourcen zwischen Stadt und Land könnte erprobt werden. Der Zugriff auf landwirtschaftliche Fläche kann durch Vergabeverfahren von Gemeinden und Institutionen nachhaltiger gesteuert werden. Ein ‚back to the roots’ wird es nicht geben, jedoch müssen die Produktionsweisen und das Konsumverhalten öffentlich und kritisch hinterfragt werden. Es fehlt eine Lobby der Dörfer und eine Kultur der Ideen; dies müsste befördert werden. Ein Erfahrungsaustausch von Erfolgen zwischen Stadt und Land ist notwendig, nicht zuletzt auch, um Zusammenhänge und ggf. neue Verbindungen zu identifizieren.   

  1. Teilnehmer des Gesprächs waren:
  2. Dr. Alexander Bittner, Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  3. Dr. Burkhardt Kolbmüller, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Zukunftswerkstatt Schwarzatal (IBA Kandidat)
  4. Florian Aicher, Architekt, Autor und Architekturjournalist, Rotis/Leutkirch
  5. Lars Fischer, Kulturwissenschaftler und Regionalentwickler, Büro für Landschaftskommunikation, Eberswalde

Das IBA STADTLAND Gespräch in Bechstedt wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal
23. Juli 2015

Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal

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Teilnehmer der Konzeptwerkstatt ‚Baukultur konkret’ besprechen die räumliche Einordnung der Sommerfrische-Architektur im Schwarzatal. Foto: IBA Thüringen
STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach
02. Juli 2015

STADTLAND! INSELN für den Bahnhof Rottenbach

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Entwurf des Atelier Le Balto für den Bahnhofsvorplatz Rottenbach

freiraumpioniere, Weimar
HEINISCH Landschaftsarchitekten, Gotha
evergreen landschaftsarchitektur, Dresden
r + p Landschaft s Architektur, Dresden
Atelier Le Balto, Berlin

Nun werden sich alle Beteiligten schnell zusammenfinden, um die Umsetzung der Planung zu besprechen. Denn die laufenden Maßnahmen sollen nicht aufgehalten und auf bestmögliche Weise miteinander verzahnt werden. Die Ergebnisse sollen in Königsee-Rottenbach vorgestellt werden. Eine Information darüber, wann und wie das geschieht, folgt demnächst.

Die Initiative Zukunftswerkstatt Schwarzatal mit dem Schwerpunkt ‚Bahnhof Rottenbach -  ein Tor ins Schwarzatal’ ist in das Programm Stadt und Land der Bundesstiftung Baukultur aufgenommen worden.

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach
03. Juni 2015

Qualifizierung der Freiflächengestaltung rund um das Bahnhofsgebäude Rottenbach

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch
25. Oktober 2014

IBA Thüringen bei Schwarzburger Gespräch

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Blick auf die Schwarzburg. Foto: Thomas Müller